1 Schritt für Schritt

Jeder Schritt den er in seinem Leben gemacht hatte, hatte ihn unwiderruflich hier her gebracht. Mit weit ausholenden Schritten stapfte er durch die sturmgepeitschte Nacht. Der Wind zehrte an seinem langen Haar und seiner nassen Kleidung und trieb ihn vor sich her. Müde wischte er sich die triefenden Strähnen aus dem Gesicht und betrachtete sein Ziel vor sich. Dunkel erhob sich eine schwarze Festung vor ihm.

Düster und bedrohlich sah sie auf ihn herab. Er hielt trotz der Kälte und der immer stärker werdenden Winde inne und blickte hoch auf die bedrohlich wirkenden Zinnen. Wenn er sich damals nur anders entschieden hätte. Wenn er schneller reagiert hätte. Wenn er sich nur von der Dunkelheit ferngehalten hätte. Dann würde Lily noch Leben und alles wäre anderes. Missmutig verzog er das Gesicht. Dieses ewige Wenn hatte ihn noch nie weitergebracht.

Was passiert war, war passiert und wie sehr er sich es auch wünschen mochte, wie sehr sich sein Herz danach sehnte, es gab kein zurück. Unwillkürlich überlief ihn ein kalter Schauer. Furcht. Dieses Gefühl hatte er gedacht, hatte er schon weit hinter sich gelassen, so wie sein Zuhause Hogwarts. Er war auf Wunsch Dumbledores heute hier und natürlich weil ihn der dunkle Herrscher rief. Unbewusst strich er sich über seinen schmerzenden Arm. Das dunkle Mal, dass ihm Voldemort eingebrannt hatte, pochte und brannte und mahnte ihn zur eile. Er der nicht genannt werden sollte, wartete nicht gerne.

Seufzend schritt er weiter. Was es ihn dieses Mal kosten würde dort zu erscheinen? Er hatte das Gefühl jedes Mal ein Stück von sich selbst bei solchen Treffen einbüßen zu müssen und er hatte nicht Unrecht. Er verlor an Menschlichkeit. Es war ihm unmöglich sich normal unter anderen zu bewegen. Sie waren zu laut und ihre Gespräche ein unendlicher Strom an nichts sagenden Worten. Er konnte andere kaum ertragen. Auch seine Schüler in Hogwarts. Jedes Jahr kamen neue Gesichter mit den gleichen lähmenden Fragen wie sie schon zuvor tausend andere gestellt hatten.

Er verlor immer mehr die Geduld für solch in seinen Augen sinnloses Unterfangen dummen Kindern die hohe Kunst des Zaubertrankbrauens beizubringen. In seiner ganzen Laufbahn als Lehrer hatte es nur einen Schüler gegeben, der Verstand genug besaß um zu erkennen worum es ging. Eigentlich eine Schülerin – Hermione Granger. Hier in der dunklen, stürmischen Nacht gab er vor sich selber zu was er nie unter keinen Umständen laut sagen würde. Sie war mit Abstand die beste Schülerin die er in seiner 20jährigen Tätigkeit als Lehrer hatte.

Was wohl aus ihr geworden war? Nach Ende der Schule hatte er sie nicht mehr gesehen, nicht das er sich sonderlich dafür interessiert hätte und es war schon komisch das er ausgerechnet jetzt daran dachte, wo es weit wichtigeres gab um das er sich kümmern musste. Energisch marschierte er weiter. Malfoy Manor lag verlassen vor ihm. Draco hatte mit seiner Mutter Narcissa nachdem Lucius in Askaban gelandet war, das Weite gesucht. Nun diente ihr ehemaliger Sitz Voldemort als Unterschlupf.

Malfoy Manor war eine uneinnehmbare Festung und konnte bis in alle Ewigkeit gegen Feinde verteidigt werden. Mit Unbehagen durchschritt Severus das hohe von zwei mächtigen Türmen flankierte Tor. Es stand weit offen. Der dunkel Herrscher erwartete von seine Untertanen das sie in Scharren zu ihm eilten. Der Hof war wie alles hier nicht beleuchtet und bestand nur aus dunklen Schatten. Snape beschlich das Gefühl beobachtet zu werden. Die Schatten wirkten auf ihn lebendig und schienen mit unsichtbaren Fingern nach ihm greifen zu wollen. Unwillig schüttelte er über sich selbst den Kopf. Seit wann war er schreckhaft wie ein Mädchen?

Er sog zornig die Luft über die Nase ein und durchquerte mit den für ihn typischen großen Schritten den Hof. Am Portal zum Haupthaus hielt er noch einmal kurz inne, holte tief Luft und ging im Geist noch einmal alles durch was er mit Dumbledore besprochen hatte. Er war hier um Voldemort eine Falle zu stellen und ihn entgültig zu Fall zu bringen. Er war hier um dafür zu sorgen, dass diese Kreatur die einst Tom Riddel war, endlich starb. Beinahe grob riss er die Tür auf und drang in das Innere.

Auch hier herrschte Düsternis, so als wäre es zu müßig die Fackeln in den Wandhalterungen anzuzünden. Für Severus war das kein Problem, er liebte die Dunkelheit und zündete für sich selbst nur spärlich Kerzen an und auch dann nur wenn es absolut notwendig war. Wenn er das unsinnige Geschreibsel seiner Schüler korrigieren musste. Schon wieder verdrehte er bei dem bloßen Gedanken die Augen, mit welchem Unsinn er sich tagtäglich befassen musste und wenn er sich einmal darüber bei Dumbledore beschwerte, erntete er höchsten ein mildes Lächeln und ein amüsiertes Funkeln in dessen Augen.

Dumbledore drängte ihn ständig sich in Geduld zu üben. Verächtlich schnaubte Severus. Geduld! Pah! Er erreichte das große Speisezimmer. Die Tür war nur leicht angelehnt und ein schwacher Lichtschimmer fiel durch den Spalt auf den Boden. Stimmengemurmel war zu hören. Scheinbar war er nicht der erste. Andere getreue Anhänger waren schon eingetroffen.

„Ah, Severus!" rief ihn eine krächzende, unmenschliche Stimme von drinnen.

Der dunkle Lord hatte ihn noch nicht gesehen, aber seine Sinne waren so geschärft, dass er seine Anwesenheit wahrnehmen konnte. Severus atmete noch einmal tief durch, verbannte all seine Gedanken aus seinem Geist und stieß die Tür auf. Alle Anwesenden richteten ihren Blick auf ihn, die Stimme ihres Herrn mahnte sie zu schweigen und so warteten sie was er als nächstes tat. Abschätzend betrachtete Voldemort Snape. War er immer noch sein treuer Diener? Der dunkle Lord traute niemandem, außer Nangini, seiner Schlange. Er prüfte beständig die Treue seiner Untertanen. Bis jetzt hatte sich Severus Snape als einer der Würdigsten erwiesen, war es immer noch so?

„Was bringst du mir für Neuigkeiten aus Hogwarts?" fragte er lauernd.

Severus schloss ruhig die Tür, als wäre es für ihn das normalste hier zu sein. Nichts deutete auf die innere Anspannung hin, die er empfand. Ruhig und gelassen wandte er sich Voldemort zu und faltete die Hände vor seinem Bauch.

„Mein Lord es gibt nicht viel zu berichten. Dumbledore ist nach wie vor auf der Hut und traut Mittlerweilen niemanden mehr."

Wütend schlug Voldemort auf die Lehne seines Stuhls. Er hatte so sehr gehofft, dass dieser alte Narr endlich starb. Er konnte doch nicht ewig leben.

„Und was ist mit Potter?" er spie das letzte Wort regelrecht aus.

Seit dieser die Schule beendet hatte, war er wie vom Erdboden verschluckt. Dumbledore hatte dafür gesorgt, dass der Junge in Ruhe seine Ausbildung als Auror machen konnte, ohne ständig den Schatten von Voldemort im Nacken zu haben und bisher war es ihm nicht geglückt dieses Versteck ausfindig zu machen.

„Ich hab versucht seinen Aufenthaltsort herauszufinden und weiß nur mit Gewissheit dass es in der Nähe von London sein muss." Antwortete Snape leise, aber mit fester Stimme.

Zornig schleuderte Voldemort einen Crucio auf ihn und sah teilnahmslos zu wie Severus unter diesem zu Boden geschleudert wurde und sich vor Schmerzen krümmte.

„Wozu hab ich einen Mann, meinen besten wie ich dachte, in Hogwarts, wenn er mir absolut keine Neuigkeiten bringt? Verrat mir das?" scharrte er mit hässlicher Stimme. Snapes Welt versank in einer Woge aus Schmerzen, die letzten Worte von Voldemort nahm er gar nicht mehr war.

„Vielleicht bringt er mich diesmal um." Dachte ein kleiner Teil von ihm hoffnungsvoll.

Unermüdlich klopfte eine kleine Eule mit dem Schnabel gegen Hermiones Fenster. Seufzend erhob sich diese aus ihrem Bett. Sie hatte tief und fest geschlafen, bis sie ein permanentes Klopfen aus diesem riss. Müde taumelte sie zum Fenster und öffnete es unwillig, aber ihr blieb keine andere Wahl, dieser kleine aufdringliche Vogel würde nicht aufgeben, ehe er seine Aufgabe nicht erfüllt hatte. Seufzend nahm sie ihm die Nachricht vom Fuß ab, die er ihr brachte und gab ihm mehr als widerwillig eine Belohnung dafür, aber auch darauf bestand dieser aufdringliche Vogel und entschwand danach in die Nacht. Hermione schob sich das vom Schlaf zerzauste Haar aus dem Gesicht und entfaltete die Nachricht. Sie kam von Harry.

Liebe Hermione!

Es ist an der Zeit den Orden des Phönix wieder ins Leben zu rufen.

Dumbledore schickte mir eine Nachricht und macht ein Treffen dringlich.

Bitte komm so schnell wie möglich in den Grimmauldplatz.

Dein Harry

Hermione setzte sich mit dem kleinen Zettel in der Hand auf ihr zerwühltes Bett. Drei lange Jahre hatte sie sich einreden können, der Krieg war vorbei und Voldemort nicht länger Teil ihres Lebens, aber er war zurück. Am liebsten hätte sie sich in ihrem Bett versteckt und so getan als hätte sie die paar Zeilen von Harry nie gelesen.

Nach Schulende in Hogwarts war sie nach Irland gegangen und hat mit ihrer Ausbildung zur Medihexe und in Zaubertränke begonnen. Sie war noch nicht fertig, zwei Jahre hatte sie noch vor sich und nun verlangte Harry, dass sie hier alles verlassen sollte und zurückkehren sollte zu den Schrecken ihres Lebens. Unentschlossen starrte sie auf das Papier, auf das kleine unwesentliche Stück Pergament, dass doch die Macht in sich trug ihr Leben erneut unwiderruflich zu verändern.

Mit 21 Jahren hatte sie schon mehr erlebt als manch andere in ihrem ganzen Leben. Sie dachte zurück wie oft sie knapp mit dem Leben davon gekommen waren. Sie hatte Angst, große Angst. Was wenn sie es diesmal nicht alle schafften? Soviel Glück wie sie einst hatten, es konnte nicht immer andauern. Sie hob ihren Kopf und sah aus dem Fenster, doch außer tiefschwarze Nacht blickte ihr nichts entgegen. Es war kaum nach Mitternacht, aber an Schlaf war nicht mehr zu denken. Entschlossen strafte sie ihre zarten Schultern und kleidete sich an. Warum das unvermeidliche noch länger hinauszögern?

In dem Augenblick wo sie Harrys Worte gelesen hatte, war auch die Entscheidung schon gefallen. Sie würde gehen. Als letztes warf sie sich ihren schwarzen Umhang über die Schultern und löschte ehe sie ihr Zimmer verließ mit einem Schwenk ihres Zauberstabes alle Lichter. Sie eilte durch die dunklen Flure des Studentenheims, um diese Zeit herrschte Ruhe in dem Gebäude, keine Seele begegnete ihr und verließ es durch einen schmalen Seiteneingang um zum Platz zum Apparieren zu gelangen.

Mit einem leisen Plopp erschien sie direkt vor den Pforten zum Grimmauldplatz Nr.12, nur war das Haus noch nicht sichtbar. Wieder bediente sie sich ihres Zauberstabes und wie von Geisterhand schoben sich die Häuser vor ihr auseinander und machten Platz für ein weiteres. Grimmauldplatz Nr.12. Leise lächelnd schritt sie darauf zu, ihre Schritte halten wieder in der Dunkelheit. Mochte auch der Grund der sie herführte ein schrecklicher sein, so freute sie sich dennoch darauf nach so langer Zeit ihre Freunde zu sehen.

„Was können wir für ihn tun?" fragte Albus leise Poppy. Tiefe Besorgnis war aus seiner Stimme zu hören. Poppy zuckte mit den Schultern.

„Ich habe alles getan was mir möglich war. Den Rest wird die Zeit zeigen." Beide blickten sie hinab auf den Patienten der so verloren in den Kissen wirkte.

Leichenblass lag er da, alles Leben schien von ihm gewichen zu sein. Seine Atmung ging flach und war kaum sichtbar. Selbst in diesem Zustand wirkten seine Gesichtszüge angespannt und eine tiefe Falte zog sich über seine Stirn. Severus hatte es nur mehr geschafft zurück zu apparieren und war dann in tiefe Bewusstlosigkeit gefallen.

„Ich habe euch beide immer wieder gewarnt. Er war einmal zu oft dem Crucio-Fluch ausgesetzt. Diesmal könnte es ihn tatsächlich das Leben kosten." Stieß die Medihexe gepresst hervor.

„Ich möchte ihn eine Weile von hier fortschaffen. Er soll Zeit haben sich zu erholen. Tom soll ihn nicht finden." Murmelte Dumbledore mehr zu sich selbst vor sich hin.

In ihm keimte eine nicht ausgegorene Idee, geborenen aus Verzweiflung und Angst um Severus. Er eilte bevor Poppy sich zu seinen Worte äußern konnte schon von der Krankenstation zurück in seine Räume. Schnell kritzelte er einige Worte auf ein Stück Pergament. Er rief den Phönixorden zusammen. Gemeinsam konnten sie seinen Plan verwirklichen.

Eigentlich kam es nur auf eine Person an. Hermione Granger. Er plante sie darum zu bitten sich um Severus zu kümmern. Nun galt es noch einen Ort zu finden, wo Severus genesen konnte und in Sicherheit war. Leise murmelnd brachte er die Eule zum Fenster. Er mahnte sie sich zu eilen und vorsichtig zu sein, dann ließ er sie los. Wie als hätte sie ihn verstanden, stieß sie noch ein leises Schuhschuh aus und verschwand in die Nacht.

Der Sturm hatte nachgelassen und der Regen aufgehört. Vereinzelt konnte Dumbledore die Sterne durch die Wolken blitzen sehen und wertete das als gutes Zeichen. Er kehrte zu seinem Schreibtisch zurück und fasste erneut nach der Schreibfeder. Ein weiterer Brief musste geschrieben werden. Die Feder schwebte in der Luft über dem Papier. Wo sollte er beginnen? Was sollte er ihm sagen? Kurz schloss er die Augen und begann dann energisch zu schreiben. Schon jetzt konnte er sich ausmalen wie wütend er bei seinem Erwachen sein würde.

Vielleicht schaffte es dieser Brief, diese spärlichen Zeilen, die Wut abzuschwächen und ihn milder zu stimmen. Er hoffte es. Er hoffte es vor allem für Miss Granger. Es würde nicht leicht werden. Bei Gott, das würde es sicher nicht. Nun er setzte all seine Hoffnung auf die Vernunft, die trotz allem in Severus schlummerte und darauf dass er bis auf ein paar unwesentlichen Entgleisungen immer sehr Besonnen gehandelt hatte. Seufzend legte er die Feder nieder und betrachtete die Worte die er geschrieben hatte.

Bitte Severus komm zurück und sei nett zu ihr! Flehte er im Geist, dann streute er Sand über das Pergament, rollte ihn zusammen und versiegelte ihn.

Schwer lehnte er sich in seinem Stuhl zurück. War er zu weit gegangen? Hatte ihm der beständige Kampf gegen Tom die Sicht für das wichtigste, die Menschen die unter seinem Schutz standen, geraubt? Kostete sein Handeln vielleicht Severus das Leben? Müdigkeit kroch in ihm hoch und machte ihm die Glieder schwer, doch noch durfte er nicht ausruhen, noch konnte er sich Schlaf nicht erlauben.

Zuerst musste Severus in Sicherheit gebracht werden, erst dann konnte, durfte er sich erlauben zu ruhen. Schwerfällig wischte er sich mit der Hand über das Gesicht und versuchte so den Schlaf zu vertreiben. Gedankenverloren blickte er in die Herhabgebrannte Glut im Kamin und zupfte sich dabei geistesabwesend am Bart. Er dachte an die letzte Unterhaltung die er mit Severus geführt hatte. Severus war nicht wohl bei dem Gedanken gewesen erneut zu Voldemort gehen zu müssen.

Er litt stumm unter den Misshandlungen die ihm dieser angedeihen ließ. Seit über 20 Jahre war er ein Todesser ein Anhänger Lord Voldemorts und fast genauso lange arbeitete er als Spion für Dumbledore. Er hätte die Zeichen sehen müssen. Wie erschöpft er jedes Mal von einem dieser Treffen zurück kam und manchmal noch schlimmer. Es war heute nicht das erste Mal das er zusammenbrach sobald er Hogwarts erreichte, doch bisher erwachte er kurz darauf und nach einer Nachtruhe war er am nächsten Tag soweit wieder hergestellt, dass er unterrichten konnte, obwohl ihn immer noch Schmerzen quälten.

„Was ist mit meiner Seele, Dumbledore? Mit meiner!" herrschte er ihn an. Beinahe zornig hat er seine Vorwürfe niedergeschmettert und ihn erneut hinaus geschickt.

„Denk daran du hast es mir versprochen!" wütete er zurück.

Fest presste Severus die Lippen aufeinander, bis sie weiß wurden und rauschte stumm an ihm vorbei. Bevor er den Raum verlassen konnte hielt er ihn am Arm zurück.

„Bitte, Severus, versteh doch!" flehte er ihn an.

Kurz flackerte grenzenloser Haas in den schwarzen Tiefen von Snapes Augen auf, der sogleich wieder verschwand und müder Resignation wich. Einen Atemzug lang musterten sich die beiden Männer, ehe der jüngere den Blick senkte und leise zu sprechen ansetzte.

„Ich werde mein möglichstes Tun, wie immer."

Ungewollt stiegen bei diesen Worten Dumbledore Tränen in die Augen. Er kannte Severus schon solange und wünschte sich nichts mehr auf dieser Welt als ihm diesen Gang zu ersparen. Er litt stumm, der große schwarze Mann. Was war nur aus dem einst schüchternen, wissbegierigen Jungen geworden war? Ein zynischer, verbitterter, die Menschen verachtender Mann.