Alsoo...das hier ist die Fortsetzung zu meiner Fanfiction "Beyond Enternity". Der Prolog war hier schon zu lesen, nur falls ihr euch wundert. Anders als Beyond Enternity ist diese Geschichte noch nicht fertig, ich bin zwar schon bei Kapitel zwölf, aber es kann hin und wieder mal sein, dass es nicht so wirklich flüssig weitergeht, wie beim letzten mal, weil doch einiges an Stress dazugekommen ist...Ich werde auch nicht die ersten zwölf Kapitel gleich posten, sondern in einem Abstand von ein paar Tagen, vielleicht auch ein bis zwei Wochen (nur mal zur Anmerkung: das sind Vorsätze...wer sich die schon mal gemacht hat, weiß wie schwer sie einzuhalten sind^^)

Ich hoffe jedenfalls, dass euch auch der Sequel zu Beyond Enternity gefällt und würde mich sehr über das ein oder andere Review freuen :D

Außerdem sei noch angemerkt, dass ich es für unsinnig halte, diese FF zu lesen, wenn ihr den Vorgänger nicht gelesen habt, denn das wäre etwas kompliziert zu verstehen...


Disclaimer:

Die Figuren aus "Bis(s) zum Morgengrauen" und seinen Folgebüchern gehören mir nicht, ich verdiene hiermit keinerlei Geld sondern schreibe nur so zum Vergnügen. Figuren, die nicht aus Bis(s) sind, entspringen meiner Feder. Trotzdem verdiene ich leider kein Geld mit ihnen -.-


Forever Yours

Prolog: Claire de lune

Bella POV

Ich grinste breit, als ich an der Seite meines Mannes ins Flugzeug nach Jacksonville, Florida stieg. Edward hielt meine Hand fest in seiner und führte mich zu unseren Plätzen.

Nach Außen hin strahlte ich die geheimnisvolle Ruhe aus, die uns alle umgab, aber Innerlich war ich aufgeregt wie ein kleines Kind an Weihnachten…ich würde meine Mutter wieder sehen…meine Mutter, ihren Mann und vor allem meine Halbschwester.

Edward hatte mir diesen Ausflug zu unserer Hochzeit geschenkt und ich war ihm unendlich dankbar dafür, hatte aber auch eine Überraschung für ihn parat. In Jacksonville, ganz in der Nähe von unserem Hotel spielte am Abend einer der berühmtesten Pianisten der Welt. Ich hatte es tatsächlich geschafft, die Liste der Titel zu bekommen, die er spielen würde und es waren tatsächlich – eingebettet in eigene Kompositionen – einige von Edwards Lieblingsstücken enthalten.

Kurz entschlossen hatte ich alles daran gesetzt, die letzten Karten für das Konzert zu bekommen – mit Erfolg. Die Tickets lagen nun oben auf meinen Kleidern sicher im Koffer verstaut.

Natürlich war es Edward nicht entgangen, dass besagter Komponist spielte, aber ich hatte dafür gesorgt, dass er erst anrufen konnte, als alle Karten vergriffen waren.

Jetzt saß er neben mir, vollkommen ahnungslos über meine Pläne für diesen Abend und sah mich an.

„Freust du dich?", flüsterte er. Ich lächelte und nickte, meine roten Haare fielen mir dabei ins Gesicht. Ich war nun so stark, dass ich mein Aussehen und auch das von Edward dauerhaft verändern konnte, was auch notwendig war, weil er mittlerweile schon über zwanzig sein sollte und ich offiziell tot war.

An Edward hatte ich allerdings wenig verändert – nur Haar und Augenfarbe. Er hatte jetzt dunkle Haare, die ihm in den üblichen Locken in die eisblauen Augen fielen, seine Haut war ein klein wenig dunkler aber immer noch blass und ich würde dafür sorgen, dass er nicht anfing zu glitzern, wenn er in die strahlende Sonne Floridas gelangte.

Ich hatte mittlerweile dunkelrote, vollkommen glatte Haare und grüne Augen, auch meine ansonsten alabasterfarbene Haut war etwas dunkler und ich hatte mein Gesicht minimal verändert, nur um sicher zu gehen.

Meine Antwort auf seine gestellte Frage war ein Grinsen und ein Kuss, woraufhin er zufrieden lächelte und sich in seinem Sitz zurücklehnte.

Wäre ich menschlich gewesen, hätte ich mich auf dem endlos langen Flug wahrscheinlich gelangweilt, aber als Vampir hatte ich gelernt, geduldig zu sein. Man sah viele Dinge anders, wenn man unbegrenzt Zeit hatte, da war ein Flug von ein paar Stunden nichts, aber ich war trotzdem froh, in Miami endlich aus dem Flugzeug steigen zu können, obwohl ich mich konzentrieren musste, um mich selbst und Edward nicht zu entlarven, weil die Sonne immer noch hoch am Himmel stand.

Edward sprach nicht, er wusste, wie schwierig es die ersten Minuten für mich war, unsere Tarnung aufrecht zu erhalten. Er holte unser Gepäck ab und ließ ein Taxi vorfahren, das uns zum Hotel brachte.

Um ihm zu bedeuten, dass es wieder in Ordnung war und ich mich an den Kraftaufwand gewöhnt hatte, nahm ich seine Hand.

Mein Mann lächelte und drückte sie, bevor wir Seite an Seite zur Rezeption gingen, wo eine Brünette in Uniform uns begrüßte, deren Namensschild sie als „Susan" auswies.

„Guten Tag und willkommen im Mariott Jacksonville. Mein Name ist Susan, was kann ich für Sie beide tun?", die Standart-Begrüßung klang nicht wirklich aufgesetzt, weil sie es schaffte, sie so zu sagen, dass wir uns angesprochen fühlten.

Edward lächelte – was mein Herz zum Schmelzen brachte (ihres wahrscheinlich auch, aber sie behielt ihre Fassung sehr professionell …) – und sagte: „Ich habe vor drei Tagen angerufen und ein Zimmer reserviert."

„In Ordnung.", sie wandte sich dem Computer vor ihr zu.

„Cullen.", antwortete Edward auf ihre unausgesprochene Frage nach unserem Nachnamen.

Sie nickte und tippte, dann sah sie mit einem Lächeln auf und nickte.

„Hier sind Ihre Zimmerschlüssel, Mr. Und Mrs. Cullen. Ihr Zimmer ist im 4. Stock. Wünschen Sie eine Führung durch die Hoteleigene Lounge und den Wellnessbereich?", fragte sie, wobei sie mich freundlich ansah. Ich sah zu Edward und nickte.

„Bitte."

„Natürlich. Wenn Sie mir bitte zum Aufzug folgen würden, ihr Gepäck wird gleich nach oben gebracht.", fuhr sie fort und erhob sich, wobei ihre Kollegin ihren Platz am PC einnahm.

Susan führte uns zum Aufzug und wir fuhren nach unten. Im Untergeschoss angekommen führte sie uns durch einen großen Gang und öffnete eine Tür rechts.

„Das ist unser Indoor-Swimmingpool. Er ist mit dem Außenbecken verknüpft und Sie können ihn von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr abends benutzen, Bademäntel und Handtücher finden Sie oben in ihrem Zimmer, wenn sie Badebekleidung brauchen, melden Sie sich bitte bei dem Personal hier unten. Die Tür an der Wand gegenüber führt zum hoteleigenen Sauna- und Dampfbadbereich, den Sie natürlich auch frei nutzen können, die Öffnungszeiten sind die gleichen wie beim Schwimmbad. Wenn Sie keine weiteren Fragen haben, würde ich sie nun in den Lounge- und Essbereich führen.", sie hielt kurz inne um zu überprüfen, ob wir Fragen hatten, aber die hatten wir natürlich nicht – Edward konnte schließlich ihre Gedanken lesen…

Der Loungebereich war ein riesiger Saal mit verschiedenen Sitzecken und Couchtischen, mehreren Billardtischen und einer großen Cocktailbar.

„Die Tür zu ihrer Rechten führt in ein Sport- und Bowlingcenter.", sagte Susan und ich war mir mit einem Blick auf Edward sicher, dass wir diese Räume nicht benutzen würden – die Gefahr, aus Versehen die Bowlingbahn zu zerstören war zu groß – zumindest bei mir.

„Hier entlang geht es zum Essraum."

Der Raum war in hellen Creme- und dunklen Rottönen gehalten und wie der Loungebereich riesig.

„Es gibt ein Salat- und Frühstücksbuffet, der Rest der Speisen wird von Kellnern gebracht. Frühstück gibt es zwischen 7 und 10 Uhr, Mittagessen zwischen 12 und 14 Uhr und Abendessen ab 18:30 Uhr. Sie können sich ihr Frühstück auch aufs Zimmer bringen lassen, allerdings muss das unserem Personal am Abend vorher schon gemeldet werden, aus organisatorischen Gründen."

Susan brachte uns noch bis zur Tür unseres Zimmers. „So. Dann bleibt mir jetzt nur noch Ihnen einen schönen und entspannenden Aufenthalt in unserem Hotel zu wünschen und Sie zu bitten, bei Fragen, Anregungen und sonstigen Problemen mich oder ein Mitglied meines Teams anzusprechen."

„Danke Ihnen.", sagte Edward und ich nickte. Mein Mann lächelte und ich hätte schwören können, er hätte ihr einen Schein gegeben, sah aber diskret weg.

Susan lächelte. „Danke Ihnen Mr. Und Mrs. Cullen."

Edward schloss die Tür auf und ließ mich eintreten. Der Raum war groß und geschmackvoll eingerichtet…Edward hatte darauf bestanden, eine Suite zu belegen und ich hatte irgendwann nachgegeben obwohl es meiner Meinung nach vollkommen unnötig war.

Das Doppelbett war mit einem creme-goldenen Tagesbezug abgedeckt, der zu Teppich und Wänden passte, das Bad war riesig und in Klassischem Weiß mit silbernen Wasserhähnen gehalten. Es gab einen riesigen Schrankbereich für mich und ein besonderes Extra, auf das Edward ebenfalls bestanden hatte war das schwarze Klavier an der Stirnseite des Wohnzimmers.

Nachdem wir das Zimmer erkundet hatten, nahm ich die Konzertkarten aus meinem Koffer und entschuldigte mich kurz, ich müsse noch einmal runter.

An der Rezeption angekommen sprach ich Susan an, die wieder auf ihrem Platz saß. Sie sah lächelnd auf.

„Mrs. Cullen. Ist irgendetwas nicht in Ordnung?", fragte sie besorgt.

„Nein, es ist alles wunderbar.", beruhigte ich sie. „Es ist nur so, dass ich meinem Mann Karten für das Konzert des Pianisten Harry Rubens heute Abend reserviert habe. Könnte man vielleicht einen Chauffeur für heute Abend arrangieren?"

Sie nickte und tippte kurz etwas, dann sah sie wieder zu mir auf. „Ihr Chauffeur wird um halb acht hier sein."

„Könnte ich die bei Ihnen lassen?", fragte ich und gab ihr die Karten.

„Natürlich. Ich werde sie an ihren Dinnertisch kommen lassen wenn Sie gegessen haben."

„Ich danke Ihnen, Susan.", ich legte einen 50-Dollar-Schein auf den Tresen, bevor ich mich umdrehte und zurück zum Zimmer ging.

Edward wartete auf mich mit einem leicht verwirrten Ausdruck auf dem Gesicht.

Ich lächelte und ließ unsere Masken von uns abfallen.

Als ich die Augen öffnete sah ich in seine sanften Augen, die nun wieder den wunderschönen Topas-Ton hatten, den ich so liebte.

„Und was machen wir jetzt?", fragte er leise, der Klang seiner Stimme war unwiderstehlich.

Ich lächelte wieder, strich über seine Wange und senkte meine Lippen auf die seinen.

„Wir haben noch eine Stunde Zeit, bis wir Essen gehen.", murmelte ich zwischen zwei kurzen Küssen.

Edwards Finger verloren sich in meinem Haar und er zog mich näher an sich um den Kuss zu erwidern…

…Es begann schon dunkel zu werden, als wir eine Stunde später in den Dinner-Saal kamen und von einem der Kellner an unseren Platz geführt wurden.

Edward setzte sich, ganz der Gentleman, erst als ich saß und legte seine Hand auf meine als der Kellner mit den Karten wiederkam.

Wir bestellten beide relativ wenig zu essen, denn es war schwer genug für mich, unsere Körper überhaupt dazu zu bringen, Essen anzunehmen, aber es schmeckte köstlich.

Edward lächelte. „Ich hätte niemals gedacht, dass ich es noch einmal erleben würde, ein menschliches Menü zu probieren. Danke, mein Engel."

„Immer doch."

Er sah kurz auf seinen Schoß, dann sah er auf und fesselte mich vollkommen mit seinem Blick. „Ich habe eine Überraschung für dich, Bella."

Mist. Warum musste er ausgerechnet jetzt eine Überraschung für mich haben?

„Ähm…Gehen wir irgendwo hin?", fragte ich etwas nervös. Er dachte natürlich ich wäre nervös, weil ich nicht wusste, was die Überraschung war…

„Nein…", er grinste schief und zog ein schwarzes Samtkästchen aus seinem Jackett. Es war größer, als eine Ringschatulle aber man konnte nicht übersehen, dass Schmuck enthalten war. „Mach es auf.", flüsterte Edward so leise, dass nur ich es hören konnte.

Es war ein Armband, eine schlichte, silberne Kette mit einer dünnen Plakette, die eingearbeitet war und auf der in geschwungenen Buchstaben „thinking of you" stand. Ich lächelte. Rechts und links neben der Plakette waren jeweils Anhänger mit unseren Anfangsbuchstaben.

„Edward…", hauchte ich. „Es ist wunderschön."

„Genau wie du.", murmelte er und schloss das Band um mein Handgelenk, wo es nun mit meinem Ring um die Wette funkelte.

„Miss…Ihre Sonderbestellung.", unterbrach uns einer der Kellner und stellte ein Tablett mit einem Umschlag zwischen uns ab.

Edward sah mich verwirrt an.

„Ich hab auch noch eine Überraschung für dich.", erklärte ich.

Edward POV

Ich war vollkommen überrascht und perplex nahm ich den Umschlag, öffnete ihn und zog zwei längliche Papierstreifen heraus.

„Konzerttickets.", murmelte Bella.

Harry Rubens.

Ich las den Namen und sah zu ihr auf. „Aber das ist doch schon seit Monaten ausverkauft."

„Ich hab meine Methoden.", murmelte sie mit einem verboten verführerischen Grinsen. „der Wagen wartet draußen. Ich muss mich nur noch umziehen."

Ich lächelte. „Danke, Engel."

„Immer doch.", flüsterte sie als sie aufstand um hoch aufs Zimmer zu gehen. Ich bezahlte die Rechnung und stand auf, um in der Lobby auf sie zu warten, als Bella mir entgegen kam.

Obwohl sie mit roten Haaren und grünen Augen nicht annähernd so schön war, wie sonst, sah sie in dem schwarzen Abendkleid das sie nun trug einfach atemberaubend aus.

Bella POV

Er sah wie immer glänzend aus in seinem schwarzen Jackett und als ich mich auf die Zehenspitzen stellte um ihn zu küssen spürte ich alle Blicke auf uns.

„Du bist wunderschön.", flüsterte Edward als er meine Hand nahm und ich ihn zum Haupteingang führte, wo unser Fahrer in einem schwarzen Volvo auf uns wartete.

„Sie kennen unser Ziel?", fragte ich den Fahrer, der nickte und losfuhr.

Meine Hand lag auf Edwards und ich betrachtete verträumt mein Armband.

„Was ist?", er in seiner samtweichen Stimme.

„Es ist so wunderschön, Edward.", flüsterte ich. „Danke."

Er küsste meine Halsbeuge. „Nicht der Rede wert. Es passt zu dir."

„Nein…Es passt zu dir.", ich lachte und fing seine Lippen mit meinen ein. Als wir uns voneinander lösten hatte der Fahrer schon vor der Konzerthalle geparkt. Edward stieg aus und half mir aus dem Wagen. Der kurze Weg vom Auto über den Vorplatz des Theaters in dem das Konzert sein würde kam mir vor wie mein Gang zum Altar vor fast 5 Monaten.

Das Konzert selber war einfach unglaublich. Genau wie Edward war ich vollkommen fasziniert von der Musik und obwohl er sich wahrscheinlich Gedanken darüber machte die wievielte Umkehrung welchen Akkordes er gerade hörte genoss ich einfach nur die schönen, vertrauten Klänge des Flügels vor uns.

Als Mr. Rubens die sanften Klänge von Claire de lune anspielte nahm Edward meine Hand und drückte sie leicht. Ich blickte in seine wunderschönen Augen, die im Halbdunkel zu mir herunterfunkelten.

Edward POV

Es war unser Lied. Ich erinnerte mich noch genau an das erste Mal, dass wir „Claire de lune" zusammen gehört hatten. Das erste Mal, dass ich sie nach Hause gefahren hatte…Obwohl es nun schon mehrere Jahre her war kam es mir vor wie gestern.

Für mich fühlte sich jeder Ton, jeder Akkord an wie eine Geschichte, die man mir als Kind erzählt hatte, so vertraut und immer noch so fesselnd…genau wie das Gefühl Bellas Hand in meiner zu halten. Ich würde mich wohl niemals ganz daran gewöhnen, niemals würde ich unsere Beziehung, unsere Ehe als normal ansehen. Bella, meine Frau würde für mich immer etwas Besonderes sein, sie würde mein Leben immer bereichern, sie würde immer das für mich sein, was sie jetzt schon für mich war und auch seit diesem ersten Tag gewesen war: Ein Geschenk des Himmels, ein Segen Gottes der mir gegeben wurde und ich würde niemals genug tun können, um sie zu verdienen.

Ich spürte, wie sie mich betrachtete und sah zu ihr herab. In ihren Augen sah ich nur das, was ich selbst fühlte und nicht einmal in meinen Gedanken ausdrücken konnte.

Das machte die Musik zu einem solch wichtigen Teil meines Lebens, durch meine Musik konnte ich ausdrücken, was kein Wort der Welt jemals beschreiben konnte. Die Musik gab mir eine Möglichkeit, meine Liebe zu Bella auszudrücken, und sie hatte Claude Debussy eine Möglichkeit gegeben, sich auszudrücken.

Die Klänge flossen weiter dahin, ohne Anhaltspunkt, flogen durch den Raum und füllten alles aus, was in Hörweite war und schließlich schloss das Stück in einem klaren, leisen Schlussakkord, der noch einige Sekunden in der Schwebe hing, bis er vollkommen verebbte. Sekunden lang war es totenstill. Bis Mr. Rubens sich erhob und sich seinem Publikum zuwandte, das nun anfing Beifall zu klatschen.

Es war ein wunderbares Konzert gewesen und ich war unglaublich froh, über Bellas Geschenk.

„Ich liebe dich, mein Engel. Danke.", flüsterte ich, als wir auf dem Sofa unseres Zimmers saßen. Sie drehte ihren Kopf und lächelte mich an. Es war ein Anblick den ich am Liebsten für immer in mein Gedächtnis brennen würde, ihr wallendes Haar, das sich langsam aus der eleganten Hochsteckfrisur löste, ihre wunderschönen Augen, die langen Wimpern, die immer noch so zart wirkenden Gesichtszüge, das engelsgleiche Lächeln auf ihren vollen Lippen. Aber vor allem niemals missen wollte ich das einzigartige Strahlen in ihren Augen, wenn sie mich ansah. Sie sahen aus wie Sterne, die vom wolkenlosen Nachthimmel auf mich herabschienen und ich liebte sie.


Ich hoffe, es hat euch gefallen (nun ja, der Prolog war ja schon eine Weile zu lesen...)trotzdem würde ich mich sehr über ein Review freuen *liebguck*