Es war ein sehr heißer sommertag und die Vögel zwitschern ein friedvolles Lied. Dass man glauben könnte, das es immer friedlich auf der Welt wäre, aber leider ist das nicht so. Das musste Harry nämlich am eigenen Leib erfahren, denn heute muss er mal wieder in den Garten und Unkraut zupfen. Er hasste die Arbeit die er dauernt machen musste, aber was soll er schon machen um. Er kann sich nicht gegen seine verwandeten währen und schon garnicht gegen Onkel Venon. Harry war nur froh darüber das in sein Onkel nicht mehr so oft wie er wollte ihn zu verprügeln. Denn sein Onkel hatte nähmlich eine beförderung bekommen und hat deswegen kaum noch zeit um ihn richtig zu misshandeln, weil er jetzt länger arbeiten muss. Aber es waren ja noch seine Tante Petunia und sein viel zu fetter Cousin Dudly da. Die ihn fertig machen und das in sich jeder sich bitenden gelegen heit. Seine Tante gibt ihn mehr arbeiten am Haus und im Garten auf, die nicht einmal eine horde von arbeitern am einen tag erledigt bekommen könnten und sein Cousin macht was er schon die ganze Zeit macht. Ihn mit seiner Gang das leben schwer machen. Zum glück fährt er morgen mit den Zug wieder nachach Hogwarts. Aber so richtig freuen kann er sich nicht, denn auch in seiner Schule gibt es Leute die ihn leiden sehen wollen. Und das sind nicht nur Draco Malfoy und Professor Snape, nein es gibt auch andere die es wollen, es aber nicht so offensichtlich machen wie die beiden. Aber nur um eins klar zu stellen. Er freute sich darauf wieder mit den beiden zu streiten. Harry wusste nicht warum, aber am liebsten sind im die streitereien mit Professor Snape. Auch wenn andere sagen das er kein Herz hat so wusste es Harry besser, das sagt ihm sein Gefühl, auch wenn er das gefühl das er bei Snape hat nicht mit einen grund benennen kann. Es einfach so. ,HARRY! BEWEG DEIN HINTERN HIER HER. SOFORT!", schrie Tante Petunia in den Garten. Also rannte ich so schnell wie konnte zu ihr. Nicht einmal kan man seine gedanken nach hängen ohne das jemand sie unterbrach. Als ich bei ihr angekommen bin sah ich sie nur an und sagte mit fester stimme zu ihr,Tante Petunia, was ist los?" Ich sah sie einfach nur an. ,Junge, du wirst jetzt all deine sachen packen. Denn es gibt eine plan änderung. Ich werde dich schon heute da hin Fahren, denn morgen haben wir keine zeit da zu. Und du musst den morgen alleine zum Zug gehen. Ich fahre dich nur zum Tropfenden Kessel. Hast du mich verstanden." Ich konnte es einfach nicht glauben was sie sagte aber ich antwartete mit,Ja tante Petunia ich habe verstannden." Und rauschte in mein Zimmer. Ich konnte es einfach nicht glauben, was sie gerade gesagt hatte. Aber ich war mit der situation sehr zu frieden, auch wenn ich nicht wusste wo ich die nach verbringen werden würde. Ich packte all meine sachen ein. Das waren umgenau zu sein meine schulsachen, meine Hausaufgaben, die zum glück machen konnte, paar meiner Klamotten zum ananziehen, mein Spiegel den ich von Sirius bekommen habe, mein Zauberstab und noch paar andere wertvolle sachen und zu guter letzt schnapte ich mir Hedwigs Käfig. Mit al meine sachen rannte ich dann runter wo anscheinend schon Tante Petunia wartet. ,Ich habe alles. Fahrn wir jetzt los?", sagte und fragte sie. Sie antwortete mit. ,Ja wir fahren jetzt." Und ging zum Auto. Ich ging ihr nach und packte all meine sachen in den Kofferraum. Setzte mich dann auf der Rückbank hin und schnallte mich an. Die ganze fahrt über sprachen wir kein eieinziges wort mit einander. Als wir dann am Tropfenden Kessel ankammen holte ich meine sachen aus den kofferraum. ,Auf wiedersehen mein junge. Auch wenn ich nie nett zu dir war musst du mir glauben das ich dich vermissen werde und ich sage dir das was man bisher man über dein Leben gesagt wurde nicht war ist. Bitte glaub mir auch wenn das klingt als wenn ich gerade lüge, du wirst dein wahrewahre familie finden und glück in deinen leben finden. Ich gebe dir nur ein kleinen tipp. Mach den trank test der wahren Herkunft und du wirst es verstehen. Ich weis schon jetzt das du es nicht glauben wirst, aber du wirst es eines Tages meine Worte verstehen," sagte Tante Petunia. Ich sah sie an als würde sie rumspinnen, aber irgendetwas sagte mir das sie die wahrheit sagte. Ich wusste nicht warum, aber ich glaube ihr. Bevor ich was zu ihr sagen konnte ging sie wieder zu Auto. Und ich konnte nur noch hinterher rufen,Ich Habe dich Lieb Tante Petunia und ich glaube dir." Anscheinend hat sie mich gehört denn plötzlich rannte sie auf mich zu und umarmte mich. Ich konnte hören wie sie weine und sagte das sie mich auch lieb hat und dann ohne das ich es bemerkt hatte rannen mir trännen von der Wange und sah nur noch wie sie ins Auto stiegt. Mir zu winkte mit ein Trauriges Lächeln und wegfuhr. Also ging ich in den tropfenden Kessel und fragte tom ob er mir ein Zimmer für die nacht geben kann und fragte auch noch wie viel das woll kostenwürde. Tom sagte nur das es für mich heute umsonst ist. Ich wollte schon nach fragen warum, aber da waren wir auch schon vor der zimmertür und er überreichte mir ein schlussel. "Und Harry ich fahre dich morgen zum Bahnhof. Wenn das für dich in ordnung ist okay." Ich wusste nicht was ich sagen sollte also sagte ich einfach:"Danke tom ds ist sehr Lieb von dir. Und ich nehme gerne dein angebot an. Danke." Und ging ins zimmer. Als ich meine Jacke ausziehen wollte fiel mir auf das etwas in meiner jacken tasche war. Ich hollte es aus meine tasche und ich erkannte das es ein Päckchen war. Am päcken war ein Brief befestigt. Ich öfftete den Brief und erkannte sofort die handschrieft von meiner Tante Petunia. Warum sollte mir meine tante ein kleines Päckchen mit ein Brief heimlich in die jacke schmugeln, fragte ich mich in gedanken als ich anfing den langen Brief, so wie der aussah, zu lesen.

Brief anfang

{Mein Lieber Harry,

wenn du das hier liest wirst du hoffentlich schon in einen warmen Zimmer im Tropfenden Kessel sein. Ich weis jetzt schon das du dich wundern wirst, warum augerechnet ich dir ein Brief schreibe und dir heimlich ohne das du es gemerkt hast dir den Brief und ein kleines Päckchen in deine Jacke stecken konnte. Ich gebe dir ein tipp. Es war als ich dich umarmt habe. Ja die umarmung war ein teil meines plans um dir die sachen zu geben. Ich weis das ich dich nie nett oder liebevoll behandelt habe, aber ich hoffe du vergibst mir und so wie ich dich kenne wurdest du mir sofort wiedersprechen und sagen das du es schon längst getan hast, aber das spielt jetzt eigentlich keine rolle. Im Päckchen findest du drei magische gegenstände. Das erste ist ein Armulett oder auch genannt ein

Medaillon, ein buch was Lily und James extra für dich gekauft haben und ein ring den du bei dir hattes als sie dich gefunden hatten. Ich weiss nicht was es da mit aufsich hat, aber anscheinend ist er sehr wichtig. Ich habe damit du mehr von mir hast auch wenn ich sterben sollte. Meine seele mit mein Porträ verbunden, ja das klingt zwar merkwürdig aber ich hatte dafür hilfe von ein Zauberer gehabt der mir den wunsch obwohl ich ein Muggel bin erfühlt hat. Das Porträ ist auch im Medaillon drinne. Ich habe erfahren das man als Porträ erst nach drei jahren nach seit tot mit Menschen reden und sich bewegen kann. Zum glück hat der Zauberer ein weg gefunden die die zeit von drei jahre auf drei stunden verringert. Ich habe diesen wunsch gehabt, damit ich nach meinen tot für dich da sein kann, wo ich es ja wo du bei uns warst ja nicht war. Ich hoffe das du mir eines tages mein verhalten, das ich gegen über dir immer hatte, vergeben kannst. Ich liebe dich mein kleiner.

Deine Tante Petunia}

Brief Ende

Und als ich den brief immer weiter laß merkte ich nicht das mir Tränen die Wange runter liefen.