Disclaimer: mir gehört nichts.

What if they never start hunting?

Prolog- What have you done

Es war ein ganz normaler Sonntag im Mai, die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und es war warm. Das fand auch Beth, die beschloss zum See mit ihren Freunden zufahren. Da der See das einzigste war das ihn ihrem Dorf, man konnte schon sagen Dörfchen, an Abkühlung und Spaß bot, wäre er mal wieder überfühlt.

Mit einem seufzten rief sie bei ihrer besten Freundin Juliett, kurz Julie, an.

Nach einer Weile, die ihr ziemlich unerträglich schien nahm Juliett ab.

"Ja?", fragte diese.

"Hi Julie! Na wie geht's? Hast du Lust heute mit zum See kommen? Sag bitte ja.", sprudelte es Beth nur so heraus.

"Naja eigentlich wollte ich noch führ die nächste Arbeit lernen."

"Ach, komm schon! Bitte."

"Beth, du weißt das ich einen Ausgleich brauche."

"Du hast aber schon gestern gelernt."

"Na gut. Wann soll ich kommen?"

"Du bist die beste Julie. Danke."

"Ich weiß. Also, wann soll ich dich abholen?"

"Um elf, wenn es passt."

"Ok, dann bis elf."

"Bye."

"Ciao.", damit legte Beth freudig auf.

Da sie noch eine Stunde Zeit hatte ließ sie sich extrem fiel Zeit, was ihr aber nicht gelang.

Binnen 5 Minuten war sie fertig.

Ungeduldig wartete sie auf Julietts erscheinen.

Juliett packte ihr Sachen gerade als sie das Knarren der Haustür war nahm. Sie dachte sich dabei nichts, sie dachte ihr Bruder würde zu einem Kumpel gehen. Als alles in ihrer Tasche verstaut hatte, hörte sie in der Küche etwas klappern. /Wer war das? Ist er doch noch nicht gegangen.", dachte sie. Kaum hörbar lief sie barfüßig durch den Flur und die Treppe herunter, mit dem Gedanken ihren Bruder richtig einmal zu erschrecken.

Mit jeder Minute wurde Beth unruhiger. Sie wollte endlich an den See. Um sich abzulenken schaltete sie das Radio ein. Laut sang sie die Lieder mit und vergaß fast das Juliett kommen wollte.

Juliett schlich sich langsam zur Tür die in die Küche führte. Da diese offen war, blickte sie kurz herein. Und da sah sie ihn. Ihr Bruder stand am Herd - er bildete sich ein kochen zu können- und kochte vor sich hin. Sie kam auf ihn zu und gerade als sie ihm eine Hand auf die Schulte legen wollte löste sich dieser in Luft auf. Erschrocken wich sie zurück. Verwundert starrte sie auf die Stelle, wo eben noch ihr Bruder gestanden hatte.

Plötzlich flog die Tür zu und schloss sich selber ab. Das gleiche passierte mit den Fenstern. In Juliett kam Panik auf.

Laut singend hüpfte Beth durch die Wohnung. Sie merkte nicht wie schnell die Zeit verging.

Es wurde Kalt. Nur Stoß Weise konnte sie atmen. Weiße Wölkchen bildeten sich durch ihren warmen Atem. Sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie hatte Angst. Sie wollte hieraus und das sofort. Sie rüttelte an der Tür, doch diese gab nicht nach. Verzweifelt versuchte sie eines der Fenster zu öffnen, ebenfalls schaffte sie es nicht. Ein leises Lachen ließ sie aufschrecken.

" Ich will doch nur spielen. ich will doch nur meinen Spaß haben.", flüsterte sanft eine Stimme.

"Geh weg.", schrie sie.

"Ich will doch nur spielen.", kam es jetzt deutlicher aus der gegenüber liegende Ecke.

Sie wusste nicht was sie tun sollte. Vor lauter Panik durchwühlte sie die Schubladen und fand ein großes Küchenmesser. Es war ihre einzigste Hoffnung.

Schemenhaft erkannte sie eine Gestalt die plötzlich im Raum stand. Juliett konnte nicht anders, sie musste anfangen zu schreien.