Er machte sich nicht die Mühe mir hinterherzurennen. Wenn ich es nicht schnell schaffte eine Fluchtmöglichkeit zu finden, würde er mich ganz einfach einholen. Er kam immer näher. Ich stolperte über einen Malerkittel den jemand liegen gelassen hatte. Ich versuchte so schnell es ging wieder aufzustehen und schaffte es tatsächlich. Ich rannte weiter und stieß an ein Regal. Mein Arm brannte vor Schmerz und mir stiegen Tränen in die Augen. Es müsste doch möglich sein, hier raus zu kommen! Ich dachte einen Moment darüber nach, zum Fenster zu rennen und irgendwie raus zu springen aber wir waren im 4. Stock und ich würde sowieso viel zu lange dafür brauchen das Fenster zu öffnen, also rannte ich weiter und versuchte ihn irgendwie aufzuhalten, was nicht funktionierte. Ich war langsam völlig außer Atem und ich konnte nicht mehr weiter rennen. Meine Lungen brannten und jeder Atemzug war schwerer. Mir wurde schwindelig und ich sackte an der Wand auf den Boden. Er kam mit einem Lächeln auf mich zu, ging in die Hocke und saß einfach nur still da. Einen Moment lang dachte ich er würde mir nichts tun aber plötzlich stand er auf und packte mich am Hals. Er zog mich hoch und presste mich gegen die Wand. Noch stand ich auf meinen Füßen aber er hob mich immer weiter an. Er lachte leise, während er mich so weit hoch hob, dass ich mit meinen Füßen den Boden nicht mehr berühren konnte. Ich war schon etwa 15 Zentimeter über dem Boden und versuchte auf irgendeine Art und Weise Luft zu bekommen. Aber es half nichts. Ich versuchte seinen Griff zu lockern oder ihn wegzudrücken aber ich war ganz einfach zu schwach. "Hnnnnh... Hhh... Hhhahh... Bi...bitte... I-ich ... Aah .. bitte.. aufhören...! ... Ich... Ich ... Über... zeu... ge... meine... Aah... Eltern...!" Er hörte nicht auf. "B...bitte!" Er drückte mich weiterhin gegen die Wand. Er sagte kein Wort und schaute mich einfach nur ruhig und gelassen an. "Hhhnh... M.. Mei...ster! ... B..itte!" Ich bekam keine Luft. Ich musste irgendetwas tun. Wenn ich nicht bald Luft bekam, könnte ich sterben. Mir wurde schwindelig. "Wenn du dich so sehr wehrst muss ich dir wohl erst mal klar machen, dass du das nicht brauchst. Ich verfolge schließlich auch ein Ziel. Aber das verstehst du noch nicht." Er beugte sich nach vorne und fing an mich zu küssen. Er... Er sollte aufhören! Ich bekam doch keine Luft! Ich sah nur noch verschwommen. Vielleicht wegen der Tränen in meinen Augen... Vielleicht auch wegen meinem Schwindelgefühl. Er nahm mir meinen letzten Rest an Atem. Ich konnte mich nicht wehren und er nutzte das voll aus. "Mmmmh! Hnnh... Ghh... Hhhnh..." Mit meinem letzten bisschen Kraft versuchte ich ihm zu verdeutlichen, dass ich keine Luft mehr hatte und dringend Sauerstoff brauchte. "Mmh! Lecker.." sagte er und ließ mich los. Ich brach auf dem Boden zusammen. Ich konnte nicht normal atmen und hustete die ganze Zeit. Er stand triumphierend über mir und grinste auf mich herab. "...i...ich ... Ich überzeuge .. meine... Eltern..." Keuchte ich. "Besser ist das.. du scheinst es langsam zu verstehen." "...j-ja... Meister.." wieso wehrte ich mich nicht? Warum sagte ich mir es sei alles in Ordnung? Das ist doch nicht okay! Ich sollte etwas tun, es irgendwem sagen! Aber... Ich konnte nichts tun.. "Da das jetzt geklärt ist kannst du gehen.. aber glaub mir: wenn du versuchst abzuhauen oder es nicht auf die Reihe bekommst deine Eltern zu überzeugen, hat das Konsequenzen!" "J...ja, Meister." Ich verließ den Raum und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Keiner durfte es erfahren. Ich ging zur Bushaltestelle und erwischte gerade noch einen Bus der etwas später als die normalen Busse fuhr. Als ich Zuhause ankam versuchte ich normal zu wirken und es gelang mir ganz gut. Gegen Abend setzte ich mich zu meiner Mutter und redete mit ihr. Ich versuchte so freundlich wie möglich darum zu bitten, mich ausziehen zu lassen. Und sie hatte anscheinend nicht wirklich etwas dagegen. Zwar war sie am Anfang ziemlich skeptisch aber sie sah auch, dass es ein selbstbewusster Schritt von mir war. Sie versicherte mir, dass sie meinen Vater auch überzeugen könnte und wünschte mir viel Glück. Ich verstand nur nicht warum sie sich gar nicht dafür interessierte wo ich hingehen wollte. Aber ich hatte es wahrscheinlich so gut formuliert, dass es ihr egal war, denn sie vertraute mir. Ich fühlte mich schlecht. Ich wollte das doch nicht... Aber irgendwie ... Ich weiß nicht... Ein Teil von mir fand es gut.

Die nächsten Tage ging es nur noch um meinen Auszug. Am nächsten Samstag brachte mich Herr Dadoki zu seinem Haus. Es war ein sehr schönes Haus, mitten im Wald. Das einzige, was mir Angst machte war, dass es überhaupt niemanden in der Nähe gab. Das haus stand völlig einsam mitten in einem riesigen Waldgebiet. Wenn er mir hier etwas antun würde, würde mir keiner helfen. "Na? Gefällts dir?" Fragte mich Herr Dadoki, während er seine Arme von hinten um mich schlang. "E-Es ist wunderschön, Meister." "Ach übrigens: dieses Haus hat einen wunderschönen Keller... Mit wunderschönen Dingen, die darin herumstehen, also tu dir selbst einen Gefallen und versuch mir nicht auf die Nerven zu gehen.." "aah! ...w...w...was? .. i-ich... Ich werde es versuchen..." Mein Herz klopfte fast schon zu schnell. Was meinte er damit? Hatte er etwa Foltergeräte im Keller?! Nein... Das glaube ich nicht. Aber sicher ist sicher. Also werde ich ihm so gut es geht gehorchen.

Es war schon abends und wir saßen auf der ausgezogenen Couch in seinem Wohnzimmer und schauten einen Film. Ich hatte "Nachts im Museum" zwar schon oft gesehen aber es war trotzdem witzig. Ich wusste nicht was ich von ihm halten sollte. Einerseits setzte er mich unter Druck und zwang mich Dinge zu tun die ich nicht wollte und andererseits mochte ich ihn irgendwie dafür, dass er auch eine lustige Art hatte. Oder mochte ich vielleicht sogar beide Seiten von ihm...? Was? Nein! Nein! Nein! Was hatte ich da gedacht? Nein! Niemals! Plötzlich riss er mich aus meinen Gedanken indem er seine Arme von hinten um mich legte und mir ins Ohr hauchte "Komm doch mal ein bisschen näher zu mir.." ich tat wie er es mir befohlen hatte und rutschte etwas nach hinten zu ihm, sodass ich jetzt in seinem Schoß saß. Ich wurde etwas rot, da ich noch nie einer Person so nah gewesen war. Er holte ein kleines lilanes Teil aus einer Schublade der kleinen Komode die neben der Couch stand. Zu dem kleinen Teil gehörte anscheinend eine Fernbedienung. "Was ist das?" Fragte ich zögerlich. "Das siehst du gleich." Antwortete er mit einem Lächeln und hielt mich mit einem Arm fest. Was wollte er? Ich verstand nicht was er tat aber ich durfte mich sowieso nicht wehren, also ließ ich es gleich sein. Er nahm das kleine Ding und hob meinen Rock an. "Ahh!" "Shh! Sh, Sh, Sh, shh!" Er hob meinen Slip an und packte das kleine Teil in den Slip. Dann ließ er ihn wieder zurückschnellen und drückte einen Knopf auf der Fernbedienung. Daraufhin fing das kleine Ding an zu vibrieren. "Mmmmh! Hnnnnh! Aaah!" Ich wollte, dass es aufhört. Er hielt mich fest und hinderte mich daran das Teil wieder rauszuholen. "Hhhnnnhhaa...b... Bitte... A... Ah!" Er zog mir meine Sweatjacke aus und fuhr dann mit seinen Händen unter mein Top und strich über meine Brüste. "Ahhah... Hhhnh.. aah!" "Hey... Bleib ruhig... Es ist doch alles in Ordnung...!" Seine Berührung war mir zwar sehr peinlich, aber er berührte total sanft und weich. Aber das Ding in meinem Slip vibrierte immer weiter und ich wollte ihn anflehen, dass er es ausschaltet aber ich konnte nicht richtig sprechen. Ich versuchte irgendwie meine Beine so zu bewegen, dass das Teil so weit weg wie möglich war aber es funktionierte nicht. Wieso tat er das? Warum machte er das mit mir, obwohl er doch wusste, dass ich ungewollt kommen würde? "Nnnh... Bitte... Meister! ... Ah ... A... A... Aufhören! Ich... Ich will n-nicht!" "Kae... Alles ist gut ... Du musst dich nicht dafür schämen. Außerdem solltest du besser tun was ich von dir verlange.. " "J...J-Ja, Meister.." es dauerte nicht lange bis ich kam. Es fühlte sich so erniedrigend an, dass er mich die ganze Zeit ansah. Er ... Er sollte mich nicht sehen! Er sollte wegschauen! Er .. er sollte aufhören! Aber ich durfte mich nicht wehren. Ich dachte jetzt, da ich sowieso schon gekommen, und dadurch genug erniedrigt worden bin, wäre es vorbei und er würde mich in Ruhe lassen aber...das tat er nicht. Er schaltete den Vibrator nicht ab. "Ah... Aah! M... Meister! I-ich ... bin doch schon.. gek..." Er führte mir zwei Finger in den Mund und flüsterte in meinen Nacken "Glaubst du einmal reicht mir? Ich sage wann Schluss ist... Nicht du!" Und so ließ er mich noch ein zweites Mal kommen. Ich fühlte mich so erbärmlich, dass ich nichts tun konnte und meinen eigenen Körper nicht unter Kontrolle hatte. Ich flehte ihn an, dass er jetzt bitte aufhören sollte aber es war ihm komplett egal. Und so ließ er mich auch noch ein drittes Mal kommen. Ich war völlig außer Atem. Er hatte immer noch seinen Arm um mich gelegt. Aber jetzt stoppte er den Vibrator und holte ihn aus meinem durchnässten Slip. Er fing an zu lachen. Er lachte mich aus. Und das obwohl ich sowieso schon komplett erniedrigt war. Er zog mir den Slip aus und hob meinen Rock an. Dann führte er langsam zwei seiner Finger in meinen Eingang. "Aaah... Hhhnnnhhaa... Hhhngh!" Ich stöhnte auf. "Sag Mal Kae... Ich hab gehört, dass du ganz gerne Videos vom FSQ schaust... Stimmt das?" Fragte er gelassen, während er mit seinen Fingern komplett in mich eindrang. ".. Hhhnh... J-Ja... Meis...ter...!" "Und wen magst du am meisten von den vier?" Fragte er während er seine Finger in mir bewegte. "W..w...wa...warum wollt i-ihr da...das wissen?" Fragte ich. Er verschnellerte seine Fingerbewegungen und fragte mich die selbe Frage nochmal. Ich antwortete schnell "Aaahhah... Mmmhm... M... M .. Maudado u-und GermanLetsPlay..." "Braves Mädchen... Du scheinst zu begreifen, dass du lieber schnell deine Antwort gibst... Und warum magst du die beiden so gerne?" "W-weil .. Ma... Maudado ... Lustige Videos macht und ich mag ... S... Seinen Charakter.. er ist ... Nett und..s-so... und GermanLetsPlay h... Hat .. so eine komische, witzige ... A-art...!" Er wurde immer schneller in mir und ich kam mit dem Atmen nicht mehr hinterher. Aber zu meinem Glück zog er seine Finger wieder aus mir heraus und ließ mich kurz entspannen. Als ich meinen Atem wieder einigermaßen unter Kontrolle hatte verwickelte er mich in einen langen Zungenkuss. Bevor er mich losließ holte er etwas hinter seinem Rücken hervor und schnallte es mir schnell um den Hals. Es war ein Halsband. Warum gab er mir das? "M... Meister..." Er zog mich an dem Halsband zu sich und küsste mich nochmal. Es schien mir als wäre eine Ewigkeit vergangen bevor er mich losließ. Er drehte mich um und zog mich auf seinen Schoß, sodass er mir genau in die Augen schaute. Er öffnete seine Hose und bevor ich es realisierte hatte er sein Glied schon in mich hineingeführt. "Aaah! Hhhnnh! Hhh.. hhaaah!" Es tat gleichzeitig weh und war total sanft. Er bewegte sich in mir und wurde immer schneller. "Aah! M-Meiste... Aaah ... Hnnnnh .. hhh... Ahh" "Und wenn du dich auf einen der beiden beschränken musst? Wer ist dann dein Lieblingsyoutuber?" Fragte er während er weiterhin schneller wurde. Mir wurde schwindelig, das Gefühl nahm mir meinen ganzen Atem. Bevor ich antworten konnte küsste er mich erneut. Er wurde immer schneller und sein Kuss immer verlangender. "Aah.. Hh... I-ich ... Ich... m...m..a.. ma...ma... maudado!.. A...A-aber wieso wollt ihr das wissen?" Keuchte ich nachdem er von mir abließ. "Hahahah... Das wirst du schon noch erfahren.." Irgendwie fing ich an seine Art zu mögen. Er hatte etwas sehr... Beeindruckendes an sich. Auch wenn er gerade etwas mit mir machte was ich vielleicht nicht wollte. Ich wusste schon gar nicht mehr ob ich es wollte oder nicht. Ich mochte ihn immer mehr, je länger ich bei ihm war. War ich verrückt geworden? Vielleicht.. er hielt mich an meinen Armen fest, sodass ich mich nicht wehren könnte. Auf irgendeine Weise mochte ich diese dominante Art... warum? Warum bin ich so blöd? Es könnte auch einfach sein, dass er mich umbringt wenn er mit mir fertig ist... Es könnte sein, dass er nicht mal ansatzweise Interesse an mir hat. Warum bin ich so naiv? Wollte ich das oder nicht? Ich wusste es nicht. "A-Ah! Hhhnh.. Aaahhah.." ich hatte Angst vor ihm. Aber irgendwie fand ich genau das an ihm so gut. "Hhh... Ah!" Stöhnte er auf. Ich versuchte mich irgendwie mit meinem Knien hochzudrücken und schaffte es ein kleines Stück. Aber als ich es geschafft hatte und versuchte ganz aufzustehen verstärkte er seinen Griff um meine Hand, sodass es weh tat. "Aah! Hhhah! A-A-Aufhören! B-Bitte!" Keuchte ich. Er zog mich wieder nach unten und stieß so erneut in mich. "Aaaah! Hhhnnnhhaa! A-Ah! Ghhha" "Nicht abhauen!" Er sah mich mit einem kalten und belustigen Blick an. Ich verlor mich komplett in seinen Augen und sah ihn mit verängstigtem und trotzdem neugierigem Blick an. Er kam mir mit seinem Gesicht immer näher und - küsste mich mit Zunge. Ich konnte mich nicht wehren, und ich glaube .. ich wollte es auch gar nicht mehr. Ich gab nach und ergab mich ihm völlig. Anscheinend hatte er das bemerkt und nutzte es jetzt voll und ganz aus. Ich bewegte mich langsam mit ihm und stöhnte dabei. Nach kurzer Zeit kam er in mir und ich kam fast gleichzeitig. Was war mit mir los gewesen? Ich hatte ihm nachgegeben? Das wollte ich doch gar nicht! Es könnte niemals sein dass ich etwas für ihn empfinden könnte oder so. Er hatte Dinge getan die ich nicht wollte! Oder nicht? Wir lagen noch ziemlich lange nebeneinander auf der Couch und ich bekam langsam wieder meinen Atem in den Griff. "Kae! Komm mal mit!" Riss er mich aus meinen Gedanken.

Wir gingen über eine schöne Wendeltreppe nach oben und den Flur entlang. Er brachte mich in einen Raum der aussah wie ein normales Arbeitszimmer. An der Wand stand ein Schreibtisch mit einem PC, und es lagen Unterlagen oder so auf dem Tisch. Es gab sogar ein Bett. Ich wusste nicht was er mir zeigen wollte. Aber als ich das Bett noch einmal genauer ansah bemerkte ich ein Schneckchenkissen was darauf lag. 'Ist er ein Maudado-fan?' dachte ich bei mir. Aber wenn ich nocheinmal nachdachte fiel mir auf, dass er maudado sogar ziemlich ähnlich sah. 'Aber wieso? Ist er so ein großer Fan?' ich konnte mir das nicht erklären. "Verstehst du es jetzt oder soll ich dir noch helfen?" "Ich... Ich verstehe nicht..." Er bewegte die Maus die an den PC angeschlossen war. Der PC war nicht ausgeschalten, sondern nur im Energiesparmodus gewesen. Er öffnete YouTube und ging auf seinen Kanal.

Ich fiel vor Schreck fast in Ohnmacht. Ich konnte mich nicht von der Stelle bewegen. Er war maudado. Ich konnte nichts sagen und stotterte nur einzelne Buchstaben vor mich hin. Wie konnte das sein? "D-D-Das i-ist ... Doch nicht... M-Möglich!" Der echte maudado war mein Lehrer und hatte mit mir geschlafen? Das konnte doch gar nicht sein! Das... Das war nicht real. Er kam auf mich zu und drückte mich gegen die Tür hinter mir. Er kam mit seinem Gesicht ganz nah an mich heran und ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren. Er vereinte unsere Lippen und ich konnte mich nicht widersetzen. Er küsste so sanft. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Warum sollte sich maudado ausgerechnet mir zeigen? Er fuhr langsam mit seiner Hand wieder unter mein Top und ich konnte meinen Körper nicht dazu bewegen seine Hand wegzudrücken. Hilfe! Ich wollte Hilfe! Das konnte alles nicht sein. Warum sollte er ausgerechnet mich mitnehmen? "W-warum...? ...warum.. bin ich hier...? ... Aah! ..w...wollt ihr mich.. b-benutzen? Warum ich?" "Ich will dich nicht benutzen. Ich hätte kein anderes Mädchen nehmen wollen. Als ich dich gesehen hab hab ich mich in dich verliebt. Ich wollte nur dich und keine andere." Bitte was?! Was hatte er da gesagt? "A-aber ... Wieso...? Wieso sagt ihr mir das nicht sondern zwingt mich dazu euch zu gehören...?" Fragte ich mit zittriger Stimme. "Weil ich ganz genau weiß, dass dir das gefällt.." hauchte er mit einem dreckigen Lächeln. "Das... Das stimmt n-nicht!" "Sei doch mal ehrlich zu dir selbst! Du magst dominante Menschen. Und ich weiß, dass du das vorhin gut fandest. Ich bin ja nicht blind! Du hast irgendwann unterbewusst begriffen, dass es dir gefällt." Ich ließ meinen Kopf hängen. Er hatte Recht. Er hatte Recht und ich wollte es nicht wahrhaben. "I...ich ... J-ja... Ihr habt Recht.. a-aber das... Das ist falsch! Das dürfte nicht so sein! ..." "Kae... Es ist nicht falsch so zu lieben wie man will ..." Sagte er und küsste mich erneut. Ich mochte seine Küsse und er wusste das bestimmt. Er lächelte während er mich küsste und ich widersetzte mich ihm nicht. Ich erwiderte den Kuss leicht und er schaute mich verwundert an. Aber er nutzte es sofort aus und küsste mich immer und immer wieder. Ich erwiderte die Küsse immer mehr und schnappte zwischendurch nach Luft. Die Küsse wurden immer stärker und... Verlangender. Ich stöhnte auf als er für kurze Zeit von mir abließ bevor er mich wieder küsste. Es war ein berauschendes Gefühl. Er legte eine Hand an meinen Nacken und hielt mich fest. Seine Küsse wurden immer länger, intensiver und stärker. Ich fühlte mich gleichzeitig eingeengt und liebevoll berührt. Ich war komplett eingenommen von dem Gefühl. Mein Wahrnehmungsvermögen war benebelt, weswegen ich meine Augen schloss. Ich gab mich ihm hin und überließ ihm alles an mir. Eine einzelne Träne bahnte sich langsam ihren Weg über mein Gesicht. Ob vor Freude oder aus Angst weiß ich nicht mehr. Zwischen uns gab es keinen Abstand mehr. Mit seiner freien Hand nahm er meine, verschränkte unsere Finger und drückte meine Hand an die Wand. Ich konnte mich nicht bewegen er war so... Überwältigend.

In diesem Moment verstand ich, dass ich ihn liebte. 'Aber das geht doch nicht so schnell! Das kann nicht sein! Aber... Es stimmt.. ich liebe ihn' dachte ich. Ich wollte nicht, dass er mich loslässt. Aber das tat er auch nicht. Er ließ nicht von mir ab und es gefiel mir was er mit mir machte. Vielleicht war ich dumm, dass ich ihm gehorchte. Vielleicht war es dumm so naiv zu sein um sich ihm komplett hinzugeben und das zu tun, was er verlangte. Aber es war mir egal. Ich wollte bei der Ehrlichkeit bleiben und es mir eingestehen. Meine Liebe zu ihm. Er hatte mir schon etwas länger keine Atempause mehr gelassen. Ich bekam keine Luft und hatte Angst zu ersticken. "Mmmmh..Nnnh!" Ich versuchte ihm meine Atemnot zu zeigen aber er ignorierte es wieder. Ich wusste, dass es komisch war aber das mochte ich auch an ihm. Ich mochte die Angst die er mir machte. Ich mochte es, dass er die Oberhand hatte und über mich bestimmte. Kurz bevor ich noch ein zweites mal versuchte ihm zu signalisieren, dass ich Luft brauchte, ließ er kurz von mir ab. "Ich brauche ... Pause... " keuchte ich. Er kam mir wieder näher und sagte "Sag: 'Bitte bitte, Meister!'" Bevor er mich wieder küsste. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben. Es fühlte sich zwar falsch an, aber ich fühlte mich auch... Frei. Als er mir eine Pause von wenigen Sekunden gönnte dachte ich daran ihn zu bitten aufzuhören, aber ich wollte mehr. Das fiel ihm anscheinend auf denn er lächelte in den Kuss.

Nach einer Zeit ließ er von mir ab und ich konnte nicht mehr als bat ich ihn aufzuhören. Ich wusste, dass es bestimmt nicht richtig war, aber ich liebte ihn.