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2. Die neunte Umsiedlung
Einige Jahre später
Nathaniel beobachtete die Soldaten in der Nähe des Tores und machte rasch die Person aus, nach der er Ausschau gehalten hatte. Jaliyah Sinclair. Die junge Frau, gerade erst Ende zwanzig stand direkt neben Reynolds, einem seiner letzten und jüngsten Neuzugänge und Corporal Reilly. Mit beiden schien sie gerade zu reden, während die Mehrzahl der dort stehenden Soldaten hinaus vor das Tor schauten und darauf warteten, dass es losging.
Noch vor zwei Jahren hatte er sich um die junge Frau sehr gesorgt, ehe sie sich nach dem Tot ihres Bruders wieder aufgerafft hatte und ihn gebeten hatte, zu den Soldaten zu gehen. Sie war die erste gewesen, welche hier in Terra Nova auch eine Grundausbildung gemacht hatte und abgesehen von Gael Nolan die einzige, welche danach als Soldat geblieben war. Sie hatte inzwischen neue Freunde gefunden, auch unter ihren Kameraden, war eine gute Soldatin und gerne OTG. Inzwischen schickte er sie alleine mit einem Team hinaus, um die Außenposten zu beliefern, oder auch um die Wissenschaftlichen Teams auszutauschen. Die Kameraden respektierten und achteten sie. Sie war nicht die beste Kämpferin, doch sie war loyal und gerecht, flink und eine seiner besten Strategen. Er verschränkte die Arme und schaute hinüber zu Guzman, der zusammen mit seiner Tochter und zwei anderen Zivilisten direkt vor dem Tor stand.
„Hey, bereit für die neunte Umsiedlung?"
Er sah sich zu seiner Second um und nickte. „Allem Anschein nach... sind wir das wohl, alles wartet und ist gespannt." Taylor stützte sich auf die Brüstung auf und sah zurück zu seinen Leuten am Tor. „Wann willst du gehen?"
„Wenn die Neuen da sind und angekommen, so in drei, oder vier Tagen," antwortete er und sah seine Second nun doch an, ganz direkt. „Was denkst du? Reynolds und Sinclair, so wie zwei weitere Zweier- Teams?"
„Sicher? Sie ist keine besonders gute Feld- Kämpferin und er..."
„Ganz neu? Ja ich weiß, aber der Junge ist gut, richtig gut. Er erinnert mich da an eine ganz bestimmte junge Sanitäterin, die unbedingt in mein Team gewollt hat." Er hob eine Braue und sah sie abwartend an. Wash schmunzelte und schüttelte leicht den Kopf. „Er weiß in jedem Fall was er will und was er kann. Er ist aufmerksam und wachsam."
„Also?" Fragte Taylor sie erneut. „Würdest du.. mit ihnen hinausgehen?"
Sie grinste. „Ich würde mich mit ihnen Miras Aufklärern stellen," antwortete sie. Er nickte und baute sich vor ihr auf. „Wollen wir?"
Sie nickte und schlug den Weg zur Treppe ein. Er folgte ihr und blieb am Tor erst wieder stehen.
„Heute ist es soweit! Die Neunte Pilgrimage, also, sind wir bereit?!"
„Ja!"
„Holen wir sie!"
„Alles da!"
Er grinste und nickte in die große Runde. Er hob seine Hand und ließ sie niedersausen, zeigte hinaus zum Tor. „Dann packen wir' s an!" Rief er laut. „Alles aufsteigen und abrücken! Holt unsere Siedler vom Portal!"
„Ja, Sir!" Erklang es aus einer Vielzahl Kehlen und sofort brach emsige Betriebsamkeit los. Nach zwei Minuten war alles wieder still, die Fahrzeuge und Soldaten, die Freiwilligen Helfer und das abkommandierte medizinische Personal hatten die Kolonie verlassen. Er wandte sich langsam ab vom Tor. „Reynolds! Schließen Sie das Tor! Danzson! Schalten Sie den Strom ein und dann... besetzt die Türme!" Damit kehrte er zurück in seine Kommandozentrale und wartete auf die Nachricht von Wash. Er wusste er würde noch einige Stunden warten müssen. Doch er hatte noch genug zu tun. Die Route planen, wo er nach Hinweisen auf Lucas und Mira suchen wollte, Papiere ordnen und Berichte prüfen. Langweilig jedenfalls würden es ihm nicht werden, so viel stand fest.
xXx
Sie stand auf ihrem Posten in der Nähe des Portals, Reilly war nahebei, doch auf erhöhtem Posten und hinter ihr. Einige Meter weiter vorne stand Reynolds, fast direkt am Portal. Zwischen ihnen bereitete das medizinische Personal und ihre Helfer, alles für die Neuankömmlinge vor. Erst vor wenigen Augenblicken hatte sich das Portal aktiviert und Wash ganz oben, auf dem Felsvorsprung hatte Hope Plaza bestätigt das hier alles bereit war. Sie atmete tief durch und lächelte, es war ein merkwürdiges Gefühl, nicht wie die beiden letzten male jetzt ebenfalls alles vorzubereiten und ein Sauerstoffgerät bereit zu halten.
„Wie ist es, heute die, mit der Waffe zu sein, Private?"
Sie zuckte kurz zusammen, drehte sich dann jedoch Guzman zu und grinste ihm entgegen. „Merkwürdig, aber... gut."
Der ältere und ranghöhere Offizier nickte ihr zu und klopfte ihr auf die Schulter, sie hatte das Gefühl, er würde noch etwas loswerden wollen, doch in dem Moment meldete sich Wash vom Felsen. „Die Neunte Pilgrimage beginnt! Alles auf Posten!"
Sie warf einen kurzen Blick nach hinten zu Wash und nickte Guzman zu. „Los geht's."
„Los geht's," bestätigte er und zog sich zurück auf seine Position, fünf Meter weiter links von ihr. Sie schaute nach vorne und sah wie sich das Aussehen des Portals veränderte, jetzt würden gleich die ersten kommen. Sie atmete tief durch, wieder mit am Portal zu stehen war in jedem Fall ein ebenso gutes Gefühl wie die letzten male.
Ein kleines Mädchen kam durch das Tor, gefolgt von einem Mann, mit einem Baby auf dem Arm, welcher sichtbar nach Luft schnappte. „Daddy!" Kreischte das Mädchen. Ein Soldat packte den Mann ließ ihn langsam zu Boden gehen, eine der Helferinnen nahm ihm das Baby ab, untersuchte es. Der Vater bekam eine Maske auf und das Mädchen starrte nur erschreckt umher. Jaliyah lächelte. Dieses Baby hat einen besseren Start ins Leben als so viele andere. Aber... keine Mutter?
Der nächste kündigte sich durch das charakteristische Zischen des Portals an und sie wandte sich von den dreien ab. Dieses mal kam ein Soldat, sie war sich sicher, das es einer war, abgesehen von der Kleidung und allem, wirkte er gerade so, als fühle er sich aufgrund der ganzen Waffen vor sich bedrängt. Er torkelte, fiel und rang nach Luft. Zwei Helfer holten ihn an die Seite und versorgten ihn. Der Vater von vorhin hielt inzwischen auch seine Tochter im Arm und saß ein wenig abseits von seinen vorherigen Helfern. Sie lächelte und es ging schon wieder weiter.
Zwei Kinder, von vielleicht elf oder zwölf kamen Hand in Hand durch das Portal und ihnen folgte eine Frau, mit einem Kleinkind und dann kam noch ein Mann. Verwundert warf sie einen Blick zur Seite. Guzman runzelte die Stirn und trat vor. Der neu angekommende Mann schien keine Probleme bei der Atmung zu haben und so griff Guz nach ihm zog ihn mit zu ihr.
„Name?!" Donnerte Guz.
„Ai-Aidrian Stone... Forensischer Wissenschaftler, m-meine F-Frau ist Maggie S-tone. W-wir...wurden rekrutiert, w-was ist los?" Der Mann zitterte, er bekam rigorose Panik als er bemerkte das vor seiner Frau auch ein Soldat stand. Guz öffnete den Mund, Jaliyah trat vor und legte dem zitternden Mann eine Hand auf die Schulter. Hinter ihnen kamen die nächsten. „Das Problem ist... drei Kinder?" Fragte sie vorsichtig und gerade heraus. Im Blick des Mannes erwachte Erstaunen, dann Verstehen und er nickte, zog seine Identy- Card unter seinem Shirt hervor. „Das... das dritte, ist...ist nicht unseres. Nur...die Nichte, sie...sie hat niemandem mehr und...weil...weil wir beide rekrutiert wurden und ihr Vater ein hoher General war...sie durfte mit, alles...vermerkt, Sir," er hielt Guz seine Karte hin.
Sie zog sich zurück und überließ es ihrem Lieutenant alles zu überprüfen. Inzwischen standen rund fünfzehn Menschen mehr auf der kleinen Lichtung.
Eine Stunde später begann der Rückweg und als Guzman sie zu sich rief, glaubte sie schon an Ärger für ihre ungefragte Einmischung. Sie seufzte, blieb stehen, bis er aufgeschlossen hatte und wappnete sich. Sie wurde jedoch überrascht. „Gut gemacht, Sinclair. Sie werden nach der Begrüßung dem Commander mitteilen, wer die junge zusätzliche Bewohnerin ist. Hier." Er reichte ihr sein Flexpad und sie überflog im Laufen die wenigen Zeilen dort. Es war im großen und Ganzen, was ihnen der Mann gesagt hatte. Sie nickte. „Verstanden, Sir. Danke, Sir."
Er klopfte ihr auf die Schulter und nickte. „Am Wochenende schon etwas geplant Private?"
„Ähm...nein Sir. Brauchen Sie jemanden im Dienst, Sir?"
„Nein, ich dachte da eher an eine Trainingsstunde vor dem Tor. Schießen und etwas Survival?"
„Klingt gut Sir, ich bin dabei."
„Gut, am Samstag, um 0800 am Tor und nur leichte Ausrüstung, aber mit Sonic. Es kommen noch drei mehr mit."
„Ja Sir, verstanden."
Guz nickte und lief zügig weiter nach vorne. Sie sah wie er noch Tammon und Holden ansprach und grinste. Ausgerechnet die beiden? Nun, das versprach lustig zu werden. Tommon war nach wie vor der Meinung sie wurde vorgezogen und nur ein Kamerad, wegen ihrem Bruder. Holden hingegen nahm sie schon deshalb nicht für voll, weil sie eine Frau war. Und das sie Taylor persönlich kannte nahm er als persönliche Beleidigung. Guz, weißt du ehrlich was du dir da antust?
„Ent...entschuldigung, Mam?"
Jaliyah, reagierte erst bei der zweiten Ansprache und zuckte dann auch gleich zusammen, aufgrund der Ansprache. Mam? „Nicht Mam, bitte, ich bin lediglich Private, Miss..."
„Gatter. Sara Gatter, ähm...ist es... noch lang? Mein...mein Junge kann nicht mehr."
„Wo ist denn ihr Junge?" Fragte sie und sah an der jungen Frau vorbei, sie hatte sie bis eben eher für einen Teenager gehalten, nun aber bemerkte sie auch die Schwangerschaft der Frau und riss die Augen auf. „Wir...wir reden nicht von dem Baby, oder?"
„Nein," die junge Frau schüttelte den Kopf. „Das Kind da hinten, es trägt ihn. Aber bitte... sie...ist doch selbst noch klein."
„Wo ist ihr... Mann?" Fragte Jaliyah und wusste gleich, dass es die falsche Frage gewesen war. Sie schüttelte den Kopf. „Ich bin Botanikerin und Genetikerin, darum durfte ich her. Er... er ist im Golad Prison, er... er hat... ein drittes Kind," flüsterte sie und sah rasch zu Boden. Sie legte der jüngeren Frau eine Hand auf die Schulter niemand verurteilt sie hier dafür. Hier..." sie brach ab, als die jüngere sich die Seite rieb. Wie weit sind Sie?"
„Siebter oder achter Monat? Ich weiß nicht, ich hatte kein Geld für große Untersuchungen."
Jaliyah wirbelte herum, hielt den nächsten Rover an, Reilly saß auf der Beifahrerseite und sah sie sofort fragend an. „Stimmt was nicht?"
„Diese Frau muss sitzen und gleich in die Klinik, sie ist im siebten Monat und hat seit Beginn der Schwangerschaft keinen Arzt mehr gesehen. Ich nehme ihren Jungen mit. Miss... wie heißt der Kleine?"
„Damion. Aber... ich kann laufen, ich will keine..."
„Unsinn. Private aussteigen. Miss, einsteigen!" Befahl Reilly und wechselte den Sitz. Kennedy half der jungen Mutter in den Rover und Jaliyah tauchte neben dem Wagen wieder auf, den kleinen Jungen im Arm, welcher munter seine Mutter beobachtete. Nach einiger Zeit aber, wurde ihr der Kleine zu schwer. Sie versuchte ihn zu überzeugen wieder ein Stück alleine zu laufen, jedoch ohne Erfolg. Er begann zu jammernd und rieb sich die Brust. „Aua, will nicht laufen."
Alarmiert blieb sie stehen, Reilly war mit der Mutter ohnehin schon ein gutes Stück voraus. Sie musterte den kleinen besorgt. „Wo tut es weh?"
„Sinclair, alles klar?"
„Nein, ich denke nicht, hol mir Camden her!"
„Sicher?"
Sie nickte und stellte den Jungen vor sich auf den Weg. „Okay, Damion wo genau tut es weh?"
Der kleine Junge zeigte auf seine Brust und sie musterte ihn genauer. Er war reichlich blass, doch bis eben hatte sie das eher auf die Aufregung geschoben. „Damion tut es jetzt auch weh? Oder nur wenn du läufst?"
„Jetzt auch, ich will nicht laufen, ich will nicht das es mehr weh tut." jammerte der Kleine und klammerte sich an sie. Inzwischen hockte auch Rick Camdon vor ihnen im Sand und hielt dem kleinen sein Stethoskop entgegen. „Kennst du das hier, kleiner Mann?" Der Junge nickte und verkroch sich halb hinter ihr. „Will zu Mama, will keine Spritze."
„Wir haben hier keine Spritzen, okay? Komm her, lass den Doc nachsehen was weh tut, okay?"
„Mama sagt es tut nichts weh, weil...weil wir...müssen in das neue Haus." Der Junge sah ertappt zu Boden. Jaliyah begann zu ahnen, dass seine Mutter sehr wohl wusste, das er krank war und sah zu Camdon. Der Arzt nickte und strich Damion, der inzwischen wieder zwischen ihnen stand durchs Haar. „Damion, weißt du... ihr seit ja jetzt schon hier, wir behalten euch ganz bestimmt hier, okay? Versprochen."
„Ich...ich darf zu Mama und das Haus?"
„Versprochen," sagte der Arzt und das Kind entspannte sich. Fünf Minuten später liefen sie wieder gemeinsam mit dem Track weiter, aber jetzt trug der Kennedy den Jungen und der Arzt informierte über das Kom seinen Stab, das neben der Mutter auch ihr Sohn aufgenommen würde.
Am Tor bat Camdon sie beide darum ihm direkt zu folgen und so bekam sie die Begrüßung dieses mal nicht mit. In der Klinik bat sie um einen schnellen Checkup, sie musste schließlich zu Taylor. Doch Camdon erklärte ihr, dass sie lediglich hier war, um Taylor gleich zu informieren, falls etwas ansteckendes vorlag. Zwei Minuten später, verließ sie die Klinik mit Kennedy schon wieder und sie erreichten den Platz vor dem Tor, genau zum Ende der Ansprache. Sie schenkte ihrem Kameraden einen Gruß und eilte hinüber zu Guzman, welcher an der Treppe zur Kommandozentrale wartete. „Wo waren Sie?"
„Klinik. Gleich oben?"
Er nickte und bedeutete ihr zu folgen. Während unten die Zivilisten von den Security und Freiwilligen zu ihren Häusern gebracht wurden, betraten sie die Zentrale. Außer ihnen und Taylor war noch Wash anwesend.
„Also, Guz, wer ist nun unser ungeplantes Kind?"
Guzman wandte sich ihr zu und sie nickte, trat einen Schritt auf Taylor zu und antwortete statt ihm. „Ella Hanley- Stone, Tochter von General Patrick Rickon Hanley und Elvira Stone. Ihr Vater starb vor einem halben Jahr, die Mutter kurz nach der Geburt. Ihrem Onkel, Aidrian Stone und seiner Frau Maggie wurde es erlaubt das Kind mitzunehmen, trotz der eigenen beiden Zwillinge."
„Okay, also gut, hat das geplante Haus genug Platz? Wash?"
„Zwei Zimmer für die Kinder."
„Mmh. Welches Geschlecht haben die eigenen Kinder der Stones?"
„Eineiige Zwillinge, beides Mädchen Hanna und Haily."
„Gut. Guz bringen Sie die Familie in ihr neues zu Hause und Wash... Private, gibt es sonst noch was?" Taylor musterte sie genauer. Sie nickte.
„Dann bitte..."
„Sara Gatter, Botanikerin und Genetikerin, wurde ebenfalls angeworben und befindet sich in der Klinik, sie ist Ende siebten Monat Schwanger, war nie beim Arzt und wird die nächsten Tage mindestens dort bleiben zur weiteren Versorgung. Ihr Sohn Damion ist fast sechs Jahre und hat eine verschleppte Lungenentzündung, kann und soll jedoch die Klinik verlassen. Die beiden sind jedoch alleine." Sie schaute abwartend zu Taylor, welcher seinen Plex unlängst in Händen hielt und die Daten vermutlich abglich. Er wirkte nachdenklich und schaute dann in die Runde. „Irgendjemand, eine Idee?" Fragte er. In dem Moment klopfte es und ein Mann kam herein, Jaliyah erkannte in ihm den Mann, der als erstes mit den beiden Kindern angekommen war. Er entschuldigte sich und bat dann wiederum direkt um Gehör, in einer wichtigen Sache. Sie war erstaunt, dass ihn keiner raus warf, bis sie seinen Kragen entdeckte. Er war Pastor.
„Pastor... was kann ich für Sie tuen? Das es direkt nach ihrer Ankunft hier keinen Aufschub duldet und Sie meine Besprechung stören?"
„Ich erfuhr, dass... die junge Mutter, welche ihre Leute eilig hier herbrachten, in der Klinik verweilen muss und sie noch einen Sohn hat. Wenn...wenn nichts dagegen spräche... nun... ich hätte noch ein freies Bett. Meine Junge benötigt sein Bett mit kaum einem Jahr noch nicht. Ich könnte den Jungen nehmen."
„Nun...an sich eine löbliche Idee, doch Sie haben selbst Kinder und der Junge ist krank, daher halte ich es nicht für..."
„Ich sprach bereits mit Dr. Camdon, wenn meine Kinder Vitamine bekommen und die drei nicht kuscheln, ist es kein Problem. Kinder werden krank, so, oder so Commander. Ob ich nun warte, das die beiden in der Schule sind, oder ein krankes Kind zum spielen kommt."
„Nun... in dem Fall, danke ich Ihnen für ihr Engagement, Pastor Calden und... Willkommen in Terra Nova!"
