Der Regenbogenkristall
Weil ich der Versuchung nicht widerstehen konnte.
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Eine Prince-of-Tennis-ff von Rike-sama.
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DISCLAIMER:
Ich erhebe keinen Besitzanspruch auf Prince of Tennis oder die zahlreichen Elemente und Klischees, die ich aus diversen RPGs entwendet habe.
AUTHOR's NOTE: Nicht meine erste PoT-ff, aber die erste, die ich wage, irgendwo hochzuladen. XP Außerdem meine erste multi-chapter-ff auf dieser Seite - hoffentlich geht das gut. Kann denk ich auch dann gelesen und verstanden werden, wenn man keine Rollenspiele spielt - ist dann aber vielleicht nur halb so lustig. Hmm. Updates könnten dauern, aber sie werden definitiv kommen. Der Titel kann sich noch ändern - aber wahrscheinlich nicht. Fehlende Leerzeichen sind ausschließlich ff (dot) net zuzuschreiben.
Was Pairings angeht... mit größter Wahrscheinlichkeit wird es in dieser Story keine festen Pairings geben, aber da es sich hier immerhin um eine PoT-ff handelt, ist die eine oder andere Andeutung - sowohl het als auch BL, vielleicht sogar ein kleiner Schuss shoujo-ai wenn ich gerade in der Stimmung bin... - wohl nicht zu vermeiden. Trotzdem: diese ff ist sauber, und alles wird bei einem absoluten Minimum bleiben - jeder kann sie lesen ohne Angst haben zu müssen. xP
Die ff fällt unter anderem auch in die Kategorie CRACK (die es meiner Meinung nach auf ff (dot) net geben sollte...), also bitte nicht allzu ernst nehmen.
Feedback ist erwünscht!
VIEL SPASS!
DER REGENBOGENKRISTALL
Kapitel 1: Die Farben der Magie
Das Leben ist wie ein Spiel.
Zugegeben, es ist ein sehr komplexes Spiel. Der Zeitaufwand ist enorm und niemand kennt die Regeln, weil die Anleitung wortwörtlich aus dem Chinesischen übersetzt wurde und einfach keinen Sinn ergibt. Das ist aber eigentlich nicht weiter schlimm, da sowieso alle mogeln.
Es ist ein Spiel, das sich mit der Zeit verändert hat – früher drehte es sich um Überleben und Fortpflanzung. Heute dreht es sich ums Überleben und Sex – und natürlich Geld, welches essentiell fürs Überleben und manchmal auch für Sex ist.
In der Zeit, auf die wir unser Augenmerk legen wollen, dreht sich alles ums Überleben. Und Tennis. Und Geld, denn alles dreht sich immer um Geld.
Und deshalb standen Momo und Ryoma eines schönen Tages auf einem generischen Marktplatz in einer generischen mittelalterlichen Stadt – so wie viele andere Leute auch. Sie standen am Ende einer langen, langen Schlange und warteten darauf, die Spitze zu erreichen – so wie viele andere Leute auch.
Es gab allerdings eine Tatsache, die Momo und Ryoma von den vielen anderen Leuten unterschied: Inui war auf ihrer Seite.
Und Inui hatte einen Plan.
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Bevor wir mit der Geschichte fortfahren können muss zunächst einmal der geschichtlich-kulturelle Hintergrund der Zeit erörtert werden, in der Inui, Momo und Ryoma sich befinden.
Wie bereits erwähnt war es eine Zeit, in der sich alles um Geld und ums Überleben drehte. So weit, so gut. Die Sache mit dem Tennis war allerdings eine Lüge – in dieser speziellen Zeit drehte sich nicht alles um Tennis.
Es gab kein Tennis.
Blasphemie.
Nun gut, es gab kein Tennis. Dafür gab es Magie, und wenn man mal genauer darüber nachdenkt, dann sind Tennis und Magie im Grunde genommen das Gleiche. Das ist auch der Grund, warum es so viele PoT/Harry Potter-Crossover gibt. Das führt uns allerdings ein wenig vom Thema weg.
Nun gut. Magie.
Magie war überall – im Boden, im Wasser, in den Pflanzen, in Steinen, in Lebewesen, sogar in dem alten Kaugummi unter deinem Tisch. Es gab Magie-Atome, Magie-Moleküle und Magie-Komplexe. Die Menschen atmeten Magie, weil sie in der Luft war.
Die Magie in dieser speziellen Welt zu dieser speziellen Zeit nahm verschiedene Formen an – es gab weiße Magie, schwarze Magie, blaue Magie, alltägliche Magie, seltsame Magie und sehr physische Magie, bei der häufig Fäuste oder Schwerter zum Einsatz kamen. Es gab auch verbotene Magie, die nicht in dem Sinne verboten war, sondern eher nicht sehr weit verbreitet.
Und es gab gemeine Magie. Mehr dazu später.
Man unterteilte Leute in verschiedene Klassen, je nachdem mit welcher Art von Magie sie sich beschäftigten. Es ist ziemlich offensichtlich, dass Schwarzmagier – äußerst zerstörungswütige, leicht reizbare Gesellen mit genug magischem Potential, um die halbe Erde mit einem wirklich, wirklich großen Feuerball in Schutt und Asche zu legen – Gebrauch von schwarzer Magie machen und Weißmagier – bewandert in den Künsten des Heilens – weiße Magie nutzen.
Dieser Umstand führt oft zu falschen Schlüssen was Rotmagier betrifft – besagte Rotmagier beschäftigten sich nämlich nicht mit roter Magie, sondern entgegen aller Erwartungen besteht ihr Repertoire aus schwarzer und weißer Magie. Und physischer Magie. Eine extrem geniale Bandbreite. Nun, Rotmagier gelten allgemein als ziemlich genial.
Im Gegensatz zu Zeitmagiern, obwohl das eigentlich ziemlich ungerecht ist, denn Zeitmagier können ungemein nützliche Gesellen sein – sie bedienen sich der weißen Magie, um an die Stopp-Taste des Universums zu kommen. Außerdem können sie faszinierende Dinge mit der Schwerkraft anstellen – leider mangelt es ihnen an Zerstörungskraft, weshalb ihnen nicht genug Respekt entgegen gebracht wird.
Es gibt auch den Fall, dass zwar die Art der Magie, aber nicht die Art der Magier existiert – dies ist so bei blauer Magie. Blaue Magie ist uralt und animalisch, tief verwurzelt in den Anfängen der Menschheit, als es überlebensnotwendig war, wilde Tiere unter Kontrolle zu halten – man nennt Leute mit dieser außergewöhnlichen Fähigkeit Bändiger. Leider ist blaue Magie genauso schwer zu kontrollieren wie die Bestien, über die sie einem Macht verleiht und wird daher nur von wenigen praktiziert.
Auch Beschwörer bedienen sich der blauen Magie, allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen ihnen und Bändigern: die Kreaturen, die Beschwörer befehligen haben zunächst keinen physischen Körper um anzugreifen und sind somit im Kampf nutzlos. Erst durch die komplizierte und kraftaufwendige Zeremonie des Beschwörens erhalten sie einen Körper.
Diebe haben sich der alltäglichen Magie verschrieben – die Magie, die nötig ist, um Schlösser zu knacken, Fallen zu entschärfen und einen Wärter mit nur einem Lächeln dazu zu bringen, den Schlüssel zu einer Hochsicherheitszelle herauszurücken. Die Fähigkeit, verdammt schnell zu laufen, praktisch mit der Umgebung zu verschmelzen und eine Bombe aus einem Stück Draht, einer Reiszwecke und einem Kaugummi zu basteln geht auch mit dem Gebrauch von alltäglicher Magie her. Und niemand merkt, wenn du lügst.
Mit physischer Magie befassen sich eine Menge verschiedener Klassen. So zum Beispiel Bogenschützen oder Krieger, die mit Schwertern, Äxten, Morgensternen oder anderen ähnlich mächtigen Waffen in den Kampf ziehen. Als Unterform von Kriegern gibt es auch Heilige Krieger, die sich selbst opfern, um ihre Mitstreiter zu heilen, und Dunkle Krieger, die sich selbst Schaden zufügen, um ihre Gegnern zu verletzen.
Auch Schwarzgurte – Meister der tödlichsten Kampfkünste – und Berserker greifen auf physische Magie zurück. Berserker sind Krieger, die sich in eine Art Ekstase versetzen, in der sie zwar einen Teil ihres Bewusstseins einbüßen, dafür allerdings die Möglichkeit haben, über die Grenzen ihres eigenen Körpers hinauszuwachsen und sich ohne Rücksicht auf Verluste ins Kampfgetümmel stürzen zu können.
Die am wenigsten erforschte Art der Magie ist wohl die seltsame Magie: es gibt nur eine Klasse, die sich mit ihr auseinandersetzt, und das sind die Diven. Diven verlassen sich ganz auf Gesang und Tanz um ihre Umwelt zu ihrem Vorteil zu verändern – sei es ein Erdrutsch, der ihre Gegner begräbt, oder auch ein sanfter Regenschauer mit heilenden Kräften.
Die Form der Magie, die im Volksmund als verbotene Magie bekannt ist, wird von Morphern genutzt, um die eigene Gestalt zu ändern – in eine gefährliche Bestie um zum Angriff überzugehen oder in eine kleine Maus um in Häuser einzudringen. Es ist kaum bekannt, wie Morpher diese Fähigkeit erhalten und was sie tun müssen, um sie zu behalten, aber es kursieren einige alarmierende Gerüchte.
Die einzige Klasse, die bisher noch nicht erwähnt wurde ist die Klasse der Alchimisten, wunderliche Gestalten, die sich darauf verstehen, Dinge zu konstruieren und zu bauen, sowie Tränke und Mixturen aller Arten herzustellen. Man bezeichnet ihre Magie als gemeine Magie. Warum das so ist? Nun, die Antwort auf diese Frage ist nicht schwer zu finden.
Aber sehr erschreckend.
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Zurück zu Momo, Ryoma und Inui.
„Verdammt!", fluchte Momo. Er hatte eine behandschuhte Hand gehoben, um seine Augen vor der Sonne abzuschirmen und schwitzte unter seiner schweren Rüstung. „Diese Schlange ist riesig! Bis wir da vorne ankommen haben die den Job bestimmt schon jemand anderem gegeben."
Inui, gekleidet in eine dunkle Robe, rückte seine Brille zurecht und sagte mit einem teuflischen Lächeln: „Nun, ich kenne Mittel und Wege unsere Wartezeit erheblich zu verkürzen. Allerdings könnte man sie als ein wenig unkonventionell, wenn nicht sogar illegal bezeichnen."
„Du hast was von deinem Zeug mitgebracht? Obwohl du weißt, wie streng in dieser Stadt kontrolliert wird?", fragte Ryoma. Er trug schwarze Klamotten und hatte einen ebenfalls schwarzen Umhang um. In einer Hand hielt er einen langen Stab.
Inui zuckte mit den Schultern. „Man weiß nie, ob und wann man es gebrauchen kann."
„Welchen hast du dabei?", fragte Momo interessiert.
„Den Klaren. Sieht aus wie Wasser. 100 Prozent nicht tödlich, 100 Prozent effektiv und nicht nachzuweisen. Niemand wird je herausfinden, was passiert ist."
Momo grinste. „Perfekt. Also dann, worauf wartest du?"
„Wenn Echizen keine Einwände hat...?"
Ryoma zuckte mit den Schultern. „Tu dir keinen Zwang an."
Inui nickte und meinte: „Dann sehen wir uns später. Entschuldigt mich." Mit diesen Worten verschwand er im Gedränge, während Momo und Ryoma sich auf dem Boden niederließen und abwarteten.
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Ungefähr zur selben Zeit, weiter vorne in der Schlange.
Fuji hielt sich selbst für eine sehr geduldige Person. Er hatte den größten Teil dieses Tages damit verbracht, Stück für Stück in der Schlange vorzurücken – und immer noch zierte ein freundliches, entspanntes Lächeln sein Gesicht. Er schien die Gelassenheit in Person zu sein.
Die Leute um ihn herum allerdings wussten es besser: uralte, noch aus der Steinzeit stammende Instinkte sagten ihnen, dass sie sich schnellstens und so diskret wie möglich aus der Gefahrenzone begeben sollten. Mit Personen, die auch noch nach acht Stunden dasselbe unveränderte Lächeln zur Schau stellen ist nicht zu spaßen – für gewöhnlich haben sie das tosende Meer des Wahnsinns hinter sich gebracht und sind nun auf der ruhigen Insel auf der anderen Seite angekommen.
Solche Leute sind unberechenbar, und man bleibt ihnen lieber fern.
Der Raum um Fuji zeichnete sich also durch eine bemerkenswerte Abwesenheit von Personen aus. Deshalb war es nicht schwer für Fuji, Inui mit seinem klaren Gebräu vorbei gehen zu sehen: er hatte das Loch in der Menschenmenge durchquert, anstatt Fuji aus dem Weg zu gehen.
Fuji gab ein leises „Hm" von sich. Einerseits ließ Inuis Aufmachung keine Zweifel aufkommen: er war offensichtlich ein Alchimist, und Alchimisten mit Ampullen in der Hand sind nie ein gutes Zeichen, auch dann oder vielleicht sogar besonders wenn die Flüssigkeit in ihrem Behältnis klar ist und nicht verdächtig blubbert und zischt. Andererseits haben auch Alchimisten Durst und es ist schließlich nicht verboten, ein Glasgefäß voll Wasser mit sich zu führen...
Als Inui einige Minuten später mit einer fast leeren Ampulle zurückkehrte weitete sich Fujis Lächeln unmerklich. Ein paar Meter entfernt fing ein Kind an zu weinen und eine alte Frau hatte einen Herzinfarkt.
Fuji folgte Inui unauffällig. Nun, so unauffällig wie man sein kann, wenn man genau in die entgegensetzte Richtung wie alle anderen will.
Inui gesellte sich wieder zu Momo und Ryoma und Fuji blieb in einigem Abstand – aber noch in Hörweite – stehen.
„Was hast du damit gemacht?", fragte Momo.
Inuis Brillengläser blitzten unheilverkündend in der Sonne. Er antwortete nicht auf Momos Frage, sondern lächelte nur. In dem Moment kam ein dubiös wirkender Würstchenverkäufer vorbei und pries seine Ware lautstark an.
„Ich kann's mir denken", sagte Ryoma.
Fuji sah aus dem Augenwinkel, wie ein Mann nach dem Verzehr eines Würstchens zusammenbrach. Er fühlte sich in seinem Verdacht bestätigt und trat auf Inui, Momo und Ryoma zu.
„Entschuldige bitte", wandte er sich mit einem freundlichen Lächeln an den Alchimisten. „Ich würde gerne den Inhalt der Ampulle in deiner Hand überprüfen."
Momo gab eine Serie von äußerst kreativen Flüchen von sich. Inui musterte Fujis Aufzug. Er bemerkte die zahlreichen Hals- und Armbänder mit Anhängern in Kreuzform und machte sich eine gedankliche Notiz, zu recherchieren, ob es einen Kult gab, der sich exzessiv mit Kreuzen beschäftigte. Dann rückte er seine Brille zurecht und meinte: „Nur Wasser."
„Davon würde ich mich gerne selbst überzeugen", beharrte Fuji. Hinter ihm ging eine weitere Person zu Boden.
Inui zog den Korken aus der Öffnung seines Gefäßes und sagte: „Es ist wirklich nur Wasser. Hier, als Beweis werde ich einen Schluck trinken." Gesagt, getan.
Ryoma grinste. Er wusste, dass Inui früher seine Kreationen an sich selbst getestet hatte – inzwischen testete er sie an ihnen – und so eine Immunität gegenüber seinen schwächeren Tränken entwickelt hatte. Den Klaren konnte er ohne mit der Wimper zu zucken trinken – wie als handle es sich wirklich um Wasser.
Inui schaute Fuji triumphierend an, während eine ganze Gruppe von Männern und Frauen hinter ihm begann, sich zu krümmen. „Nur Wasser", wiederholte er bestimmt.
Fuji sagte: „Nun, dann muss ich wohl keine Bedenken haben, wenn ich das hier tue." Mit diesen Worten griff er nach Inuis Ampulle und leerte den restlichen Inhalt unter den entsetzten Blicken von Inui, Momo und Ryoma in einem Zug.
Fuji gab Inui das Gefäß zurück und wischte sich über den Mund. „Wer hätte das gedacht? Es ist tatsächlich Wasser", verkündete er fröhlich. Es war offensichtlich, dass er genau wusste, dass es alles andere als Wasser war.
Momo klappte seine Kinnlade wieder nach oben und deutete anklagend mit dem Zeigefinger auf Fuji. Er rief: „Was bist du?!"
Nach dem er sich von dem ersten Schock erholt hatte, kramte Inui sein Notizbuch hervor und find an, wie wild zu schreiben. Wiederholt murmelte er etwas das wie „Unmöglich... absolut unmöglich" klang.
Fuji lächelte. Es gab jetzt auf dem ganzen Platz außer ihnen nur noch eine einzige Person, die noch stand – und das war der Würstchenverkäufer, der sich schleunigst aus dem Staub machte.
„Ich bin Fuji Syuusuke", stellte Fuji sich vor. „Und ich möchte mich eurer Gruppe anschließen."
„Was? Auf keinen Fall!", sagte Momo schnell. „Wir, äh, sind zu dritt eigentlich ganz glücklich."
„Echizen?", sagte Inui.
Ryoma musterte Fuji. Momo und Inui hatten es nicht bemerkt, weil sie nicht die geeignete Art von Magie besaßen, aber von Fuji ging eine unheimliche Macht aus. Die Luft um ihn herum schien vor aufgestauter Energie wie elektrisiert – es war nicht das erste Mal, dass Ryoma so ein beängstigendes Potential gespürt hatte.
„Er kann mit", entschied Ryoma.
„Hey!", protestierte Momo.
„Dann ist es also beschlossene Sache", sagte Inui. „Fuji, willkommen in unserer Gruppe. Ich bin Inui, und das sind Momoshiro und Echizen." Er deutete auf die beiden und zeigte, wer von beiden welcher war.
„Ich fühle mich ein bisschen übergangen", sagte Momo.
„Schön euch kennen zu lernen. Ich bin mir sicher, wir werden uns blendend verstehen", sagte Fuji mit einem ganz besonderen Lächeln. Momo schauderte.
„Ehrlich gesagt bin ich froh, dass du uns begleiten wirst", sagte Inui. „Ich muss deine Immunität gegenüber meinem Clear Non-Toxic Inui Juice weiteren Tests unterziehen..."
„Er war sehr erfrischend", kommentierte Fuji in einem unbekümmerten Tonfall.
„Holen wir uns jetzt endlich den Job?", fragte Ryoma, inzwischen ein wenig ungeduldig geworden.
„Natürlich", sagten Inui und Fuji zur selben Zeit. Fuji lachte.
„Na klasse", seufzte Momo und ergab sich seinem Schicksal.
Als sie zusammen zur Spitze der einstigen Schlange marschierten starrte Ryoma Fujis Hinterkopf unentwegt an. Die Magie, die von ihm ausging... Es gab nur äußerst wenige Personen mit dieser Art von Magie.
Man musste sie gut im Auge behalten.
Nächstes Mal: Werden unsere mogelnden Helden den Job bekommen? Wird ihr Schummeln unentdeckt bleiben? Was führt Fuji im Schilde? Und was ist das überhaupt für ein 'Job'? Eine Antwort auf all diese Fragen ist - vielleicht - im nächsten Kapitel zu finden. Außerdem stößt einer der wenigen weiblichen Charaktere der Serie zur Gruppe, ein Tor zu einer anderen Welt öffnet sich und das Phänomen des Zufallkampfes wird in allen Einzelheiten erläutert.
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