„Du brauchst dich nicht zu verstecken. Für ein Schlammblut bist du ziemlich gut bebaut..."
Schon seit drei Tagen irrten die zwei Jungs durch Nottingham Forest, auf der Suche nach ihrer besten Freundin.
„Sie wird doch wohl nicht wirkliche einfach abgehauen sein?", wunderte sich der Rotschopf.
Doch der schwarzhaarige schüttelte mit dem Kopf: „Das würde sie uns erstens nicht antun und zweitens würde sie nicht einfach so abhauen. Sie hätte uns doch wenigstens eine Nachricht hinterlassen."
Wieder durchstreiften sie den Wald, doch von der Brünetten war keine Spur und die beiden waren schon am Verzweifeln. Der Schwarzhaarige, weil er sich sicher war, dass seine beste Freundin entführt wurde, der Rotschopf, weil er felsenfest davon überzeugt war, dass seine beste Freundin sich verdrückt hatte.
Mione lag auf Malfoys Bett, komplett nackt, während er noch all seine Klamotten an hatte. Sie wusste, was ihr jetzt bevorstehen würde. Tränen kullerten ihre Wangen runter. Schnell wischte sie sie sich weg, bevor Malfoy sie sah. Doch zu ihrem Pech, bemerkte er sie, sagte jedoch nichts und zog sich aus.
Erschrocken stellte Mione fest, wie gut gebaut Malfoy doch war, mit seinen durch trainierten Armen und seinem Sixpack.
Mione drehte ihren Kopf, peinlich berührt, von ihm weg. Er war nicht nur heiß, sondern auch gut Bestückt und bereit.
Was er ihr auch sofort zeigte, indem er sich auf sie legte.
Verzweifelt versuchte Mione ihre Beine zusammen zu pressen. Merlin! Sie war doch noch Jungfrau! Doch Malfoy reagierte noch nicht mal auf ihre kleine Abwehr, spreizte gewaltsam ihre Beine und platzierte sich dazwischen.
„Warum so ängstlich, Granger? Ich tue dir doch nichts", grinste der junge Malfoy dreckig und war mit einem Stoß in ihr.
Ohne es zu wollen, entwich Mione ein spitzer Schrei. Es schmerzte. Doch Malfoy schien dem keine Beachtung zu schenken und fuhr weiter damit, in sie zu stoßen, sich näher an den Gipfel treibend.
Mione versuchte weitere Schreie zu unterdrücken und krallte sich am Bettlacken fest, als Malfoy immer schneller wurde.
Warum zum Teufel tat er ihr das an, wenn er doch jede haben konnte?
Schließlich kam Malfoy mit einem erstickten Schrei und sackte auf Mione zusammen und blieb liegen, ohne sich aus ihr zurück zu ziehen.
Nach einer Weile zog sich Malfoy dann doch zurück, doch nicht eher er einen Blick auf Mione geworfen hat. Dieser kullerten die Tränen nur so runter. Sie konnte nicht verstehen, wie er es tun konnte.
Verwundert fühlte Mione etwas warmes und weiches an ihrer Wange, doch ihre Augen öffnen wollte sie nicht.
Malfoy entfernte sein Gesicht von Mione, kurz vorher hatte er versucht, wenigstens einige der Tränen weg zu küssen, sie weinte aber so heftig, dass es keinen Sinn hatte und auch nicht fruchtete. Sie merkte ja noch nicht einmal, dass er sie geküsst hatte.
Er legte sich auf den Rücken und zog Mione unbewusst in seine Arme.
Warum hab ich sie gerade geküsst? Und warum habe ich sie in meine Arme gezogen?, fragte sich Malfoy und zog sie noch näher an sich.
Irgendwann döste er dann ein, mit Mione immer noch in seinen Armen.
Als er am Abend aufwachte, hatte Mione sich keinen Zentimeter von ihm wegbewegt und lag seelenruhig schlafend an seiner Seite.
Malfoy huschte ein Lächeln übers Gesicht ehe er Mione sachte auf die Lippen küsste.
Zu seinem Glück wachte sie nicht auf und er schlich sich leise aus dem Bett.
Als er unter der Dusche war, wusste er, dass er es nach dem Abendessen wieder tun würde.
Er würde sie wieder nehmen, gegen ihren Wille. Sie würde eh nie einwilligen und ihm war es egal. Für sie war es Folter und ihm gefiel es. So wie sie sich unter ihm wand, vor Schmerzen schrie. Nur ihr Weinen störte ihn.
Als Draco aus dem Bad kam, stand ein Hauself in seinem Zimmer. Argwöhnisch sah er den Elfen an.
„Mistress Malfoy ruft euch zum Abendessen, junger Herr", piepste der Elf und wollte verschwinden, als Draco ihn zurück pfiff.
„Bring mir das Abendessen hoch. Für zwei"
Der Elf nickte und verschwand, nur um kurz darauf das Abendessen zu bringen.
Kurz darauf schmiss er ein grünes Kleid und einen BH aufs Bett.
Mione räkelte sich und öffnete verschlafen die Augen, in dem Glauben in Nottingham zu sein.
Als sie jedoch die silbernen Vorhänge am Bett sah, schrie sie auf. Der Nachmittag kam wieder und alles bei ihr fing an zu schmerzen. Nicht körperlich, sondern seelisch. Weinend setzte sie sich auf.
„Ach komm, Granger!", schnautzte Malfoy sie an, „so schlimm kann es wohl nicht sein!"
„Du verstehst das nicht!", schluchzte sie.
„Ich hoffe du meinst nicht die Tatsache, dass du Jungfrau warst?", fragte er sie erbost.
Erst schüttelte Mione ihren Kopf, nickte dann aber.
Wütend ging Draco aufs Bett zu, ehe er wenige Millimeter vor ihrem Gesicht halt machte.
„Jetzt gehörst du erst recht mir!", zischte er wütend ehe er sich abwandte und noch hinzufügte: „Zieh dich an, das Abendessen ist da"
Mione wischte sich die Tränen weg und besah sich das grüne Kleid.
„Zieh es an", herrschte Draco sie an.
Sie nahm den BH und zog ihn an. Natürlich merkte sie, dass er keine Panties hinterlegt hatte, sagte jedoch nichts und zog das Kleid an.
Als sie sich jedoch im Spiegel sah, wurde sie kreidebleich. Das Kleid ging ihr knapp bis unter den Po und hatte einen ziemlich tiefen Ausschnitt.
„Ich...ich muss doch nicht...Ich muss doch nicht...Ich...", stammelte Mione und sah Draco erschrocken an.
„Du wirst dich Momentan nur in meinem Flügel aufhalten und die ersten Tage mein Zimmer überhaupt nicht verlassen", meinte Draco kühl.
Mione nickte verständlich und blieb unschlüssig stehen und wusste nicht, was sie tun sollte.
„Muss ich dich erst dazu zwingen, dich zu mir an den Tisch zu setzten?", bluffte Draco, der bereist am gedeckten Tisch saß und auf sie wartete.
Mione setzte sich ihm gegenüber und sah sich das Essen an: Rouladen, Kartoffelpüree und ein ziemlich lecker aussehender Salat. Doch etwas davon essen wollte sie nicht. Es könnte ja immer noch vergiftet sein.
Draco jedoch lud sich seinen Teller voll und fing an zu essen, ohne Mione irgendwelchen Beachtung zu schenken.
Erst, als er auch etwas vom Dessert gegessen hatte (es gab mousé au chocolat), blickte er wieder auf.
„Warum isst du nicht?", meinte er in ihre Richtung.
„Ich möchte nicht", war ihre knappe Antwort.
„Du isst jetzt seit drei Tagen nicht! Du kannst mir nicht sagen, dass du keinen Hunger hast!", schnautzte er wieder.
Doch Mione antwortete ihm nicht. Wütend schlug er mit der Faust auf den Tisch.
„Muss ich erst einen Imperius auf dich hetzten, damit du etwas isst?", meinte er leise, aber mit so einer Boshaftigkeit in seiner Stimme, dass Mione ein eiskalter Schauer über den Rücken lief.
Doch Mione sagte nichts, sondern starrte weiter auf das Essen.
„Wenn es vergiftet wäre, hätte ich es dann gegessen?", schnautzte er wieder, „jetzt iss verdammt noch mal!"
Doch auch darauf wusste Mione eine Antwort.
Wütend stand Draco auf, ging um den Tisch herum und blieb hinter Mione stehen.
Er beugte sich zu ihr runter und flüsterte ihr ins Ohr: „Wenn du jetzt nicht isst, werde ich dich sofort wieder auf das Bett schleifen und werde dich bis zum Morgengrauen durchnehmen."
Mione erschrak und griff nach dem Salat.
„Alles klar, dann eben vier oder fünf Stunden", meinte Draco dann gleichgültig. Mione legte sich dann etwas vom Fleisch auf ihren Teller.
„Braves Mädchen", kam es dann von Draco und Mione hörte, wie er sich von ihr entfernte.
„Ich gehe jetzt in die Bibliothek und wenn ich wieder da bin, hast du alles aufgegessen. Verstanden?"
Mione nickte nur und aß.
Eine Stunde später kam Malfoy wieder und stellte erfreut fest, dass Mione alles, was sie auf dem Teller hatte, aufgegessen hatte und sogar vom Nachtisch gegessen hatte.
Sie saß immer noch am Tisch und starrte auf die Wand vor ihr.
Hab ich wirklich eine Stunde lang auf diesem Essen rumgekaut?, fragte sie sich.
Malfoy hatte es sich inzwischen auf seinem Bett gemütlich gemacht und schaute die Gryffindor an.
Merlin, wie er sie wollte.
„Steh auf und zieh dich aus", befahl er. Mione zögerte erst, tat aber schließlich, was er von ihr verlangte.
Nackt stand sie vor ihm, hielt aber beschämt ihre Hände vor ihre Brüste und schaute zu Boden.
Malfoy sah Mione von oben bis unten an, bis er ihr schließlich befahl, ihn ebenfalls auszuziehen.
Zögernd tat Mione, wie ihr geheißen und zog ihn aus.
Mit zittrigen Fingern zog sie an seinen Boxershorts, bis sie diese von seinen Beinen zog.
Er war jetzt auch nackt und bereit.
„Leg dich neben mich"
Was ist den jetzt los?, fragte Mione sich, nachdem sie sich neben Malfoy gelegt hatte.
Dieser drehte sich zu ihr und legte seinen Hand an ihren Klitoris und seine Hand auf und ab bewegte, bis sie feucht wurde.
Danach legte er sich auf sie und drang in sie ein. Mione wehrte sich wieder. Schrie und stöhnte unbewusst.
Erst als Malfoy sich aus ihr zurück zog, wurde sie still.
Wieder zog Malfoy sie danach in seine Arme und schlief selig ein.
Chap 2...
Was sagt ihr dazu?
LG SnapeEvans
