Mysteeri die Mysteriöse Katze
Disclaimer: Mir gehört Harry Potter nicht. Und die Story auch nicht.
Viel Spaß!
~Niemandes/Harry-isches POV ~
Harry wachte umgeben vom schwerem, dunklem Stoff auf, das nur wenig Licht zum Sehen durch ließ. Feststellend, dass seine Augen sich schon an das schwache Licht, welches durch die schweren Falten kommt, gewöhnt haben, konnte Harry um sich herum nichts sehen.
Er hatte eine kurze Panikattacke bezüglich wo er war und was auf ihm war. Er fühlte sich lächerlich klein; und die steigende Hitze in dem kleinen Raum, das er besetzte, half seiner Panik gar nicht. Aber eine Stimme in seinem Hinterkopf (eine, die verdächtig nach Moody klang) sagte ihm mit der Panik aufzuhören und zu denken.
So dachte Harry. Das Erste, worüber er dachte, war er selbst; wo immer er war, er musste sicher stellen, dass er noch alle seine Körperteile hatte, keine Verletzungen, usw. Vielleicht war er wegen seiner beinahen Panikattacke, oder er passt heute einfach nicht gut auf; dennoch würde er nie den kleinen Herzinfarkt vergessen.
Harry, an sich runter schauend, sah eine Katze. Eine schwarze Katze mit Fell so dunkel wie die Mitternacht und leuchtend grünen Augen (obwohl er sie nicht sehen konnte), was darauf hindeutet, dass er mehr als nur eine gewöhnliche Hauskatze war. Dennoch erkannte Harry, dass er auf sich selbst am schauen war; dass irgendwie, auf irgendeiner Weise, er in dem Körper einer Katze - noch nicht mal das, eines Kätzchens! - gezwungen wurde. 'Es war wahrscheinlich der dumme verdammte Trank. Ich wusste doch, dass ich ihn nicht hätte nehmen sollen.'
Er wollte sich für das Trinken des Trankes beschimpfen, aber wirklich wütend war er auf sich wegen eines anderen Grundes; wie zur Hölle hatte er nicht gemerkt, dass er eine Katze war? Er hatte vier Beine, zwei Katzenohren; die sich ständig am Bewegen waren, die ihn ohne Ende nervten; er hatte sogar einen Schwanz, verdammt nochmal, und er hatte es immer noch nicht bemerkt, bis er aufhörte in Panik zu geraten. 'Ich vermute, das zeigt wie abgelenkt man werden kann.'
Der erste Schritt, an den Harry für's Überleben dachte, war herauszufinden, wo du bist. Harry konnte es offensichtlich nicht, wenn er da, wo er war, gefangen war, so sah er auf den nächsten Schritt; einen Weg raus zu finden. Harry schloss seine unheimlich aufmerksamen Augen und schob vorwärts - er war ja schließlich nur von Stoff umgeben, sicherlich konnte er da durch, ohne zu sehr gehindert zu werden? Er fand schnell raus, dass er falsch lag; was auch immer es für eine Sorte von Stoff war, es war schwer. Da war ein Geruch auf dem Stoff, der ein paar Glocken in seinem Kopf läuten ließ; und als er gegen etwas stieß, was einer Tasche zu sehr ähnelte um keine zu sein, hatte Harry fast realisiert, wo er war. Nach dem Rumwühlen in gesagter Tasche, wurde Harrys Verdacht bestätigt; da war ein Zauberstab in der Tasche - und es war so lang wie er es war!
Harry wusste nun, wo er war, als er in eine Katze verwandelt wurde; seine Kleidung verwandelte sich mit ihm. Aber aus irgend einem Grund tat es sein Umhang nicht. Also wachte er in der Falte seines schwarzen Schulumhangs auf. Was Harry dazu brachte sich etwas zu entspannen, wenigstens wusste er wo er war; ohne Zweifel Hogwarts, in der Nähe der Großen Halle, wo Slytherins geheimer Hinterausgang hinaus führt.
In seinen Bemühungen fortzufahren seinen Weg aus dem Umhang raus zu zwingen, Harry der stets wagemutige Griffindor, entschied sich wie ein Slytherin zu denken. Und wirklich, was für Schaden würde es schon anrichten? In dem Schloss als ein Mensch war schon schlimm genug, mit Malfoy und seiner Gang, die auf ihm rumhacken, der Junge-der-Lebt zu sein, usw.; aber eine Katz zu sein und diesen Schülern entgegentreten zu müssen (zugegeben, sie wussten nicht wer er war), geschweige denn Mrs. Norris.
Die Katze war höchst territorial und sie mochte ihn nie als Mensch, sie würde ihn definitiv nicht als Katze mögen; mehr als wahrscheinlich würde sie versuchen ihn auseinander zu reißen, ohne zu merken, wer er war.
Seinen Kopf schüttelnd, ging Harry zurück zur aufstehenden Aufgabe. Richtig, er musste seinem Mantel entkommen - das voher schon fast klein an ihm war und jetzt schien es wie das Tragen von Hagrids Kleidung - und einen Weg finden um jemanden zu kontaktieren, der erkennen würde wer er war. Neville, oder vielleicht Luna; Seamus würde ihn wahrscheinlich nicht erkennen, aber er würde ihn zu seinen Freunden bringen, was ihn zu Luna bringen würde, die, für all ihre Fähigkeiten, zumindest seine Augen bemerken würde.
Harry, anstatt seinen Weg aus dem Mantel raus zu drücken, versuchte drum herum zu kommen. Sich davon zu entwirren und dann versuchen einen Ausweg zu finden; es war nicht anders als deine Beine in den Decken verheddert zu haben, wenn du aufwachst. Du musst sorgfältig sehen wie alles war und sie entfalten, sie entwirren, bevor man einfach den Stoff abrutscht. Eine Weile dabei, rutschte Harry aus und fiel gegen einen Knopf, was sich sehr hart den Rücken treffend anfühlte, und er stieß einen heftigen Schrei aus.
Der Gedanke kam auf, dass jemand anderes entlang kommen und ihm helfen könnte; oder dass da jemand sein könnte, der ihn jetzt beobachtet, mit einem amüsierten Grinsen (ja, Harry stellte sich einen Slytherin vor, der es tat) an seinem oder ihrem Gesicht. Harry hoffte, dass es nicht wahr war, wer wüsste denn schon was die Slytherins mit kleinen Tierjungen tuen, wie ihm insbesondere? Harry schauderte bei dem Gedanken, hoffend, dass keiner da war und dass seine Vermutungen über die Slytherins nicht annähernd an der Wahrheit lagen.
Er fand schnell raus, dass seinen Hoffnungen geantwortet wurde; wenigstens stand dort keiner. Als Harrys Kopf zu Erst aus dem Durcheinander von Stoff, in dem er mal steckte, raus kam, war das Erste das er tat viel frische Luft einzuatmen (stecke deinen ganzen Körper unter eine Decke, verweile dort für ein paar Minuten und komm dann darunter raus und du verstehst was er fühlte).
Schnell aus dem kleinen Loch springen das sein Kopf erschuf, starrte Harry wütend auf die Umhänge; es war wahrscheinlich die Katzenseite, die sich bemerkbar macht, aber er hasste den Umhang wegen dem Einfangen. Er beschloss, dass er es nicht mag in kleinen Räumen gefangen zu sein; jedoch würde er nicht so weit gehen und es Klaustrophobie nennen - wenigstens jetzt noch nicht.
Harry wollte seinen Zauberstab mitnehmen, aber er entschied sich dagegen. Er würde es höchstwahrscheinlich, die ganze Zeit herumschleppend, in Hogwarts verlieren; wenigstens wusste er hier wo es ist. Er fühlte sich auch nicht danach in seinen Umhang zurück zu tauchen, also ließ er es los. Sich von seinen Kleidern, die ihm mal passten, wegzudrehen, begann Harry zur Großen Halle zu laufen, denkend, dass er höchstwahrscheinlich Luna dort finden würde; und wenn sie es nicht war, könnte er einfach darauf warten, dass sie sich am Morgen dort blicken lässt.
Nicht nötig für ihn seinen kleinen Katzenkörper mehr fertig zu machen als nötig, schließlich war er nicht dran gewöhnt und war bisschen unbalanciert wenn er versuchte zu laufen. Seine Ohren drehten sich nach hinten, da war etwas hinter ihm; und es machte ein schreckliches Kratzgeräusch. Auf keinen Fall könnte es ein Schüler oder Lehrer sein, sie waren viel zu groß und ungeschickt für ihm, dass er sie nicht Meilenweit gehört hätte; Harry wusste, dass Katzen gute Sinne hatten, vor allem Hören. Also gab es nur wenige andere Optionen, eins war dass es ein Haustier eines Schülers war, welches geflohen ist. Das ist, was er hoffte, dass es war.
Sich umdrehend, sah Harry das familiäre Gesicht von Mrs. Norris ihn anstarren, ihre Haltung sprungbereit, Harry tat das Einzige was im Moment Sinn machte; auf keinen Fall könnte er Mrs. Norris bekämpfen, sie war viel größer als er. Nö, anstatt das mutige, leichtsinnige und einfache Gryffindor Ding zu tun, entschied sich Harry den sicheren, etwas mehr feigeren und schlaueren Weg zu nehmen: den Slytherin Weg.
In anderen Worten, er rannte.
Er lief gerade an Mrs. Norris vorbei, nicht die Zeit nehmen zu wollen um sich umzudrehen, wenn sie schon bereit war auf ihn zu springen und zu kämpfen. Sie folgte dicht hinter ihm und er schaute ein paar Mal über seine Schulter zurück; sie holte auf.
Er dachte über einen Weg um sie vom Pfad zu werfen; sie bewegungslos zumachen, für wenigstens ein paar Sekunden. Sich entschieden, stoppte Harry abrupt, drehte sich schnell um und rannte auf Mrs. Norris zu. Sie rutschte zum Halt, offensichtlich nicht darauf vorbereitet. Sie in ihrer Verwirrung lassend, drehte er sich noch ein Mal um, um wieder zu rennen.
Jetzt schenkte Harry weder seiner Umgebung seine Aufmerksamkeit, noch wo er hin ging, außer 'Weg von der verrückten, tödlichen Katze!'; und er nahm exakt diese kurze Sekunde um zurück auf Mrs. Norris zu schauen, um zu sehen, dass sie wieder auf ihre Pfoten kommt und ihm folgt. Folglich, sah er weder die Person, noch die Beine, bis er gegen sie stieß.
To be continued...
So, ein weiteres Kapitel ist fertig.
Da ich versuche so nah wie möglich am Orginal zu bleiben,
ist der Schreibstil etwas anders und die Grammatik wird
bestimmt auch nicht soo toll sein,
aber ich werde versuchen es zu bessern, wenn es geht.
