Teil
2: Hilfeleistungen und KindheitserinnerungenHermine
Granger kniete summend auf dem Waldboden und vervollständigte ihren
Blumenstrauß.
Ihre
Eltern, wohlhabende Zahnärzte aus einer Vorstadt Londons, hatten
Urlaub genommen und waren nun zusammen mit ihrer Tochter, die kurz
vor ihrer Einschulung stand, im Schwarzwald, um sich zu erholen. Ihr
Beruf kostete den beiden Engländern viel Energie, deshalb waren sie
hauptsächlich in der Sauna, bei einer Massage oder anderweitig mit
erholenden Aktivitäten beschäftigt. Ihre kleine Tochter jedoch
konnte dem nur herzlich wenig abgewinnen. Oft spielte sie mit anderen
Kindern aus dem Hotel, doch heute hatte sie keine Lust dazu und war
deshalb in den Wald gegangen, um ihren Eltern eine Freude zu
bereiten, indem sie ihnen wunderschöne Blumen aus dem deutschen Wald
mitbrachte.Ohne
dass das kleine Mädchen etwas bemerkt hätte, hatte es begonnen zu
dämmern.
Nicht,
dass es sonderlich spät gewesen wäre, aber der Wald war, abgesehen
von der Lichtung, auf der sie saß, sehr dunkel. Natürlich war das
Hotel keine zweihundert Meter entfernt, dennoch drang nur wenig Licht
hindurch.
Hermine
pflückte gerade ein unscheinbares, weißes Blümchen, als hinter ihr
etwas raschelte. Neugierig drehte sie sich um, sah aber nichts.
Um
genau zu sein sah sie beinahe überhaupt nichts.
Auf
ihrer Lichtung war es jetzt etwas schwummrig, aber im umliegenden
Wald sah man beinahe nichts mehr.
Sie
schluckte.
In
welcher Richtung lag das Hotel?
Die
Tür zum Honigtopf öffnete sich und ein wutschnaubender Besitzer
trat heraus: „He! Sie!"
Sowohl Hermine als auch Draco drehten
sich irritiert um und sahen den Mann an: „Kennen Sie die beiden
Schränke, die da schon seit einer Ewigkeit in meinem Laden
sind?"
Draco bejahte und auch Hermine nickte unbewusst.
„Die
liegen beide auf dem Boden und jammern! Bauchschmerzen! Die haben
meine gesamten Auslagen an Schokofröschen einfach vertilgt!"
Hermine
kicherte, obwohl sie selbst nicht gerade in der besten Position
war.
Aber Malfoys Blick war einfach zu schön.
Sein linkes Auge
zuckte und sein Mund stand angewidert offen, als er aufstand, um sich
die derzeitige Lage etwas genauer anzusehen.
Die Gryffindor folgte
ihm und konnte einen Lachkrampf nicht mehr unterdrücken, als sie
Crabbe und Goyle vor der riesigen Kugel liegen sah, in der
normalerweise unendlich viele Schokofrösche lagen. Die Kugel war
komplett leer und sie hörte stöhnende Geräusche vom Boden.
„Draco
... hilf uns ..."
„Klappe, Crabbe! Ich hab doch gesagt, ihr
sollt gleich mitkommen, jetzt seid ihr selbst Schuld!"
„Aber
... Draco ... Bauchweh ..."
Hermine sah interessiert zwischen
Malfoy vor ihr und Goyle hin und her.
Der Blonde sah seinen Kumpan
angewidert an und sagte dann: „Ich gehe. Seht zu, wie ihr wieder
ins Schloss kommt. Granger, trag die beiden nach draußen, damit der
Mann seinen Laden zumachen kann."
„Ich ... was?!"
„Du
hast mich schon gehört."
Und mit einem arroganten Lächeln
wandte er sich um und wollte gerade gehen, als der dicke
Ladenbesitzer rief: „Moment, junger Mann! Sie scheinen die beiden
besser zu kennen als das Mädchen hier! Nehmen Sie die gefälligst
mit!"
Und immer noch rot angelaufen, weil er so zornig war
deutete er auf Crabbe und Goyle, während Malfoy seufzend sagte: „Ich
bin noch nicht siebzehn, ich darf nicht zaubern. Deswegen soll
Granger es doch machen."
Hermine war sich fast ganz sicher, dass
ihm das gerade erst eingefallen war, so nett wer Malfoy normalerweise
nicht.
Aber dennoch hatte er Recht, als zückte sie ihren
Zauberstab und mit einem gemurmelten ‚Levicorpus' schwebten die
beiden Slytherins aus dem Geschäft. Unsicher, wohin sie sie
befördern sollte, legte Hermine die beiden vor der Bank ab, damit
sie sich darauf setzten konnten, sobald es ihnen besser ging.
„Na
also. Jetzt zufrieden, der Herr?", wollte Malfoy wissen, aber die
Tür hinter dem Besitzer des Honigtopfes war bereits wieder
zugeschlagen worden.
„Manieren?", murmelte der Blondschopf
leise und Hermine konnte nicht anders als grinsen: „Ausgerechnet du
wirfst Leuten vor, keine Manieren zu haben?"
Misstrauisch sah er
sie an und fragte dann: „Wovon redest du?"
„Du beleidigst
Leute, missbrauchst deine Macht als Vertrauensschüler, bist viel zu
arrogant für diese Welt und redest immer dazwischen, wenn man dich
nicht brauchen kann. Noch mehr Beispiele?", meinte sie
herausfordernd und Malfoy winkte lässig ab: „Danke."
Er
drehte sich auf den Fersen in Richtung Schloss und lief los.
Hermine stand wie angewurzelt vor Crabbe und Goyle und starrte dem Slytherin panisch hinterher.
Sie
stapfte durch das Unterholz und obwohl sie vielleicht zwei Minuten
unterwegs war, kam es ihr vor wie zwei Stunden.
Hermine
fand die Dunkelheit gruselig, verständlich in dem Alter, und wollte
so schnell wie irgend möglich zurück in ihr warmes Hotelzimmer.
Sie
schob einen Ast beiseite und plötzlich knackte es wieder vor ihr.
Ein kleiner Schrei entfuhr ihrer Kehle und sie duckte sich weg.
Das
Knacken und Knistern wollte nicht aufhören und nach einigen
Angstsekunden blickte sie wieder auf und sah einen Vogel, der vor ihr
in den Nadeln pickte.
Beinahe
etwas verärgert seufzte das kleine Mädchen auf und lief
weiter.
Hätte
sie doch wenigstens den Weg wiedergefunden, auf dem sie vorhin in den
Wald hineingelaufen war. Aber alles was sie sah waren Baumstämme und
die Nadeln und Tannenzapfen auf dem Boden. Orientierungslos lief sie
weiter und kämpfte sich mit Tränen in den Augen durch das
Dickicht.
Sie
würde Malfoy gegenüber nie und nimmer zugeben, dass sie Angst vor
Dunkelheit hatte. Zwar nur allein, aber was machte das für einen
Unterschied, wenn man allein war?
Normalerweise hatte sie Harry
oder Ron, vielleicht sogar beide, wenn es dunkel wurde und sie sich
noch herumschlichen.
Im Moment hatte sie die Wahl zwischen
niemanden, Draco Malfoy und einer saftigen Strafarbeit verbunden mit
Nachsitzen.
Hätte die Brünette gute Laune gehabt, hätte sie
darüber gelacht, dass Malfoy die beste Möglichkeit war, aus diesem
miserablen Zustand zu kommen. Leider hatte sie schlechte Laune, war
verzweifelt und hatte heute schon genug erlebt, um noch großartig
Gryffindormut aufzubringen.
„Warte, Malfoy!"
Langsam,
aber stetig drehte der Angesprochene sich zu ihr um und schnarrte:
„Ich brauche Essen und Schönheitsschlaf. Also sag schnell."
Sie
lief auf ihn zu und brabbelte nebenher, weil ihr sonst nichts
besseres einfiel: „Wie wär's, wir sind doch offensichtlich die
Letzten, sollen wir nicht zusammen zurück zum Schloss laufen?"
Kurz
sah Draco Hermine an, als würde er überlegen, sagte dann aber kurz
angebunden: „Nein."
Perplex starrte sie ihm hinterher, als er
weiterlief und sich nicht noch einmal zu ihr umdrehte.
Hermine
wollte nicht allein sein.
Sie
mochte es allgemein nur, allein zu sein, wenn sie mit Büchern
beschäftigt war.
Die
Bilder faszinierten sie, und obwohl sie noch nicht in der Schule war,
konnte sie lesen und verzichtete deshalb gerne auf die Vorlesestunden
mit ihrer Mutter, da sie schon im jungen Alter diese Ruhe zu schätzen
wusste.
Aber
momentan wollte sie Gesellschaft, und zwar dringend, denn sonst würde
sie sich nicht von der drückenden Dunkelheit ablenken können.Es
vergingen mehrere Minuten und das kleine Mädchen war sich ganz
sicher, dass es nie und nimmer so lange in den Wand hinein gebraucht
hatte.
Sie
blieb stehen und starrte auf den Boden.
„Granger,
hör auf, mich zu verfolgen. Ich habe auch ohne dich genug
Stalker."
„Hör auf, alles immer zu deinen Gunsten zu
interpretieren! Wir haben den selben Weg, oder?"
„Dann geh
weiter weg von mir."
Hermine rollte mit den Augen und ließ sich
etwas zurückfallen, versuchte aber, Malfoy möglichst nahe zu
bleiben und drehte sich um, sobald eine Windböe in den Bäumen
raschelte.
Eine Weile näherten sich der Slytherin und die
Gryffindor so dem Schloss, aber als Hermine zum ungefähr hundertsten
Mal zusammenzuckte, sich umdrehte, dann aufseufzte und weiterlief,
hatte Draco genug: „Granger!"
„Was ist?", fiepte sie und
er seufzte: „Kann ich diesen Wackelkontakt in dir irgendwie
abstellen?"
„Hm ... na ja", begann sie und trat etwas näher
auf ihn zu: „Ich habe dir schon gesagt, wir könnten doch zusammen
zurück laufen. Das würde unter Umständen etwas ändern ..."
Draco
wusste nicht genau, was das bedeutete, aber es schien peinlich zu
sein, wenn das sonst so direkte Schlammblut so sehr um den heißen
Brei herumredete.
Jedenfalls war er so genervt von ihrem
Verhalten, dass es ihm lieber war, wenn sie etwas näher bei ihm war.
Allemal besser als ein sekündlich wiederkehrendes Ritual, das ihn
mit der Zeit aufregte.
Tränen
bildeten sich ich ihren Augen, als sie starr auf den Waldboden
starrte.
Sie
hatte sich verlaufen, so viel stand fest. Sie hatte sich verlaufen
und war ganz allein in einem dunklen Wald.
Sie
hatte eine Riesenangst.
Die
Tränen begannen, ihre rosigen Wangen hinunter zu laufen und Hermine
ging in die Hocke. Sie hätte sich gerne gesetzt, aber sie wollte
wegrennen, wenn etwas oder jemand kam. Außerdem hatte sie Angst vor
dem Getier im Unterholz.
Draco
merkte, dass Hermine immer noch zitterte, aber sie zuckte nicht mehr
bei jedem Geräusch.
„Also ... Malfoy. Wie geht es dir denn
so?"
Er verdrehte die Augen. Musste das jetzt sein? Sie liefen
nebeneinander, weil er so ein gütiger Mensch war. Kein Grund,
miteinander zu reden.
Dementsprechend
zuckte er nur mit den Schultern, aber sie gab nicht auf. Ihre hohe
Stimme verriet, dass sie sich nur von etwas ablenken wollte, als sie
fortfuhr: „Was hattest du im letzten Aufsatz in Verteidigung gegen
die dunklen Künste? Ich habe nur achtundneunzig Prozent, weil
–"
„Lass das, Granger", zischte er entnervt. Er wollte
nicht mit ihr über Noten reden. Er wollte allgemein gar nicht mit
ihr reden.
„Aber –"
„Nein."
Hermine gab
auf.
Eigentlich wollte sie sich nur von der Dunkelheit ablenken,
aber Malfoy war nicht der beste Gesprächspartner. Und immerhin sah
man die Lichter von Hogwarts immer größer werden.
Irgendwo da
oben fragten sich ihre Freunde sicher, wo sie abblieb.
Einige
Minuten schwiegen beide, dann begann die Muggelstämmige zaghaft:
„Malfoy?"
„Hmm?"
Erleichtert, dass er nicht sofort
abblockte, fragte sie etwas sicherer: „Was glaubst du, wer das
nächste Quidditchspiel gewinnt?"
Sie interessierte das Thema
kein Stück und er wusste das, aber dennoch wollte sie nicht weiter
in der totalen Stille gehen.
„Wir machen euch platt",
antwortete er simpel und sie erwiderte nur ein Seufzen.
„Potter
taugt nichts als Kapitän, da bin ich mir sicher."
Entrüstet
starrte sie ihn an und plusterte sich etwas auf: „Du hast doch
keine Ahnung! Harry kann sich wunderbar um so etwas kümmern!"
Er
kicherte gespielt mädchenhaft und sagte: „Harry kann alles, denn
Harry hat den dunklen Lord abgewehrt! Merkt man ja allein in der
Schule."
Den letzten Satz sagte er so trocken wie irgend möglich
und die Brünette meinte nur: „Das hängt doch überhaupt nicht
zusammen. Nur weil du in der Schule besser bist als Harry –"
„‚Nur'
und ‚Schule' passen doch gar nicht in einen Satz aus deinem
Mund."
„Ach, lass mich aus dem Spiel!"
„Wenigstens wird
er so ganz sicher nicht Schulsprecher", meinte Draco genüsslich
und ignorierte ihren Ausruf.
„Ja. Mag sein. Aber ich weiß auch
nicht wer es sonst werden sollte. Ernie Macmillan vielleicht."
Noch
vor dem gefallenen Namen hatte der Blonde stumm und mit großen,
fragenden Augen auf sich selbst gedeutet, aber Hermine ignorierte es.
Natürlich hatte er die größten Chancen. Sie jedoch ebenso bei den
Mädchen und das missfiel ihr gehörig.
„Aber dass du es wirst
ist ja klar, Granger", meinte Malfoy nun trocken und sie konnte
nicht anders, als sich zu freuen. Selbst wenn er nicht gerade positiv
klang, jede Bestätigung freute sie. Und ehe sie sich selbst im Zaum
halten konnte hatte sie geantwortet: „Ich denke, du stehst auch gut
da."
Jetzt grinste er und Hermine errötete.
Sie wollte sich
gerade freuen, dass es so dunkel war und er es nicht sah, als ein
Lichtschein auf sie fiel.
...
„Hermine!"
...
„Hermine?!"
Mit
tränenüberströmtem Gesicht blickte das junge Mädchen auf, als ihr
Name gerufen wurde.
Sie
wusste nicht, wie lange sie in der Hocke saß und weinte, aber es
musste sehr lange sein.
Dann
noch einmal.
„Hermine!"
Das
war ihre Mutter!
Freudig
sprang Hermine auf, dass ihre Locken nur so hüpften.
Sie
rannte der vertrauten Stimme entgegen und hüpfte ihrer Mutter in die
Arme, als sie sie sah.
„Hermine,
was ist denn passiert?"
Sie
konnte nichts sagen, weinte aber weiter an der Schulter ihrer Mutter,
als diese sie zurück zum Hotel trug.
Ohne
dass die Gryffindor etwas bemerkt hatte, hatten die beiden das
Schloss erreicht.
Sie war unglaublich erleichtert – der weite
Weg war verhältnismäßig schnell vorbeigegangen, vor allem wenn man
ihre Begleitung bedachte.
Sie erreichten die große Treppe, an der
Draco vorbeigehen würde und hielten unabgesprochen an der selben
Stelle an.
„Ehm ..."
„Du musst mir nicht danken, Granger.
Auch wenn es unglaublich schrecklich war", meinte Malfoy
überheblich aber die Brünette sah erleichtert, dass seine Augen
nicht so kalt waren wie sonst.
„Dann gute Nacht."
Hermine
wollte gerade etwas erwidern, als sie einen sanften Luftzug an ihren
linke Wange spürte.
Das silberblonde Haar verschwand wieder aus
ihrem Augenwinkel und Malfoy wandte sich ab.
Verwirrt hob
Hermine die linke Hand an ihre Wange, als sie Draco hinterher
starrte, der den Weg zu den Slytherinkerkern entlang stolzierte.
Sie
lief gerade los, in Richtung Gryffindorturm, als aus einem Gang
Gezeter ertönte: „Strafarbeit! Einen Monat lang! Hast
du mich verstanden?
Mitkommen, zum Schulleiter!"
Verwirrt blieb die
Vertrauensschülerin stehen und starrte den Weg hinunter, was sich
als großer Fehler herausstellte.
Filch kochte förmlich, als er
aus einem Wandvorhang trat, Draco unterhalb des Ellenbogens gepackt.
Des Blonden Augen weiteten sich, als er Hermine wie erstarrt auf der
Treppe stehen sah und auch Filch hatte sie bemerkt: „Noch
eine!
Und dann auch noch zwei Vertrauensschüler! Es ist Nachtruhe!
Ihr habt Ausgangssperre!
Wann versteht ihr Idioten das endlich?! Du auch, mitkommen, zu
Dumbledore!"
Wortlos stapften Hermine und Draco hinter Filch her
in Richtung des Schulleiterbüros, als der Blonde die Gryffindor
plötzlich am Ärmel zupfte: „Warum bist du nicht schneller
gegangen, als du das Geschrei gehört hast? Ich dachte immer, du bist
schlau."
Sie zuckte nur mit den Schultern, als Filch sie beide
bösartig über die Schulter anfunkelte.
Als Hermine und Draco
vor Dumbledore standen, sah er sie nur belustigt an und schickte
Filch hinaus.
„Professor, ich kann das erklären! Es ist nicht
so, wie Sie –"
„Ist schon gut, Miss Granger. Ich will keine
Erklärung."
Hermine errötete leicht und Draco grinste.
„Sie
werden die Strafarbeit wohl absitzen müssen, aber gehen Sie einfach
nächstes Mal früher ins Schloss zurück, wenn Sie Angst vor der
Dunkelheit haben."
Perplex starrten beide Schüler den alten
Mann an.
Hermine, weil sie ihr Geheimnis eigentlich niemandem
verraten hatte und Draco, weil er schlussendlich wusste, warum
Granger sich so angestellt hatte.
Dumbledore hatte einfache
Legilimentik angewandt und in Hermines Gedanken einen dunklen Wald
gesehen, der ganz verschwommen war, weil das kleine Mädchen so
hemmungslos weinte.
Den Rest hatte er sich erschlossen, aber er
lag wohl richtig – wie immer.
Trotzdem würde den Beiden die
Strafarbeit gut tun, zumindest, wenn sie sie gemeinsam absolvierten,
als die versprechendsten Anwärter für das Schulsprecheramt.
Albus
freute sich auf das Resultat und die Reaktionen der Mitschüler ...
wie amüsant so junge Dinger doch waren.
