Disclaimer: I do not own any Characters or Storys of the Criminal Minds Series. I do not make any money with this Story.

Disclaimer: Nur meine geistigen Ergüsse gehören mir, die großartigen Charaktere habe ich mir bei CM entliehen.
Alter-Rating ist 12. Sollten 12-jährige Criminal Minds kennen, (das erst ab 16 freigegeben ist), wird ihnen diese Geschichte auch nicht weh tun.

JJ wurde in ihrem Büro durch Lärm und hektische Stimmen aufgeschreckt. Als sie ihr Büro verließ, um die Lärmquelle auszumachen, sah sie gerade noch die grüne Jacke des Betriebsarztes im Großraumbüro war ein humorvoller Typ, daher hatte er grüne Arbeitskleidung bestellt und ein weißes Kreuz auf den Rücken nähen lassen; das Zeichen für `Erste-Hilfe-Station´.

„Sir, können Sie mich hören?" erklang seine forsche Stimme.

JJ hatte die schwere Glastür erreicht, zog sie auf-
und konnte nur geschockt zusehen, wie soeben zwei Sanitäter den bewußtlosen Reid auf eine Trage hoben. Er war kalkweiß im Gesicht und seine schweren Atemzüge hallten durch die Sauerstoffmaske gespenstisch wider.

„Reid! Was ist mit Reid?"

Morgan zog sie sanft am Arm aus dem Weg. „JJ, beruhige dich. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Die kriegen ihn schon wieder hin."

„Reid kippt einfach so um und ich soll mich beruhigen?!" Sie schrie fast.

„Komm JJ, wir fahren mit ins Krankenhaus." bot sich Hotch an. „Ihr anderen macht am Fall weiter."

Die Untersuchung dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Hotch war bereits wieder zur BAU gefahren, da sie an diesem Fall jeden Kopf brauchten. Endlich kam ein Arzt zu JJ.

„Miss Jareau? Ich bin Dr. Singer, der behandelnde Arzt von Mr. Reid."

„Wie geht es ihm?" fiel ihm JJ fast ins Wort.

„Er ist wieder bei Bewußtsein. Er ist erschöpft, aber das legt sich mit ein wenig Ruhe schon wieder. Wie es aussieht, hatte er einen „normalen" Schwächeanfall. Wissen Sie etwas über seine momentane Verfassung? Ich meine, belastet ihn etwas stark? Steht er zurzeit unter großem Stress?" wollte Dr. Singer wissen.

„Wir haben einen stressigen Job." erklärte JJ. „Aber dass ihn etwas persönlich beschäftigt davon weiß ich nichts." Sie schwieg kurz. „Kann ich heute bei ihm bleiben?" fragte sie dann.

„Ja, ich lasse Ihnen ein Bett dazustellen. Wir sind kaum belegt, da geht das schon in Ordnung."

„Vielen Dank."

„Wenn etwas ist: einfach klingeln. Gute Nacht." verabschiedete sich der Arzt und ging in sein Büro.
JJ wartete, bis ein Pfleger das Bett brachte, dann betrat sie leise das Krankenzimmer.