Kapitel II
Als wir ankamen waren fast alle schon da. Nur Chrome und Tai waren anscheinend nicht da aber sie kamen nur 2 Minuten später. Wir beeilten uns und fanden das Gebäude innerhalb von nur 10 Minuten. . Es war das Krankenhaus. Sasagawa der den ganzen Weg über laut Hals protestiert hat mit mir, Makoto und Tai in die Defensive Aggressive Gruppe. Jedoch als wir das Gebäude betraten war er ganz still wir sprachen uns schnell ab und gingen dann zu viert mit dem Fahrstuhl in den 3. .Die Gruppe 2 mit Tsuna, Yamamoto, Gokudera und Kaito, welche in die 2. Etage gehen sollten waren bereits vor uns die Treppe hoch gegangen. Und die Gruppe 1 und 4 gingen in den 2. Fahrstuhl. Erst vor kurzem wurde das Krankenhaus erweitert und mittlerweile gab es schon 4 Etagen. Vor noch 3 Jahren besaß das Krankenhaus gerade mal 2 Etagen. Wir verkleideten uns als Krankenpfleger und gingen ein Krankenzimmer nach den anderen durch und versuchten unauffällig zu sein. Wir nutzten die Ausrede das wir Praktikanten waren und nach den Patienten sehen sollten. Am ende des Flures hörten wir ein großen Krach im letzten Zimmer auf der linken Seite. Auf dem Schild stand kein Name weswegen wir super neugierig ins Zimmer schauten. Und es waren , was ein Zufall, ein Junger Mann mit orangefarbenen Haar und ein relativ großer Junge,wahrscheinlich ein Mexikaner. Daneben standen ein Mädchen mit schwarzen Haaren, eines mit orangen Haaren und zwei Jungen mit schwarzen Haaren. Sie sahen traurig aus . Der junge mit den orangefarbenen Haaren scheint ziemlich verletzt zu sein. Er trug ein T-Shirt und ein Hemd. In seinem Gesicht waren ein paar Pflaster und anscheinend war sein Bein gebrochen. Seine Hand war auch ziemlich angeschlagen. Er meinte: „ Könnt ihr kurz heraus gehen. Bitte sagt dem Lehrer das ich hier wohl 'ne weile sein muss. Soviel zum Thema das wir uns die Stadt anschauen können." „ Sag mal, Ichigo, wie hast du es eigentlich geschafft, dich so doll zu verletzen?" fragte das eine Mädchen mit den schwarzen Haaren. „ Ähm,ich...wurde von einem...Auto angefahren, danach bin ich...noch zum Brunnen an der Ecke gegangen, um meine...Verletzungen zu kühlen. Dann bin ich ausgerutscht und auf die Kante gefallen. Ihr wart ja zwei Straßen weiter bei der Toilette weil ihr musstet. Geht ihr jetzt?" Sie gingen nach und nach und der Junge namens Ichigo bat uns herein. „Sag mal, bist du der Junge aus dem Chat?" fragte der orange haarige Junge mich. „ Ja, der bin ich. Die anderen sind meine Freunde. Das sind Sasagawa Ryohei, Taichi Fujioka und Makoto Smith. Nett dich kennenzulernen." Er nickte und meinte: „ Ich habe die Spur von Karakura schon seit einigen Wochen gesehen. Dann hatten wir einen Ausflug hierher nach Namimori und plötzlich griff mich irgendetwas an. Ähm, könnte ich dich und das Mädchen alleine sprechen?" fragte Ichigo mich. „ Klar", sagte ich und die anderen gingen vor die Tür. „ Mein Name ist Ichigo Kurosaki. Ich komme aus der Zukunft. Mein anderes ich aus dieser Zeit habe ich einfach bei mir Zuhause in dem Schrank versteckt. Ich komme aus der Zukunft in drei Jahren. Ich bekam von dir aus der Zukunft dieses Zeitreisearmband. Du meintest ich solle dir etwas wichtiges sagen. Du sollst meinem ich aus der Vergangenheit helfen und die Samurai Familie in Seireitei wieder aufbauen, die vor so vielen Jahren ein Adelshaus war. Heute kennt kein Mensch dieses Adelshaus, aber dein anderes Ich schon. Ich kann nicht solange in dieser Welt bleiben, weil ich momentan noch nicht meine Spirituellen Kräfte unter Kontrolle habe. Du wirst verstehen was deine Aufgabe sein wird. Makoto, so war doch dein Name, oder?" „ Ja" meinte Makoto und war noch ganz verdutzt. „Wieso fragst du das, Kurosaki-kun?" „ Weil dein älteres Ich mir sagte dass du Antworten bekommen sollst bevor ihr im Sommer nach Karakura kommt. Dich, nein, euch beide wird das ganze ziemlich treffen. Also, bitte setzt euch doch hin." meinte Ichigo. Dies taten wir auch. Er begann zu erzählen. „ Vor 16 Jahren ist ein kleines Baby durch ein Portal aus Seireitei in die Welt der Sterblichen gelangt. Es war gerade mal 1 Monat alt. Das Baby hatte schon damals Hohe Spirituelle Kräfte. Nach kurzer Zeit wurde es von einem netten Ehepaar adoptiert. 12 Jahre war dieses Kind in der Obhut des Ehepaares. Das Kind hieß Makoto. Sie reiste nach Japan und traf den Jungen Hakuba Samurai. Niemand ahnte das beide stets etwas besonderes an sich hatten. Sie reisten durch Raum und Zeit und wurden Mafiosi. Und hier im Krankenhaus erzähle ich ihnen das beide von Shinigamis abstammten und zudem auch noch um ca. 20 Ecken verwandt waren. Aber keine sorge. Ihr zwei seit auf zwei verschiedenen Blutlinien verwandt. Das wars. Und, wie hat euch die Geschichte gefallen. Makoto landete damals in London." Natürlich waren wir total baff, aber ich war auch irgendwie erleichtert. Die Geschichte um Makoto war mir schon immer ein Rätsel. Er meinte noch: „ Einer deiner Vorfahren, Hakuba, reist nach Seireitei, die Samurai Familie entstand und nach einigen Hundert Jahren wurde diese Familie fast vernichtet und die Überlesenen flohen. Manche nach Italien, wie dein Vorfahr David. Manche hingegen gingen in die Staaten oder nach Japan. Und so verteilte sich deine Familie auf die Welt. Das einzige Land, welches sie nie mehr betraten, war Ägypten. Jedoch gab es eine Person aus dieser Familie, die blieb. Es war der Zwillingsbruder von Lissana. Er hieß Shinichi und floh nach Rokongai. Viele Generationen später wurde dann im 49. Distrikt von Rokongai Makoto Samurai geboren. Es war damals eine Regel das immer der Name Samurai weitergegeben wurde. Jedoch ist Makoto in ein Portal gelangt. Oh nein, es ist schon spät. Meine Aufgabe ist erfüllt. Passe gut auf mein jüngeres ich auf. Ihm werden schreckliche Dinge wieder fahren und da brauch er freunde die ihm helfen. Da sind zwar Rykia, Orihime, Keigo, Tatzuki, Chad und Uryu, jedoch brauch er auch Unterstützung bei ganz anderen Dingen. Und dabei könnt ihr ihm helfen. Ich muss jetzt los, damit Orihime mir helfen kann. Ach ja, deine Aufgabe ist größer als du denkst. Gib dein bestes." Er betätigte einen Knopf auf seiner Armbanduhr und verschwand. Plötzlich tauchte ein etwas jüngerer Ichigo vor uns im Bett auf. Was uns jedoch verdutzte war dass er die selben Verletzungen hatte wie der ältere. Scheinbar gab es so eine Technik in der Zukunft. Der Junge kam wieder zu bewusst sein. Er sah sich um und es schien als hättest er überall Schmerzen. „ Was ist passiert?" fragte er. „Du wurdest angefahren, wolltest deine Wunden auswaschen und bist schrecklich ausgerutscht. Deine Freunde fanden dich und brachten dich ins Krankenhaus. Wir baten sie kurz herauszugehen. Aber keine sorge, ihnen geht es gut. Wir wollten nur nochmal alles in Ordnung bringen. Sayonara!" Wir gingen raus und baten Ichigos Freunde wieder herein. Scheinbar hatte er doch keine Antwort darauf, wo meine Mutter sich befand. Irgendwie, war ich total Niedergeschlagen. Aber aus irgendeinem Grund war Makoto Happy. Plötzlich hielt sie einen Umschlag in der Hand. Sie grinste breit übers Gesicht. Auf dem Zettel stand groß und in verschnörkelter Schrift:
„Hakuba D. Samurai". Schon wieder dieses D im Namen. Ich öffnete den Umschlag und fand eine Karte. Darunter stand:
Diese Karte ist die Karte von dem Krankenhaus. Es ist die Karte von dem Keller. Dort ist deine Mutter. Sie wurde sehr schwer verletzt und dann auch noch von einem sehr gefählichen Mann entführt worden. Er ist zwar Arzt aber auch ein Verrückter. Beeile dich. Ich kann dir dabei nicht helfen.
Viel Glück
Hakuba D Samurai und Ichigo Kurosaki
Wir machten uns sofort auf den Weg. Sasagawa und Tai riefen die anderen während dessen an.
