Ok, hier kommt der nächste Teil, auch wenn er nicht ganz so lang ist, ich hoffe er gefällt euch trotzdem. Viele liebe Grüße
Mac110
,Obwohl es mich schon reizen würde, jetzt zu ihm zu gehen und ihn mal auszuhorchen." fügte James hinzu. ,Das glaube ich dir gerne, aber warte besser noch ein wenig. Es wäre klüger mit ihm zu reden, wenn ihr allein seid. Aber ich glaube, dass er ohnehin alles abstreiten wird."
vermutete Lily.
,Ich muss ständig daran denken, dass ich mal Vater werden soll. Diese Vorstellung ist für mich so abwegig. Ich kann mir ohnehin nur mit einem Mädchen vorstellen, den Rest meines Lebens mit ihr zu verbringen." James senkte verlegen den Kopf, er spürte wie er rot wurde.
Lily beschloss derweil nicht weiter nachzufragen. Doch sie war schon etwas neugierig und hatte gleichzeitig Angst vor der Antwort.
War sie mit diesem Mädchen gemeint?
Oder hatte James sich nach all ihren Abweisungen weiter umgesehen und sich in eine andere verliebt?
Oh bitte lass es die erste Möglichkeit sein bete Lily innerlich zum Himmel.
Während Lily so nachdachte, bemerkte sie nicht, dass sie beobachtet wurde. James konnte seinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. Sie war so wunderschön. Worüber sie wohl nachdachte?
Schnell schüttelte er den Kopf um wieder zur Besinnung zu kommen. ,Wir sollten zurück gehen, sonst denken die anderen wieder wer weiß was!" James grinste und Lily lächelte sanft zurück.
Oh mein Gott, lass sie aufhören so zu lächeln, sonst vergess ich mich Er rang um seine Beherrschung, doch Lily bemerkte offenbar mal wieder nicht, welche Wirkung sie auf ihn hatte.
Sie stand auf, sagte noch auf Wiedersehen und verließ den Raum.
James stand da wie angewurzelt und starrte auf den Stuhl, wo sie noch vor Sekunden gesessen hatte.
Lily selbst seufzte hörbar auf, als sie den Raum verlassen hatte. Puh, hoffentlich muss ich nie wieder ein Gespräch mit ihm alleine führen, wieso kann ich mich in seiner Gegenwart nicht konzentrieren?
Schnellen Schrittes machte sie sich auf den Weg zurück in die Bibliothek um noch etwas nachzuschlagen. Ob Zeitreisen tatsächlich möglich waren? Lily meinte sich zu erinnern mal etwas darüber gelesen zu haben. Waren Zeitreisen nicht verboten?
In Der Bibliothek fing sie nachdenklich an zu suchen, doch nirgends war ein Buch, indem so etwas beschrieben war. Lilys Blick fiel auf die Tür zur verbotenen Abteilung. Da war doch garantiert etwas zu finden. Ich schätze ich muss mich doch noch mal in James Nähe begeben dachte sie seufzend.
Auf der Suche nach James musste sie noch einmal die halbe Bibliothek durchqueren und ihr Blick fiel auf einen alten gebraucht aussehenden Einband, mit dem Titel: Sind Zeitreisen tatsächlich möglich?
Schnell zog sie das Buch aus dm Regal uns steckte es in ihre Tasche, dann verließ sie ihren Lieblingsort und begab sich auf den Weg zum Abendessen, mit James brauchte sie ja nun nicht mehr sprechen, da sie gefunden hatte was sie suchte Zum Glück, noch so eine Begegnung überlebe ich nicht
Harry hatte sich beim Abendessen möglichst weit weg von den Rumtreibern gesetzt, doch Lily konnte er nicht entkommen, sie saß neben Hermine und warf ihm immer wieder Blicke zu.
Ahnte sie etwas?
Harry wurde unbehaglich und er sah weg, unglücklicherweise genau in James Richtung und ihre Blicke trafen sich. Wusste James etwa Bescheid?
Verdammt ich muss hier weg Harry betete zum Himmel, dass ihm irgendeine Ausrede einfallen würde um schon jetzt vom Tisch zu verschwinden.
,Ich geh schon mal hoch!" sagte er also. Verdammt, konnte ihm nichts besseres einfallen?
,Wieso denn?" fragte Hermine, fast ein wenig enttäuscht.
,Ich muss noch ein paar Hausaufgaben machen!" log Harry, denn die hatte er schon am Nachmittag gemacht, als Ron mit den Mädchen in der Bücherei gewesen war.
,In Ordnung. Soll ich dir meine geben? Dann kannst du mit uns später noch was machen.!" bot Hermine an. Seit wann gibt mir Hermine ihre Hauaufgaben? fragte Harry sich gedanklich den Kopf schüttelnd. ,Nicht nötig." sagte er stattdessen,,Ich möchte wissen ob ich das kann und ehrlich gesagt habe ich heute Abend nicht wirklich Lust noch was zu machen, da mache ich lieber meine Aufgaben und lerne noch in wenig!"
James beobachtete wie Harry aufstand und die Halle verließ. Es war für ihn noch immer schwer vorstellbar, dass dieser Junge sein Sohn sein sollte. gegenüber den anderen hatte er noch nichts erwähnt, doch jetzt nagte die Neugier an ihm und er erhob sich ebenfalls. Unter einem Vorwand verließ er gleich Harry die große Halle und machte sich auf den Weg in den Gryffindorturm.
Einholen konnte er Harry nicht mehr, erstens weil er selbst aufgrund seiner Verletzung zu langsam war und zweitens weil Harry einigen Vorsprung hatte.
Als er dann doch endlich am Portrait der fetten Dame ankam und den Gemeinschaftsraum betrat, sah er den Gesuchten auf einem der Sessel am Feuer sitzen, den Kopf in die Hände gestützt. Irgendwie hatte das Bild etwas Melancholisches an sich, Harry schien Sorgen zu haben, große Sorgen.
James ging näher heran, doch nun hatte der Schwarzhaarige ihn bemerkt. ,Was willst du?" fragte er, fast etwas unfreundlich und James konnte sich denken wieso. Am Morgen war er wirklich etwas aufdringlich gewesen.
,Ich habe eine Frage an dich." begann er. Harry wartete schweigend, auf das sein Vater antwortete, doch dasselbe Gefühl wie bei seinem letzten Gespräch mit James stellte sich wieder ein: Angst und auch Unsicherheit.
James jedoch schwieg noch immer und beobachtete ihn. ,Wenn du doch nichts zu sagen hast, dann kann ich ja weiterlernen." meinte Harry und öffnete nun das Buch auf seinen Knien. ,Nicht so schnell." sagte James. Das kommt mir irgendwie bekannt vor! dachten beide. Ich will etwas wissen und er sucht Ausflüchte fügte James noch in Gedanken hinzu.
,Also?" Harry schien langsam wirklich ungeduldig zu werden. ,Naja," druckste James herum. ,Wenn du etwas zu sagen hast, dann tu es. Ansonsten lass mich in Ruhe, ich hab keinen Nerv für diese Spielchen!" meinte Harry, einen mürrischen Gesichtsausdruck aufgesetzt. ,Verdammt noch mal ja, das ist nicht so einfach für mich." rief James aus, dann sah er sich um und vergewisserte sich, dass niemand in der Nähe war.
,Kommst du aus der Zukunft?" stellte er schließlich doch die entscheidende Frage.
Harry fühlte sich innerlich hin und hergerissen. Sollte er, oder sollte er nicht? Er musste versuchen es abzustreiten, doch er wettete zehn Galleonen darauf, dass sein Vater ihm nicht glauben würde.
,Wie kommst du darauf?" fragte er, während er krampfhaft versuchte seiner Stimme einen vernünftigen Klang zu geben, sie war viel zu hoch und zitterte. Harry versuchte tief durchzuatmen, nach Möglichkeit ohne das James es bemerkte.
,Ich glaube einfach nicht, dass so eine Ähnlichkeit, wie die zwischen uns, nur Zufall ist." erklärte James, er wollte Lily nicht verpetzen. Das würde ihrem Image Schaden zufügen dachte er vor sich hin grinsend.
Während James so seinen Gedanken nachhing, überlegte Harry fieberhaft was er tun sollte, als Hermine hereinkam. Unauffällig versuchte Harry sie zu ihnen herzulotsen und Hermine verstand was er wollte.
Sie näherte sich James von hinten, der nun seinerseits wieder Harry fixierte.
,Ich warte auf eine Antwort." sagte James nun drängend. ,Harry, kann ich dich kurz sprechen?" fragte Hermine,,ich hab da mal eine ´Frage an dich. Entschuldige bitte James!"
Sie lächelte Harrys Vater entschuldigend an und zog Harry mit einer Hand auf die Beine. James wirkte etwas überrumpelt und Harry war das nur Recht.
,Kommst du bitte mit, dass muss nicht jeder mitbekommen." wandte sich Hermine wieder an Harry und der bewunderte ihre Schauspielkünste, sie log ihm wie gedruckt etwas vor und war nicht im Mindesten verlegen.
Harry und seine Freundin verließen den Gryffindorturm und James sah ihnen fassungslos nach.
Hatte man ihn, James Potter, gerade einfach so abserviert?
So etwas war ihm wahrlich noch nie passiert, außer vielleicht bei Lily bei einigen Gelegenheiten im fünften und ein paar Mal auch im sechsten Schuljahr.
So einfach würden sie ihn doch nicht loswerden, er war schließlich nicht irgendein Hufflepuff.
James machte sich auf den Weg zum Portrait, als er mit Lily zusammenstieß, die gerade in den Gemeinschaftsraum kam, vom Abendessen wie er vermutete.
,Kann ich dich kurz sprechen?" fragte er sie leise. ,Klar! Schieß los!" forderte sie ihn auf.
,Nicht hier, es geht um meinen 'Cousin'!" erklärte er. ,Ok, gehen wir in den Schulsprecherraum, Remus dürfte nicht da sein." schlug Lily vor und James deutete mit der Hand zurück auf das Portrait. ,Nach dir!" lächelte er. Lily erwiderte sein Lächeln und stieg durch das Loch.
,Was war los Harry?" drängte Hermine zu wissen. ,James hat versucht mich auszuquetschen!" begann Harry. ,Und?" fragte Hermine. ,Verdammt, Hermine er wollte wissen ob ich aus der Zukunft komme." rückte Harry dann endlich mit der Wahrheit heraus.
Hermine schlug die Hand vor den Mund. ,Er hat tatsächlich...? Und was nun?" fragte sie entgeistert.
,Wenn ich das wüsste, wir müssen Ron holen, sonst versucht er am Ende noch ihn auszuquetschen, Ron verplappert sich schließlich gerne." meinte Harry.
Er sank auf den nächsten Stuhl. ,Ich kann nicht mehr lügen, Hermine ich kann es einfach nicht mehr!" Hermine legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter,,Du musst aber Harry, wir brechen jetzt schon jedes einzelne Gesetz der Zauberei. Halt durch, nur noch einige Wochen, dann sind wir wieder zu Hause." redete sie auf ihren Freund ein.
Harry nickte, doch der Mut dazu fehlte ihm einfach. ,Und wenn wir es ihm einfach sagen? Wir könnten ihm klarmachen, dass er es nicht weitersagen darf! Er wird es verstehen." schlug er leise vor, es kam ihm zwar selbst lächerlich vor, doch trotz allem sah er keine andere Möglichkeit mehr.
,Holen wir erst einmal Ron hinzu!" bestimmte Hermine,,Hast du die Karte hier?"
,Ja, klar, die lasse ich nicht im Schlafsaal, wenn die anderen Jungs sie gefunden hätten, wären peinliche Fragen gestellt worden." antwortete Harry und zog das alte zerfledderte Stück Pergament aus seinem Umhang.
Hermine zog ihren Zauberstab und aktivierte sie. Gemeinsam suchten die beiden alles nach dem Namen Ron Weasley ab, der trieb sich mal wieder in der Bibliothek rum. Was macht er da schon wieder? Irgendetwas ist doch da faul! dachte sich Harry, doch er sagte nichts.
,Komm wir gehen!" Hermine stand auf und zog auch Harry auf die Beine.
,Sag bloß du hast im Gemeinschaftsraum versucht mit ihm zu reden?" fragte Lily ungläubig und ging im Schulsprecherraum auf und ab. ,Ja habe ich und jetzt setz dich mal endlich, du machst mich damit ganz nervös!" fauchte James etwas ungehalten.
,Schon gut!" Lily hob beschwichtigend die Hände,,Du hast es aber falsch angepackt! Im Gemeinschaftsraum, wo jeder hätte zuhören können, kein Wunder das er da nichts sagt, außerdem wolltest du doch bis morgen warten, oder hatte ich mich verhört?"
,Hast du nicht, aber meine Ungeduld ist mit mir durchgegangen!" sagte James zerknirscht. ,Kannst es ja morgen noch einmal versuchen, aber ich denke jetzt wird er dir nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. Wenn du ihm jetzt noch gesagt hast das ich auch Bescheid weiß, dann bist du ein toter Mann!" drohte die Rothaarige wütend.
,Beruhige dich doch mal, nein, ich hab es ihm nicht gesagt. Ob du es glaubst oder nicht, so ein bisschen Grips hab ich auch im Hirn!" James wurde ebenfalls wütend.
,Wage es ja nicht mich in eurem nächsten Gespräch zu erwähnen, ich werde nämlich auch noch mit ihm reden. Gegenüber mir ist er vielleicht offener, ich bin ja sozusagen eine Außenstehende." sagte Lily noch (wenn sie wüsste wie unrecht sie damit hat :)) und dann ging sie zur Tür, dort drehte sie sich noch einmal um. ,Ach, noch was, sag deinen Freunden besser vorläufig nichts davon. Aber wo wir gerade dabei sind, du nimmst Harry noch einmal in die Mangel und ich rede mit Hermine, es sei denn Harry hat sie schon gewarnt, dann wird sie mir nicht mehr trauen." ,Ich hab dir doch gesagt, dass ich dich nicht erwähnt habe!" erklärte James noch einmal, er saß noch immer in seinem Sessel, doch jetzt erhob er sich und ging an Lily vorbei. Ohne ein weiteres Wort an sie zu verlieren, verließ er den Raum und machte sich auf den Weg zurück in den Turm.
Lily massierte sich mit den Fingern die Schläfen. Da würde was auf sie zukommen. Lily konnte irgendwie nicht glauben, dass Hermine sie die ganze Zeit angelogen hatte.
Eigentlich hat Hermine ja wirklich keinen Grund mir aus dem Weg zu gehen, nur James. Bei Gelegenheit rede ich mit ihr beschloss Lily.
Der nächste Tag sollte ziemlich ereignisreich verlaufen.
Früh am Morgen stand Harry auf, seine Narbe schmerzte und wollte einfach nicht aufhören.
Mit pochendem Kopf saß er im Gemeinschaftsraum und wartete auf Ron. Alles hatte er getan um sich von dem Schmerz irgendwie abzulenken, doch der ließ sich nicht so einfach ignorieren.
Frustriert massierte sich mit den Fingern seine Narbe, in der Hoffnung es wenigstens etwas lindern zu können.
Als Ron dann eine geschlagene Stunde später endlich aufwachte und sie sich auf den Weg zum Frühstück machen konnten, gab Harry auf und konzentrierte sich nun darauf einfach an etwas anderes zu denken, was dann einfacher gesagt als getan war.
Rons besorgter Blick streifte ihn, als er während des Unterrichts einige Male den Kopf stöhnend auf die Hände stützte.
Doch sein bester Freund sagte nichts und Harry dankte es ihm. Auf irgendwelche ernsten Gespräche war er jetzt nicht unbedingt scharf und so ging er seinem Vater auch nach allen Regeln der Kunst aus dem Weg.
Harry vergaß dann aber seine Kopfschmerzen, als der Unterricht endlich zuende war und die Auswahlspiele der Quidditchmannschaft auf dem Plan standen.
James stand trotz seiner Verletzungen unten auf dem Rasen und erteilte Befehle. Harry schnappte sich den alten für diesen Zweck geliehenen Schulbesen und schwang ein Bein darüber.
Mit all seiner Kraft stieß er sich auf James Pfiff hin ab. Wind umwehte ihn und Harry fühlte sich frei, frei von Voldemort, befreit von seinen Kopfschmerzen und frei von den neugierigen Blicken seines Vaters.
Hier oben konnte ihn nichts erreichen.
Zunächst wollte James wohl sehen, was sie auf dem Besen so drauf hatten, denn er gab zunächst keine Anweisungen. Alle sollten einfach nur unter Beweis stellen, dass sie sich auf einem Besen halten konnten.
Harry entging nicht, dass der Blick des Teamkapitäns speziell ihm oft und lange folgte.
Auf dem alten Schulbesen konnte er nicht viel machen, doch Harry hatte beschlossen jetzt einfach seiner Freude Luft zumachen, wieder frei zu sein.
Scharf drückte er den Stiel nach unten und ging in den Sturzflug, Freude durchflutete ihn und ließ in irgendwie wagemutiger werden.
Das Grün des Rasens kam immer näher und einige auf dem Rasen sahen schon etwas besorgt aus.
Doch Harry hatte alles unter Kontrolle. Kurz über dem Boden zog er den Besen hart an und kam schnell aus dem Fall heraus. Seine Füße streiften den Boden und er erhob sich wieder in die Höhe.
Gerade als er zu einem kleinen Test ansetzen wollte, der ihm zeigen sollte, wie hoch der Besen es schaffte, hörte ein schrilles Pfeifen.
Als er sich daraufhin umwandte, bemerkte er dass sie alle auf den Boden zurück gewunken wurden.
etwas enttäuscht ließ sich auch er auf den Boden zurück sinken.
Als er dann wieder auf festem Boden stand, hatte er das Gefühl, als wäre er eingesperrt, beschränkt in seiner Bewegungsfreiheit und auch
irgendwie als ob er etwas verloren hätte. Die Freiheit die er noch vor Minuten gespürt hatte, war verschwunden. Stattdessen machte sich wieder das Gefühlschaos in seinem Inneren breit.
Die Fragen an sich selbst kehrten zurück: Sag ich es ihnen? kann ich das Risiko eingehen?
Wieso belüge ich meine eigenen Eltern? Ist Voldemort wirklich hier?
All das kehrte auf einen Schlag zurück.
James hatte Harry während des ersten Teiles der Auswahlprüfung genau beobachtet, der Junge hatte Talent und das nicht zu knapp.
Bei diesem Sturzflug hatte auch er den Atem angehalten, zwar nicht nur weil er einfach nur nicht wollte, dass der einzige potenzielle Ersatz für ihn ebenfalls Zugrunde ging, sondern schlicht und einfach weil er diesen Schüler, der ihm doch so ähnlich war, mochte.
Ja, vielleicht war er sein Sohn und ja, vielleicht war er voreingenommen, doch nüchtern betrachtet war Harry Potter einfach der beste unter den Anwesenden. James selbst natürlich ausgeschlossen.
Aber dieser Sturzflug, zudem noch mit einem Schulbesen, so etwas hätte er sich nie getraut.
Dieser Harry schien irgendwie die Gefahr, der Nervenkitzel, dass schien ihn sehr zu reizen.
James hatte dieses Strahlen auf seinem Gesicht gesehen, als er in der Luft war,
auch bei dem Sturzflug.
Da war kein bisschen Konzentration in seinem Gesicht gewesen, da war einfach nur ein Strahlen gewesen, ein Strahlen, dass sich nicht über seine Lippen ausdrückte. Nein, er hatte nicht gelacht oder gelächelt, es war etwas anderes gewesen.
Bisher hatte James seinen vermutlichen Sohn nur mit angespannten immer konzentriertem Gesicht gesehen, doch in der Luft schien all das von ihm abgefallen gewesen zu sein.
Wie gesagt, es war ein bisschen kürzer, bitte hinterlasst mir doch trotzdem ein klitze kleines Reviewchen! Ich wäre euch dann sehr verbunden grins
Noch ein dickes Dankeschön an meine Reviewer, die dieses Chap hoffentlich auch gelesen haben!
Bye und bis zum nächsten Mal
Mac110
