Diese Fanfiction schließt an den Epilog ‚Neunzehn Jahre später' aus ‚Harry Potter and the Deathly Hallows' an und erzählt die Geschehnisse des dritten Schuljahrs von James Potter und des ersten seines Bruders Albus. Die Charaktere gehören teilweise J.K.Rowling, teilweise basieren sie auf meiner Fantasie. Ich verdiene kein Geld hiermit und habe dies auch nicht vor
Chapter 1 – A Meeting in the Train
James zog seinen Koffer hinter sich durch den engen Gang des Hogwarts-Express. Rechts von ihm gewährten die Fenster einen Blick auf den Bahnsteig, der an ihnen vorbeizog und langsam verschwand. Er riskierte keinen weiteren Blick. Seine Eltern und Lily waren sicher bereits mit Ron, Hermine und Hugo wieder verschwunden; so war es immer. Die Potters waren bekannt; Harry und Ginny hatten ihr Bestes getan, um ihre Kinder nicht ins Rampenlicht zu stellen, doch für seinen Vater selbst war es zu nervtötend, zu lange an einem überfüllten Bahnsteig zu stehen. James kannte dies schon von den letzten beiden Jahren; immer war seine Familie schnell wieder verschwunden und er war bereits so daran gewöhnt, alleine in den Hogwarts-Express zu steigen, dass er seinen Bruder schon beinahe vergessen hatte.
„Was machst du?", hörte er plötzlich die Stimme von Albus, der hinter ihm durch den Gang hetzte. James rollte kurz mit den Augen, ehe er sich zu seinem kleinen Bruder umdrehte. Er hatte komplett verdrängt, dass er sich während der Fahrt um ihn kümmern sollte. „Komm mit, hier ist ein Abteil frei", meinte er und zog Albus mit sich in dieses. Die Eulen in den Käfigen, die sie bei sich hatten, waren ungewöhnlich ruhig und schienen zu schlafen. Albus hatte seinen Waldkauz Hedwig getauft, nach der Eule, die sein Vater einst besessen hatte. James' Schleiereule hingegen hatte den Namen Errol bekommen; er fand diesen lustig und hatte ihn einmal von seinem Onkel, Ron, gehört.
Der Junge setzte sich; er war seiner Mutter ziemlich ähnlich mit seinen braunen Augen und der selbstbewussten Erscheinung; nur Harrys dunkles, verwuscheltes Haar konnte man bei ihm nicht finden. Albus hingegen hatte nicht nur dieses Merkmal von seinem Vater geerbt; er kam eindeutig nach diesem. Sein Haar war ebenfalls rabenschwarz und seine schlaksige Figur erinnerte ebenso sehr an die letzte Generation wie die leuchtend grünen Augen, die seine Großmutter einst besessen hatte und die eine gewisse Beherrschtheit ausstrahlten. Tatsächlich war er nicht der Typ, der sich gerne stritt; das war eher James' Part, der dadurch sowohl seinem Großvater als auch dessen Freund Sirius ähnelte. Albus machte seinem Namen ebenfalls alle Ehre, er war ein intelligenter und wissbegieriger Junge und wohl der Lieblingsneffe Hermines. Rons Sympathien hingegen lagen mehr bei James; lag es daran, dass der Junge ihn an seine Schulzeit mit Harry erinnerte? Er selbst wusste es nicht und hatte wohl auch kein Interesse daran, es herauszufinden. Er machte sich keine Gedanken darum; seit dem Moment, da er den Hogwarts-Express zum nunmehr dritten Mal betreten hatte, waren seine Gedanken an Hogwarts gefesselt.
„James?", piepste Albus' Stimme vom Sitz gegenüber und der Angesprochene blickte auf. Ein Brummen musste als Antwort ausreichen; er meinte es nicht böse, doch es war nun einmal die Art, wie man kleine Brüder behandelte und sowohl er selbst als auch Albus waren daran gewöhnt. „Die Auswahlzeremonie... Der sprechende Hut", sprach dieser und sah seinen älteren Bruder an. „Tut es weh?" – „Klar doch", meinte James grinsend und sagte nichts weiter dazu. Stattdessen sah er zur Abteiltür, die sich gerade öffnete und einen Blick auf das vertraute Gesicht von Rose Weasley, seiner und Albus' Cousine, preisgab. „Kann ich mich zu euch setzen?", fragte sie und James wollte es ihr gerade erlauben, als ihm Albus mit einem hastigen Nicken zuvor kam. Er zog eine Augenbraue hoch, doch dieser Ausdruck verschwand sofort wieder aus seinem Gesicht. Nun saßen bereits zwei Wunderkinder in diesem Abteil; zwei Intelligenzbolzen, die beide neu auf Hogwarts waren. Wenn nicht bald jemand aus seinem Jahrgang hier auftauchen würde – am besten jemand, der nicht zur Familie gehörte – dann würde diese Fahrt eine schlimme werden.
Doch sein Wunsch sollte ihm sogleich erfüllt werden; erneut öffnete sich die Tür des Abteils und ein Mädchen mit langem, schmutzig blondem Haar und leicht erstaunt wirkenden Augen trat herein. Im Gegensatz zu Rose fragte sie nicht erst, ob sie sich setzen konnte; stattdessen ließ sie sich direkt neben James nieder. Helena Lovegood war ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten; es fehlten nur noch die Radieschen-Ohrringe und die Halskette aus Butterbierkorken und man hätte sie für Luna halten können. Doch tatsächlich war Helena ziemlich anders; sie war ebenso pfiffig und wortgewandt, doch beiweitem nicht so spleenig und abwesend, und obwohl sie manchmal einige Charakterzüge ihrer Mutter wie zum Beispiel deren Naivität und Leichtgläubigkeit an den Tag legte, war die Ähnlichkeit vor allem äußerlicher Natur. Sie ging wie James nach Gryffindor; allerdings hatte sie noch einen Zwillingsbruder, Noah, welcher das Haus Hufflepuff besuchte. Ihr Vater war sehr früh gestorben und James hatte seinen Namen schon wieder vergessen; er wusste nur, dass Noah und Helena mit ihrer Mutter bei ihrem Großvater Xenophilius gewohnt hatten, da Luna nun den Klitterer leitete und dementsprechend beschäftigt war.
Helena blieb auch weiterhin stumm und blickte James erwartungsvoll an, der nun verstand. „Ähm... Rose, Al, das ist Helena Lovegood. Das ist mein Bruder Albus, nenn ihn Al, und unsere Cousine Rose Weasley." Helenas Gesicht nahm nun einen noch erstaunteren Ausdruck an als zuvor; ihr Mund öffnete sich und ihr Blick war an Rose geheftet. „Weasley? Wie Mad-Ear Weasley? Oh, James, du hat mir nie erzählt, dass du mit Mad-Ear verwandt bist!" James schluckte ein Lachen hinunter. So ging es ihm immer, wenn jemand seinen Onkel George Weasley so nannte, weil er einmal im Kampf gegen Voldemort ein Ohr verloren hatte und es daraufhin durch ein Langziehohr ersetzt hatte, eine eigene Erfindung. „Er ist unser Onkel", meinte er und wollte gerade die Geschichte des sagenumwobenen Ohrs erzählen, als er abermals unterbrochen wurde. Zum dritten Mal öffnete sich die Abteiltür und James rechnete mit dem Servierwagen; er wollte gerade schon sein Geld herausholen, als sein Blick auf das grinsende Gesicht von Ted Lupin fiel, der in der Tür stand, begleitet von der nächsten Weasley, Bills und Fleurs Tochter Victoire. „Teddy!", wurde der Freund der Familie von Albus begrüßt, „Vic! Was macht ihr denn hier?" Teddys grinsendes Gesicht verriet nichts; auch Victoires Lächeln verbarg sämtliche Informationen, die sie hätte geben können. „Kann ich dir leider nicht sagen. Hogwarts-intern. Top Secret. Ich habe Bran persönlich versprochen, euch nichts zu sagen." „Wer ist -", wollte James gerade fragen, als Victoire und Ted auch schon wieder in den Gang verschwunden waren.
Sie waren eine ganze Weile unterwegs; jedoch kam ihnen die Reisezeit weit kürzer vor als sie tatsächlich war. Sie spielten Zauberschach oder redeten über das bevorstehende Schuljahr; diskutierten die neuesten Spiele aus der Quidditch-Liga und vor allem Helena erzählte ihnen einige interessante Neuigkeiten, wenn auch gut versteckt zwischen irrelevanten Berichten von Ferienerlebnissen. „... und Noah hat die Verschwinditis bekommen, das sah schlimm aus. Aber Nargel helfen da, sagt meine Mutter. Sie hat die Nargel eingekocht und eine Salbe daraus gemacht; es ist davon zuerst noch schlimmer geworden, aber dann hat das Jucken und das Verschwinden aufgehört. Wir haben es auch McGonagall empfohlen, aber sie meinte, sie hat keine Verschwinditis. Sie sagt, die Gründe für ihren Rücktritt sind anderer Natur."
An dieser Stelle des Gesprächs hatte James seinen Kürbissaft beinahe ausgespuckt, diesen Reflex jedoch verhindert und sich stattdessen daran verschluckt. Er sah sich im Abteil um und weder Albus noch Rose schienen überrascht. Anscheinend war er der einzige, der nicht mitbekommen hatte, dass die Schulleiterin von Hogwarts zurückgetreten war. Tausend Fragen kamen ihm in den Kopf. Wer würde neuer Direktor werden? Wer würde Verwandlung unterrichten? Wer würde von nun an Hauslehrer der Gryffindors sein? Er wusste es nicht und doch kam ihm eine Idee. „Ich habe Bran persönlich versprochen, euch nichts zu sagen.", kam ihm Teds Stimme ins Gedächtnis und er fragte sich, wer dieser Bran wohl sein konnte. Er hatte diesen Namen noch nie gehört – war es möglicherweise ein neuer Lehrer? Und wenn dem so war, welchen Platz würde er einnehmen? Wenn McGonagall ging, brauchte Hogwarts einen Lehrer für Verwandlung und auch Professor Flitwick war nun endlich in den verdienten Ruhestand getreten. Professor Binns würde wohl noch in alle Ewigkeit unterrichten, doch Hagrid hatte seinen Dienst als Lehrer aufgegeben; das hatte der Halbriese ihnen bei einem Besuch erzählt. Dennoch würde er weiterhin als Wildhüter arbeiten. Außerdem wurde ein Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste gesucht, da auch nach Voldemorts Sturz kein Lehrer länger als ein Jahr zu bleiben schien. Tatsächlich schien fast das gesamte Kollegium gewechselt zu haben; auch Sprout hatte für Neville Longbottom Platz gemacht und Slughorn war schon vor Jahren abgetreten. Trelawney unterrichtete schon eine Weile nicht mehr; einen neuen Wahrsagelehrer hatte es trotzdem nicht gegeben. Firenze der Zentaur gab nun allein den Unterricht und obwohl der Halbmensch laut seinem Vater in Ordnung war, würde James Wahrsagen nicht belegen. Tatsächlich hatte er sich dafür entschieden, ab dem dritten Jahr den Muggelkundeunterricht zu besuchen – ein äußerst wichtiges Fach, wie die Vergangenheit gezeigt hatte.
Er stand auf, entschuldigte sich kurz bei den anderen und trat hinaus auf den Gang des Hogwarts-Express. Er versank immer tiefer in den Gedanken über die neuen Lehrer. Sein Vater hatte weder etwas von McGonagalls Rücktritt erwähnt, noch hatte er einen Namen genannt. Nur wenige bekannte Gesichter würden ihn in diesem dritten Jahr erwarten. Hagrid würde immer noch da sein und auch Neville, beziehungsweise Professor Longbottom, kannte er. Doch mindestens fünf neue Gesichter würden ihn erwarten und das machte ihm ein wenig Angst. In Gedanken versunken ging er langsam den Gang des Zuges entlang; den Mann einige Meter vor sich bemerkte er erst, als dieser eine Abteiltür vor sich aufzog. James blickte auf; der Mann – war es ein Lehrer? – konnte nicht viel älter als Teddy sein. Er war groß gewachsen und schlank; sein dunkelbraunes Haar war etwas länger als das des Jungen und ziemlich unordentlich und die grünen Augen waren hinter einer Brille verborgen. Dennoch war keine offensichtliche Ähnlichkeit zu seinem Vater zu erkennen. Im Gegenteil, der Mann war größer und sportlicher gebaut. Er hatte ein markantes Kinn und trug relativ dunkle, warme Kleidung, die seine sanft braungebrannte Haut bedeckte. Er trat in das Abteil ein, das im Gegensatz zu den anderen nicht durchsichtig war. James war sich sicher, dass dies das Abteil der Lehrer sein musste und obwohl er sich ziemlich unsicher war, ob dieser junge Typ schon alt genug zum Unterrichten war, trat er einige Schritte vor und stand nun direkt vor der Tür des Abteils.
„- weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, Schulleiter", hörte er eine ihm völlig unbekannte männliche Stimme, die mit Sicherheit dem Typ aus dem Gang gehörte. „Ich befürchte, wir müssen es ausprobieren. Andernfalls hätten wir keine andere Wahl, als alle Erstklässler wieder nach Hause zu schicken", antwortete nun eine Stimme, die tief, ruhig und bestimmt klang und die dem Jungen irgendwoher bekannt vorkam. „Aber wenn es zu Verwechslungen kommt? Was tun wir dann? Ich weiß ja, dass wir es schützen müssen, aber wir können dafür nicht den Besitz von Hogwarts aufs Spiel setzen, geschweige denn die Schüler!" – „Das weiß ich. Aber wir haben keine Wahl. Es ist der beste Schutz, den wir einsetzen können und das ist und bleibt im Moment höchste Priorität. Könnten Sie mir bitte Ted Lupin holen?" Auf diese Frage wurde nicht mehr geantwortet; stattdessen hörte er Schritte und er wusste, dass der Mann wiederkam, um Ted zu holen. Eilig drehte James sich um und rannte wieder zurück zum Abteil; als der junge Mann wieder aus dem Lehrerabteil kam, war er schon verschwunden.
Keuchend kam James wieder am Abteil an. Er sah sich um; nur noch Albus saß hier, Rose und Helena waren verschwunden. „Wo sind die Mädchen?", fragte der junge Potter seinen Bruder. „Sie gehen ihre Umhänge anziehen, wir sind bald da." Tatsächlich konnte James durch das Fenster die vertraute Umgebung von Hogwarts in der Dunkelheit erkennen. Er nickte, sagte jedoch nichts und ging stattdessen wieder hinüber zu seinem Koffer und holte seinen Umhang heraus. Sie zogen sich an und nahmen dann ihre Koffer mit sich hinaus auf den Gang. Es dauerte nicht lange und eine Gestalt trat heran; doch weder Rose noch Helena waren die Unbekannten. Der Junge sah seinem Vater unglaublich ähnlich; das blonde Haar passte zu der bleichen Haut von Scorpius Malfoy. Seine Augen wirkten kalt und obwohl James' und Albus' Familie schon lange keine Abneigung mehr gegenüber den Malfoys hegte, schien eine gewisse Distanz zu herrschen. „Malfoy!", begrüßte den Jungen eine weibliche Stimme hinter den Potter-Brüdern und James brauchte sich nicht umdrehen, um Rose zu erkennen. „Hm", brummte Scorpius ohne etwas zu sagen. Offensichtlich hatte auch Malfoy nicht versäumt, seinen Sohn vor einer zu engen Freundschaft mit den Potters und Rose gewarnt, obwohl die Familien nun eine relativ gute Freundschaft verband. „Schöne Ferien gehabt?", fragte Albus mit ungewöhnlich freundlicher Stimme und James war sich sicher, dass er einen zukünftigen Slytherin sicherlich nicht so behandelt hätte. Scorpius jedoch schien gar nicht auf diese Geste zu reagieren; er hatte offensichtlich Angst davor, sich vor seinen baldigen Slytherin-Freunden zu blamieren, die rings um ihn standen. Dennoch ließ sich Rose davon nicht beirren; ihr Lächeln war unverändert und James schluckte ein Lachen herunter. Sie hatten Scorpius schon einmal gesehen; sein Vater traf sich öfter wegen irgendwelcher Besprechungen mit Harry. Die Weasleys hingegen sahen Draco Malfoy nur selten und so hatten sie dessen Sohn auch noch nie getroffen. Rose mochte denken, dass Scorpius arrogant war – James und auch Albus fanden sein Verhalten eher belustigend. Er wollte nicht freundlich sein, denn das gehörte sich für einen Reinblüter nun einmal nicht. Immer noch ein verbreiteter Irrtum, wie Harry seinen Kindern erklärt hatte, doch trotzdem konnte James nicht verleugnen, dass eine kleine Feindschaft mit den Slytherins durchaus dazu gehörte.
„Was ist, Malfoy, hat dir jemand den Mund zugeklebt?", fragte er neckend und erhielt als Antwort einen leicht irritierten Blick. „Manchmal ist es schlauer, seine Klappe zu halten, Potter." James zog die Augenbrauen hoch. „Ganz schön mutig, sich als schlau zu bezeichnen, wenn man noch gar nicht mal angenommen ist. Wer weiß, vielleicht schicken sie dich wieder nach Hause, wegen mangelndem Talent?" „Wenn ich dich sehe, lässt es mich hoffen, dass die... Ansprüche hier nicht zu hoch für mich sind. Glaub mir, Potter, das schaffe ich." Scorpius Stimme klang ziemlich überzeugend und wenn James das relativ stabile Verhältnis ihrer Väter nicht gekannt hätte, hätte er Verdacht geschöpft, dass der Junge es ernst meinte. Doch noch ehe er eine Antwort geben konnte, kam der Hogwarts-Express zum stehen. Die Türen öffneten sich und der Strom der Schüler zwang die vier dazu, ihre Koffer zu nehmen und den Zug zu verlassen.
Auf dem Gleis angekommen, blieb James erst einmal stehen. Etwas weiter den Weg entlang sah er schon die pferdelosen Kutschen, die seines Wissens nach von Thestralen gezogen wurden. Als Albus neben ihn trat, sah er auch schon Helena und ihren Zwillingsbruder Noah auf sie zukommen. „Erstklässler! Erstklässler hierher!", hörten sie eine bekannte Stimme und selbst in der Dunkelheit erkannte James ohne Probleme die enorme Gestalt des Halbriesen Rubeus Hagrid, seines Zeichens Wildhüter von Hogwarts. Albus blickte unsicher zu seinem Bruder, ehe dieser mit einem Nicken zeigte, dass er gehen sollte. Noch einmal lächelte der jüngere der Potter-Brüder Helena und Noah zu und verließ die Gruppe dann für eine Fahrt über den See.
