Disclaimer: Nichts gehört mir; Übersetzung aus dem Englischen (Original von coffeeonthepatio). Viel Spaß!

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Semantische Merkmale:

Eine Komponente (semantisches Merkmal, Sem) kann so allgemein sein wie ‚Lebewesen'. Wir können die Komponente dann dazu benutzen, um einen Teil der Bedeutung von Wörtern als entweder plus (+) oder minus (-) das Merkmal zu beschreiben. So wird das Merkmal zu +lebendig (= ein Lebewesen kennzeichnend) oder –lebendig (= kein Lebewesen kennzeichnend). Dieses Verfahren ist eine Möglichkeit, Bedeutungen mit semantischen Merkmalen zu analysieren. Merkmale wie zum Beispiel +lebendig, -lebendig; +Mensch, -Mensch; +männlich, -männlich können als die grundliegenden Merkmale gesehen werden, die in die Bedeutungsdifferenzierung eines jeden Wortes einer Sprache von jedem anderen Wort involviert sind. […] Durch eine Komponentenanalyse wie diese kann man sagen, dass zumindest ein Teil des Wortes ‚boy' (Junge) im Englischen die Komponenten (+Mensch, +männlich, -Erwachsener) beinhaltet.

(nach Yule, 1985)

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Das Wasser in der Dusche war kalt gewesen. Es hatte ihn nicht überrascht, wirklich nicht, aber er hatte sich ein wenig Wärme nach der ganzen Kälte der Züge und der Eiseskälte in seinem eigenen Zuhause gewünscht. Zitternd hatte er den ganzen Schmutz und Dreck und Schmuddel aus Askaban und den Zügen weggespült. Er war sauber, trug Unterwäsche, die grauer als der Himmel draußen war, und Socken mit mehr Löchern als Stoff. Er hatte die Hosen seines Vaters anprobiert, jedoch waren sie an seiner dünnen, mageren, knöchrigen Gestalt wieder heruntergerutscht und er hatte keinen Zauberstab, um die Größe zu ändern, keine Magie, um sie anzupassen. Er hatte einen Gürtel in dem alten, stinkenden Schrank gefunden und hatte ihn sich umgebunden, hatte die Hose an sich festgezurrt. Eine entsetzliche bräunliche Farbe, die Farbe von wochenaltem Blut. Das Shirt war nicht besser, es roch nach Mottenkugeln und altem Holz und war senfgelb. Es war ein riesiges Shirt, der Bauch seines Vaters, aufgebläht von zu viel Ale und Lagerbier und Gin, hätte in es reingepasst – zwei Mal. Ein Knopf fehlte ebenfalls, aber da es unten war und da Severus das Shirt in die viel zu große Hose gestopft hatte, konnte es niemand sehen.

In einem Moment der Klarheit entschied er, dass er Kleidung kaufen müsste, egal, was für Kleidung, jedoch verging dieser Moment der Klarheit bald, als seine Augen sein altes Bett in seinem alten Raum erblickten. Niemand hatte in ihm geschlafen, seitdem er aus Hogwarts im letzten Sommer zurückgekehrt war. Nicht einmal Wurmschwanz. Niemand. Es gab keine Laken, nur ein nacktes Kissen und eine alte, zerlumpte Bettdecke, aber in dem Moment, als seine Klarheit wieder verschwunden war, sah es wie der bequemste Gegenstand in der Welt aus und er konnte dem Drang, sich hineinzulegen, nicht widerstehen. Er streckte seine Füße ein wenig. Essen konnte warten, Schlaf – konnte nicht.

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Hermine war umgeben von Leuten, plappernden, lauten, geräuschvollen Leuten. Sie jedoch, genauso wie der junge Mann, der neben ihr saß, war leise. Sie hatte keine Lust zu reden, sie hatte keine Lust zuzuhören. Das Bild von Snapes zerbrechendem Zauberstab sowie die undurchdringliche Maske der Neutralität auf dem Gesicht ihres ehemaligen Professors wollten ihren Kopf nicht verlassen. Und es schien, als ob Harry Potter, der junge Mann neben ihr, genau dieselben Gefühle hatte. Sie brauchte nur ihre Augen schließen und sah in ihrem inneren Auge, wie der Mann fortgeführt wurde. Immer noch stolz, immer noch ungeheuerlich aufrecht, immer noch ein wenig steif, obwohl er doch soeben, wenige Momente zuvor, im Grunde genommen alles, was er war, was jemals gewesen war, verloren hatte.

Das Geplapper der Familie Weasley konnte diese Bilder nicht verjagen, der Duft von Essen auf dem Tisch, Essen im Überfluss, wühlte ihren Magen auf und ließ ihre Bauchspeicheldrüse Überstunden leisten. Sie fühlte das stechende Gefühl von Säure, die Löcher in ihre Magenwand brannte.

„Entschuldigt mich," flüsterte sie und verließ den Tisch so leise wie sie nur konnte, doch Harry, ihr Freund, war ihr direkt auf den Fersen. Sehr wahrscheinlich fühlte er sich genauso wie sie und hatte mit diesem Ausgang nicht gerechnet. Der Allerletzte der Todesser-Prozesse. Der allerletzte Urteilsspruch und sie beide hatten eine leichte Strafe für Severus erwartet, sie hatten beide damit gerechnet, dass er zur rechten Zeit als der Held, der er auch gewesen war, bejubelt würde. Aber nichts von alledem.

„Wir müssen etwas tun," sagte Harry, der langsam neben ihr herlief und aufpasste, nicht auf irgendwelche Gartengnome zu treten.

„Ich weiß," antwortete Hermine mit müder Stimme. „Aber was?"

„Ich denke, wir sollten ihn zunächst finden und dann können wir, ich weiß nicht, es muss einen Weg geben, sie davon zu überzeugen, dass das hier falsch ist. Wissen sie nicht, wie viele Zaubersprüche er erfunden hat? Was er getan hat?"

Sie seufzte erschöpft. „Es ist das Zaubergamot. Dieser Tremlett Mensch war nicht da, als alles passiert ist. Und Kingsley ist wahrscheinlich froh, dass er weg ist."

„Warum sollte er das sein?" fragte Harry.

„Ich weiß nicht. Aber jetzt müssen sie sich nicht mehr um ihn kümmern. Wenn er freigelassen worden wäre, wäre die Frage aufgekommen, wie man mit ihm umgehen solle, wie... Ach, vergiss es, Harry, ich rede Quatsch. Ich weiß nicht. Es scheint einfach so unfair zu sein," sagte sie, fuhr sich mit einer Hand durchs Gesicht, rieb ihre Augen. „Können wir irgendetwas tun?"

„Ich werde mit Arthur und Kingsley reden. Ich werde mein Bestes geben, Hermine," sagte Harry leise. „Aber..."

„Aber?" fragte Hermine, schwang ihren Zauberstab und trocknete eine Stelle des Rasens, wärmte es ebenfalls und setzte sich.

„Ich bezweifle, dass es funktionieren wird. Sie waren ziemlich streng, was die Todesser betrifft."

„Nicht bei allen. Malfoy?" entgegnete sie mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Malfoy ist ein ... mit mehr Geld als der ganze Rest der Zauberwelt zusammen genommen. Er zählt nicht. Er würde nur eine Verwarnung bekommen, wenn Merlin selbst töten würde."

„Aber..."

„Hermine, so ist es eben. Wir dachten alle, es würde sich ändern, aber offenbar ändern Kriege die Weltstruktur nicht. Oder nicht wirklich. Es ist unfair."

„Es ist unfair," sagte Hermine finster.

Harry zuckte mit den Schultern und zauberte einen weiteren Flecken Gras trocken und warm. Es war mild für Anfang Dezember, aber es hatte nun schon wochenlang geregnet. Er setzte sich, nahm Hermine in den Arm und ließ sie ihren Kopf auf seine Schulter legen. „Apropos unfair," begann er zögernd, „was ist mit..."

„Ach, rede doch nicht über Ron," schnaubte Hermine und stieß ihm in die Rippen. „Es ist nicht unfair. „Es war einfach kein Funke mehr übrig, als wir uns eingestehen konnten, dass wir zusammen sein wollten. Wenn er sich im vierten oder fünften Jahr zusammengerauft hätte, wären wir womöglich immer noch zusammen, aber es war einfach zu spät. Zumindest hat er vor mir realisiert, dass es nicht funktioniert hätte."

„Muss das erste Mal gewesen sein, dass er etwas vor dir realisiert hat," schnaubte er.

„Harry, wirklich, es ist in Ordnung..."

„Und du sagst das nicht einfach nur so und regst dich über die Snape Sache auf, weil du zum ersten Mal wieder im Fuchsbau bist, seitdem ihr beinahe zusammengekommen wärt?"

„Ich rege mich über die Ungerechtigkeit der Snape Sache auf, weil es unfair und unlogisch und einfach komplett, absolut blöd ist. Ich meine, es war völlig irrational.

„Weil du die Einzige warst, die während der Feiern nach dem Fall Voldemorts geweint hat."

„Wir hätten alle weinen sollen. Ich habe nicht wegen Ron geweint und das weißt du. Hör auf, dir Sorgen um mich zu machen. Sechs Monate. Naja, eigentlich sieben. Und du siehst mich nicht durchdrehen, weil er irgendein anderes Mädchen zum Abendessen mit seiner Familie mitgebracht hat."

„Hmpf. Das werden sie denken, nachdem du so abgehauen bist."

„Ich bin so abgehauen," argumentierte sie, „weil ich das Zerbrechen von Snapes Zauberstab wieder und wieder gesehen habe. Und wie er weggeführt wurde. Es ist so abscheulich."

„Jep, du hast Recht," antwortete Harry und legte seinen Kopf zärtlich auf Hermines. „Wir werden einen Weg finden, um ihm zu helfen, Mine. Willst du über Nacht bleiben?"

„Keine Ginny?"

Er schüttelte den Kopf. „Nee, nicht heute Nacht."

„Dann werde ich heute Nacht hier bleiben," erwiderte Hermine sanft lächelnd.

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Severus stand mit grummelndem Magen vor dem Bett seiner Eltern. Sein Geld war darin Es war dort mit Magie reingesteckt worden und nun hatte er keinen Zauberstab, mit dem er es wieder herauskriegen konnte. Es war in der Matratze und es bestand keine andere Möglichkeit als die Matratze aufzuschlitzen. Aber andererseits hatte er gut in seinem alten, antiken Bett geschlafen und er hatte keine Lust, in dem Bett zu schlafen, in dem er während seiner letzten furchtbaren Tage in diesem Haus geschlafen hatte – als Wurmschwanz draußen im Kohlenschuppen geschlafen hatte.

Es hatte damals so viel Sinn ergeben, sein ganzes Geld dort drinnen zu verstecken – niemand konnte es finden und er hatte gedacht, dass es, im Falle seines Untergangs (welchen er damals als gegeben hingenommen hatte), auf diese Weise sicherlich nicht dem Zaubereiministerium in die Hände fallen würde. Er hatte nicht gewollt, dass sie sein gesamtes Vermögen und Eigentum bekamen. Es war ihm wie eine gute Idee vorgekommen – und das war es, offensichtlich, noch. Er hatte geduscht, er fühlte sich zumindest ein klein wenig erfrischt nach seinem drei Stunden langem Nickerchen und jetzt brauchte er ein Messer. Daran führte kein Weg vorbei.

Langsam, mit schmerzenden Gliedern, Askaban immer noch in seinen Knochen, stieg er die Treppe herunter, hatte seine alten, abgewetzten Stiefel oben gelassen und dennoch knarrte die alte, abgenutzte, hölzerne Treppe bei jedem Schritt. Er hatte die die depressive, bedrückende, dunkle Atmosphäre des Hauses, in dem er aufgewachsen war, ignoriert; doch nun, dass seine Augen offen waren, nun, dass sein Kopf klarer war, nun, dass er etwas vom Horror aus Askaban und vom Prozess ausgeschlafen hatte, bemerkte er zum ersten Mal in mindestens fünfundzwanzig Jahren, wie verkommen das Haus war. Wie dunkel es war, wie wenig Licht durch die schmutzigen Fenster hereinkam und wie viel Licht von den dunklen Möbeln verschluckt wurde. Von den Bücherstapeln überall. Von den magischen Büchern. Von Büchern über Magie. Bücher, die ihm nicht mehr helfen würden. Bücher, die er nicht mehr sehen wollte. Bücher, um die er sich kümmern musste.

Doch sein Magen knurrte und er brauchte zuerst Geld. Er brauchte das Geld aus der Matratze und er brauchte es bald. Es wäre so einfach gewesen, wenn er einen Zauberstab hätte. Wenn er Magie benutzen könnte. Wenn er doch bloß ein Messer finden würde, das scharf genug war. In der Küchenschublade waren Messer, ja, und er zog eins heraus, das eine, das am wenigsten stumpf zu sein schien, und ging langsam zurück nach oben, starrte ein weiteres Mal die ergrauende Matratze an. Warum war alles in diesem Haus dunkel oder grau? Alles, was er jetzt besaß – dunkel oder grau? Es war nicht wichtig. Nicht jetzt. Jetzt waren die farbigen Stücke Papier im Inneren der Matratze wichtig und er attackierte brutal das schwere, steife Material, durchbrach es keuchend, erschöpft. Er hatte keine Kraft mehr übrig nach seinem Aufenthalt im Gefängnis. Er stach auf die Matratze ein, er schlitzte, er schnitt, er fluchte lautlos. Er musste tiefer hineinkommen. Er hatte gewollt, dass sein Geld sicher vor dem Zauberervolk war. Hatte eher gewollt, dass alles weggeschmissen wurde oder dass es in der Matratze verrottete, aber jetzt konnte er an es nicht herankommen.

Er gelangte jedoch zu dem Stapel Geldscheine nach langen, verschwitzten Minuten. Es waren um die 12 540 £ dort drin. Es würde genügen – obwohl er keine Ahnung hatte, wie teuer Sachen in dieser Welt waren. Er war seit 1974 nicht mehr einkaufen gewesen. Nicht in einem Muggelgeschäft. Aber er nahm, nur um auf der sicheren Seite zu sein, 3 Fünfzig Pfund Scheine und stopfte sie in seine Taschen. Er wusste, da war ein Geschäft am Ende der Lancaster Close. Nicht weit entfernt. Es war eines dieser großen und er würde dort hinlaufen müssen. Und zurück. Würde um die 20 Minuten in eine Richtung dauern, schätzte er. Aber er brauchte Essen. Er brauchte Pflaster für seine Hand – die während seiner Attacke auf die Matratze wieder angefangen hatte zu bluten. Er brauchte – er war sich nicht sicher. Das letzte Mal, als er einkaufen gewesen war, war im Jahre 1974. Mit seiner Mutter.

Trotzdem würde er losgehen müssen und er hatte einen alten Regenmantel im Schrank gefunden. Er war lang und er wusste, objektiv, dass er wie jemand aussah, der auf der Straße lebte, aber vielleicht gab es ein wenig Kleidung in dem riesengroßen Laden. Er bezweifelte dies, aber dann würde er ein paar Anziehsachen auf einem anderen Wege finden müssen. In einem anderen Laden. Nachdem er etwas gegessen hatte. Essen kam zuerst. Der Rest später. Alles andere später.

Ein Schlüssel lag auf dem kleinen Tisch im Flur und er nahm ihn und falls jemand durch die zerbrochene Scheibe hinten einbrechen mocht, konnten sie gerne alles mitnehmen, sogar den alten Fernseher. Und all seine Bücher. Er würde sie sowieso später verbrennen. Es nützte nichts, etwas zu besitzen, was er nicht ertragen konnte, täglich zu sehen. Genauso wie etwas zu besitzen, das er nie wieder benutzen konnte. Und sie würden ein gutes Feuer machen. Es würde ihn für eine Weile warm halten. Und danach konnte er einige dieser bedrückenden Möbelstücke verbrennen. Wärme war wichtiger. Der Winter hatte gerade erst begonnen. Essen und Wärme. Nur die wesentlichen Dinge. Die benötigte er.

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Hermine saß und unterhielt sich mit Harry bei einer Flasche von Elfen hergestelltem Wein. Er, so wie sie, konnte Severus Snape nicht aus dem Kopf bekommen. Und sogar jetzt, in der sauberen, gemütlichen Atmosphäre des Grimmauldplatzes, erschauderte sie, wenn sie sich daran erinnerte, wie er den Raum dort verlassen hatte. Sie wussten nicht, wohin er gegangen war und wie sie das Urteil ändern konnten. Vielleicht hatte es keinen Zweck. Vielleicht gab es eine Zeit zum Aufgeben, so wie sie damals .R. aufgegeben hatte. Das Zaubergamot war ein hochgeschätztes Gremium, sein Urteil war rechtskräftig. Es war die ultimative Entscheidungsinstanz.

Aber vielleicht würde das sein Leben vereinfachen. Vielleicht könnten sie ihn finden und ihm helfen, sich zurechtzufinden. Ihm helfen, einen Job zu finden, ihm im Alltag helfen.

Sie saß auf dem Plüschteppich gegenüber von Harry, ihre Lider waren schwer. „Wir müssen ihn finden, Harry," lallte Hermine.

„Werden wir," lallte er in Erwiderung. „Mehr Wein?"

„Nein. Aber wir werden ihm helfen müssen, Harry. Er hat uns so oft gerettet."

„Das werden wir. Und das hat er. Das hat er wirklich."

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Die hellen Lichter hatten seine Augen schmerzen lassen und die Gerüche hatten ihn überwältigt und die Taschen waren schwer und er hatte keine Möglichkeit, sie leichter zu machen. Seine Arme taten enorm weh, als er schließlich nach Hause kam, und er hatte keine Art von Schmerzmedikamenten gekauft, nur Pflaster und Konserven, die ihm bekannt waren, und ein wenig Brot, ein wenig Butter. Überraschenderweise hatte es dort Kleidung gegeben. Massenhaft Kleidung und er hatte sich einfach zwei Shirts, ein Paar Jeans, Socken, Unterwäsche ausgesucht. Weiße Unterwäsche, schwarze Socken, blaue Jeans, blaue Shirts. Er würde vorerst damit auskommen. Solange er herausfand, wie die alte Waschmaschine funktionierte. Was bedeutete, bemerkte er schließlich, dass er einen weiteren Ausflug zum Markt unternehmen musste, um Waschpulver zu kaufen.

Severus fühlte sich wie ein kleines Kind, das erstmals lernen musste, sich selbst zu versorgen. Er hatte schon Wäsche gewaschen – er musste sich nur daran erinnern. Und das Erinnern würde schon bald beginnen – Okklumentik war schließlich Magie und er konnte nichts verdrängen.

Aber vielleicht, wenn er durch all die schlechten Erinnerungen watete, würde er imstande sein, sich daran zu erinnern, wie man die Waschmaschine bediente und wie man die Basics kochte.

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