Hi ihr Lieben!

Bin wieder vom Urlaub zurück und habe die Story vollendet!

Wie oft ich poste? Ich glaube das hängt von eurer Review-Freudigkeit ab! Ich lese sie einfach so gerne;))

Nochmals sorry, dass ich das Schreiben der Anonymen-Reviews zuerst nicht freigegeben habe! Wusste zuerst nicht, dass ich das freigeben muss!

Danke, danke, danke an napoleon (viel Spaß noch im Urlaub!), Lilly, Summersun (mein gleich 3facher Fan!), wolfgangdelacroix, Drachen-Fan, yeza und zissy (meinem allerersten Review!)

Habe mich voll über eure Meinungen gefreut und ich hoffe ihr lyncht mich nicht am Ende dieses Kapitels!

Lg,

Die Schwarze Lady!

Zur Info: Katie ist Cho, Emma ist Hermine, Evanna ist Luna, Bonnie ist Ginny, Rupert ist Ron, Matthew ist Neville, Oliver und James sind Fred und George

2) Willkommen im Club

„Happy Birthday Daniel!"

Emma drückte ihn fest und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Danach folgten Bonnie, Katie und Evanna. Die Mädchen hatten beschlossen gemeinsam zu kommen, da sie durch die Dreharbeiten gute Freundinnen geworden sind.

Dan stieg die Röte ins Gesicht, freute sich aber über ihre Glückwünsche. Seine Schulfreunde waren vor einer halben Stunde eingetroffen und warteten schon ungeduldig, endlich bei den bekannten Schauspielerinnen vorgestellt zu werden und Dan ließ sich nicht zweimal bitten.

Währenddessen traf Tom im Eingangsbereich auf Rupert, Matthew, Oliver und James. Erleichtert atmete der Blonde auf, er musste Dan also wenigstens nicht alleine „Alles Gute zum Geburtstag" wünschen.

Er wurde sofort mit einem: „Malfoy, was machst du hier? Das ist eine Gryffindor-Party", von Rupert geneckt. Alle brachen in Gelächter aus und begrüßten Tom herzlich. Gemeinsam betraten sie den eigens reservierten Vip-Bereich des Clubs und staunten nicht schlecht.

Dan hatte sich wirklich eine coole Location ausgesucht. Der Raum war in dunklen und glänzenden Farben gehalten. Ein Teppichboden verlieh dem Club eine heimelige Atmosphäre und nur die Tanzfläche in der Mitte des Raumes war mit schwarzen, spiegelnden Fliesen ausgelegt.

Links und rechts der Wände entlang luden kleine runde Tischchen und sehr gemütlich aussehende, gepolsterte Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Feiern ein. Die mächtige Bar, das köstliche Buffet und die Toiletten befanden sich genau gegenüber, an der hinteren Seite des Raumes.

Dan heute eher leger, mit einer hellen, zerrissenen Jeans, einem weißen „Manchester United" – Shirt und weißen Turnschuhen, gekleidet erkannte seine Freunde vom Film sofort und setzte für den Geschmack des Blonden ein etwas zu strahlendes Lächeln auf, als er auf sie zukam.

Er war ein verdammt guter Schauspieler, dachte sich Tom, aber ihn täuschte er nicht. Der Blonde hätte die Party am liebsten sofort wieder verlassen, nachdem er kurz die Zweifel des Dunkelhaarigen in seinen blauen Augen gesehen hatte.

Warum hatte er ihn dann eingeladen? Oder war es nur eine Höflichkeitseinladung gewesen, die er eigentlich hätte ausschlagen sollen?

Mist! Ein flaues Gefühl breitete sich in seinem Sonnengeflecht aus. Aber er war auch ein verdammt guter Schauspieler, zeigte allen seine schneeweißen Zähne, sein schönstes Lächeln und beglückwünschte das Geburtstagskind von „ganzen" Herzen.

„Wow, hier sieht es echt toll aus", bekundete Rupert beeindruckt.

„Danke, ich habe mir alle Mühe gegeben, um meine Gäste zufrieden zu stellen und eine gebührende Feier zu veranstalten."

Tom dachte sich seinen Teil und hatte schon große Sehnsucht nach einem hochprozentigen Drink. Irgendwie würde er den Abend ja überleben müssen.

Nachdem sie alle einander begrüßt hatten, bildeten sich bei den Tischen kleine Grüppchen. Der Blonde beschlagnahmte einen verlockend aussehenden Barhocker und bestellte sich mit dem Wissen, dass der Dunkelhaarige ihn, wie schon die letzten Monate, bewusst übersah, ein Glas Whiskey.

„Noch zwei Mal dasselbe!", gewahrte er eine ihm bekannte Stimme neben sich und James und Oliver setzten sich zu ihm. Froh über ihre Gesellschaft, stieß er mit den Beiden an und sie unterhielten sich.

Wenig später trafen dann die letzten Gäste ein. Dan hatte neben den Schauspielern auch noch fünf Mitarbeiter vom Set in ihrem Alter, mit denen er sich gut verstand, eingeladen. Zwei Mädchen von der Kostümabteilung und zwei Mädchen und einen Jungen von der Maske.

Tom unterzog sie einem prüfenden Blick, als sie dem Geburtstagskind alle nach einander um den Hals fielen und ihn abküssten und er blieb an dem Jungen hängen.

Mark – schoss es ihm durch seinen leicht benebelten den Kopf. James und Oliver vertrugen anscheinend doch um einiges mehr, als er selbst.

Mark war in Toms Alter und er stand schon seit Jahren offen zu seiner Homosexualität. Der Blonde hatte damals, nach dieser Sache mit Dan und langem Zögern, den Maskenbildner um seinen Rat gefragt, aber ohne zu erwähnen, mit welchem Jungen er intim geworden war. Einige Wochen nach diesem Gespräch hatte sich Tom eingestanden, dass er schwul war. Im Gegensatz zu Mark hatte er sich aber nicht geoutet und teilte auch nicht den extravaganten Kleidungstil. Mark sah damit heute besonders heiß aus…

Zwischen seinen braunen, wirr gestylten Haaren, schimmerten blonde Strähnen, ein großer Totenkopf-Ohrring zierte sein Ohrläppchen und seine warmen dunkelbraunen Augen waren mit schwarzem Kajal umrandet. Toms Blick wanderte seinen schlanken, aber wohlgeformten Körper hinauf. Die goldenen Sneakers, die figurbetonte, weiße Jeans und das eng anliegende schwarz-goldene Shirt stellte auf dieser Party jedes Mädchen mit Leichtigkeit in den Schatten.

Typisch Mark – auffallen um jeden Preis!

Daneben sah Dan ja richtig schlampig aus in seinen Sachen, die er ihm sofort vom Leib reißen wollte…

Stopp - es reicht! Verbot sich Tom jeden weiteren Schluck Alkohol.

„Ich möchte euch noch einmal herzlich willkommen heißen und mich für euer zahlreiches Erscheinen bedanken. Da wir jetzt vollzählig sind, ist das Buffet nun eröffnet! Lasst es euch gut gehen, heute geht alles auf meine Rechnung!", beendete das Geburtstagkind fröhlich seine Rede.

Alle klatschten, nur der Blonde rollte mit den Augen und machte sich auf den Weg, Mark zu begrüßen, während alle anderen zum Buffet stürmten.

„Hi Mark!"

„Hey Tom, gut siehst du aus", grüßte ihn der Braunhaarige, umarmte ihn und küsste den Schauspieler auf die Wange.

„Wie geht's dir? Deinen Traumtyp schon gefunden oder habe ich jetzt endlich eine Chance", scherzte Mark, doch seine Augen leuchteten kurz erwartungsvoll auf.

„Nein,… ich …", Tom sah verlegen zu Boden.

„Oh, du stehst noch immer auf deinen Ersten… Hast du wenigstens meinen Rat befolgt und dich damals mit ihm ausgesprochen?"

Der Blonde blieb ihm die Antwort schuldig und warf einen sehnsüchtigen Blick auf den Gastgeber, bevor er in Marks verblüffte Augen aufschaute.

„Das ist nicht dein Ernst."

Tom nickte ertappt.

„Oh, mein Gott! Du weißt doch, dass du von allen Mädchen auf dem Erdball gelyncht wirst, solltest du daran Schuld sein, dass „Harry Potter" …"

„Nicht so laut", bat ihn Tom und vergewisserte sich, ob niemand ihre Unterhaltung mit angehört hatte.

„Keine Angst", beruhigte ihn Mark und klopfte ihm auf die Schulter, „die sind alle mit dem Essen beschäftigt."

„Bitte behalte es für dich, es weiß auch sonst keiner, dass ich auf Jungs stehe. Wenn man berühmt ist, ist das noch viel schwieriger, da einen die Presse gleich verurteilt und dann meine Karriere darunter leiden würde. Wer weiß, ob ich dann die Rolle des „Draco" noch spielen dürfte."

„Natürlich, dein kleines Geheimnis ist bei mir sicher", meinte der Braunhaarige ernst und Tom wusste, dass er ihm vertrauen konnte.

„Übrigens, so „klein" ist das Geheimnis gar nicht", berichtigte ihn der Blonde mit einem anzüglichen Grinsen auf den Lippen.

„Mistkerl!" Der Maskenbilder schubste den Schauspieler leicht von sich und Beide mussten lachen. Gemeinsam beschlossen sie nun auch das Buffet unsicher zu machen.

Die Unterhaltung und die liebevollen Gesten zwischen den Zweien waren einem blauen Augenpaar nicht entgangen und mit einem leichten Gefühl von Eifersucht in sich kippte Dan sein Glas Sekt auf einmal hinab.

Es war zum Verzweifeln. Seit wann verstanden sich Mark und Tom eigentlich so gut?

Wenn man sie genauer betrachtete könnte man meinen, die wären mehr als nur Freunde.

Dafür hatte er Mark aber nicht eingeladen. Er mochte den Maskenbildner sehr gerne, er hatte eine so offene und ehrliche Art…und jetzt hatte ihn Tom nach nur fünf Minuten für sich erobert!

Dan bestellte sich ein Bier, nahm einen Schluck und plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen… Tom und Mark kannten sich vielleicht doch schon länger!

Trotz seiner Ignoranz dem Blonden gegenüber, war ihm im letzten Jahr nicht verborgen geblieben, dass Tom sich verändert hatte. Jedes Mal wenn er ihn gesehen hatte, war er perfekt gestylt erschienen, so wie heute, in dieser schwarzen hüftig sitzenden Jeans und seinem weißen, leicht durchsichtigen Hemd…

Dan stoppte seine Gedanken, bevor er sich die Beiden auch noch gemeinsam im Bett vorstellte. Also hätte ihm Tom damals sicher sagen wollen, dass er schon einen Freund hat und, dass das mit ihm nur ein Ausrutscher gewesen war.

Wer würde sich denn nicht die Chance entgehen lassen „Harry Potter" flach zu legen? Dieser Fluch würde ihn wohl sein ganzes Leben lang verfolgen.

Seine Gäste waren bereits gut versorgt und hatten das leckere Buffet schon fast ganz leer geräumt.

Er beobachtete wie Mark mit seinem vollen Teller zu James und Olivers Tisch schlenderte und steuerte dann als letzter das Buffet an, wo nur noch ein gewisser Blonder verweilte.

„Hi Tom, und wie lange seid ihr zwei schon ein Paar?", stellte Dan unter Alkoholeinfluss frech seine Frage.

Toms Kopf schoss in die Höhe, gehetzt blickte er sich um, doch sie standen ganz alleine hier und er konterte verärgert: „Was? Ich habe keinen Freund Radcliff." Bis ihm bewusst wurde, worauf der Dunkelhaarige anspielte. „Mark ist nur ein guter Freund von mir, er ist jemand mit dem ich „reden" kann", fügte der Blonde bissig hinzu und wandte seine Aufmerksamkeit wieder den köstlichen Speisen zu.

Ohne auf Toms Vorwurf einzugehen fragte Dan kleinlaut: „Wieso warst du nicht bei der Premiere von „Equus"?"

Ein verächtliches Schnauben und ein Kopfschütteln des Blonden war alles was der Dunkelhaarige als Antwort erhielt.

Glaubte Dan wirklich, nur weil er heute Geburtstag hatte, war plötzlich alles vergeben und vergessen? Er hatte damals auch Geburtstag gehabt, doch er war ganz alleine mit einem fürchterlichen Kater auf seiner Wohnzimmercouch aufgewacht.

Das einzige Lebenszeichen von seinem Lover war ein total verknittertes Kuvert, welches sich wahrscheinlich den ganzen verhängnisvollen Abend in Dans Hosentasche befunden hatte, auf seinem Schreibtisch gewesen. Aber mehr als ein „Happy Birthday" in Daniels Handschrift und den beiden Premierekarten von „Equus" im Inneren, hatte er nicht darauf entdeckt. Kein – „Bis heute Abend" – „Wir müssen reden" – „Ruf mich an" oder was auch immer. Und dann auch noch Dans abweisendes Verhalten, am nächsten Tag und an den darauf folgenden Monaten, ihm gegenüber.

Nein, so leicht würde er es ihm sicher nicht machen.

„Ich hatte keine Zeit", erklärte Tom ohne Umschweife, „ich habe die Karten meinen Eltern geschenkt."

Mit einem selbstgefälligen Blick wandte er sich dem Geburtstagskind zu und es versetzte Tom schlagartig einen Stich ins Herz, als er die offensichtliche Enttäuschung des Jüngeren in seinen wunderschönen blauen Augen sah, und er sich davor zurückhalten musste, Dan zu gestehen, dass er sich das Theaterstück zehn Mal heimlich in einer der hinteren Reihen angesehen hatte.

Er nahm seinen Teller und ließ den Dunkelhaarigen stehen. Nur keine Schwäche zeigen, du bist ihm lange genug hinterher gerannt! Die mahnenden Gedanken in seinem Kopf und das aufbauende Lächeln von Mark hoben sogleich seine Stimmung, als er sich zu seinen Freunden an den Tisch setzte.

Die Feier war im vollen Gange.

Das Geburtstagskind wechselte ständig von einem Tisch zum nächsten, um sich mit all seinen Gästen zu unterhalten und überall ein Gläschen zu trinken. Die Songs verlockten zum Tanzen und die Burschen ließen sich sogar manchmal von den Mädchen dazu überreden. Langsam wurde es Zeit für die Geschenksübergabe, da die Jüngeren die Party leider früher verlassen mussten.

Emma bat den Barkeeper, die Musik leiser zu drehen und schnappte sich Daniel, welcher sich bis jetzt erfolgreich vor der Tanzfläche gedrückt hatte und zog ihn in die Mitte des Raumes.

„Ich bitte um eure Aufmerksamkeit!", rief sie aufgeregt in die Runde.

Alle erhoben sich und stellten sich im Halbkreis vor Dan und Emma auf.

„Lieber Daniel, da du ab heute der reichste Teenager Englands bist", alle klatschten Beifall und pfiffen und Dan lächelte verlegen, „war es nicht ganz einfach ein Geburtstagsgeschenk, dass man nicht für viel Geld kaufen kann, für dich zu finden."

„Ihr wisst ganz genau, dass ich mich über Kleinigkeiten am meisten freue", erwiderte er mit sichtlich schlechtem Gewissen.

„Natürlich, lieber Daniel, aber wir haben trotzdem etwas ganz Außergewöhnliches für dich gefunden."

Der Barkeeper teilte an alle ein Glas Sekt aus und Tom musste wieder an seinen eigenen Geburtstag denken, genauso viel, wenn nicht mehr, hatten Dan und er heute sicher auch schon getrunken. Aber sein Blick in die Runde zeigte ihm, dass auf dieser Party niemand mehr ganz nüchtern war.

Emma hob ihre Sektflöte an und alle taten es ihr gleich.

„Happy Birthday Dan! Du bekommst von uns einen ganzen Tag inklusive romantischem Dinner mit deiner Lieblingsschauspielerin „Natalie Portman" geschenkt. Somit kannst du sie mal ganz ungezwungen kennen lernen und wer weiß was noch alles!", verkündete Emma strahlend und fiel dem Dunkelhaarigen um den Hals.

Dan war sprachlos und freute sich riesig über sein Geschenk.

„Danke, danke, danke", rief er durch den Raum. Ihm war schon ganz heiß und somit leerte er sein Glas in einem Zug, als sein Blick auf Tom und Mark fiel.

Verstraut standen die Beiden dicht nebeneinander und Mark strich Tom eine helle Strähne aus der Stirn.

Ärger und Eifersucht erfüllten den Dunkelhaarigen augenblicklich und er musste sich zurückhalten, Mark nicht von dem Blonden weg zu stoßen.

Mist! Tom sah heute verdammt gut aus… und er schenkte diesem Maskenbildner auch noch sein charmantestes Lächeln…

„Dan, Dan!" Emmas Stimme riss ihn aus seinen Gedanken und er widmete seine Aufmerksamkeit wieder seinen übrigen Freunden.

„Bevor wir", sie deutete auf die Mädchen, „die tolle Feier leider verlassen müssen, wollen wir deinen Filmkuss mit Katie einmal live sehen!"

Die Anwesenden tobten und johlten wie verrückt.

Katie trat mit einem unschuldigen Grinsen im Gesicht zu ihm und ihre Augen blitzten erwartungsvoll auf. Wer will denn nicht ein zweites Mal von „Harry Potter" geküsst werden?

Dan wusste, dass es kein Zurück mehr gab, legte seine Hand in Katies Nacken, um sie ganz nah zu sich zu ziehen und küsste sie, mit voller Genugtuung und dem Bild von Mark und Tom in seinem Kopf.

Das Klatschen und Gekreische nahm kein Ende, es steigerte sich sogar, als Dan unerwartet, Katie seine Zunge in den Mund schob.

Tom wurde speiübel.

Das konnte doch jetzt nicht wahr sein? War ihr Erlebnis wirklich so abstoßend gewesen, dass Dan vor seinen Augen, so mit einem Mädchen herum machen musste?

Verstört stürzte er auf die Toilette und hielt sich krampfhaft mit seinen Händen am Waschbecken fest.

Sein Körper zitterte unkontrolliert, Kälte breitete sich in ihm aus und heiße Tränen liefen seine Wangen hinab.

Aus, alles war aus und vorbei…

Der Blonde hatte jegliches Zeitgefühl verloren und wusste nicht mehr, wie lange er sich schon von der Party ferngehalten hatte.

Aber das war ihm jetzt alles egal,… als sich plötzlich starke Arme um seinen Oberkörper schlossen, ihn unsanft in die hinterste Kabine zerrten, an die Wand pinnten und ihn fremde Lippen fordernd küssten.