Titel: Do I owe you something

Chapter: II

Rating: M (P18)

Genre: Romance, Humor

Disclaimer: Mir gehören keine Figuren, ich leihe Sie mir nur aus. Inhalte der Geschichte (unvollständig als auch vollständig) gehören mir!

Sollten noch Fehler enthalten sein, tut es mir leid. Auch bei mehrfacher Korrektur können Fehler passieren.

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Chapter II

Rückblick Anfang*

Genervt schob sie sich von ihm weg und ging zum Tablett um die Gläser mit Champagner gefüllt.

Die hab ich eigentlich aus Frust gekauft, als du Gabi den Antrag gemacht hast.", sagte Gretchen und gab Marc eins der beiden Gläser. Dieser schluckte bei ihren Worten.

Langsam griff er nach Ihrer Hand und zog sie zu sich. „Den Fehler haben wir ja Gott sei Dank behoben.", flüsterte Marc in ihr Ohr und küsste sie.

Rückblick Ende*

Er konnte es noch nicht glauben, doch es war Wirklichkeit. Er (und er musste bei dem Gedanken selber schlucken) Marc Olivier Meier, stand hier und küsste Margarethe Haase. Wer hätte das gedacht?

Langsam wanderten seine schlanken Finger zu den Bändern, die das Negligee an Gretchens Schultern hielten. Mit einer Leichtigkeit schob er diese beiseite um Ihre Schultern frei zu legen. Zärtlich küsste er sich, an ihren Schultern entlang, zu Ihrem Hals. Es schien ihm, als hätte er sein ganzes Leben nur darauf gewartet.

Gretchen hatte genüsslich ihre Augen geschlossen. Mit jeder Berührung, jedem Kuss durchzog ihren Körper ein Schauer, den sie nicht beschreiben konnte. Ohne wirklich Kontrolle darüber zu haben, glitten ihre Finger unter sein Poloshirt. Ihre Fingerspitzen glitten immer weiter nach oben, als Marc plötzlich lachend zurück wich. Irritiert blickte Gretchen ihn an.

„Was ist denn daran bitte so lustig?", fragte Gretchen und schien beleidigt.

„Noch nie einen kitzeligen Mann gesehen?", lachte Marc worauf auch Gretchen grinsen musste.

„Das heißt also, wenn ich hier entlang fahre.", und Gretchen glitt mit Ihren Finger extra langsam über seine Brust. Wieder zuckte Marc zusammen.

„Treib es ja nicht zu weit, Hasenzahn!", warnte er Sie.

„Und was wenn ich hier….", doch weiter kam Sie nicht, denn Marc hatte sie bereits aufs Bett geschoben und kitzelte nun jeden cm Ihres Körpers.

„Marc, lass das. Hör… hör bitte auf!", lachte Gretchen und krümmte sich schon um Marc keinen weiteren Angriffswinkel zu bieten.

„Das soll also heißen, Waffenstillstand?", fragte er und setzte sich auf sie. Jedoch nicht ohne ihre Hände über ihren Kopf zu pinnen. Wollte er doch selber nicht „angegriffen" werden.

„Waffenstillstand.", entgegnete Gretchen atemlos.

„Mhmm… und was bekomme ich dafür, wenn ich dich los lasse?", fragte er spielerisch.

„Ich liege hier unter dir! Reicht das nicht?", stellte Gretchen die Gegenfrage.

Marc schien kurz zu überlegen und begann breit zu grinsen, „Also wenn du schon so fragst!"

Er beugte sich nach unten um Sie zu küssen, doch Gretchen drehte ihren Kopf beiseite.

„Was?", stöhnte Marc.

„Erst hätte ich gerne meine Hände wieder.", antwortete Gretchen und streckte ihm die Zunge heraus.

„Aber nur weil du es bist.", antwortete Marc und gab ihre Hände frei, nur um sie kurz darauf auf seinen Rücken wieder zu finden.

Gretchen lächelte Marc an und er konnte nicht anders, er erwiderte es.

Sie liebte es, wenn sich diese Grübchen in seinem Gesicht bildeten. Es wirkte fast beruhigend auf sie.

Marc senkte seinen Kopf und küsste Sie. Erst langsam, dann immer fordernder. Fast unhörbar stöhnte Gretchen auf. Sie erwiderte seinen Kuss und spürte wie kaum später seine Zunge nach Einlass bat. Der Kuss schien ihr jeden Gedanken zu rauben.

Marcs Lippen arbeiteten sich nun immer weiter nach unten. Am Kinn entlang, ihren Hals hinunter. Mit jedem Kuss durchfuhr sie das Verlangen nach mehr.

An Ihrem Brustbein angekommen, schob er das Negligee weiter nach unten um ihre Brüste frei zu legen. Mit seinen Fingerspitzen begann er ihre Brustwarzen zu umspielen. Cm für cm erkundete er jede Stelle, verwöhnte er jede Stelle.

Gretchen wand sich unter seinen Fingern. Sie wollte jede Berührung auskosten.

Mit seinen starken Armen zog er sie zu sich nach oben, nur um ihr wenige Sekunden später das Negligee über den Kopf zu ziehen. Ein kalter Schauer durchfuhr Gretchens Körper, welcher jedoch schnell durch Marcs Körperwärme ersetzt wurde.

Wieder fühlte sie, wie sich seine Lippen ihren Weg bahnten. Immer weiter nach unten arbeiteten sie sich, bis er kurze Zeit später Ihren Slip über ihre Hüften zog.

Einen Moment lang, fühlte sie sich ihm ausgeliefert. Hatte nicht einmal Peter sie, bis zum Schluss, nackt gesehen.

Ihre Finger nestelten an seinem Poloshirt. Es war fast wie ein Zeichen für ihn und so entledigte er sich seiner Kleidung. Es schien ihr fast wie ein Traum. Schüchtern griff sie nach seiner Hand um ihn an sich zu ziehen. Ihre Hände glitten über seine Brust. Sie wollte seine Nähe fühlen.

Wehrend Marc Ihren Hals mit Küssen verwöhnte, fühlte sie wie seine Finger zwischen ihre Beine glitten. Langsam und mit Vorsicht bedacht drang er mit einem Finger in sie ein. Gretchen stöhnte leise. Ein zweiter Finger folge und Gretchen schnappte nach Luft. Marc küsste sie. Seine Zunge bat nach Einlass, welchen sie ihm gewehrte. Seinen Rhythmus findend, begann er langsam seine Finger zu bewegen. Mit jedem weiteren Stoß fühlte er wie Gretchen ihm immer näher kam.

Gretchen fühlte wie sich in ihr ein Gefühl bildete, was jeden Moment zu explodieren drohte. Es schien als hätte sie dieses Gefühl noch nie verspürt und wenn doch noch nie so intensiv.

Ohne Vorwarnung zog Marc langsam seine Finger aus ihr. Sie wollte protestieren, doch fühlte sie rasch wie er die Leere schnell durch sich ersetze. Laut stöhnte sie auf. Mit beiden Händen zog sie ihn an sich. Küsste ihn, fordernd nach mehr.

Marc setzte seinen Rhythmus fort. Er hatte Gretchens Beine um seine Hüften geschlungen um noch tiefer in sie eindringen zu können. Immer mehr begann sich Gretchen unter ihm zu winden. Immer mehr von ihm einzufordern. Er fühlte wie er seinem eigenen Höhepunkt immer näher kam.

Gretchen schien es innerlich fast zu zerreißen. Sie bog sich Marc entgegen um jedem cm von ihm zu fühlen. Das kribbeln in ihrem Bauch wurde immer stärker und mit einem weiteren Stoß von Marc platzte es wie ein Ballon. Kleine Sterne funkelten vor Ihrem inneren Auge. Mit einem lauten Stöhnen krallte sie sich in Marcs Rücken.

Es schien für Marc wie der erlösendste Schrei den er je gehört hatte. Er fühlte wie ihn sein Höhepunkt übermannte und sich in Gretchen ergoss.

Erschöpft blieb er auf Gretchen liegen. Im Moment zählte nur die gemeinsame Nähe.

Nach einer gefühlten Ewigkeit rutsche Marc neben Sie. Gretchen schmiegte sich an ihn. Sie spürte wie er langsam die Decke über sie zog. Plötzlich erhob sich die Decke erneut.

„Wo willst du hin?", nuschelte Gretchen fast. Sie öffnete ihre Augen um festzustellen, dass Marc

die Kerzen aus blies. Wieder hob sich die Decke.

„Sicher ist sicher.", scherzte er und zog Gretchen an sich. Er fühlte Gretchens Grinsen an seiner Brust.

„Gute Nacht Marc.", jappste sie leise.

„Gute Nach, mein Hasenzahn.", flüsterte er zurück.

Sie war bereits eingeschlafen.