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Kapitel 1: Böser dunkler Weihnachtsmann…..

Jude war alleine in ihrem Büro und sendete Gebete zu Gott, er möge ihr all seine Kraft geben, damit sie Mary Eunice von dem Bösen befreien konnte und damit ihre unschuldige Seele zu retten vermag. Sie wusste, es würde nicht leicht werden und wahrscheinlich würde es ihr nicht gelingen, doch sie konnte die junge Nonne, die noch irgendwo sein musste, nicht einfach im Stich lassen. Mit geschlossenen Augen, murmelte Jude ihre Gebete, als sie hörte wie die Tür aufging und jemand den Raum betrat. Jude atmete tief durch und drehte sich um, in der Annahme sie würde Mary Eunice erblicken. Doch kaum fiel ihr Blick auf die Tür, erblickte sie nicht die andere Nonne sondern Leigh Emerson. Das Blut in ihren Adern schien sich in Eis zu verwandeln und sie starrte wie versteinert auf den Mann im Weihnachtsmannkostüm.

„Ho Ho Ho, der Weihnachtsmann ist da." bedrohlich langsam ging Emerson auf Jude zu und musterte die Nonne vor ihm. So lange hatte er auf diesen Moment gewartet….viel zu lange. Emerson hatte nie an Gott geglaubt, doch das er ausgerechnet heute – an Weihnachten – das bekommen sollte, auf das er solange gewartet hatte, ließ ihn fast an sowas wie Gott glauben….fast.

„Was wollen Sie hier?" sagte Jude, als sie um ihren Schreibtisch herum ging und nach einen Ausweg suchte, um diesen Ungeheuer zu entkommen.

„Was ich will? Ach Schwester, es ist Weihnachten und selbst der Weihnachtsmann soll heute mal ein Geschenk bekommen. Ich war in meiner Zelle sehr artig, wissen Sie…..aber was ist mit Ihnen? Waren Sie auch ein gutes Kind oder verdienen sie eher die Rutte?" Emerson hatte selbst am eigenen Leib erfahren müssen, dass Schwester Jude eine Vorliebe für die Bestraffung mit den Rohrstock hatte und heute würde er endlich derjenige sein, der nicht gebeugt über dem Schreibtisch lag sondern derjenige, der den Stock Schwingen würde. Wie bei einem wilden Tier welches ausgehungert seine Beute einkreiste, lief Emerson geradezu das Wasser im Mund zusammen, wenn er daran dachte einen Rohrstock aus Schwester Judes bekannter Sammlung ihr immer und immer wieder auf ihren Arsch zu klatschen. Er hatte bisher nicht das Vergnügen gehabt mehr von ihr zusehen, als ihre Nonnentracht hergab aber er war sich sicher, unter als diesen Stoff würde sich etwas verbergen, was seine Lust noch mehr steigern würde.

Jude schluckte schwer, als sie sah wie Emerson sie von oben bis unten ansah. Seine Andeutungen ließen Jude erahnen, was er vorhatte und sie wollte nur weg von hier. Als Emerson gerade auf der linken Seite ihres Schreibtisches stand, rannte Jude einfach los zur Tür. Sie ahnte, nein wie wusste sie würde verschlossen sein aber sie musste es einfach versuchen. Mit aller Kraft rüttelte sie an dem Tür Knauf, doch wie sie es vermutete hatte blieb die Tür verschlossen.

„Oh mein Gott, bitte bitte…..macht doch jemand die Tür auf." Rief Jude und geriet mehr und mehr in Panik.

„Es wird niemand kommen, dafür hat Ihre süße kleine sexy Schwester gesorgt. Oh man, die kann Sie wirklich nicht leiden." lachte Emerson und ging auf Jude zu.

Jude drehte sich zu Emerson und erkannte, wie nah er ihr bereits war. Was sollte sie jetzt tun? Emerson war ein Monster und egal was sie jetzt sagen oder tun würde, er würde sie nicht gehen lassen.

„Ich habe eine Idee." Er packte Jude grob an ihrer Robe und schob sie zu ihrem Schrank mit den Rohstöcken. Er öffnete die Tür und warf einen Blick auf die beachtliche Sammlung „Weil heute Weihnachten ist, dürfen Sie selbst aussuchen, mit welchem Stock ich Ihnen den Arsch blutig schlagen werde, so wie Sie es bei mir getan haben."

Jude brachte kein Wort heraus und schüttelte nur den Kopf.

„Ach kommen Sie Schwester, welcher soll es sein? Glauben Sie mir, es ist das gutherzigste was Ihnen heute widerfahren wird."

Sein Gesicht war so nah bei ihr, dass sie seinen widerlichen stinkenden Atem riechen konnte. Sie spürte die Übelkeit in sich aufsteigen und als er über ihre Wange leckte, verstärkte sich dieses Gefühl nur noch.

„Hmmm Sie schmecken wirklich süß und ich kann es kaum erwarten jeden Teil von ihnen zu kosten und wenn ich sage jeden Teil, dann meine ich jeden."

Jude begann zu wimmern, sie wollte sich nicht vorstellen, was er alles mit ihr anstellen würde. Sie drehte ihr Gesicht weg von ihm und kniff die Augen zusammen.

„Nun, dann werde ich wohl die Wahl treffen müssen." Emerson griff nach einem recht kleinen aber biegsamen Stock. Er schlug einige Male gegen den Schrank und nickte anerkennend. Dieser Stock würde ohne jeden Zweifel einen brennenden Schmerz hervorrufen. Er packte Jude fester und zog sie mit sich zu ihrem Schreibtisch. Er drückte sie mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch und spürte, wie sie versuchte wiederstand zu leisten „Das ist Zwecklos, wie schon gesagt, es gibt keinen Ausweg. Selbst wenn Sie sich jetzt befreien könnten, wo wollen Sie hin?"

Emerson blickte auf Jude herab und leckte sich die Lippen. Er hatte sich dieses Szenario so oft vorgestellte aber es tatsächlich zu erleben, übertraf alles.

„Und nun ist es Zeit, dass der Weihnachtsmann sein Geschenk auspacken darf." Mit einer raschen Bewegung zog er Jude Robe hoch und entblößte zuerst ihre Beine und anschießend ihren Hintern, der nur von einem sexy roten Stück Stoff bedeckt war. In diesem Moment war es an Emerson zu schlucken, denn damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Ein Pfeifen entkam ihm und er begann freudig zu lachen „Nun Schwester, Sie stecken wirklich voller Überraschungen. Ich habe nie daran gedacht, dass Nonnen rote Reizwäsche tragen würden."

Emersons Hand strich fast sanft über Judes Hintern und es widerte sie nur noch mehr an.

„Verraten Sie mir eines, für wem tragen Sie das? Für den verehrten Monsignore oder für diesen trottligen Wachmann, der Ihnen wie ein dummer Welpe auf Schritt und Tritt folgt? Oder etwa für beide?"

Jude verstand nicht, auf was Emerson hinaus wollte aber sie konnte darüber auch nicht nachdenken. Die Angst und das Schamgefühl war alles, was sie in diesen Moment spürte.

„Sie sind heute nicht sehr gesprächig oder? Aber das ist mir auch egal. Ich bin nicht gekommen um Sie reden zu hören sondern um sie schreien zu hören und das werden Sie….ohja….das werden Sie. Spätestens dann, wenn Ihr Arsch so rot ist, wie Ihr Höschen."

Mit einer schnellen Bewegung zog er Judes Unterwäsche nach unten und starrte auf ihren schönen Hintern. Ja, seine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Er konnte es kaum erwarten auch den Rest von ihr zusehen, doch das musste noch warten. Gierig starrte er auf ihren blanken Hintern und hob den Stock.

„Und nun…..werde ich Sie hören."

Mit aller Kraft ließ er den Stock auf Judes empfindliches Fleisch niederrasen und genoss das peitschende Geräusch aber noch mehr genoss er das, was er jetzt endlich hörte…..Judes Schreie.