Am nächsten Morgen wachte Bashir gegen Mittag auf.
Welch stürmische Nacht!
Garak!
"Mist", fluchte er, "ich habe verschlafen!"
Neben seinem Kopfkissen fand er einen Brief - "Für mein Zuckerdoktorchen" und dreiunddreissig gebrauchte Taschentücher.
Julian stopfte die Taschentücher in die Blumenvase neben seinem Bett und verließ sein Quartier.
"Guten Morgen Doktor!",
begrüßte ihn die bajoranische Krankenschwester, als er die Krankenstation betrat.
Julian suchte gerade nach Worten, um sein Zuspätkommen zu entschuldigen.
"Herr Doktor, sie haben da etwas zwischen den Zähnen.",
bemerkte Schwester Mina.
Tatsächlich, sie hatte recht.
Da steckte etwas fischschuppenartiges zwischen den Schneidezähnen des Doktors.
Dann starrte die Krankenschwester auf seine Brust.
"Herr Doktor, wissen sie, dass sie cardassianischen Laich auf ihrer Uniformjacke haben?"
