Kapitel 2
Es war ein wundervoller, warmer Spätnachmittag. Es war nicht eine Wolke am Himmel, der übrigens leuchtend blau war. Es war warm, ohne dass es schwül war. Hermines Haar flog im Wind, als sie Geschwindigkeiten fuhren, die besser nicht erwähnt werden. Draco schaute kurz zu ihr und lächelte. Sie war so schön.
Er dachte das oft, aber es war wahr und deshalb tat er es. Er liebte ihr Lächeln, die Art, wie sie sich auf die Unterlippe biss, wenn sie nervös war oder sich konzentrierte, was sie beides sehr oft tat, die Art, wie sich ihre Augen zu dünnen Schlitzen verengten, wenn sie wütend war, die Art, wie sie tief Luft holte und ihre Augen schloss, ehe sie ihn anschrie und die Art, wie sie tief stöhnte, wenn sie in der Leidenschaft gefangen war.
Das war ein langer Gedanke, aber er liebte sie.
Er griff hinüber und nahm ihre Hand. Sie zeigte auf die Ausfahrt, als ob er sich nicht mehr erinnern würde. Sie hatte es ihm letzte Nacht nur dreimal erzählt, wo er abfahren musste, zweimal am Morgen und einmal bereits im Auto. Er war kein Idiot. Aber sie war es gewohnt, mit Weaselbee zu gehen, deshalb konnte er ihr für ihre Sorgfalt keinen Vorwurf machen.
Er wurde langsamer und bog von der Schnellstraße in eine Nachbarschaft. Das Auto brach etwas aus und er griff instinktiv mit seiner linken Hand hinüber zu Hermine, um sie an Ort und Stelle zu halten. Er könnte sie auch gleich mal begrabschen, wenn er schon dabei war.
Sie schlug ihm auf den Arm und fragte: „Was stimmt nicht mit dem Auto?"
Das Auto begann auf und ab zu hüpfen und dann gab es ein komisches Geräusch von sich, ba bum, ba bum, ba bum. Er fuhr zur Seite und stieg aus. Sie hatten einen platten Reifen! Sie stieg ebenfalls aus und fragte: „Was hast du gemacht?"
„Also, wenn man bedenkt, dass ich kein Reifen bin, habe ich nichts gemacht! Wenn du was anschreien musst, dann schrei diesen Scheißreifen hier an!" Er beugte sich hinunter, richtete sich dann wieder auf und sagte: „Das Auto ist brandneu, es sollte noch keine platten Reifen haben!"
Sie lachte. „Draco, auch bei einem neuen Auto kann ein Reifen platzen! Du musst über irgendetwas gefahren sein, wie zum Beispiel einen Nagel!", sagte sie. Sie beugte sich nach unten und fuhr fort: „Hast du schon einmal einen Reifen gewechselt?"
„Nein, hast du?", fragte er.
Sie schüttelte ihren Kopf. „Nein, hast du einen Ersatzreifen?", fragte sie.
„Ich weiß es nicht. Wo könnte er sein?", fragte er.
„Normalerweise im Kofferraum", antwortete sie. Sie gingen beide zum Kofferraum und er öffnete ihn mit dem Schlüssel. Sie sah die Koffer. „Oh, Draco, warum hast du mir nicht erzählt, dass du mir neue Koffer besorgt hast? Sie sehen wirklich nett aus", sagte sie und strich mit ihren Fingern über das Leder.
„Ich dachte, das alte Zeug ist gut genug für das Haus deiner Eltern. Wir können sie wechseln, bevor wir zum Manor gehen", sagte er ernst. Sie schaute ihn auf ihre ‚du machst besser Witze'-Art an und er musste lachen. „Fein, ich mache nur Witze. Ich hatte Angst sie dir zu geben, weil du mit diesem ganzen, Ich-behalte-meinen-Namen-Ding angefangen hast und ich hatte deine neuen Initialen eingravieren lassen, das ist alles."
„Also das ist sehr süß. Ich könnte es mir noch überlegen, dass mit dem Namen ändern. Vielleicht kannst du mich überzeugen", sagte er.
„Vielleicht kannst du mir helfen, diesen Reifen zu wechseln, Königin der Muggel. Immerhin können wir keine Magie benutzen, bei all den vorbeifahrenden Autos", sagte er eine Spur verärgert.
„Gut, aber nenn mich nicht Königin der Muggel", sagte sie, selbst verärgert.
„Dann halt Prinzessin", lachte er. Er holte die Koffer aus dem Kofferraum und schaute auf den leeren Ort vor ihnen. „Wenn hier ein Reifen drin ist, dann bin ich ein rothaariger Weasley."
Hermine beugte sich über den Kofferraum, sah sich das an, was wie der Boden des Kofferraumes aussah und hob diesen dann an. Darunter war das Ersatzrad. Sie schaute ihn an und grinste. „Welcher Weasley bist du?"
„Was machen wir jetzt?", fragte er und ignorierte den Weasley-Kommentar, während er das Rad aus dem Kofferraum hob. Sie griff nach dem Wagenheber und den Radmutterschlüssel.
„Ich habe nur gesehen, wie mein Vater das macht, aber wir müssen den Wagenheber unter das Auto tun und dabei sicherstellen, dass wir es wirklich unter das Auto und nicht unter den Rad bringen. Dann pumpen wir es hoch, benutzen dieses Ende des Radmutterschlüssels, um die Radmuttern zu lösen, entfernen das alte Rad, tun das neue Rad drauf und wie von Zauberei ist das Rad gewechselt", beschrieb sie.
Er schaute sie einfach für ein paar lange Momente an und sagte dann: „Nein, du weißt nicht, wie man es macht, abgesehen davon, dass du den ganzen verdammten Ablauf beschrieben hast. Ehrlich gesagt, warum machst du die ganze Sache nicht, wenn du so gebildet bist. Ich möchte mich nicht schmutzig machen."
„Ich denke, wir können so tun, als würden wir es auf Muggelart machen und etwas Zauberei benutzen, so dass niemand es merkt", schlug sie vor. Sie tat den Wagenheber unter das Auto. Sie waren vom Verkehr abgewendet, so dass Draco verstand, dass sie recht hatte. Er zog seinen Zauberstab heraus und ließ den Wagenheber das Auto vom Boden heben. Er benutzte seinen Zauberstab, um die Muttern zu entfernen. Er zog den alten Reifen ab, was recht schwer war, und steckte das neue Rad drauf.
„Ich bin müde. Du machst den Rest", sagte er.
„Müde?", fragte sie verwundert. „Du hast nicht wirklich etwas gemacht, du Nuss!"
Er nahm ihre Hand und zog sie zu sich. Er legte seinen Mund auf ihren Nacken, küsste sie dort und ließ dann seine Zunge darüber fahren. Seine Hand legte sich auf ihren Po und er sagte: „Öffentliches Knutschen oder Radwechsel, du hast die Wahl."
„Öffentliches Knutschen, bitte", lächelte sie.
„Du bist mein Mädchen", sagte er und küsste sie.
„Das ist gut, denn immerhin hast du mich geheiratet", antwortete sie, schloss ihre Augen und genoss das Gefühl von seinem Mund auf ihrer Wange.
„Lass uns das hier beenden und dann schnell zu deinen Eltern, damit wir ein Schläfchen machen können", sagte er.
„Ich bin nicht müde", entgegnete sie.
Er rollte mit den Augen und sagte: „Ab jetzt wird ‚ein Schläfchen machen' unser Codewort für Sex sein. Hier, tu das auf deine mentale Checkliste", und er legte seine Hand über ihre Augen. „Hast du es schon drauf?"
„Gib mir einen Moment, ich muss das gleich unter den ‚Draco ist ein Sack'-Teil tun." Sie war einen Moment ruhig und sagte dann: „Ja, es ist drauf" und sie lächelte.
Er nahm seine Hand runter und fügte hinzu: „Ich muss es nicht auf meine mentale Checkliste tun, denn ich denke jede Minute des Tages an Sex mit dir."
Sie lehnte sich gegen das Auto und fragte: „Denkst du jede Minute des Tages darüber nach oder meinst du, dass du jede Minute des Tages Sex haben willst?"
Er dachte für ein paar Minuten darüber nach und sagte dann: „Beides eigentlich." Er gab ihr einen Klaps auf den Po und drehte sich um, um mit dem Rad fertig zu werden.
Sie beendeten den Radwechsel, packten alles wieder weg und stiegen ins Auto. Während sie fuhren, legte er seine rechte Hand auf ihr Knie. Er drückte es spielerisch. „Wie konnte ich so viel Glück haben, dich zur Frau zu bekommen?", fragte er.
„Ich weiß die Antwort darauf nicht. Ich könnte einen Witz machen, aber im Ernst denke ich, dass ich diejenige bin, die Glück hat", antwortete sie. Er schaute zu ihr und zwinkerte ihr zu.
„Nein, ich bin der, der Glück hat. Du hast Schwein gehabt, ich hatte Glück."
„Wo ist da der Unterschied?", fragte sie. „Schwein haben, bedeutet Glück haben oder Glück bringen."
„Okay", sagte er. „Kein Unterschied, Miss ‚Wandelndes Wörterbuch'. Ich weiß nicht, ob ich mit jemandem verheiratet sein möchte, der klüger ist als ich."
„Dann wärst du dein ganzes Leben lang Junggeselle geblieben", witzelte sie.
„Hey, ich verstehe English, weißt du?", sagte er. „Du musst mich nicht beleidigen."
Sie erreichten die Straße ihrer Eltern und sie hüpfte vor Freude beinahe auf und ab. „Musst du aufs Töpfchen?", fragte er. „Ich habe dir nämlich gesagt, du sollst gehen, bevor wir losgefahren sind." Er lachte.
Sie schnappte sich seinen Arm und sagte: „Wir sind da!"
Sie fuhren in die Einfahrt und ihr Vater war bereits hinausgekommen, um sie zu begrüßen. Hermine ließ Draco einfach zurück, rannte den Weg und dann die Stufen zur Veranda hinauf und in die wartenden Arme ihres Vaters. Draco nahm ihr Gepäck und folgte ihr. Plötzlich war ihm ein wenig mulmig zumute. Hermines Mutter kam zu ihnen auf die Veranda. Draco war erstaunt darüber, wie sie sich gegenseitig umarmten und küssten. Sie hatten sich erst vor zwei Wochen bei der Hochzeit gesehen, aber man könnte denken, es war Jahre her.
Draco schüttelte Dr. Grangers Hand und ihr Vater nahm ihm ein wenig von dem Gepäck ab. Sie gingen ins Haus und ein großer, gelber Labrador kam zu ihnen gerannt und sprang Draco an, was diesen wie ein kleines Mädchen kreischen ließ.
„Runter, Bailiey!", sagte Hermine und nahm den Hund am Halsband. „Entschuldige, Draco."
„Ein Hund?", fragte Draco. „Ich wusste nicht, dass du einen Hund hast."
„Du magst Hunde", erinnerte ihn Hermine. Sie wusste, dass er ihr erzählt hatte, dass er Hunde mochte.
„Ja, das tue ich, ich bin nur überrascht, dass du einen Hund hast." Draco beugte sich hinunter, um den Kopf des Hundes zu streicheln.
„Ich habe keinen Hund. Meine Eltern haben einen", sagte sie.
„Hermine, zeig Draco dein altes Zimmer und dann macht euch frisch, bevor ihr zum Kaffee runterkommt", sagte Hermines Mutter. Sie begann die Treppen hinauf zu gehen. Der Eingangsbereich war groß, mit Eichentreppen, die sich nach oben wandten. Weiß und rot gestreifte Tapete bedeckte die Wände und eine große Uhr stand beim Eingang. Draco war sich sicher, dass sie hier mehr als ein Badezimmer hatten. Er folgte ihr die Treppen hinauf und den Flur entlang zu einer weißen Tür am Ende. Sie öffnete die Tür.
„Ta da, darf ich dir mein Kinderzimmer präsentieren", sagte sie. Er stellte ihr Gepäck ab und schaute sich um.
„Es ist pink", sagte er alarmiert.
„Ja, das ist es", entgegnete sie.
„Aber das ist so mädchenhaft", sagte er und lachte dann. Er berührte einiges des Schnickschnacks auf der Kommode.
„Und ich bin ein Mädchen, also weiß ich nicht wirklich, wo das Problem ist", erwiderte sie und setzte sich auf das Bett.
„Es ist nett, nur so pink", sagte er wieder. Er öffnete eine Tür, die zu einem begehbaren Kleiderschrank führte. Er öffnete eine weitere Tür und die führte zu einem Badezimmer. Er sagte: „Gesegnet seien deine Eltern, dass sie mehr als ein Badezimmer haben."
„Was ist nur mit dir und Badezimmern?", fragte sie. Sie legte sich auf das Bett. Er kam hinüber zu dem Bett und beugte sich hinunter. Er legte ein Knie auf das Bett. Sie streichelte mit ihrer Hand seine Hüften hinauf und hinunter. Er lächelte sie an und ließ sich dann neben ihr aufs Bett fallen.
„Wo ist das Schlafzimmer deiner Eltern?", fragte er mit einem Funkeln in den Augen.
„In einer anderen Ecke des Hauses, weit, weit weg", sagte sie. „Ich wollte schon immer Sex in meinem Zimmer haben", lachte sie.
„Du hattest nie Sex in deinem Zimmer?", fragte er, mit seiner Hand flach auf ihrem Bauch.
„Nein. Zumindest nicht mit jemand anderem", sagte sie. Sie runzelte die Stirn, denn das war nicht richtig ausgedrückt gewesen. Er lachte darüber. Sie sagte: „Warte, das ist nicht richtig."
„Nein, es ist moralisch verwerflich und ich schäme mich für dich", sagte er.
„Das ist auch nicht das, was ich gemeint habe", erklärte sie.
„Es interessiert mich nicht, was du gemeint hast", sagte er. Er legte seine Nase auf ihre Stirn und fuhr mit ihr ihrer Wange entlang. Er küsste ihre Lippen und sagte. „Ich werde", er küsste ihre Lippen, „süße und leidenschaftliche", er berührte ihre Brust, „Liebe mit dir machen", er leckte über ihren Nacken, „heute Abend in deinem Zimmer." Er legte seine Lippen genau auf ihre und küsste sie mit allem, was er hatte.
Sie drückte ihn bald von sich und sagte: „Wir müssen zum Kaffee runter."
Er legte sich auf dem Bett zurück und sagte: „Wie kannst du deine Leidenschaft einfach so abstellen."
Sie schaute ihn an und sagte: „Sie ist immer noch da, ich habe sie nur auf Pause gestellt. Ich werde sie heute Abend wieder anstellen."
„Ist das ein Versprechen?", fragte er.
„Wenn du das möchtest", sagte sie. Sie rutschte zum Ende des Bettes, er blieb wo er war. Sie berührte seine Beine und drehte sich zu ihm, um ihn ansehen zu können. Er schaute hinauf zu einem Poster über ihrem Bett.
„WER ZUR HÖLLE IST DAS?", fragte er.
Sie legte sich zurück neben ihn und schaute hinauf. Sie seufzte und lächelte zufrieden. „Ah, das ist Justin Timberlake." Er schaute sie an und sah, wie sie lächelte.
„Wer ist Justin Timberlake? Dein ehemaliger Freund?", fragte er mit einem Stirnrunzeln. Sie schaute zu ihm und begann zu kichern.
„Nein, er ist ein Sänger und als ich jünger war, war ich schwer in ihn verschossen. Meine Mutter hat mir dieses Poster gekauft und ich habe es dort aufgehangen und ihn angeschaut, bevor ich schlafen gegangen bin, damit ich von ihm träume", erklärte sie. Sie hielt ihre Hand hoch und sagte: „Ich habe dich vermisst, Justin."
Draco hatten auf seinem Gesicht einen Ausdruck absoluter Abscheu. Er sagte: „Er muss da runter! Ich kann hier nicht schlafen, wenn mich die ganze Nacht ein hübscher Junge anschaut. Besonders nicht ein hübscher Junge, über den meine Frau Fantasien hatte, also nimm es runter!"
Sie legte sich auf ihre Seite und sagte: „Du bist hübscher."
„Ich weiß, dass ich das bin, aber das ist nicht der Punkt. Es ist kindisch und ein wenig unheimlich, also nimm es runter!" Er setzte sich auf.
„Nein." Sie glitt vom Bett und stand auf.
„Granger, bitte, es schaut mich an", sagte er.
„Vielleicht denkt er auch, dass du hübsch bist." Sie ging zu der Tür.
Er setzte sich auf den Rand des Bettes und schaute hinauf. Er sagte: „Das ist nicht das Ende, hübscher Junge. Am Ende der Nacht wirst du von dieser Decke verschwunden sein!"
Sie lächelte von der Tür aus und sagte: „Ich denke, du bist eifersüchtig, Malfoy. Eifersüchtig auf ein Poster, um Gottes Willen!"
Er lachte und stand auf. Er würde sich später um den ‚Posterjungen' kümmern. Er sagte: „Lass mich zuerst das Bad besuchen. Warte im Flur auf mich."
Sie trat hinaus auf den Flur und er ging ins Badezimmer. Auf seinem Weg zum Flur, nachdem er fertig war, sah er eine Pinnwand über ihrem Schreibtisch. Er lehnte sich hinüber, um sie anzusehen. Auf ihr waren Fotos, Muggel- und Zauberfotos, wie sie aufgewachsen war. Es gab Artikel, die sie aus Magazinen herausgerissen hatte. Dort waren auch ein paar Gedichte und zwei blaue Bänder. Er sah eine Liste auf vergilbtem Papier. Er nahm sie von der Pinnwand und las.
Dinge, die ein Junge für ein Mädchen tun sollte, um zu zeigen, dass er perfekt ist…
Wirf nachts Kieselsteine an ihr Fenster
Lass sie in deinen Arme einschlafen
Sing für sie, egal wie schrecklich es klingt
Mach sie wütend auf dich und dann küss sie
Lass sie Huckepack reiten
Schieb sie auf der Schaukel an
Sag ihr, sie sieht wundervoll aus
Wenn sie traurig ist, bleib bei ihr am Telefon, auch wenn sich nichts sagt
Schau ihr in die Augen und lächle
Küss sie auf die Stirn
Tanze langsam mit ihr, auch wenn da keine Musik ist
Küss sie im Regen
Und schließlich, wenn du dich in sie verliebst, sag ihr, dass du sie liebst.
Er schaute zurück zur Tür. Er hörte sie summen. Er schaute durch den Türspalt und sah, dass sie auf der obersten Treppe stand und den Hund streichelte. Er las die Liste ein weiteres Mal und steckte sie in seine Tasche. Er würde jede dieser Aufgaben erfüllen, bevor die Nacht zu Ende war. Er ging aus ihrem Zimmer und sie schaute zu ihm hinauf. Er zog sie nach oben, so dass sie neben ihm stand. Er schaute ihr in die Augen und lächelte (Nummer 9), sagte: „Du bist wunderschön" (Nummer 7) und küsste sie auf die Stirn (Nummer 10). Drei erledigt, noch zehn vor ihm.
