Hallo meine Lieben,
Wie versprochen kommt hier das Zweite Kapitel. Ich hoffe ihr mögt es.
"Willst du das wiklich so machen?" Hermine sah Harry aus verweinten Augen verzweifelt an. Sie gab ihm einen Pullover, nahm den nächsten und friemelte daran herum. Sie war total aufgelöst, sie fand das Urteil ungerecht.
"Du gehst für mindestens sieben Jahre weg! Und du tust als wärst du mal eben für eine Woche auf Irland!" Sie schrie ihn an brach aber sofort in Tränen aus, als er sie traurig ansah.
"Hermine, bitte beruhige dich. Ich versuch das ganze einfach nur durchzustehen und das beste daraus zu machen. Ginny wird mich schon verstehen, wenn ich das noch länger hinauszögere dann...Ich weiß auch nicht was ich dann machen werde, auf jeden Fall irgendetwas dummes."
"Sie wird dich hassen." Hermine brachte zwischen ihren Schluchzern kaum ein vernünftiges Wort heraus. Harry nahm sie in den Arm, vielleicht das letzte mal für eine lange Zeit.
"Es ist doch schon alles geregelt, ich fliege noch heute Abend los und diese amerikanische Schule hat mich bereits aufgenommen. Ich verspreche dir auch ordentlich zu lernen und einen guten Abschluss zu machen." Hermine weinte jetzt erst richtig los.
Zu der weinenden Hermine und Harry der versuchte sie zu trösten, kam Ron. Er hatte noch ein paar Sachen von ihm aus der Quidditch-Umkleide geholt, wofür er viel Zeit gebraucht hatte.
"Ich tu die Sachen schon mal in den Koffer."
"Nimmst du dann Hermine? Sie ist immerhin deine Freundin." Ron gab die weinende Hermine an ihren Freund weiter, sie waren endlich zur Freude der restlichen Mitschüler endlich zusammen gekommen.
"Gehst du jetzt zu Ginny?" Als großer Bruder wollte er das gerne wissen."
"Nein, ich habe ihr einen Brief geschrieben. Es ist besser so." Ron sah seinen besten Freund zweifelnd an.
"Sie wird die ganze Sache nicht gut aufnehmen."
"Da hast du recht und sie kennt einige ziemlich fiese Flüche." Er wusste sie würde durchdrehen, wenn er länger warten würde. "Ich glaube das war es jetzt." Er schloss seine Koffer.
Dann ging er zu Hermine nahm sie noch einmal in den Arm und Küsste sie auf beide Wangen. Dann umarmte er noch Ron. "Passt gut auf euch auf und ich will bald von ein paar Kindern hören." Alle drei versuchten es nochmal mit einem Lächeln.
"Locomotor Koffer." Der Koffer folgte Harry aus der Tür heraus.
"Ah, da sind sie ja Mister Potter, wie ich sehe ohne Anhang."
"Klappe Snape."
"Potter!"
"Wollen sie mir Punkte abziehen, ich bin kein Schüler mehr und kann mich ihnen gegenüber benehmen wie ich will. Und in diesem Fall versuche ich besonders kindisch zu sein, sie sind ein sehr gutes Beispiel." Harry ging am erbosten Severus Snape wutschnaubend vorbei auf seine ehemalige Hauslehrerin zu.
"Haben sie alles?"
"Müssen sie sich noch von jemanden verabschieden?" Er schüttelte nur den Kopf. Je schneller er weg war umso besser war es für ihn und die anderen Mitschüler.
Im Zimmer des Direktors warteten bereits Fudge, zwei Auroren und Dombledore selbst auf ihn. "Harry bist du bereit?"
"Ja."
"Die Auroren werden dich bis zum Flugzeug begleiten, in Amerika werden dich zwei Lehrer deiner neuen Schule empfangen. nach deinem Abschluss dort, darfst du gehen wohin du willst, du darfst nur kein Englisches Territorium betreten." Dumbledore, das wusste Harry hatte alles getan um die Dauer seiner Verbannung so gering wie möglich zu halten, die Alternative wäre ein Aufenthalt in Azkaban gewesen.
"Ich bin froh, dass wir alle so ein gutes Ergebnis erreicht haben."
"Danke Cornelius." Der Direktor war mehr als nur reserviert gegenüber dem Minister, dieser war während den Verhandlungen wenig hilfreich gewesen sondern hatte alles nur verschlimmert. Harry ignorierte ihn einfach nur.
"Auf Wiedersehen Direktor und Professor McGonogall." Harry lächelte ihnen entgegen.
"Du kannst mich jetzt ruhig Minerva nennen, Harry." Dumbledore nickte vergnügt. "Du bist jetzt nicht mehr unser Schüler, es hat mir wirklich viel Spaß gemacht dich zu unterrichten. Und ich erwarte von dir, dass du Hogwarts gut in Amerika vertrittst." Genau das hatte er von ihr erwartet.
"Ich werde mich anstrengen."
"So, ich weiß du hasst Flohpulver, aber es wurde eine Direktverbindung zu Heathrow hergestellt. Du musst nur ,Heathrow, London' sagen." Harry nickte.
"Ich hoffe wir sehen uns in sieben Jahren wieder."
"Ich bin mir sicher." Dumbledore hielt ihm das Flohpulver hin und harry ging zum Kamin, er warf es hinein sagte laut und deutlich "Heathrow, London," und war verschwunden.
"Ich konnte mich gar nicht verabschieden." Die beiden Auroren waren ihm sofort gefolgt.
"Jammerschade Cornelius." Dumbledore hatte wirklich kein Mitleid mit dem Minister, Minerva noch viel weniger.
Wenige Stunden später lief Ginny Weasley durch die Gänge der Schule, beim Zimmer des Direktors wurde sie ohne Passwort eingelassen.
"Ist das wahr? Ist das wirklich wahr?!" Sie fuchtelte mit Harry's Abschiedsbrief vor dem Direktor herum.
"Ich fürchte leider ja Miss Weasley. Harry Potter darf für sieben Jahre England nicht betreten." Die junge Hexe schrie gequält auf und konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten.
"Wieso- hat er- hat er mich nicht mitgenommen?" Albus Dumbledore sah traurig auf die Hexe hinab.
"Ich fürchte das geht nicht. Nach dem neuen Gesetz müssen alle Hexen und Zauberer mit englischer Nationalität in Hogwarts oder einer gleichgestellten europäischen Schule unterrichtet werden."
"Und Harry?"
"Er hat heute die U.S Amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten und fliegt jeden Moment los." Ginny konnte nicht mehr, sie brach nun entgültig zusammen.
Zwei Tage später wurde sie von Madam Pomfrey mit der Diagnose "Gebrochenes Herz" wieder entlassen.
Jemand der die nächsten Wochen überhaupt nichts zu lachen hatte war Severus Snape. nach seinem Kommentar, "Wie schön ist es doch ohne Potter," boykottierten fast alle Schüler, quer durch die Jahrgänge, seinen Unterricht. Sogar einige Slytherins, unter anderem auch Draco Malfoy, sehr zum Entsetzen seines Vaters, seine Mutter unterstützte ihn aber.
Ginny und Neville taten ihr bestes um sämtliche Kessel zum explodieren zu bringen, sie benutzte dazu Massen von Scherzartikeln ihrer Brüder. Der Rest der Schüler unterhielt sich fröhlich, tat nichts, schlief und übte sich in Faulheit.
Erst als er sich zu einer Entschuldigung durchrang war normaler Unterricht wieder möglich. Die anderen Lehrer hatten nämlich keinen einzigen Finger gerührt um ihm zu helfen. Man hörte Minerva im Unterricht sogar Tipps zur Unterrichtsgestaltung für gelangweilte Schüler geben.
Lord Voldemort fand das ganze überaus amüsant. Endlich hatte er Potter aus dem Weg geschafft, mehr oder weniger.
Wie es Harry geht? Dank seines neuen Passes schaffte er es ohne Probleme durch die Kontrollen. Er hatte nämlich einen besonderen erhalten der ihm Diplomaten-Status verlieh, er durfte jetzt überall parken.
Harry wurde freundlich empfangen, es war ihm zwar ziemlich egal, aber er ließ alles über sich ergehen.
"Es freut uns dich als neuen Schüler begrüßen zu dürfen ich bin Eliza Helany, deine neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Dies ist mein Kollege Samuel Newton, er gibt die Flugstunden und trainiert die Quidditch-Mannschaft."
Harry gab den beiden Lehrern höflich die Hand.
"Wie heißt du, uns wurde leider kein Name mitgeteilt. Alle taten furchtbar geheimnisvoll." Mr Newton studierte sein Gesicht genau, er war selber aber eine eher blasse Person, ein ganz normales Gesicht, dass man kurz ansieht und gleich wieder vergisst.
"Oh, ich heiße Harry Potter." Die Reaktion kam prompt wie erwartet, sie rissen die Augen auf und sahen ihn groß an, "ich glaube aber, dass ein Inkognito notwendig ist. Professor Dumbledore hat eine Absprache mit ihrem Direktor getroffen."
"Äh ja ist wohl besser so, wurde bereits ein Name vorgeschlagen?" Miss Helany's Gesichtsausdruck normalisierte sich wieder. Sie hatte irgendwo Vorfahren aus Asien, große dunkle Augen, eine kleine Nase und ein herzförmiges Gesicht.
"Ich dachte an James Black."
"Okay Jimmy." Harry sah irritiert zu Mr Newton.
"Eine typische amerikanische Version von James." Harry war immer noch irritiert, er kam noch nicht mit dem amerikanischen Akzent klar. Er versuchte aber sein Bestes. Aber erwürde immer noch Meilen gegen den Wind als Engländer erkannt werden.
"Wie auch immer wie kommen wir jetzt zur Schule und wo ist die überhaupt?" Ein erwartungsvoller Blick wurde gesandt, bitte kein Flohnetzwerk, bitte kein Portschlüssel.
"Wir werden mit dem Auto fahren, sie liegt kurz vor Boston. Von New York aus ist es also nicht allzu weit, da es noch so früh ist werden wir es locker schaffen, aber eine Pause wird schon nötig sein."
"Das hört sich gut an," ihn durchströmte Erleichterung.
"Was sollte man denn als Transportmittel deiner Meinung nach vermeiden?"
"Portschlüssel und das Flohnetzwerk. Beides ist meiner Meinung nach Lebensgefährlich." Sie bewegten sich auf das Parkhaus zu.
"Ganz meine Meinung." Mr Newton war Fluglehrer mit Leib und Seele.
Sie stiegen dort in einen typischen amerikanischen Mittelklassewagen ein, Harry musste natürlich hinten sitzen. Es machte ihm aber nicht viel aus.
Den ersten Teil der fahrt wurde er nach ein paar Sachen gefragt, wie Hogwarts aussieht ob es dort wirklich so viele Geister und Gemälde gibt, wie es momentan im England der Zauberer aussah und so weiter. Harry beantwortete die Fragen präzise aber kurz, zum einen war er müde, andererseits wollte er nicht zu viel erzählen. Er wusste, dass sein Name in anderen Ländern sehr bekannt war, aber vieles verließ England dann doch nicht, und so sollte es auch bleiben.
Mittagessen gab es in einem typischen Diner am Rand der Hauptstraße, er bestellte sich nach längerem überlegen einen Salat mit etwas Fleischbeilage, Miss Helany nahm das gleich, Mr Newton sah auf dieses "Vogelfutter" eher abwertend und bestellte sich einen Burger mit Pommes.
Harry schaffte sein Essen gerade so und nach gutem zureden. Die beiden Lehrer waren Mrs Weasley's Meinung er sei viel zu dünn. Dabei hatte er für seine Verhältnisse in den letzten paar Wochen recht gut gegessen, davor aber nicht, bei den Dursley's bekam er nur das Nötigste. Alles weitere musste er sich selbst organisieren, was dort mit einem längeren Fußmarsch verbunden war.
"Du wirst erst mal eine ganze Weile Zeit zum eingewöhnen haben, bevor es richtig losgeht. Deine ersten Klausuren werden nicht gewertet keine Sorge."
"Du hattest richtig Glück, das Schuljahr begann nämlich dieses Jahr später mit eurem zusammen. Sonst sind wir immer etwas früher dran."
"Wieso denn?"
"Ein Teil der Schule musste dringend saniert werden, das war in den Ferien aber nicht komplett zu schaffen, deswegen wurden noch zwei extra Wochen gegeben. Also nichts dramatisches." Mr Newton winkte ab.
Wieder auf der Straße sah Harry sich die Landschaft an, sie fuhren mittlerweile auf dem Land, zwar gab es noch einiges an Verkehr, aber es war nicht mehr so hektisch. Die Landschaft fand er sehr schön, diese großen Städte waren nichts für ihn. Es war zu laut, zu stickig und es gab definitiv zu viele Menschen.
Kurze Zeit später döste er ein, das gab den Lehrern die Möglichkeit sich zu unterhalten.
Er hätte uns zumindest vorwarnen können 'Wegen familiären Problemen muss er die Schule wechseln', wohl eher, weil ein Massenmörder hinter ihm her ist.
Beruhige dich Eliza, wir müssen unsere ruhe bewahren. Die anderen Lehrer werden zwar auch die Wahrheit erfahren, die Schüler dürfen aber nichts wissen.
Das Weiß ich! Ich bin trotzdem sauer.
Er hatte aber gute Gründe, und der Junge sollte hier seine Ruhe haben.
Ja ja, achte lieber auf die Straße. Wieso aber gerade dann wir? Wir sind doch noch nicht lange Lehrer.
Deswegen, wir sind jung und unterrichten seine Lieblingsfächer.
Harry hörte aber alles mit, er war schon wieder unerwünscht. Das wird wohl nie enden, Kinder wie er, die immer abgelehnt wurden fanden wohl nie ein richtiges zu Hause. Er konnte Ginny und die Weasley's als eine Art Familie bezeichnen und sich bei ihnen wohl fühlen aber eine richtige Heimat oder sein richtiger Platz fand er bei ihnen dann doch nicht.
Einige Zeit später tat er dann so als würde er aufwachen, fragte nach der Uhrzeit und wie lange es noch dauern wird und sah wieder hinaus. Langsam wurde ihm langweilig, er war noch nie so lange mit dem Auto gefahren, und wusste nicht wie er sich ablenken soll. Ein Gespräch mit seinen Lehrern wollte er aber auch nicht beginnen, schon aus Prinzip. Er würde nicht mehr eine so enge Bindung zu Lehrern eingehen, wie er sie zu denen in Hogwarts hatte.
Also langweilte er sich weiter.
"Wir sind schon bald da. Die Schule ist übrigens in mehreren Gebäuden untergebracht. Es gibt zwei nur mit Schlafräumen, eins für Mädchen, eins für Jungen. Die Unterrichtsräume sind auf zwei weitere Gebäude verteilt. Die Räume der Lehrer sind in einem weiteren Gebäude, aber manche kommen jeden morgen mit dem Netzwerk."
Newton machte weiter:"Das Quidditchfeld und die Sporthalle liegen etwas abseits, sind aber schnell zu erreichen."
"Es gibt eine Sporthalle?"
"Oh ja für Basketball, Tennis, Volleyball und die ganzen anderen AG's. Du bist aber wohl eher für Quidditch, oder?" Newton wusste, dass in England die Zauberer eigentlich nur Quidditch spielten.
"Ja, in der Schule vorher habe ich aber auch die anderen Sportarten kennengelernt, ich weiß also schon etwas darüber." Die anderen hatten ja vielleicht mal was von Fußball gehört, aber alles andere war ihnen total fremd.
Eine Weile später hatten sie die Schule erreicht, es waren recht moderne Gebäude, kein Vergleich zu einem Schloss wie Hogwarts, aber ganz okay. Harry sah sich aufmerksam um, viele der Schüler saßen draußen machten Hausaufgaben und hörten Musik. Alles sah sehr locker aus, einige Bälle wurden hin und her geworfen und manch ein Zauber gesprochen.
"Das hier ist das Gebäude der Jungen bis 20 Uhr dürfen Mädchen rein, umgekehrt gilt das auch. Wir stellen aber nur kurz deinen Koffer ab und gehen dann zum Direktor." Harry nickte und führte einen wortlosen Zauber aus. Miss Helany sah ihn stirnrunzelnd an und übernahm die Führung.
"Das ist das Gebäude der Mädchen...da ist der Weg zu den Sportplätzen...hier ist das Gebäude A...hier ist das Gebäude B mit dem Lehrerzimmer."
Auf den Fluren begegneten sie ein paar Lehrern die ihnen freundlich zu nickten als sie das Zimmer des Direktors im zweiten Stock erreichten klopften sie kurz an und traten ein.
"Hallo Harry wie war der Flug? Ich heiße Michael Andrews und bin nun schon seit fünf Jahren hier Direktor, vorher war ich bei der Army und dann habe ich Tränke studiert, das unterrichte ich übrigens auch."
harry brachte ein eher schwaches "Hallo, der Flug war in Ordnung." heraus vor ihm stand ein waschechter GI wie er ihn aus den Serien die Dudleys sich ansah kannte. Er bildete einen recht starken Kontrast zu Dumbledore, sie würden sich aber zweifellos wunderbar verstehen. Beide hatten dieses gewisse Funkeln in den Augen.
"Deine Noten hat mir dein Direktor bereits gegeben,du kannst die gleichen Fächer weiter belegen wenn du willst. Ich denke kaum, dass du Probleme haben wirst, die Lehrpläne ähneln sich sehr. Soweit ich weiß wirst du in manchem sogar eher voraus sein." Harry hatte bei der Aussage zu seinem Stundenplan genickt, er wollte alle Fächer behalten, beider letzen Bemerkung des Direktors spannte er sich aber an. Dumbledore hatte wohl so einiges erzählt.
"Ich versuche zwar die besten Lehrer zu uns zu holen, muss aber zugeben, dass Hogwarts mit Professor McGonogall einer Hexe die erstklassige Verwandlungen durchführt und mit Professor Snape einen genialen Tränkebrauer hat." Bei der Erwähnung Snape's schnaubte Harry nur.
"Was ist denn?"
"Gut im Brauen zu sein heißt noch lange nicht ein guter Lehrer zu sein." Snape war als Lehrer wohl eher ein Totalausfall.
Professor Andrews sah ihn an, der Junge war viel zu zynisch, "ich muss aber noch zu etwas eher unangenehmen kommen: Den Schulregeln. Bei Bedarf nachzulesen in diesem Heft." Er zwinkerte Harry zu, er wurde bereits gewarnt, dass er einen Delinquenten zu sich holte, der sich nicht sonderlich um Regeln scherte. Und der dabei ständig in Lebensgefahr geriet.
Professor Helany sah so aus als wollte sie noch etwas sagen, ihr gefiel diese kurze Abfertigung der Regeln nicht. Sie klappte ihren Mund aber wieder zu, nachdem Newton ihr in die Rippen stupste.
"Professor Newton wird dich auf dein Zimmer bringen, dort warten bereits einige der Jungen aus deinem Jahrgang. Sie können dir dann noch einige wichtige Sachen zeigen. Eliza ich möchte noch kurz mit dir sprechen."
GI: amerikanischer Soldat
Bis zum nächsten mal mogeta
R&R
