Hallo, Leute,
ich hab beim letzten Mal wohl etwas vergessen…" Naja, dann kommt das eben jetzt.
Ich (Pads) schreibe „Jenseits der Grenze zusammen mit Moony, Prongs ist unsere Beta-Leserin..
Disclaimer: Leider gehört Sirius nicht uns und bisher auch keiner der anderen Charaktere(sobald sich die Identität des bösen James klärt,ändert sich das noch).
Kleinere Ungereimtheiten bitte ich euch, zu übersehen, es ist schließlich unsere erste FF.
AnneCarter: Vielen Dank für dein Review, hab mich sehr gefreut(ist immer hin das Erste, das ich kriege). Lass dich einfach von unserer Version überraschen. Und was den Patronus angeht, das wird sich noch herausstellen ;)
Silithiel: Und hier geht's weiter!
KAPITEL 2 Ein unerwartetes Wiedersehen
Als Sirius wieder erwachte, waren die Dementoren verschwunden. Er sah sich um, doch es war ziemlich dunkel, so dass er kaum etwas erkennen konnte. Er schien sich in einem Kellergewölbe zu befinden, doch sicher war er sich nicht. Der Boden, auf dem er saß, war mit dunklen Steinen gepflastert und hin und wieder fielen Wassertropfen mit einem leisen Platschen von der Decke.
Plötzlich war es ihm, als hörte er leise Schritte in der Dunkelheit. Reflexartig fuhr seine Hand zu Hosentasche, doch sie war leer. Natürlich, er hatte seinen Zauberstab verloren. Der war schon nicht mehr da gewesen, als die Dementoren näher kamen. Gerettet hatte ihn ein anderer, eine geheimnisvolle Stimme hatte den Patronus heraufbeschworen. Er hatte sie erkannt, diese Stimme. Es war- „Nein. Das ist unmöglich. Er ist tot!" Seine Stimme hallte in den Gängen - offenbar waren es viele - wieder, das Echo trug seine Worte zu ihm zurück. Als wollte es ihm höhnisch klar machen, was er so viele Jahre zu verdrängen versuchte. Mühsam rappelte er sich auf, um seinen Zauberstab und, wenn möglich, einen Weg zurück zu finden. Da kam ihm ein erschreckender Gedanke. Was, wenn es kein Zurück gab? Wenn er selbst auch tot war und dies das Totenreich, Himmel oder Hölle, was auch immer? Entschlossen schüttelte er den Gedanken ab. „Ich bin nicht tot!", dachte er. „Ich bin-" - „Quicklebendig, was? Im Gegensatz zu mir." Sirius fuhr herum. Er konnte seinen Augen nicht trauen. Vor ihm stand, die Haare lässig verstrubbelt, die Zauberstabhand nebst Zauberstab in die Hüfte gestemmt, James. Er lächelte und Sirius strahlte ihn an, obwohl irgendetwas an seinem Lächeln misstrauisch machte, ihn verwunderte. War es wirklich das Lächeln? Oder eher der Zauberstab, der in diesem Moment krachend unter James' Füßen zerbrach?
Danke fürs Lesen, und schreibt unstte gaaaaaaanz, ganz viele Reviews!
