Chapter 1
Es war ein ganz normaler Tag. Lilly war in der Schule und sah gelangweilt aus dem Fenster. Ploetzlich klopfte es an der Tuer zu ihrem Klassenzimmer und ein Mann trat ein.
„Ich moechte mit Lilly sprechen", sagte er.
„Natuerlich. Lilly, geh bitte mit diesem Mann vors Klassenzimmer", sagte Frau Clarkson, ihre Englischlehrerin.
Lilly folgte dem Mann vors Klassenzimmer, wo beide stehen blieben.
„Wer sind Sie?", fragte Lilly.
„Mein Name ist Musaki. Ich bin ein Handlanger von der Schwarzen Organisation. Anokata hat mich geschickt um dir mitzuteilen, dass deine Eltern leider umgebracht wurden und euer Haus abgebrannt wurde. Wir konnten keine von deinen Sachen retten. Es tut mir sehr Leid!", antwortete Musaki.
„Schon okay", meinte Lilly. Sie klang nicht im geringsten traurig. „Wo werde ich denn jetzt wohnen?", fragte sie.
„Anokata hat gesagt, dass du entweder zu Vermouth oder Gin ziehen musst", antwortete Musaki.
Lilly sah geschockt aus, aber dann sagte sie: „Ich werde zu Gin ziehen."
Musaki sah verwundert aus und fragte: „Bist du dir sicher?"
„Ja", antwortete Lilly.
„Okay. Gin wird dich nach der Schule abholen und dann werdet ihr zu Anokata fahren. Er wird die sagen wo ihr hin ziehen werdet, wie deine neue Identitaet lautet, zu welcher Schule du gehen wirst und noch andere wichtige Sachen", erklaerte Musaki.
„Okay", antwortete Lilly.
Musaki drehte sich um und ging. Lilly ging zurueck in ihr Klassenzimmer.
In der Mittagspause wollten alle wissen wer der Mann war mit dem Lilly gesprochen hatte und was er von ihr wollte. Lilly sagte einfach, dass er ein guter Freund ihrer Eltern war und dass er ihr etwas von ihren Eltern sagen sollte, da ihre Eltern keine Zeit hatten zu kommen. Ihre Klassenkameraden galubten ihr und die Mittagspause endete.
Nach zwei weiteren, langweiligen Stunden war die Schule zu Ende und Lilly ging raus auf den Schulhof. Am Strassenrand sah sie schon Gin's Wagen, ein Porsche 356 A.
Lilly stieg ein und sagte: „Hallo."
„Hallo", antwortete Gin.
Die ganze Fahrt bis zum Hauptquatier waren beide am schweigen.
Als sie angekommen waren gingen beide zu Anokata's Raum.
„Schoen, dass ihr gekommen seid", wurden sie von Anokata begruesst.
