1Cap
Gehetzt lief der Junge der überlebe hatte durch die Straßen Londons. Er trug bei sich
Unmengen von Tüten,den er war gerade mal wieder für seine schrecklichen Verwandten einkaufen gewesen. Die Tüten waren eigentlich viel zu schwer für so einen schmächtigen Jungen,
wie Harry.
Da viel ihm plötzlich ein das er jetzt ja Zaubern durfte seit gestern,da ist er nämlich 17 geworden. Kurzer Hand verkleinerte er sein Übergepäck und verstaute es in der Jackentasche.
Leider machte er seine Apparierenprüfung erst in einen Monat und so war er gezwungen zu Fuß zu gehen. Er machte sich weiter auf den Rückweg nach Hause. Er überquerte gerade eine Kreuzung als...
„Verdammtes Balg! Bleib stehen!"
rief eine aufgebrachte Stimme an der anderen Straßenseite.
Harry drehte sich um, da er sich angesprochen fühlte. Wohl macht der Gewohnheit. Aber der Mann, dem die stimme gehörte, meinte nicht ihn sondern einen kleinen Jungen der mit
einen Apfel in der Hand über die Straße lief. Er musste dabei mehreren Autos ausweichen. Ohne zu überlegen rannte Harry auf die Kreuzung und holte den Kleinen darunter,da
es für ihn Lebensgefährlich war. An Zauberei hatte Harry gar nicht gedacht.
Der Junge in seinen Armen blickte sich nur irritiert um und fing an zu wimmern, als er die drohende Stimme wahrnahm die immer näher kam. Es war der wütende Mann.
„Sie! Geben sie mir das Kind. Es ist ein elendiger Dieb.
Es hat meinen Apfel gestohlen."meckerte er jetzt herum. Der Kleine fing immer mehr an zu zittern und schließlich an zu Weinen.
Er klammerte sich an den Ärmel von Harry fest. Harry der das mitbekam,machte sich Sorgen um den Kleinen. Er kannte das Verhalten nur zu gut von sich.Außerdem hatte der Junge nicht gerade,die besten Kleider an.Wenn man diese Stofffetzen überhaupt,
als Kleidung ansehen konnte und da will der Mann den Kleinen nicht mal so einen lausigen Apfel lassen.Lächerlich!
Ärgerlich wandte er sich an den Mann.
„Hier haben sie das Geld für den Apfel. Ein kleines Kind deshalb so zu erschrecken wie bescheuert muss man sein." fuhr Harry den Mann an und gab ihm das Geld. Dann nahm
er den Jungen auf den arm und ging nach Hause um sich Richtig mit den Jungen zu beschäftigen. Der Junge lächelte jetzt und schlief in den Armen von ihm ein.
