Aufgepasst!
Auf drängen meiner lieben kleinen Schwester *Kopf tätschel* habe ich meiner Story einen zusätzlichen Kick verpasst.
Damit konnte ich diesen Prolog, der schon anfangs in meinem Kopf spukte, aber dann nicht mehr in die Storyline passte, etwas umschreiben und jetzt doch verwenden.
Daher bitte ich auch meine bisherigen fleißigen Leser (thx an euch alle) diesen Prolog zu lesen. Ich denke er macht die Story noch spannender.
Und bedankt euch bei meiner Schwester! ;)
Prolog
Ich hatte Angst. Große Angst.
Ich ging zügig, rannte nicht. Nein. Es würde nur ihre Aufmerksamkeit erhöhen.
Aber ich konnte sowieso nicht entkommen. Sie waren zu viert. Sie waren schneller. Sie waren unzurechnungsfähig, gefährlich.
Es war sonst niemand unterwegs. Keine Hilfe. Und mein Weg war noch so weit.
Ich wagte nicht, mich umzudrehen. Hörte nur raue Stimmen.
Stimmen, die meinen Namen sagten.
Stimmen, die mir eiskalte Schauer über den Rücken jagten.
Stimmen, die mir grausige Bilder in den Kopf pflanzten.
Panik. Ich fiel in einen leichten Laufschritt.
Ihre Schritte. Sie wurden schneller. Schneller, als meine.
Ich wollte Schreien, aber meine Kehle war wie zugeschnürt.
Ich rannte los. Ich musste es nur die Straße runter schaffen. Nur die Straße runter. Bitte.
Sie folgten mir. Würden mich jeden Moment einholen. Sie waren zu schnell, verdammt.
Und dann...
Licht. Das einzige Licht in der Dunkelheit. Und davon eingehüllt...
Hoffnung.
Hilfe. Bitte. Die Schreie hallten in meinem Kopf. Ich brauchte alle Kraft zum Rennen.
Ich näherte mich der Hoffnung. Die Stimmen näherten sich mir. Ich musste das schaffen. Ich war doch schon fast da.
Und dann sah ich ihn...
Meine Hoffnung.
Meine Hilfe.
Meine Erlösung.
Und ich war da...
