NinaSays: Danke für dein Review. Es sind noch etliche weitere Kapitel geplant. :)


Bellatrix würdigte Rodolphus keines Blickes. Sie behandelte ihn wie Luft, so als wären sie gar nicht gemeinsam aus Askaban entlassen worden, und sprach nicht mit ihm.

Im Ministerium angekommen, wurden ihnen als erstes ihr Bewährungshelfer vorgestellt, der noch die verblieben Formalitäten mit ihnen durchging und ihnen erklärte, wie das Resozialisierungsprogramm ablaufen sollte.

„Und einmal wöchentlich, beginnend ab nächster Woche, haben Sie regelmäßig Treffen mit mir, der Therapiegruppe und ihre Eheberatung. Haben Sie alles verstanden?"

Sie nickten nur. „Gut, dann bekommen Sie jetzt das hier von mir." Der Ministeriumsangestellte hielt zwei schwarze Armbänder hoch. „Die müssen Sie bitte um ein Handgelenk anlegen, egal welche Seite."

„Was ist das?"

„Eine Sicherheitsmaßnahme. Damit stellen wir sicher, dass Sie nicht gegen unsere Auflagen verstoßen, vor allem nicht unerlaubterweise zaubern. Sobald Sie das tun, gibt uns das Band Meldung."

Rodolphus schmunzelte und legte das Band widerwillig um sein rechtes Handgelenk. Links trug er für gewöhnlich eine Uhr. Bellatrix zögerte und tat es ihm erst gleich, als er ihr einen warnenden Blick zu warf.

Ein Trupp Auroren und ihr Bewährungshelfer begleiteten sie dann schließlich in ihre neue Bleibe, eine kleine Wohnung in London.

„Hier werden sie für die nächste Zeit wohnen", erklärte der Mann.

„Wann können wir in unser Haus zurück?", fragte Bellatrix sofort.

„Das kommt darauf an, das hängt ganz von Ihnen ab. Wenn Sie sich in dem Programm gut machen, dann… werde ich einen entsprechenden Antrag im Ministerium einreichen. Vielleicht können Sie dann Ihr altes Haus beziehen, vorerst aber wohnen Sie hier."

Bellatrix´ Miene verfinsterte sich. Rodolphus konnte über ihr kindisches Verhalten nur die Augen verdrehen. Was hatte sie denn erwartet?

„Am besten lassen wir Sie jetzt allein, damit Sie sich einrichten können", sagte ihr Bewährungshelfer. „Wenn Sie etwas brauchen oder Fragen haben, können Sie mich jederzeit kontaktieren."

Die Tür fiel ins Schloss und das Ehepaar Lestrange war nun allein. Wie zu erwarten drehte Bellatrix Rodolphus den Rücken zu und ignorierte ihn weiterhin, so als wäre er gar nicht anwesend. Er hatte das Spielchen allmählich satt, vor allem, weil sie jetzt zusammen wohnen mussten.

„Bella."

Er ging ihr nach, als sie gerade das Wohnzimmer ansteuerte, und packte sie am Arm, sodass er sie herumdrehen konnte und sie ihn ansehen musste.

„Bella…"

„Was. Willst. Du?", fragte sie kratzbürstig.

Er grinste, was sie jedoch nur wütender machte. „Rodolphus!"

„Weißt du, ich kann mich an deine Worte in Askaban sehr gut erinnern. Was war das doch gleich? Ach ja, dass du dich niemals auf das hier einlassen würdest, weil wir ja wie schmutzige Muggel leben müssen und der Dunkle Lord enttäuscht von uns wäre. Almosen würdest du von „denen" ja ohnehin nicht annehmen. Verräter und Versager hast du mich genannt. Und doch bist du jetzt hier. Was hat denn diesen Sinneswandel herbeigeführt? Wolltest du mich doch nicht allein gehen lassen?"

Sie riss sich von ihm los und funkelte ihn an. Rodolphus fiel abermals auf, wie schlecht sie aussah. Sie hatte dunkle Ringe unter den Augen und ihre Wangen waren eingefallen. Sie sah so aus, als hätte sie lange Zeit nichts mehr gegessen und nur wenig geschlafen.

„Bestimmt nicht! Glaub ja nicht, das hätte was mit dir zu tun", giftete sie und drehte sich weg. „Der Dunkle Lord würde es sicher gutheißen, wenn wir eine solche Chance ergreifen, um in Freiheit zu kommen, damit wir unsere Arbeit in seinem Namen bald fortsetzen können! Aber du bist ja schon zu einer Marionette des Ministeriums verkommen, widerlich. Also werde ich auf deine Hilfe ja kaum zählen können. Merk dir eins: Komm mir ja nicht zu nahe! Mit solchen Verrätern wie dir will ich nichts zu tun haben! Ach ja und noch etwas: Du wirst auf dem Sofa schlafen!"

Mit diesen Worten rauschte sie hinaus und ließ Rodolphus niedergeschlagen im Flur stehen. Er hatte schon gewusst, dass es nicht einfach mit seiner Frau werden würde, doch dass sie derart gewillt war, ihr Zusammenleben so schwer wie möglich zu machen, damit hätte er nicht gerechnet. Das konnte wahrlich heiter werden. Er fragte sich, wie sie auch nur eine Woche zusammengepfercht in einer winzigen Wohnung, in der sie sich nicht aus dem Weg gehen konnten, überleben sollten. Und vor allem, wie die Eheberatung funktionieren sollte.

Er seufzte. Das war Bellatrix wie sie leibt und lebt. Er wollte gerade ins Bad gehen, um eine Dusche zu nehmen, als sein Drache von einer Frau plötzlich aufgeregt im Flur stand.

„Rodolphus, wir haben ein Problem", sagte sie.

„Ach ja, wirklich?", bemerkte er sarkastisch. „Haben wir das?"

„Wir können nicht zaubern und wir haben keinen Hauselfen. Wer soll für uns kochen und waschen?"

Das konnte wirklich heiter werden.


Die Eheberaterin war eine junge Frau, vielleicht Mitte zwanzig, die Rodolphus´ Tochter hätte sein können. Sie hatte langes blondes Haar und war klein und zierlich. Gekleidet war sie nicht wie eine Zauberin, was vor allem Bellatrix sofort die Nase rümpfen ließ.

Als Rodolphus und Bellatrix das Sprechzimmer betraten, saß die Frau bereits auf einem Stuhl und machte sich Notizen auf einem Klemmbrett. Sie erhob sich, schüttelte dem Ehepaar Lestrange freundlich lächelnd die Hand und bat sie, Platz zu nehmen. Rodolphus und Bellatrix ergriffen ihre Hand nur widerwillig und kurz und es war ihnen sichtlich unangenehm hier zu sein. Sie setzten sich gegenüber der Frau auf ein Sofa.

„Ich grüße Sie. Mein Name ist Charlotte Lefay und ich werde sie ab jetzt in den wöchentlichen Sitzungen begleiten. Es freut mich, Sie beide kennen zu lernen und ich hoffe, wir…"

Bellatrix ließ die Frau nicht weiter reden. Sie unterbrach sie sogleich mit der Frage: „Wie lange soll das Ganze hier gehen?"

Charlotte ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. „Unsere Sitzungen dauern eine Stunde."

„Ich meine, wie lange wir das hier… durchziehen müssen?", fragte Bellatrix, die sich sichtlich zusammenreißen musste.

„Nun, das kann ich Ihnen nicht sagen. Das hängt ganz von Ihnen selbst ab."

Rodolphus gefiel das Lächeln der jungen Frau überhaupt nicht.


Die erste Sitzung ihrer Eheberatung lief nicht sonderlich gut. Nach Lefays einleitenden Worten, forderte sie die beiden Lestranges auf, etwas von sich zu erzählen. Doch nichts dergleichen geschah, niemand ergriff die Initiative. Es herrschte Stille. Eisige Stille. Rodolphus beobachtete immer wieder die Uhr an der Wand, die leise tickte. Mittlerweile war eine Viertelstunde ihrer Beratungsstunde verstrichen und niemand hatte etwas gesagt.

Rodolphus warf seiner Frau ab und an einen Blick von der Seite zu. Bellatrix saß nur teilnahmslos da, hatte die Beine übereinandergeschlagen und sah auf ihre Hände. Ihr war anzumerken, dass sie die Veranstaltung für unter ihrer Würde hielt.

Rodolphus bewunderte ja die Eheberaterin, die nur geduldig auf ihrem Stuhl saß und wartete, bis jemand von ihnen das Wort ergriff. Die Stille wurde zunehmend unangenehm. Rodolphus seufzte und wollte gerade Luft holen, um zumindest etwas Entschuldigendes zu sagen, da kam ihm Charlotte Lefay zuvor.

„Ich fürchte, das hat so keinen Sinn."

„Können wir dann…?", fragte Bellatrix hoffnungsvoll.

„Nein, wir haben noch Zeit. Ich meinte, dass…" Sie deutete auf die beiden. „…diese Konstellation uns nicht weiter bringt. Ich würde vorschlagen, dass wir erst einmal Einzelgespräche führen. Dürfte ich einen von Ihnen hinausbitten?"

Rodolphus zuckte mit den Achseln und wollte gerade hinausgehen, als die Eheberaterin ihn zurückhielt und stattdessen Bellatrix hinaus bat. „Mr. Lestrange, ich würde gerne mit Ihnen anfangen, wenn es recht ist."

Bellatrix schnaubte nur und rauschte erhobenen Hauptes nach draußen.

„Sie müssen meine Frau entschuldigen", sagte Rodolphus. „Sie… zeigt halt immer sehr deutlich nach außen, was in ihr vorgeht oder was sie denkt."

„Wie sieht es denn in Ihnen aus?", fragte Charlotte. „Geht dasselbe in Ihnen vor wie in Ihrer Frau?"

Rodolphus lachte kurz auf. „Ehrlich gesagt, ja. Ich weiß nämlich nicht so richtig, was ich von der ganzen Sache halten soll. Ich… begreife den tieferen Sinn dieser… Beratung nicht ganz."

„Sie fragen sich, was Sie hier sollen?"

„Ja. Wir haben doch schon die anderen Sachen, warum sollen wir eine Eheberatung bekommen? Was hat das mit dem Resozialisierungsprogramm zu tun?", fragte Rodolphus mit Unverständnis. „Ich meine…"

„Sie und Ihre Frau waren sehr lange voneinander getrennt. Erst fast 15 Jahre in Askaban, dann waren Sie in Gefangenschaft, Ihre Frau aber in Freiheit, dann haben Sie durch die Schlacht von Hogwarts alles verloren und waren wieder im Gefängnis. Das prägt eine Beziehung", erklärte Charlotte. „Das Ministerium hat die Beratung angeordnet, um Sie beide als Paar wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Ich habe die Information bekommen, dass es Ihrer Frau in Askaban nicht sonderlich gut gegangen ist."

Der letzte Satz ließ Rodolphus aufhorchen. Es war ihm ja auch schon aufgefallen, dass Bella sehr schlecht ausgesehen hatte, als sie entlassen worden waren, aber er hatte es nicht gewagt, sie zu fragen.

„Diese Beratung soll dazu dienen, Sie beide wieder aufzurichten. Sie sind ja immerhin ein Ehepaar, deshalb auch eine Eheberatung."

Jetzt musste Rodolphus tatsächlich lachen.

Charlotte legte den Kopf schief und betrachtete ihn eingehend. „Was ist so komisch?"

„Wissen Sie, um eine Eheberatung in Anspruch nehmen zu können, sollte man davor so etwas wie eine Ehe geführt haben", stellte Rodolphus klar.

Charlotte wirkte zum ersten Mal verwundert. „Eine Ehe geführt haben? Laut den Akten, die ich über Sie habe, sind Sie beide fast 28 Jahre verheiratet. Sie haben bald Ihren Hochzeitstag."

Stimmt, daran hatte Rodolphus gar nicht mehr gedacht. In zwei Monaten hatten er und Bella Hochzeitstag. Der Tag hatte wenig Bedeutung in ihrem Leben gehabt, Bella hatte ihm sogar regelmäßig keinerlei Beachtung geschenkt.

„Wir sind solange verheiratet, das ist richtig", erwiderte Rodolphus und langsam wurde er ein bisschen ungeduldig. „Das heißt aber nicht, dass wir auch eine richtige Ehe geführt haben. Verstehen Sie? Bella und ich, wir…" Er atmete tief durch. „Wir waren zwar verheiratet, aber…" Er gestikulierte mit den Händen, um seine Worte zu unterstreichen und hoffte, die Eheberaterin verstünde ihn auch ohne, dass er es genauer ausführte.

Sie sah ihn einen Moment verständnislos an, doch dann nickte sie. Offenbar hatte sie begriffen. „Verstehe ich Sie richtig, dass diese Ehe… nicht aus den klassischen Motiven heraus geschlossen wurde?"

„Ja."

„Ich verstehe."

Die Eheberaterin machte sich eine Notiz auf ihrem Klemmbrett.

„Wie… Wie läuft das hier ab, ich meine… Was werden Sie mit uns machen?", wollte Rodolphus wissen, der allmählich nur noch schwer verbergen konnte, das ihm das alles hier zuwider war.

„Ich werde erst mal Gespräche mit Ihnen führen", erklärte Charlotte, während sie schrieb. „Das dient vor allem dafür Sie beide und Ihre Situation kennenzulernen. Danach werden wir arbeiten."

„Arbeiten?", hakte Rodolphus nach. Ihm schwante Böses.

„Das umfasst Übungen, manchmal werden Sie auch eine Hausaufgabe bekommen."

Er sagte besser nichts mehr darauf. „OK. Was wollen Sie denn jetzt wissen? Wie gesagt, ich… Es gibt über diese Ehe nicht sonderlich viel zu sagen."

„Das werden wir sehen", meinte Charlotte mit einem Lächeln. „Bevor wir anfangen, würde ich gerne etwas von Ihnen wissen."

„Ja?"

„Als Sie diesen Raum hier betreten haben und mich gesehen haben, was ist Ihnen da spontan durch den Kopf gegangen?"

Rodolphus sah sie nur an ohne zu antworten. Er konnte natürlich nicht das sagen, was er wirklich dachte, denn bei der Arbeit mit dem Ministerium sollte er ja lernen, die Welt nicht mehr nur mit der Reinblutideologie betrachten, mit der er aufgewachsen war.

„Sagen Sie es ehrlich", forderte Charlotte. „Haben Sie sich gefragt, ob ich reinblütig bin?"

„Ja, habe ich. Und ich nehme mal an, Sie sind es nicht?"

„Meine Mutter war eine Hexe, aber mein Vater war ein Muggel", sagte Charlotte. „Nach Ihrer Definition bin ich dann wohl eine Halbblüterin. Wie sehen Sie das?"

Er seufzte. „Ich… Damit sind wir aufgewachsen, dafür haben wir unser ganzes Leben lang gekämpft… Wir sollen in diesem Programm lernen, unsere Haltung zu überdenken, aber…"

„Ist schon gut", sagte Charlotte. „Fangen wir endlich mit der Sitzung an. Ich habe ja schon gesagt, dass Sie mir anfangs erst mal etwas über sich erzählen sollen. Also… Vielleicht fangen Sie ganz am Anfang an. Erzählen Sie mir etwas über sich persönlich. Über Ihre Familie, wie Sie aufgewachsen sind, Ihre Schulzeit."

„Gut. Wo soll ich anfangen? Ich heiße Rodolphus Lestrange, das wissen Sie ja schon und ich nehme mal an, meine Familie kennen Sie, oder?"

„In der Tat, ja."

„Die Lestranges sind eine der ältesten Zaubererfamilien in Großbritannien. Wir kommen ursprünglich aus Frankreich, haben auch lange noch Beziehungen dorthin unterhalten. Ich habe noch einen Bruder, Rabastan. Er ist zwei Jahre jünger als ich."

„Wie sind Sie aufgewachsen?", fragte Charlotte.

„Meine Familie hatte ein Anwesen in Nottinghamshire, dazu ein Sommerhaus an der Küste von Dover", erzählte Rodolphus, während sein Blick aus dem Fenster wanderte.

„Meine Familie war sehr angesehen in der Zaubergemeinschaft. Einer meiner jüngeren Vorfahren war sogar Zaubereiminister. Mein Vater ging mit dem Dunklen Lord zur Schule und sympathisierte schon sehr früh mit seinen Zielen. Mein Bruder und ich sind damit aufgewachsen, deshalb hatten wir schon in der Schule den Wunsch, uns dem Dunklen Lord anzuschließen. Kurz nach Hogwarts haben wir das in die Tat umgesetzt."

„Kannten Sie und Ihre Frau sich schon in der Schule?", wollte Charlotte wissen.

„Ja. Meine Frau ist im Alter meines Bruders, also zwei Jahre jünger als ich. Wir haben uns in Hogwarts zum ersten Mal getroffen und haben dort viel Zeit miteinander verbracht. Nach dem Schulabschluss haben wir uns allerdings aus den Augen verloren."

„Was haben Sie beruflich gemacht?"

„Ich habe mich über die Familiengeschäfte gekümmert. Als erstgeborener Sohn wurde das von mir verlangt. Ich habe mich um die Ländereien und die Immobilien gekümmert, die wir hatten. Natürlich hatte ich auch gute Kontakte ins Ministerium."

„Ich verstehe. Wann haben Sie und Ihre Frau geheiratet?"

„Geheiratet haben wir am 17. August 1971. Ich war 21, Bella 19."

„Wieso haben Sie beide geheiratet, wenn Sie sagen, dass es nicht aus dem gewöhnlichen Grund für eine Ehe war?"

„Unsere Familien haben es so gewollt. Sie haben uns miteinander verlobt. Immerhin kannten wir uns ja auch schon", erklärte Rodolphus.

„Das heißt, es war eine arrangierte Ehe?"

„Und es war eine sehr vorteilhafte Partie. Die Blacks waren hochangesehen und es gab viele, die ihre Töchter hätten heiraten wollen."

„Ich verstehe." Charlotte schrieb weiter ihre Notizen.

„Genau aus diesem Grund gibt es nicht viel zu sagen über uns", sagte Rodolphus und wünschte sich, das Gespräch möge jetzt zu Ende sein.

Charlotte blickte auf die Uhr. „Wir haben noch 20 Minuten von unserer Stunde. Ich würde sagen, wir sind dann fertig. Dann werde ich jetzt mit Ihrer Frau reden. Wir sehen uns dann nächste Woche wieder."

Rodolphus nickte und erhob sich. Bella wartete schon ungeduldig und mit verschränkten Armen vor der Tür.

„Bellatrix, kommen Sie bitte rein", bat Charlotte.

Sie tat wie geheißen und nun war es an Rodolphus zu warten. Eine Viertelstunde später kam Bellatrix heraus und ihre Miene war noch finsterer als zuvor schon.

Rodolphus hatte an diesem Tag einfach nur noch den Wunsch, nach Hause zu kommen.