-Time Skip 4 Monate später-

Es war etwa die Zeit als Izuku Midorya All Might das erste mal begegnete. Eine Junge Frau Mitte 20 mit Kurzen Schwarzen Haar lief durch die Straßen. Ihr Ziel? Das wusste sie nicht mal selbst. Die Ereignisse um Yukino Kuroshima hatten sich beruhigt. Seit dem Vorfall mit Manual war sie nicht mehr in Erscheinung getreten. Die Junge Frau bog in eine Nebengasse ein, welche abseits der Straße um einige Blöcke herum führte. Ein lauter Knall lies sie zusammenfahren. Als sie sich umdrehte sah sie eine Katze zwischen zwei Mülltonnen hervorkommen und atmete auf. Als sie ihren Blick wieder nach vorne wendete, baute sich vor Ihr eine Wand auf. Ein Riesiger Typ stand vor ihr. Wie konnte sie ihn nicht hören? Er war locker 120 kg schwer. Aber die Zeit diese Frage zu beantworten blieb ihr nicht, ihr erster Instinkt sagte ihr „LAUF". Sie versuchte sich wegzudrehen um zu rennen aber sie merkte nur einen dumpfen Schlag und alles wurde dunkel. Als die Schwarzhaarige wieder zu Bewusstsein kam, war ihr immer noch schwarz vor Augen. Es dauerte bis sie realisierte, dass ihre Augen verbunden waren und ihre Arme und Beine zusammengebunden waren. Sie fing an in Panik zu verfallen, natürlicherweise, wer würde dies nicht? Als sie begann um Hilfe zu rufen hörte sie Schritte die auf sie zu traten, sie fürchtete einen Knebel, doch was sie fühlte war ein harter Schlag ins Gesicht, sie fiel mitsamt ihren Stuhl , auf welchen sie allen Anschein nach saß, nach hinten um und schlug sich abermals den Kopf an. Sie merkte wie warmes Blut an ihren Hinterkopf zu ihrem Ohr floss. Plötzlich hörte sie eine Stimme, welche nur wenige Meter neben ihr ihren Ursprung fand. „WAS DENKST DU WAS DU DA TUST?! Behandelt man so etwa Gäste?" Diese Stimme kam von einer Frau, aber der Unterton war alles andere als feminin. Die Zweite Stimme, eine tiefe Männerstimme war hörbar beängstigt. „Aber… Ich habe sie doch nur zum Schweigen gebr…." weiter kam er nicht, sie hörte nur einen gedämpften Schrei und ein gurgelndes Geräusch. Plötzlich zischte etwas an ihren Ohr vorbei und landete neben ihr im Boden. Die Augenbinde fiel auseinander, ein gerader Schnitt, vor ihr steckte ein Messer im kalten Betonboden. Sie sah auf und ihr Blick fiel auf die Frau welche nun drei Meter vor ihr stand. Wieder zischte etwas durch die Luft und wieder löste sich etwas. Ihre Fesseln fielen genau so ab. Sie stand auf wendete aber den Blick nicht von der jüngeren ab. Sie war etwa so groß wie sie selbst und trug ihr Weißes Haar in einen Sidecut mit langem Pony auf der rechten Seite. Die Restlichen Haare hatte sie in einen Langen Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Die Frau ging auf sie zu, jedoch war bei keinem Geräusch ein Schritt zu hören. Wie bei den riesigen Typen der sie niedergeschlagen hatte. Die Weißhaarige kniete sich hin und gewährte der Schwarzhaarigen so einen tiefen Einblick in ihr üppiges Dekolleté. „Geht es dir gut?" fragte sie besorgt. Die Schwarzhaarige nickte nur und sprach keinen Ton. „Aber ich bin froh, dass ich dich gefunden habe, Hinami Shunketsu, oder sollte ich dich bei deinen Decknamen nennen, Miss Palemind?" Ihr Blick erstarrte, woher wusste diese Frau, dass sie beim Spezialkommando des SPF war? Sie trug keinen Ausweis, Waffe oder Marke dabei, wenn sie Civil arbeitete. Ihre Gedanken überschlugen sich. Sie war ein Profi, sie konnte keinen Fehler gemacht haben. „Da du weißt wer ich bin, will ich deinen Namen auch wissen!" fauchte Hinami die Weißhaarige vor ihr an. „ Na na, nicht so giftig, ich habe dich schließlich gerettet. Außerdem wärst du ja keine besonders gute Ermittlerin wenn du mich nicht erkennen würdest!" Mit diesen Worten nahm sie das Mundtuch ab, welches sie bis eben getragen hatte und setzte ein unschuldiges Grinsen auf. Die Lichter im Raum flackerten kurz und füllten daraufhin den gesamten Raum mit Licht, außer dass sie sich in einen Lagerraum befand, war alles genau so wie sie sich es vorgestellt hatte. Die Frau vor ihr Allerdings nicht. Sie konnte ihre Haare nur in der Dunkelheit erkennen weil sie praktisch leuchteten. Die Frau hatte ein Tattoo, welches von ihrer Schulter an, über ihren Hals und dann im Gesicht endete. Im Gesicht blieb nur eine Art Kralle zurück. Die Weißhaarige trug ein Tanktop und Armeehosen, dazu Springerstiefel. Als Hinami langsam begriff wen sie da vor sich hatte gefror ihr das Blut in den Adern. Yukino Kuroshima, die Mörderin, welche fast einen Profihelden umgebracht hat. Gefahrenstufe 2 war zwar nicht bedrohlich, aber im Betracht darauf, dass sie keine Waffe dabei hatte und Ihre Quirk alles andere als für den Kampf nützlich war, wäre selbst ein Gefahrenstufe 1 Villain gefährlich gewesen. Aber dennoch war sie noch am Leben. „Steh bitte auf" sagte Yukino freundlich. Hinami hatte keine Wahl wenn sie eine Chance aufs überleben haben wollte, also tat sie wie ihr gesagt wurde. Dennoch in Ihren Kopf war es schon Praktisch vorbei, sie konnte Yukino nicht einschätzen. Während sie da stand und die Weißhaarige auf sie einredete sah sie sich im Raum um. Der Typ der sie vorhin geschlagen hat lag nun auf den Boden in einer riesigen Blutlache, ein Messer steckte in seinen Hals. Hinami musste Zeit schinden, also lies sie sich auf Yukinos Fragenstorm ein, ohne dabei wichtige Informationen auszuplaudern. Yukino fragte sie nach Alter, Größe etc. wahrscheinlich nur um bestehende Informationen zu überprüfen. Hinami fühlte sich seltsam, warum redeten die beiden so normal? Warum fühlte sie sich auf einmal so wohl? Nach einigen Minuten erzählen beschloss Yukino sich zu setzen und lies sich auf eine Couch fallen. Daraufhin winkte sie Hinami zu sich welche sich unbewusst an Yukino anschmiegte. Die Gedanken der Schwarzhaarigen wurden immer und immer vernebelter, als sie es merkte war es bereits zu spät, Ihr Kopf lag bereits auf der Brust der jüngeren. War das Ihre Quirk? Leute verführen? Was auch immer es war, es war zu spät… Als sich die kurzhaarige nach hinten drehte blickte sie in die mintgrünen Spiegel welche sich vor ihren Gesicht auftaten und verlor sich in Ihnen. Es war alles viel zu gemütlich. Yukinos Brüste waren mehr als bequem. Und die weißen Haare umspielten dieses zarte Gesicht, die weiße Farbe unterstrich außerdem die mintgrünen Augen perfekt. Zwischen den beiden befanden sich nur wenige Zentimeter. Hinami versuchte die letzten Zentimeter zu überbrücken, bis sich Ihre Lippen das erste Mal trafen. Es war elektrisierend. Sie schmeckte nach Minze und ihre Haare rochen nach Lavendel. Der erste Kuss war schon super, aber der zweite toppte alles was sie jemals erlebt hatte. Während sich ihre Lippen berührten, glitt die Zunge der Jüngeren über Hinami's Lippen. Diese erschrak zuerst aber öffnete dann die Lippen um der Zunge ihrer Partnerin Einlass zu gewähren. Es entbrannte ein Zungenkampf, den sie praktisch sofort verlor. Yukino war einfach viel zu gut. Während sich ihre Zungen berührten begann Yukino die ältere zu streicheln. Als sie voneinander wichen um wieder Luft zu schnappen positionierte sich Hinami gleich um und legte sich auf Yukino, welche mit dieser Idee mehr als zufrieden war. Wieder pressten sie ihre Lippen aufeinander, dieses Mal jedoch spielte Hinami mit den langen weißen Haaren der Verbrecherin. Die Hände welche einen ähnlich weißen Ton hatten wie ihre Haare befanden sich nun unter dem Hemd von Hinami und begannen ihr Kurven abzufahren. Als sich diese dann an ihren Hintern zu schaffen machten begann die kurzhaarige zu stöhnen. Als sie sich abermals trennten um durchzuatmen zog sich Hinami das Hemd aus und lies ihren Rock fallen. Yukino gefiel was sie da sah. Ihr Küsse landeten neben den Gesicht der Älteren auch auf deren Nacken, was sie Gänsehaut bekommen lies. Die Küsse wanderten an ihr herunter bis sie an den ersten Kleidungsstück angekommen waren. Der BH sah zwar gut aus, stand aber nur im Weg, diesen Gedanken teilte auch Hinami, denn trotz der Lage Stoff konnte man ihre ersteiften Nippel sehen. Der BH fiel wie ein Fallbeil und gab zwei, wohlgeformte C-Körbchen frei. Die Zunge der Weißhaarigen suchte sich ihren Weg über die Brüste und fand ihr Ziel an den pinken, steifen Nippeln. Spielerisch umkreiste sie die Nippel um dann in den Linken leicht hineinzubeißen. Während sie das tat, massierte ihre Hand die rechte Titte. Als Yukino begann an der linken zu saugen und den rechten Nippel zu kneifen keuchte die ältere auf und begann zu zittern. Yukino bemerkte dies und bewegte ihre rechte Hand in die Unterhose der Schwarzhaarigen. Als sie den Kitzler der Älteren berührte stöhnte sie auf. Diese Prozedur setzte sie fort, sie wechselte die Seite der Brust und bemerkte ein extremes Zittern der älteren. Sie bewegte sich zu ihren Gesicht und flüsterte:

„kommst du bald?"

Diese nickte nur angespannt.

Yukino begann sich am Ohrläppchen ihrer Partnerin zu schaffen zu machen und erntete dafür ein Stöhnen. Dies brauchte sie nicht so lange zu machen, weil sie merkte, dass ihre Hand auf einmal nass wurde, während Hinami aufstöhnte.

„Braves Mädchen"

Sie entfernte Hinamis Unterhose und legte sie auf den Rücken. Hinami spreizte die Beine und Yukino machte sich sofort an die Arbeit. Sie umfuhr den Kitzler der Älteren mit ihrer Zunge und führte ihr einen Finger ein. Diese stöhnte und keuchte stark.

Ein Zweiter Finger folgte und die Frau krallte sich am Sofa fest.

Nachdem Yukino den Kitzler aus den Mund nahm umfuhr sie den Rand des Eingangs ihrer Partnerin. Sie zog sich kurz zurück und leckte sich einen Finger der rechten Hand ab. Diesen Schob sie der Schwarzhaarigen in den Hintern und setzte Ihre Prozedur fort. Als sie die Hände von Hinami spürte welche ihren Kopf zwischen ihren Beinen hielt wusste sie, dass Hinami bald kommen würde. Also nahm sie einen dritten Finger in ihren Haupteingang dazu und nahm den Kitzler wieder zwischen die Lippen. Ein Schwall trat ihr ins Gesicht als Hinami aufschrie. Sie leckte sich das Gesicht ab und sagte nur verführerisch

„Du schmeckst köstlich."

Hinami wurde rot wie eine Tomate aber beschloss jetzt in die Gegenoffensive zu gehen. Sie drpckte Yukino um und legte sie auf den Rücken wo sie begann durch Zungenküsse auch einen Vorgeschmack zu bekommen. Als sie sich voneinander trennten, bildete sich zwischen ihren Zungen ein länglicher Speichelfaden. Hinami zog Yukino die erste Schicht an Kleidung aus und bewunderte deren Unterwäsche. Sie war im Kontrast zu Ihrer Hautfarbe Dunkel mit cyanblauen Rüschen. Dies War Ihr aber soweit egal, dass sie den BH sofort auszog, denn dieser hatte den Haken vorne. Was Ihr entgegensprangen waren Brüste, wie sie sie noch nie zuvor gesehen hatte. Doppel-D und wunderbar symmetrisch. Sie konnte sich nicht beherrschen und biss leicht in sie wie in Melonen. Yukino lächelte aber begann zu stöhnen, als Hinami Ihre Brüste zusammendrückte und beide Nippel in den Mund nahm und leicht zubiss. Das Stöhnen der Weißhaarigen Frau war unglaublich heiß. Sie wurde extrem feucht, als sie Yukino weiter bearbeite. Nachdem sie dies zu genüge getan hatte, zog sie die Unterwäsche komplett aus und befand sich sofort mit den Kopf zwischen den Beinen der jüngeren.

Sie schmeckte sogar unten nach Pfefferminz. Es war unglaublich, sie konnte nicht genug von diesen Gefühl kriegen. Als sie nun auch wie vorher bei ihr sofort drei Finger einführte stöhnte Yukino abermals auf. Als sie merkte dass die jüngere kurz vorm Orgasmus war nahm sie ihren kleinen Finger und führte ihn ihr auch noch ein. Dies war selbst für die geübte Yukino Zuviel. Sie kam und ein Schwall von Liebesnektar schoss aus ihr heraus. Sie fiel nach hinten um und schaute die Schwarzhaarige an.

„Na noch Energie?"

Diese nickte nur und zog Yukino nah an sich heran. Etwa so nah, dass sich ihre beiden Genitalzonen berührten und sie sich in Scherenbewegungen aneinander rieben. Nach fünf Minuten wechselten sie leicht die Position und Yukino kniete dabei. Dieses Liebespiel war von dem dauernden Stöhnen der beiden extrem aktiv untermauert. Hinami lief der Speichel aus dem Mundwinkel als sie Yukino ansah,

„Ich komme bald…"

„Ich auch, wollen wir zusammen?"

Sie nahmen sich an den Händen und stöhnten ein letztes Mal bevor beide gleichzeitig kamen und beide die andere mit ihren Liebesnektar bedeckten.

Daraufhin nahmen sie sich in die Arme und drifteten in den Schlaf ab.

Einige Stunden später wachte sie aus einen wunderschönen Traum auf. Als sie ihre Augen öffnete blickte sie in das tätowierte Gesicht der Verbrecherin, welche sich auf sie gelegt hatte. Yukino schlief noch, also sah sich kurz um und Ihre Gedanken fingen an sich zu ordnen, sie war nackt, genau so wie die Weißhaarige auf ihr, sie lagen auf einer Couch und sie fühlte sich energielos. Hatte sie wirklich mit dieser Mörderin geschlafen? Allein der Gedanke war pervers, dennoch, sie war nicht tot und bedrohlich sah Yukino auch nicht aus, für einen Moment zweifelte sie daran, dass Yukino überhaupt eine Mörderin war. In etwa so lange bis ihr wieder der Mann in den Kopf kam der erstochen am Boden lag. Da kam ihr der Einfall, solange Yukino schlief konnte sie Ihre Quirk nutzen um Ihre Persönlichkeit zu erkennen. Sie legte eine Hand auf die Stirn der jüngeren und schloss die Augen. Was sie sah lies sie erschaudern, sie sah nicht eine Persönlichkeit, nicht zwei, sie sah 4 Personen vor sich, der Moment als sie beschloss diese näher zu erkennen, verlor sie das Gleichgewicht in Ihren Geist und begann sich in den Tiefen des Hasses in Yukino zu verlieren. Es war schrecklich, alles war voller Blut, überall ertönten Schreie. Und dann erkannte sie die Wahrheit. Yukino selbst war nur eine von den Vielen Seelen die in Ihr lebten. Daraufhin öffnete sie die Augen und blickte in Mintgrüne Spiegel welche sich vor ihrem Gesicht positioniert hatten. Yukino war aufgewacht und grinste sie an. „Na, gefällt dir was du siehst?" Als Antwort schossen aus den Augen der Schwarzhaarigen Tränen, da sie realisierte was passiert war. „Deine Quirk ist es andere Quirks zu übernehmen oder?" schluchzte sie. Als Antwort nickte Yukino nur und schob der älteren ein Messer in die Brust. Nachdem Ihre Schreie verstummt waren stand die Weißhaarige Frau von der Couch auf, noch immer nackt, aber mit Blut beschmiert, sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen also lies sie es raus. Ein diabolisches Gelächter hallte durch das Gebäude. Kurze Zeit später war nur noch ein Wimmern zu hören. Yukino konnte nicht mehr, Wie vor 4 Monaten, diese ganzen Morde und nur wegen dieses dummen Ziels. Innerhalb der 4 Monate, in denen Yukino untergetaucht war, ist sie in dem Besitz von etwa zwanzig Quirks gekommen und hatte Ihre eigene Gang gegründet, welche nun komplett ausgelöscht war. Auf den Dach des Lagerhauses angekommen, zögerte sie nicht wie das letzte Mal. Bevor alles schlimmer wurde sprang sie lieber. Sie nahm Anlauf und stürzte sich in die Tiefe. Das erste Mal seit sie denken konnte war sie frei. Auch wenn der Sturz nicht länger als 3 Sekunden ging, sie war endlich nicht gezwungen etwas zu tun.