„Warum finde ich es nicht?!WARUM?" hektisch wie, panisch durch quert er sein Zimmer, und fing an in den Schubladen zu wühlen. Dort fand er alles, Bleistifte, Papiere, Rechnungen, Kerzen alles flog raus verteilte sich mit einem leisen klackern auf dem Boden.
„Wo wo ?! Verdammt wo ist es?" sein hals wird langsam Trocken die Angst kriecht in ihm hoch, noch 10 Minuten. 10 Gott verdammte Minuten und er fand es nicht! Er hat es doch gehabt, alles! Er hatte es zusammen bekommen, und wollte es ihnen geben. Doch jetzt fand er es nicht mehr.
Draußen herrschte wie immer, hektisches Treiben auf den Regnerischen Straßen Gotham Citys hupen, fluchen schreien. Das übliche um die Uhrzeit wenn es zum Feierabend verkehr überging oder die Leute zur Spätschicht mussten.
19.40 nur noch 5 Minuten. Die Wohnung sah mittlerweile aus wie ein Schlachtfeld.
„ Scheiße…was mache ich nur? Er ist immer pünktlich…immer! Und er hat mich das letztemal schon verwarnt!"
Der schmächtige Mann Anfang 40, sah immer wieder auf die Uhr. Die Angst im Nacken, die Panik im Blick.
-Der Lichtschalter! Alles aus machen, vielleicht….denkt er dann ich bin nicht da oder hab mich verspätet oder…weiß der Geier!- Schoss ihm durch den Kopf!
Die Mahnung ignorierend das, das auch falsch gedeutet werden könnte und die Kacke danach wirklich am dampfen ist! Doch was, die Angst einem so in den Kopf ´pflanzt ist nicht immer vernünftig. Hastig eilt er zum Lichtschalter die Hand, berührt diesen grade ehe, er zusammen zuckt als es Polternd Klopft.
„Joseph ich weiß, dass du da b ist! Mach die Tür auf, oder ich mache sie auf junge."
Die Tiefe Kalte stimme, von Tony Gato dringt an, das Ohr von Joseph Kar.
„K-kleinen Moment Tony." Entrann es ihm nun, die Stimme leise eingeschüchtert .Er machte sich nun an dem 0815 Schloss zu schaffen, was vielleicht einen tritt abhält ehe die Tür komplett aufgeht .Leise klackert die Kette gegen den Rahmen die Tür wird aufgemacht und, Joseph sah sich dem Breitschultrigem Italiener gegenüber der, in seinem Marken Anzug hinab schaut auf ihn.
Die braunen Augen Mustern ihn abschätzend. Der Mundwinkel ist ein Dünnerstrich die Haltung sprach vom Geschäft.
Während, Josephs Haltung von Flucht sprach.
„T-Tony k-komm doch rein." Er macht einen Schritt zur Seite um, dem Mann herein zu lassen und auch eine einladende Geste. Gato trat ein behielt Joseph im Auge aus dem Augenwinkel heraus.
„Hast du es?"
Eine Simple Frage.
„Also, i – ich ." Begann er.
„ Hast du es?!" Dieses Mal war, das hast sehr betont und die Stimmer verriet das Gato wenig Geduld mitgebracht hatte.
„Ich … ich hatte es…ab aber ich find finde es nicht …Tony ehrlich! Ich hab es gehabt ich Hngk!"
Weiter kam, er nicht der Italiener hat sich schnell zu ihm gedreht am Hals gepackt, gegen die Wand gepresst und hoch gehoben mit einer Hand.
Leicht strampelnd die Hände an die Hand pressend um sie los zu werden mit Angst in den Augen sah , Joseph den Geldeintreiber an der den Kopf schüttelt.
„Du hattest viel, zeit oder?!"
Mehr als ein Röchelndes -Ja- bekam der Schuldner nicht über die Lippen tränen fangen an zu laufen. Verdammt er hatte das GELD GEHABT! Er hatte es gehabt!
„Mein Boss, ist sauer auf mich und das heißt das er etwas haben will. Entweder das Geld oder aber etwas was, ihn davon überzeugt das du bezahlt hast Joseph."
Der Ton versprach nichts, gutes als Gato das aussprach. Und da folgte schon die freie Hand geballt zu einer Faust die ihn heftig am Kopf Traf drei bis viermal, das er ohne wirklich etwas noch tun zu können fast besinnungslos ist. Er wird fallen gelassen, er spürte den Aufprall den leichten schmerz als er aufgekommen war.
Gato schnauft einmal und Schloss die Haustür. Ehe er sich, dem Schuldner zu wand jenen an den armen greift und anfängt in Richtung Fenster zu schleifen.
„Nichts persönliches, ich mache nur meine Arbeit."
Joseph, sagte nichts. Nein er ist bei Bewusst sein und auch in der Lage etwas zu sagen auch wenn er gelähmt ist durch seine Furcht. Er weigerte sich etwas dazu zu sagen. Vielleicht hatte er Glück und Tony machte ihm nur sehr viel Angst und erhöhte dann um einige Hunderter was er zurück zahlen musste. Diese kleine Hoffnung brannte sich in seinem Kopf ein.
Vorbei an dem Billigen Möbeln über den Stinkendem Teppich schaut er hoch zu Gato.
„Ich mag dich, ja irgendwo kleiner aber nun ich muss eine Ruf wahren. Das verstehst du doch mh?"
Sie sind nun beim Fenster. Es wird geöffnet 6ter Stock ein doch recht tiefer fall. Der Lärm des Verkehrs dringt nun deutlicher zu ihm heran. Von hier aus betrachtet sah Gotham doch recht hübsch aus, durch das lichter Meer.
Joseph ahnt was passieren soll, und versuchte sich zu bewegen doch er schaffte es nicht! Nein er konnte sich nicht einen Millimeter bewegen!
Ein kräftiger Ruck und er ist in der Luft.
„ Wie gesagt, es ist nichts persönliches."
Und schon flog er aus, dem Fenster. Die Kälte umschloss ihn recht schnell, der Regen prasselt auf seine Klamotten, sein Gesicht seine Haut.
Das leben Zieht an seinem inneren Auge vorbei. Ehe es laut scheppert und er das bewusst sein verlor.
„Hey! Hey du ja du ! Wach auf! Los!" eine leise Stimme dringt an, das Ohr von Joseph." Du hast genug gepennt! Los Steh AUF!"mühsam öffnet er die Augen und sah sich um, ein heftiger schmerz durchzuckt seinen Körper. Um ihn herum stank es nach Müll Urin und Kot. Schemenhaft machte er eine Gestalt in einem Anzug aus welche einen breitkrempigen Hut trägt.
„Himmel noch eins, nun heb deinen Flauen hintern hoch Joseph!" schimpft die Gestalt. Er bewegt sich, langsam wieder schmerzen durchzucken seinen Körper, das Bein war wohl gebrochen wie einige rippen keuchend, dreht er sich auf die Seite um besser Luft zu kriegen die Hände auf den kalten betonboden gelegt um sich hoch zu stemmen sobald er die Kraft dazu gefunden hat. Er geht sein leben durch, seine Zeit die er im Leben verbracht hat, was er getan und nicht getan hatte.
Und da, war sie wieder diese leere. Diese Traurigkeit , dieser Zorn und diese Wut.
„Steh endlich auf, du Tauge nichts LOS hoch mit dir!" schnauzt die Gestalt im Anzug mit dem Hut.
„Halt dein Maul." Keucht Joseph leise
„Was hast du gesagt?" fragte die Gestalt in einem Halb wahnsinnigem halb Amüsiertem Ton.
„Halts Maul habe ich gesagt!" begehrt er auf, im nächsten Moment wurde er gepackt und auf den Rücken geworfen die geschundenen Knochen begehrten nun auf vor Schmerzen. Die Gestalt ein Mann nach dem Körperbau zu urteilen hockt nun auf ihm, die Arm vor dem Brustkorb verschränkt und Josephs sind fixiert mit den Knien.
„Du wirst frech!" ein leises lachen."GUT SO! Wach auf, du hast lange genug geschlafen!" batsch eine Ohrfeige folgt.
„ AU…ich bin doch wach!" Batsch die nächste ohrfeige obwohl diese weniger wehtaten als die Brüche oder eher Verstauchungen. Wieder und wieder folgte eine Ohrfeige, halbherzig wehrte er sich, wand sich hin und her um frei zu kommen doch es gelang ihm einfach nicht.
„Nein bist, du nicht du schläfst .Oder eher gesagt du, hast etwas in dir vergraben was du hättest nie nie nie nie tun sollen!" die ohrfeigen wurden schneller, aus den ohrfeigen wurden Faustschläge. Nur leicht wird die Gasse erhellt durch eine kleine Laterne, die am Anfang jener minimal licht rein bringt in die Dunkelheit, angedeutet schemenhaft sieht man das, was dort vorgeht.
„Hör auf…!" entrinnt es Joseph kar. Wieder ein Schlag, und wieder.
„HÖR AUF!" es kommt, etwas deutlicher zwischen den gequälten Atemzügen. Doch nein, der fremde Dachte nicht dran aufzuhören. Mit einem Wut schrei bäumt sich Joseph auf und schaffte es irgendwie, den fremden von sich runter zu befördern. Mit einem leichtem „Unf" landete der Kerl im anzug auf den Boden, der hut flog auf den selbigen und fing sofort an das Wasser aufzusaugen.
Joseph sah Rot, in Windeseile schwang er sich auf den Hut träger und drosch auf diesen ein, immer und immer wieder die Faust nach oben gereckt und voll durchgezogen. Immer wieder ins Gesicht, die Gestalt wehrte sich v ersuchte abzuwehren, auf die Nase, die Stirn, das Kinn, Immer und immer wieder. Die Gestalt lachte immer wieder bei jedem Schlag, wahnsinnig auf.
„HÖR AUF ZU LACHEN!" die Gestalt sah hoch, und Joseph erschrak er sah sich selbst!
„Ich lache ja gar nicht, DU LACHST!AHHAHAHAHAHAHA!"
Jetzt wird die sicht von Joseph Kar klarer und, er sah wer sein Gewalt opfer geworden ist. Tony Gato der kräftige Geld Eintreiber liegt unter ihm zerschlagen, blutend aus Mund wie Nase.
Joseph irgendwo in seinem Kopf sagte es Klick, er hörte wie eine Tür aufgeht in seinem Schädel, schritte gepaart mit einem summen erklangen dazu. Langsam beugt er sich hinab zum ohr des Italieners .
„Toooooony….hörst du mich?" ein leichtes blubbern ist die Antwort.
„Guuut….ist nichts persönliches, ich mag dich eigentlich weißt du." Die Worte sprach er langsam, aus mit einem leichten touch an Wahn in der Stimme. Er fing anzulächeln als er das so sagte. Er richtet sich auf und sah lange auf den zerschlagenen Mann hinunter ehe er sich erhob und jenem noch einen tritt in die Rippen gab. Ein Auf keuchen ist die Belohnung dieses Aktes.
„Sag deinem Boss, das ich mich bei ihm melde. Aber auf meine Art und Weise. Und wenn er fragt wer ich glaube zu sein, er sollte meinen Namen richtig lesen!" Gato blubberte leise, vor sich her während Joseph langsam den Ort des Geschehens verlässt , ihm tat alles weh aber…irgendwo fühlte er sich das ERSTEMAL seit langer langer Zeit lebendig! Er fing an zu singen der Gesang ist von Gelächter begleitet seinem Gelächter.
„ I'm Singing in the rain. Just Singing in the rain! I'm Glories Insane! I'm SINGIIIINGIN in the RAIN!"
2 Wochen später im Büro des Capos dem Chef von Tony Gato
Zwei Wochen sind verstrichen nach dem Gato aufgemischt worden ist von Kar. Verbunden und das Gesicht mit pflastern übersät saß er auf dem Stuhl vor dem eichenschreibtisch seines „Chefs" Alfonso Salvatore ein 1,60 großer Schlanker Kerl mit Schnauzbart und Promenaden Frisur.
„ Ich soll was tun seinen Namen richtig lesen? Der wixer kann froh sein, das unsere Jungs ihn noch nicht gefunden haben!" Die Faust knallt auf den Schreibtisch. Tony zuckt minimal zusammen, es war nie gut wenn sein Boss wütend ist, meist starb dann jemand.
„Joseph kar. Was ist daran den richtig zu lesen?!"
In der Ecke sitzt , Jeremy der Jüngste der Familie ein kluger Kopf, der sich einen Spaß draußegemacht hatte den Namen von Joseph zu untersuchen auseinander zu nehmen.
„Boss`?"
„Wenn ich diesen Hurensohn erwische ritze ich ihm seine Initialen persönlich in seine verdammte schnauze!" wetter Alfonso vor sich her .
„Boss?!"
JETZT bemerkte Salvatore den Jungen, und wand sich ihm zu. „WAS?! " Jeremy „ Also, äh ich wollte ihnen nur etwas zeigen." der junge stand auf und bewegte sich langsam zu seinem Boss. Jener sah ihn aufmerksam genervt an, die Tür des Büros geht auf und ein 0815 Schläger betrat das Büro und brachte ein Päckchen. „Das wurde abgegeben für sie Boss, ein Geschenk von einem Freund." Sagte er stumpf und ging ebenso zum Schreibtisch. Um das Paket dort abzustellen, Salvatore nickte einfach nur der junge Jeremy war nun dort und reichte dem Capo das Stück Papier, wo er den Namen auseinander genommen hatte." Wenn sie bei dem Vornamen etwas wegnehmen Joseph streichen sie das es und das Ph weg ,dann haben sie Jo dann nehmen sie bei kar das A weg und setzen das e von Joseph rein, dann haben sie den Namen….nach allem was Tony beschrieben hat…klingt das ganz nach, jenem …" der Junge Mafioso war blass um die Nase, und wand den Blick zum „Geschenk" ohne nach zudenken , rannte er zum Fenster und sprang aus diesem mit einem lauten klirren .Die Glass splitter verteilen sich auf dem Fußboden man hörte nu r ein scheppern von den Mülltonnen draußen.
„ Hä?!" verdutzt sahen die drei anderen ihm nach, ehe sie begriffen was er ihnen dort gesagt hatte oder eher gezeigt. Auf dem Zettel stand der Name JOKER! Auf dem Paket stand ein Spruch
-Am besten geht man mit einem breiten Lächeln, oder mit einem KNALL!-
„Oh sch…" KABOOOOOOM! Mehr als oh sch konnte Salvatore nicht mehr von sich geben. Die Explosion zerriss die stille der Nacht, wie die Mafiosi im Raum. Der Qualm wie die Halbe Hauswand prasselte auf die Nebengasse wo Jeremy nun lag , zwischen den Mülltonnen , mit schmerz verzehrtem Gesicht und schockiert zum oberenteil blickend.
„Oh, schau an da hat's ein Feuerwerk gegeben!" sagte jemand kichernd in der Nebengasse stehend 10 Meter entfernt vom Mafiosi.
„ Und einen der es geblickt, hat wie mir scheint. BRAVO! Da du klug bist , darfst du leben. Richte jedem aus, das ich wieder DA BIN." Joker Wand, sich um hob die Hand zum Abschied er wartet nicht ab was Jeremy antwortete er ging einfach „ Tata!" doch nach dieser Nacht sollte die Unterwelt von Gotham nicht mehr dieselbe sein. 11 Jahre war der Joker von der Bildoberfläche verschwunden, und nun war er wieder da.
