Hey, sorry, wenn es etwas länger gedauert hat, bis ich das erste Kapitel gepostet habe…

Also, danke an cherie croissant, für dein liebes Review! Außerdem wurde es zweimal favorisiert (wieso auch immer) und zwar von jane black granger und NoelaniKitty. Hiermit danke ich euch dafür und das erste Chap ist euch dreien gewidmet. Mein Crossover wird wirklich gelesen, wer hätte das gedacht?! =D

Naja lange Rede, kurzer Sinn, HIER ist das erste Kapitel

Liebe Grüße, Jana


Ein Fremder im Flughafen

Ich seufzte. Ich saß mit Harry und Ron im Zug und war auf dem Weg nach Hause. Es waren gerade Sommerferien 2012. Ich hatte mich von Ron getrennt, da ich wusste, dass er wieder auf eine andere stand. Außerdem fand ich mittlerweile Harry viel interessanter als Ron. Aber dieser war ja leider mit Ron's Schwester, Ginny zusammen… Versteht mich nicht falsch. Ich mochte Ginny und sie war auch meine beste Freundin, wenn ich gerade mal von Ron und Harry Ruhe brauchte, aber nun ja… vielleicht versteht ihr mich ja doch...

Ich merkte erst, dass Harry sich neben mich gesetzt hatte, als er mich ansprach. „Hermine? Alles okay mit dir?", fragte er mich stirnrunzelnd. Ich sah zu ihm und augenblicklich schlug mein Herz schneller. Mist, was sollte ich ihm jetzt sagen?

„Jaja…", meinte ich dann, „Ich habe mich nur gerade gefragt… meinst du, Voldemort ist jetzt wirklich für immer Tod?" Darüber hatte ich zwar wirklich schon oft nachgedacht, aber meine Sorge war es diesmal nicht… (A/N: Voldemort wurde schon im 6. Teil getötet.)

Harry legte mir seine Hand auf den Rücken und schaute mich entschlossen an. „Ja, Mine! Er ist jetzt für immer fort... Das hat auf jeden Fall Dumbledor gesagt… Und ich bin mir sicher, er hatte Recht…" Harry drehte sich von mir weg. Wahrscheinlich damit ich seine Träne nicht sehen konnte. Ich beugte mich zu ihm rüber und wischte sie ihm weg. „Heey… jetzt sei nicht traurig. Er konnte doch nicht wissen, dass Snape immer noch auf Voldemorts Seite war… Und wir konnten da auch nichts tun…"

Ich umarmte Harry. Sein einziger Stützpunkt in Hogwarts waren Ron, Dumbledor und ich gewesen…Dumbledor ist gestorben und ich würde auch nicht wiederkommen, was aber noch niemand wusste, noch nicht einmal ich selber.

Als wir am Bahnhof angekommen waren, sahen wir Harrys Onkel auf uns zu stampfen. Mit seiner Frau. Sie sah wirklich ein bisschen aus, wie ein Pferd… Ich zog die Oberlippe leicht angewidert hoch.

Ich umarmte Harry, danach Ron. Seine Eltern waren auch da. Ich ging nach draußen und nahm mir ein Taxi. Ich wollte direkt zu meiner besten Freundin, Bella und dafür musste ich nach Forks. Dem fast verregnerischsten Stadt in Amerika.

Am Flughafen checkte ich sofort ein und setzte mich dann in ein Café und trank erst mal eine heiße Schokolade. Ich wusste nicht, wie man diese ekelhafte Brühe, auch genannt Kaffee, mögen kann. Ich hab es noch nie trinken können. Ich holte mein kleines Notebook raus und wartete, bis Skype anging.

Bella war nicht on. Wie auch? Sie konnte ja nicht mit Elektronik umgehen. Ich grinste. Das musste ich ihr auf jeden Fall bald beibringen… Ich entschied mich dazu, ihr daher bloß eine E-Mail zu schicken.

Hi Bells, ich bins Hermine…

Ich vermisse dich total! Ich bin heute mit dem Zug vom Internat zurückgekommen und sitze jetzt im Flughafen und warte auf das Flugzeug zu dir nach Forks. Ich freue mich total, dass ich die Sommerferien bei dir verbringen darf! Wie lange wir uns jetzt nicht mehr gesehen haben… Mindestens zwei Jahre ist es bestimmt schon her… Ich habe auch lange nichts mehr von dir gehört… Wie ist es so in der Jungenwelt… *grins*

Bist du verliebt? Hast du einen Freund? Ach weißt du was?! Ich will es gar nicht wissen, schreibs mir nicht, wir sehen uns ja nachher. Holt Charlie oder du mich ab, oder soll ich mir ein Taxi nehmen?

Ich freu mich auf euch!

Deine Mine

PS. Wir müssen auf jeden Fall shoppen gehen! Egal, ob du willst oder nicht! Dir bleibt keine Wahl!

Ich las mir den Brief noch zwei Mal durch und schickte ihn dann ab. Ich kannte Bellas Abneigung gegen shoppen und ich wette mit dir, dass sie sich in dem Falle nicht verändert hat, und selbst wenn, was wirklich unwahrscheinlich ist, ist das ja nicht schlecht…

Auf einmal sah ich einen Schatten und ich drehte mich blitzschnell um. Fast hätte ich meinen Zauberstab gezückt, was mir große Probleme bereitet hätte… Ich schaute mich um und sah eine Gruppe von Männern (oder waren das etwa noch Jungs?) am Flur lang gehen.

Einer von ihnen war stehen geblieben und starrte mich an.

Ich starrte zurück und zog dann skeptisch eine Augenbraue hoch. Ich verdrehte die Augen und drehte mich wieder zu meinem Notebook. Irgendwie standen viele Muggel auf mich, ich habe aber keine Lust eine Beziehung mit einem Muggel zu führen, solange ich auf Hogwarts bin.

Erstens, da ich ihn dann höchstens in den Ferien sehen konnte und zweitens, weil ich ihm nicht erzählen konnte, dass ich eine Hexe bin… Und das fänd ich ziemlich doof…

Auf einmal spürte ich etwas Wärme hinter mir. Ich drehte mich wieder um und starrte dem Typ von eben ins Gesicht. „Ähm, hallo…", stammelte ich, erschrocken von der plötzlichen Nähe.

Ich musterte den Kerl. Er war bestimmt fast 2 Meter groß, hatte kurze schwarze Haare und hatte einen muskelbepackten, rostbraunen Körper. Er sah sogar ziemlich gut aus… Aber warum sagte er nichts?!

Ich seufzte und fragte: „Was ist los? Wer bist du?"

Der Mann sah mich liebevoll an. Okaaay, das machte mir jetzt irgendwie Angst. „Ich bin Jacob." Meinte er und ich musterte ihn wieder. „Okay, ähm, hallo Jacob. Mein Name ist Hermine." Ich sah auf die Uhr, „Und tut mir Leid Sie enttäuschen zu müssen, aber mein Flug geht jetzt los…"

Jacob sah zu den Flügen und schaute, welcher gerade ging. „Seattle?", fragte er mit hochgezogener Augenbraue. Ich nickte. „Während den Sommerferien werde ich bei meiner besten Freundin wohnen." Jacob lächelte mich wieder an. Okay, aber ich fand diesen Typ wirklich gruselig… Sollte ich doch lieber vorsichtshalber mal meinen Zauberstab bereit halten?

„Wie heißt sie denn?" fragte er wieder, „Vielleicht kenne ich sie ja, ich wohne da in der Nähe…"

Ich kämpfte mit mir. Sollte ich ihm wirklich sagen, dass ich zu Bella wollte? Ich meine… das war doch alles ein ziemlich großer Zufall.

Dieser Typ – Junge oder Mann, ich weiß es nicht – wohnte tatsächlich im Umkreis von Seattle, also auch Forks und war irgendwie auf mich, …warte wie nennt man das noch gleich… dieses… wenn man nurnoch Augen für eine Sache hat… geprägt, nein, ja doch auch, aber ich suche ein anderes Wort… fixiert? Ja, das war es… Er war auf mich fixiert gewesen… ihr könnt mir nicht erzählen, dass er auf alle Mädchen so reagiert… Ich schaute ihm in seine dunkelbraunen, fast schwarze Augen, die so ziemlich glänzten.

Dann gab ich mir einen Ruck. Was konnte schon passieren? Charlie, also Bellas Vater war Polizeichef… „Ich bin auf dem Weg zu Bella. Isabella Marie Swan."


Sooo…. Sorry, wegen dem Cliff. Könnt ihr ahnen, was passiert ist und passieren wird?

Hehe… ich weiß es, ich weiß es!

Und was ich euch noch sagen wollte, ich werde es so machen, dass ich erst ein neues Kapitel poste, wenn ich ein Review bekommen habe.

Ohne Reviews kann ich mich nicht verbessern und weiß nicht, was ich falsch gemacht habe… Also bitte, sagt mir eure Meinung zu diesem Crossover… Bitte?

Ganz Liebe Grüße, Jana