Bondage Loz (Shônen-Ai)
Yazoo und Loz, ganz Intim. Kurz und ohne lange Vorgeschichte.
Erzählt aus Yazoos Sicht:
Loz ist schön von mir verschnürt worden.
Er liegt wie eine Raupe auf der Matratze. Nackt und hilflos.
Ich
streichle langsam, immer wieder über seinen Körper und genieße
sein Seufzen. Lozs Glied bettelt ziemlich offensichtlich nach mehr,
doch ich bin noch länger mit Lozs Oberkörper beschäftigt. Mit der
Zunge fahre ich über eine seiner Brustwarzen, beiße vorsichtig
hinein und bespiele sie wieder mit der Zunge.
"Na, gefällt
dir das?"
'Ah, ich bin selbst bereits so hart. Lange halte
ich das selber nicht mehr durch... . Vielleicht sollte ich ihn... .
NEIN, ich kann mich noch ein wenig beherrschen.'
"Ich
will mehr, Yazoo!", bettelt Loz.
"Hm, noch nicht mein
Liebster, noch nicht... "
Ich schmiege mich mit meinem
unglaublich harten Glied an Lozs Bein, so dass er spürt, was ich
empfinde. Ich sehe ein Lächeln auf seinen Lippen, als er es
spürt.
Mein Mund berührt Lozs feuchte Eichel und ich lasse
zärtlich meine Zuge über die empfindsame Haut fahren. Ich höre,
wie Loz fast winselt, doch im selben Moment winsele auch ich, denn
ich bin kurz vor dem Zerbersten!
Ich schmiege mich noch fester
gegen sein Bein und fühle die, ihn fesselnden, Seile an meiner
empfindsamen Haut.
Ich umklammere sein muskulöses Bein förmlich
mit meinen Beinen.
Loz verkrampft sich leicht und krallt seine
Finger in das Laken unter sich.
"YAZOO!", ruft er
flehend.
"Ja, Loz, ruf nach mir", raune ich.
Loz
bringt noch ein paar Mal meinen Namen hervor und ich genieße seine
süße Qual. Seine Stimme klingt wirklich ziemlich gequält.
Ich
lasse von ihm ab und sehe, wie Loz sich auf der Matratze windet.
Ich
bin so stolz auf meine Tat!
Schließlich drehe ich Loz auf den
Bauch. Er kann sich ja selber kaum rühren. Ich hebe sein Becken an
und drücke es in meinen Schoß, um in ihn eindringen zu können. Loz
seufzt erleichtert und ich flüstere ihm ins Ohr:
"Jetzt
werde ich dich so richtig vögeln, mein lüsterner Sklave."
Ich
kichere leise in mich hinein.
Mit meinen Händen umfasse ich Lozs
Taille und dann bewege ich mein Becken leicht vor und zurück.
Einfach
himmlisch! Für einen Moment sehe ich Sterne vor Augen.
Loz
wimmert und versucht fast verzweifelt, mit seinen zusammengeschnürten
Händen, sein Glied zu erreichen, doch er scheitert, da meine
Fesselkunst ihn hindert.
Ich greife mit meiner Linken um sein
Becken herum und nehme sein pralles Geschlechtsteil in meine Hand.
Während meine Beckenbewegung langsam immer schneller wird, massiere
ich ihn gekonnt.
Loz liegt vor mir mit den Schultern nach unten
geneigt, den Kopf zur Seite gedreht und gegen die Matratze gepresst.
Bei jedem meiner Stöße, bellt er beinahe wie ein Hund.
Er gibt
schließlich einen gequälten Laut von sich, da mein Griff
unfreiwillig grober wird, doch er findet sich schnell mit dieser
kleinen Folter ab. Es gefällt ihm sogar.
„Pack zu, Yazoo!",
ruft er halb in das Laken hinein.
„Oh, Wahnsinn!", gebe ich
als Antwort zurück, da ich intensiv fühlen kann, wie das Blut durch
seinen Phallus pulsiert.
„Yazoo!", ruft Loz wieder, „hör...
jetzt... nicht auf. Ich komme!"
„Und wenn ich jetzt aufhöre,
hm?"
„NEIN! Ich komme!"
„Komm,
Loz."
„JA!"
„Komm."
„HIJAAAAA!"
Ich
versuche, cool zu bleiben, um Loz zu ärgern, doch es gelingt jetzt
nicht mehr - mein eigener Höhepunkt ist kurz vor dem Einsetzen.
Fast
wie von selbst schnellt mein Becken ihm entgegen und mein
Bewegungsrhythmus wird schnell und kurz. Ich fühle erst
Benommenheit, doch dann werden alle Empfindungen ganz klar und
deutlich, spitzen sich zu bis zum zerbersten, um sich dann zu
entladen.
„Hnnhnnhnnhnn... ", höre ich mich selbst kläglich
winseln.
Loz muss wohl im selben Moment wie ich eingesetzt haben,
denn ich fühle, wie sich meine Hand mit seinem heißen Samen füllt
und höre, wie er immer wieder, „YazooooYazooooYazoooo... ",
jammert.
Erleichtert falle ich mit einem tiefen Seufzer nach vorn
und bleibe einen Moment auf Lozs Rücken liegen.
„Ah, Yazoo,
küss mich. Ich will... deine Lippen", fleht Loz mich an.
Sein
Kopf ist noch immer recht ungemütlich auf die Matratze gepresst.
Ich
löse mich endlich von ihm und beginne seelenruhig seine Fesseln an
Armen und Beinen zu lösen.
„Hmm, ich liebe es, wenn du so
flehend meinen Namen winselst. Er klingt so immer noch am
besten."
„Yazoo klingt nur beim Sex gut?", fragt Loz mich
frech, nach meiner Bemerkung.
„Hm."
Irgendwie fällt mir
darauf keine Antwort ein.
Loz setzt sich auf und kommt ganz nah an
mein Gesicht heran, um mich zu küssen.
„Deine Lippen... „,
raunt er verträumt und berührt sie dann mit den seinen.
