Kurze Verschnaufpause nach dem anstrengenden Mexiko-Trip:
Chapter 2
Part 1
Die Tür öffnete, und John sah auf:
Sie sah John an, der auf dem Bett lag:
"Bist du beschäftigt?"
"Nein",
Cameron schloss hinter sich die Türe und stellte zufrieden fest, dass Johns Blick an ihrem durchsichtigen Oberteil kleben blieb,
"Hast du dich Umgezogen?", fragte er.
Sie kam näher und registrierte, dass John noch unruhiger wurde
"Es ist heiß draußen."
Sie legte sich neben ihm ins Bett.
John rutschte etwas um ihr Platz zu machen. Sein Blick streifte über ihren Körper. Sein Herzschlag wurde durch die Nähe zu ihr schneller.
Cameron scannte ihn kurz, und stellte zufrieden fest, dass es ihm gut ging.
Sie schmiegte sich näher an ihn.
"Du weißt, dass wir schon mal in der gleichen, fast identischen, Situation waren.", stellte John fest.
"Ja, aber der Ausgang war unbefriedigend... Ich werde es immer wieder versuchen, bis ich die gewünschte Reaktion von dir bekomme."
Sie lächelte ihn an.
John hob die Augenbrauen:
"Und die wäre?"
"Lass dir etwas einfallen", sagte sie zurück.
John legte seinen linken Arm um sie, drückte sie näher an sich und streichelte ihre Schulter:
"Besser", fragte er mit einem Grinsen.
"Viel besser... das ist... nett... schön."
Zufrieden legte sie ihren Kopf auf seine Brust und lauschte seinen leicht erhöhten Herzschlag.
"Cameron? Hoffst du, dass Sarah uns wieder gemeinsam im Bett erwischt und gänzlich für den Rest ihres Lebens verstört sein wird?", fragte er sie.
"Nein", antwortete sie, in dem Moment, als laute Musik von dem Erdgeschoss drang.
"Warum dreht sie die Musik so laut auf?"
Verwirrt schaute er sie an.
"Sie hat Angst, dass sie unerwünschte Geräusche hören könnte", kicherte sie.
"Was?", seine Augen schossen hin und her, als er versuchte die Bedeutung zu erfassen, "Was für unerwünschte Geräusche?"
"Weist du", sie fuhr mit ihrer linken Hand über seine Brust, sodass sich sein Puls stark erhöhte, "Ich kann dir zeigen, welche Geräusche sie meint..."
John spürte, wie ihre Lippen seine Wange berührten und ihre Küsse langsam zu ihrem Mund gingen.
"Halt Cameron!", stoppte er sie, "Das kann ich nicht glauben! Sie würde das nicht zulassen!"
"Doch, ich bekomme sogar bald einen neuen Pass, sodass ich nie mehr als deine Schwester posieren muss. Somit können wir unsere Liebe frei ausleben."
Sie strahlte ihn an.
"Wirklich?", John überlegte kurz, "Das ist großartig, wirklich. Ich freue mich..."
Es verging ein stiller Augenblick.
"Aber?", fragte Cameron.
"Nun ja", beschämt blickte John zu Boden, "Ich kann jetzt nicht, Cameron. Nicht wenn ich weiß, dass Mom weiß, was wir machen... Das ist irgendwie komisch..."
"Aber John!", protestierte sie, "Das letzte, einzige, erste Mal liegt schon über 48 Stunden entfernt! Findest du mich schon nicht mehr attraktiv?!"
"Wie?! Was?!", John starrte sie verblüfft an.
"Nun. Männer verlieren oftmals, leider, nach einiger Zeit das Interesse an ihren Partner.", erklärte Cameron, "Laut meiner Frauenlektüre, ist ein Anzeichen dafür, dass sie keine Lust auf Sex mehr haben."
"Großartig, noch mehr Frauenlektüre!", zischte John wütend, "Vergiss den Müll. Du bist so schön wie vor zwei Tagen, und wirst es auch noch in 50 Jahren so sein. Somit wirst du für mich immer so sehr attraktiv sein."
Er lächelte sie an, "Ein Punkt für Cyborgs."
"Dann zeig es doch...", bat sie ihn.
Interlude I
Behutsam, liebevoll, streichelte John Camerons Haarsträhne hinab, hinunter zur Wange und küsste sie auf den Mund.
Ihre Lippen waren wie immer sehr zart und leicht angefeuchtet. Er knabberte leicht an ihrer Unterlippe, bevor er sie ein weiteres mal küsste, und sich ihre Zungen berührten.
John spürte, wie die Hitze in ihm aufstieg und seine Gedanken vernebelte. Sein Körper schrie förmlich nach mehr Zärtlichkeiten von Cameron, die er auch bekam, sodass in ihm lauter Glückshormone ausgeschüttet wurden.
Langsam aber stetig zog sie ihn auf sich.
Sie bedeckten die Körper des jeweils anderen mit Küssen, während sie sich langsam auszogen.
Als er ihren BH geöffnet hatte, umschloss er ihre wunderschönen Brüste, küsste sie und fuhr mit seiner Zunge ihren schmalen, dünnen Körper abwärts - immer wieder kurz innehaltend, um sie hier und da zu küssen.
Er erreichte ihren Slip und zog ihn sachte ab. Danach streifte er seine Boxershorts ab und wurde sogleich wieder von Cameron an ihren Körper gepresst...
Er spürte wie eine ihre Hände nach unten fuhr, und ihm half, in sie einzudringen.
Danach glitten ihre Hände zu seinem Po, und gaben ihm den Rhythmus vor, der ihr am meisten Lust verschaffte.
Schon bald, sah John das vertraute blaue Funkeln in ihren schönen haselnussbraunen Augen, als sie ihren Kopf leicht streckte und sich vor Lust leicht auf die Unterlippe bis, während er tiefer in sie eindrang und immer lauter stöhnen musste.
Sie nahm seine Hände und glitt mit ihnen zu ihren Brüsten. John massierte sie, streichelte sie - glitt mit seinen Fingern über ihre steifen Nippel, während sie seinen Rücken vor lauter Lust leicht kratzte, gerade so stark, dass es ihn wahnsinnig erregte, sich aber keine Wunden bildeten.
Er spürte den unerträglichen Druck, der losgelassen werden wollte.
Beide küssten sich, stoppten das Feuerwerk in ihren Mündern nur, wenn John Luft holen musste.
Sein Herz raste, er spürte wie sich überall an seinem Körper kleine Schweißtropfen bildeten, als Cameron ihn sehr stark an sich presste, ihn umklammerte und ihn mit hellblau strahlenden Augen anschaute...
Auch er verlor zugleich die Kontrolle und schrie stöhnend laut auf, als er mit Cameron zusammen den Höhepunkt erreichte und der Druck sich entleerte.
Stöhnend verlangsamten sich seine Bewegungen immer mehr. Sein Körper sackte auf Camerons zusammen und wurde noch immer von ihr festgehalten. Liebevoll streichelte sie sein Haar und seinen Rücken, als er wieder langsam zu Luft kam, während die strahlenden Augen langsam erlöschen, bis kein blaues Funkeln mehr zu sehen war...
Part 2
Zur selben Zeit hatte Sarah die Musik so laut gestellt, dass sie beinahe, das schrille Klingeln an der Tür überhörte. Hastig lief sie dahin, um die Tür zu öffnen.
Jede Ablenkung war willkommen, auch wenn sie sich dafür mit einem ihrer Nachbarn wegen der zu lauten Musik streiten musste - sie war eh in der Stimmung für Streit und gerade war keiner, auch nicht Derek, anwesend, an dem sie ihre Wut hätte auslassen können.
Überrascht stellte sie fest, dass es Kacy, ihre Vermieterin war. Sie hatte mittlerweile ihr Kind bekommen und die Pfunde waren gewaltig gefallen - Sarah bewunderte sie.
"Hey, feiert ihr hier etwa eine Party? Warum sind wir nicht eingeladen?", fragte sie.
"Nein", lächelnd schüttelte Sarah den Kopf, "ich brauch bloß sein bisschen Ablenkung."
"Wo sind John und Cameron? Geht es ihnen gut?"
Kazy versuchte an Sarah vorbei ins Innere des Hauses zu schielen...
"John geht es gut, er und Cameron, sie... nun sie... unternehmen gerade etwas zusammen."
Gequält versuchte Sarah zu lächeln.
"Oh, das ist schön. Ich habe mich nie mit meinem Bruder verstanden... er war immer ein totaler Arsch zu mir", erzählte Kacy, während Sarah versuchte zu lächeln und anstalten machte, das Gespräch zu beenden.
"Was machen sie denn zusammen?", fragte Kacy neugierig.
Kaum hatte sie den Satz zu Ende gesagt, war das letzte Lied auf der CD fertig. Die Musik stoppte und Johns stöhnende Schreie, sowie das quietschende Bett waren im ganzen Haus zu hören.
Kacy Kiefer fiel nach unten. Überrascht und entsetzt blickte sie Sarah an, der das Gesicht einschlief...
Am nächsten Morgen verflog Sarahs Vorwand, John deswegen zur Rechenschaft zu ziehen, als sie feststellen musste, dass Cameron, anstelle von ihr selber, das Frühstück gerichtet hatte, und mit einigen Pfanne am Herd stand.
'Toll, jetzt ersetzt sie mich sogar als Mutter!'
Zwar war es durchaus toll, Arbeit abgenommen zu bekommen, dennoch war nicht zu übersehen, dass Cameron alles viel besser als sie selbst machte... sie als Mutter somit überflüssig wurde.
Bei ihr war nichts verbrannt, und es roch das erste mal seit dem Einzug köstlich aus der Küche.
Cameron, nahm eine der Pfannen und lief zu John, welcher schon begierig auf den Inhalt starrte.
Sie schob den Pancake mit einem Pfannenwender auf seinen Teller und lief zum Herd, um einen weiteren zu machen.
John nahm einen Bissen, seine Mundwinkel hoben sich:
"Wow, Cam. Das sind die besten Pancakes von den ich je gegessen habe. Keine anderen sind so gut, wie deine..."
Sarahs Gesicht schlief nochmal ein und sie musste hart schlucken:
"Was für ein Rezept benutzt du", fragte sie Camreon.
John schaute hastig zu seiner Mutter auf und starrte danach wieder stur auf seinen Teller:
'Anscheinend hat er mich wirklich nicht gesehen...', mutmaßte Sarah.
Cameron wirkte über ihre Präsenz nicht überrascht. Vorsichtig lief sie mit der zweiten Pfanne zu John:
"Ich benütze dein Rezept und füge noch einen Teelöffel Vanille hinzu."
"Das schmeckt so gut, dass sie sogar einen eigenen Namen verdient haben, wie wäre es mit Camcakes?",
fragte er mit vollem Mund.
Cameron lächelte ihn an und schob zwei Streifen gebratenen Speck sowie ein Spiegelei auf seinen Teller.
"Das Nenne ich ein Frühstück! So muss das aussehen", sagte John fröhlich aß weiter, "ich glaube ich sollte dich noch mehr lieben... wenn man diese Vorteile bedenkt", sprach er mit vollem Mund weiter, sodass Camerons Lächeln noch größer wurde und Sarah kopfschüttelnd die Augen verdrehte.
"Ich habe kein Rezept", sagte Sarah weiter zu Cameron.
"Doch, das Rezept auf der Box", korrigierte sie Cameron unter ihrem Kopfschütteln.
"Willst du auch welche?", fragte sie höflich, "Es ist genug für alle da."
Sarah nickte, sie hatte wegen der Krankheit, lange zeit nichts mehr festes zu sich genommen, sodass der Hunger jeden ihrer Vorbehalte überdeckte. Also setzte sie sich an den schon gedeckten Tisch.
Leider musste sie feststellen, dass Camerons Pancakes um Welten besser schmeckten, als ihre, die zudem meist noch verbrannt waren.
Überraschender weise öffnete sich die Haustüre und auch Derek kam an den Tisch.
"Großartig, wer ist am Kochen?", er setzte sich an einen nicht gedeckten Platz.
"Du willst auch etwas?", fragte Sarah und schob ihren kaum angerührten Teller zu Derek.
Ihr war der Appetit vergangen:
Cameron ersetzte sie... bald würde sie für alles in Johns Leben zuständig sein.
Und wo blieb dann noch Platz für seine Mutter?
Sarah wünschte sich ihre eigenen, verbrannten Pancakes.
Derek beschnupperte wie ein Kaninchen den Teller:
"Das ist nicht von dir!", stellte er fest, "da ist ja gar nichts verbrannt..."
"Nein, Cameron hat es zubereitet", entgegnete ihm John kühl.
"Ach ja, Cam? Ist noch etwas übrig", wandte er sich an Cameron und lächelte sie an.
Diese nahm seinen Teller und lief damit zum Herd:
"Du weißt aber, dass du das abarbeiten musst."
"Kein Problem damit", erklärte John, der den Wink verstanden hatte.
Derek und Sarahs Blicke kreuzten sich. Beide Gesichter waren entsetzt und angewidert...
Cameron kam mit einem voll beladenen Teller zurück und setzte ihn vor John ab, bevor sie sich selber setzte, und näher an John ran rückte.
Alle am Tisch hörten, wie Dereks Magen beim Anblick knurrte.
"Ist es essbar?", fragte er.
"Wir leben noch, wenn du das meinst", erwiderte John mit kühlem Blick.
Derek nahm einen kleinen Happen mit der Gabel auf...
'Besser, ich nehme nur einen kleinen Bissen, falls sie es doch vergiftet hat...'
Doch kaum berührte das Essen seine Geschmacksnerven verflogen alle Bedenken und hastig aß er den Teller leer.
Seit Judgment-Day hatte er nichts vergleichbar Gutes mehr gegessen...
Als er mit dem Teller fertig war forderte er lauthals:
"Ich will mehr davon!"
"Es ist nichts mehr davon übrig", verneinte Cameron ruhig.
"Dann koch doch mehr! Es wird doch nicht so schwierig mir ein weiteres Spiegelei zu machen, oder?!", entgegnete er aufgebracht.
Cameron wurde von John, der seinen Teller ebenfalls beendet hatte, aufgehalten, aufzustehen:
"Nein! Nicht wenn er so mit dir redet."
"Er hat gefragt, er bekommt was er will", antwortete sie ihm und riss sich los.
John starrte wütend seinen Onkel an, der frohlockte:
"Ja, ich bekomme was ich will!"
Kaum hatte er den Satz zu ende gesprochen, als etwas auf seinem Kopf zerbrach und etwas Glitschiges hinunter lief.
Sarah und John starrten auf sein Haar. Langsam drehte er sich um und erblickte Cameron.
"Du hast bekommen, was du wolltest. Du solltest glücklich darüber sein", sagte sie ihm, während er versuchte, das Eigelb aus seinen Haaren zu bekommen und sie dabei in stiller Rage wütend anstarrte - nur die Tatsache, dass er in einem Kampf von Hand zu Hand keine Chance hatte hielt ihn zurück.
Sarah erkannte die Gefahr und blickte zu John, der sich abmühte, nicht laut los zu lachen.
"Besser du und Tin Mis gehen nach oben."
"Natürlich Mom", gluckste er, nahm Cameron bei der Hand und zog sie ins obere Stockwerk, wo er in lautes Gelächter ausbrach.
"Du musst aufpassen", sagte Sarah zu Derek, "sie entwickelt einen eigenartigen Humor..."
"Na toll!", entgegnete Derek wütend zurück und betastete vorsichtig die Sauerrei, "Und du bist zufrieden damit?!"
"Das ist das kleinste meiner Probleme mit ihr", erwiderte Sarah.
"Ja, und jetzt kommen wir langsam auf den Punkt: sie und John!", zischte er.
"Ich weiß. Sie bekommt einen neuen Ausweis - anderer Nachname.", erklärte sie.
Dereks Laune besserte sich etwas, dennoch nahm sein Gesicht etwas Unschönes an...
Es wirkte düsterer, bedrohlicher
"Großartig. Ich weiß woran du denkst... Ein guter Plan. Jetzt könne wir sie gefahrlos entfernen, ohne dass die Spur zu uns zurückfällt."
"Tue ich dass?", fragte Sarah laut sich selber...
'Vielleicht habe ich meine Träume falsch gedeutet. Wenn Cameron entfernt wird, John nicht mich damit in Verbindung bringt, wird er weinend wieder in meine Arme zurückkehren und ich kann ihn trösten...'
Sarahs Mundwinkel hoben sich bei dem Gedanken...
'Dann bin ich wieder die wichtigste Person in seinem Leben...'
"Ich habe schon einige Möglichkeiten durchgespielt. Der Beste Platz, um sie zu entsorgen, ist der Schrottplatz. Wir müssen sie einfach in eine Presse stecken", sprach Derek leise weiter.
Sarah stellte sich in ihrer Erinnerung vor, dass sie damals nicht von dem T800 sondern von Cameron gejagt wurde.
Wie es mit ihr zum großen Schowdown in der Fabrik kam. Wie sie Cameron anstelle des T800 in der Metallpresse zerquetschte.
Derek sah, wie Sarahs Blick verträumt abschweifte, sich dabei ein Lächeln auf ihrem Gesicht bildete.
Er wusste, dass er nun auf dem richtigen Weg war und nicht locker lassen durfte:
"Wir müssen uns nicht mal um die Entsorgung kümmern - John wird nichts mitbekommen. Sie kommt in die Presse und als Klotz hinaus."
"John wird nicht mehr ihre aufreizenden Kurven lieben?", fragte Sarah mit einem grausamen Lächeln.
"Nein.", zwinkerte Derek ihr zu, "Und rate, was dann passiert... Sie wird eingeschmolzen, wie alles Metall. Alle Probleme gelöst... keine Spuren die zu uns zurückführen.", erklärte er weiter.
"Gibt es auf diesen Schrottplätzen nicht auch diese riesigen Magnete", fragte Sarah weiter lächelnd.
"Ja, und ich weiß, dass es perfekt ist; besonders das Bild, wenn sie sich nicht mehr wehren kann", frohlockte er.
"Davor müssen wir aber ihre Tarnung beschädigen. Nur ihr Metall ist magnetisch, die Haut darum isoliert es aber und muss ab!", erklärte er.
"Das sollte kein allzu großes Problem darstellen, oder?"
"Nein", antwortete Derek.
"Ich muss darüber nachdenken", gestand Sarah.
Derek verließ das Haus, mit dem guten Gefühl, dass Sarah dem Plan zustimmen würde...
Mit der zusätzlichen Hilfe von Jesse musste es ein leichtes sein, Cameron zu überwältigen.
John folgte Cameron in ihr Zimmer und schloss die Türe hinter sich.
"Mom hat mir erzählt du wärst ein Roboter-Serienkiller, was bei der Tatsache, dass du selber ein Roboter bist, ziemlich amüsant ist. Wie viel Skynet-Maschinen konntest du aufspüren und zerstören?"
"23, die Maschinen die ich in der Zukunft zerstört habe nicht mit gerechnet", antwortete sie monoton.
"23?!", staunte John, "Das ist eine ganz schön große Anzahl. Bist du nicht stolz darauf?"
Sie blickte ihn an:
"Sollte ich."
John lachte kurz:
"Ja, ich denke schon."
"Ich bin es zumindest", entgegnete er, woraufhin sie ihm ein Lächeln schenkte.
"War es nicht schwierig für dich? Normalerweise scheint es nicht leicht für dich sein, gegen die brutale Kraft der Kraft der T888 anzukommen."
"Ich bin dafür intelligenter. Ich kann sie mit meinem Kopf töten", erwiderte sie ihm.
"No Power in the 'verse can stop you...", entgegnete John.
"Du kennst FireFly?", fragte sie zurück.
"Ja, aber nur beim Namen - ich habe auch so genug Science Fiction in meinem Leben, wenn man die ganzen Killerroboter aus der Zukunft bedenkt."
"Vergiss nicht den ganz Speziellen, mich, den du liebst..."
"Ja, der geht mir nie aus dem Kopf...", gluckste er.
"Du hast hoffentlich alle Maschinen verbrannt, oder?", fragte er weiter.
Sich schämend wich sie seinem Blick kurz aus.
"Sag mir nicht, dass du die Maschinen ausschlachtest und die Teile hortest!"
Angst überkam ihn...
"Oh Gott, wenn Mom das herausfindet... Wir müssen sofort alles verbrennen! Wie kannst du das bloß machen."
"Ich brauche Teile für Reparaturen", entgegnete sie ihm traurig, "Du willst doch, dass ich immer 100% Einsatzbereit bin, oder nicht? Du willst doch nicht, dass ich langsam aber stetig immer weiter kaputt gehe, oder?"
John zuckte merklich zusammen, als er eine Träne sah, die aus Camerons Auge floss.
Mit Schuldgefühlen nahm er sie hastig in seine Arme um sie zu trösten:
"Es tut mir Leid Cameron, natürlich will ich das nicht... Ich will, dass du 100% für mich da bist."
"Sag mir einfach, dass es nur einige Teile sind, damit kann meine Mom sicher leben."
Cameron lies von ihm ab und verzog das Gesicht.
"Was?", fragte John aufgebracht.
"Nun, du kannst dich doch an den Terminator erinnern der auf Boyd Sherman angesetzt war,... zu seinem Schutz wie wir jetzt wissen."
"Ja, es war der einzige Weibliche, den ich außer dir je gesehen habe", antwortete er.
"Eben. Weißt du wie selten das ist? Ich konnte nicht anders und habe das Endo komplett behalten. Die Teile dieses T888er Modells sind kompatibler zu meinen, als die Teile der männlichen Triple Eights."
John stockte der Atem, er musste schwer schlucken:
"Wenn Mom das erfährt..."
"Ich weiß; es wird unser Geheimnis bleiben", sagte sie und John erinnerte sich an seinen zweiten Schultag in New Mexico, als Mr. Fuergison krank war...
"Sag einfach Sarah nichts davon", erklärte sie, "Ich habe das Endo, zusammen mit den anderen brauchbaren T888-Teilen in der Garage verstaut. Sie wird es nicht finden..."
"Ist das alles? Keine anderen schmutzigen Geheimnisse, die irgendwelche Terminator beinhalten?", fragte er unsicher.
"Da gibt es noch einige, die mich und dich betreffen", zwinkerte sie ihm zu.
"Wechsel nicht das Thema! Du weißt was ich meine! Ich will eine ehrliche Antwort", bat er.
"Nun ja...", antwortete sie, während John sich dabei mit den Händen zur Stirn fasste, "... alle Chips verbrennen mittlerweile, falls man den CPU-Port öffnet. Ich konnte nur noch einen weiteren finden, bei dem das nicht so ist."
"Die Maschine war auf den Gouverneur von Kalifornien angesetzt - in der Zukunft, aus der ich komme, war er tot."
"Ich habe seinen Körper instand gesetzt und im Garten vergraben. Seinen Chip habe ich zur Neuprogrammierung aufbewahrt - es ist eine Schande, dass Sarah Vicks Chip, ebenso wie Cromaties Chip, zerstört hat. Ich musste somit das Übungsprojekt vor ihr in Sicherheit bringen. Ich lass dich doch nicht an meine sensible Programmierung - du könntest etwas zerstören... wahrscheinlich würde jeder Versuch mich neu zu programmieren mittlerweile eh scheitern - dafür habe ich mich zu weit entwickelt..."
"Übungsobjekt? Du meinst, ich soll ihn umprogrammieren?", fragte John.
"Ja. Das musst du noch lernen... Ich kann dir helfen."
"Sarah wird das nicht gutheißen...", widersprach John.
"Du kannst es ihr aber Schmackhaft machen. Dieses Modell hat ebenfalls viele Muskeln. Oder wir können, jetzt da wir ihn haben, Cromaties Körper benutzen. Sie scheint sich in ihn verknallt zu haben", kicherte sie und ging zur Kommode um die Wäsche durch zu wühlen, die Derek und Sarah - da war er sich sicher - nie anfassen würden, ihre Unterwäsche.
Sie fand den Chip und legte ihn in Johns Hand, umschloss ihn mit seinen Fingern...
John, der wegen ihrem letzten Satz immer noch die Stirn runzelte, blickte auf, in ihr Gesicht:
"Okay, es wird aber etwas dauern, bis ich die Hardware dazu habe..."
Cameron schüttelte den Kopf:
"Ich hab mich bereits um alles gekümmert. Bald hast du einen weiteren mächtigen Verbündeten. Er wird nützlich sein, wenn wir ZeiraCorp angreifen..."
Interlude II
Derek lag auf dem Rücken, in Jesses Bett.
Sie kroch gerade über ihn - und er konnte es kaum erwarten.
Davor war er noch in der Nacktbar gewesen - hatte sich Appetit auf mehr geholt und seinen Komplott den der mit Sarah schließen würde, so sicher war er sich, gefeiert - mit jeder Menge Alkohol.
Schließlich hatte ihn der Besitzer, wie schon oft, beim Ladenschluss von der Theke gezerrt und raus geschmissen, sodass er in freudiger Erwartung zu Jesse getorkelt war, um ein wenig Liebe und Zuneigung zu erfahren...
Jesse starrte ihn jetzt begierig an und riss ihm das Hemd auf.
"Oh, Jesse! Du Luder!"
"Dir gefällt es doch, Derek!", erwiderte sie verspielt und strich seine Brust entlang.
Derek lächelte sie an, wollte sich aufsetzen, um ihren Oberkörper zu entkleiden. Sie schmiss ihn aber wieder hart zurück auf die Matratze und tat es selber.
Grinsend sah er zu, wie sie den Gürtel seiner Hose abzog, ihre Jeans abstreifte und mit beiden Händen in seine Hose fuhr:
"Das Gefällt dir, nicht wahr?", fragte sie, während er grinsend nickte, "Und du weißt, was ich noch so für Tricks auf Lager habe..."
Sie zog seine Boxershorts samt Hose hinunter, kniete sich über ihn und führte ihn in sich ein.
Ihre Hände platzierten Seine auf ihren Brüsten und sie begann sich immer schneller rhythmisch zu bewegen.
"Oh ja, schneller!", stöhnte Derek, "Härter!", stöhnte er lauter, während sich Jesses Bewegungen im Unterleib stetig beschleunigten.
"Oh Ja", stöhnte Derek weiter, als etwas kaltes seine Brust hinab fuhr und ihn aufs Äußerste erregte.
Er öffnete die Augen, welche er aus Lust kurzzeitig geschlossen hatte.
Blitzschnell beugte sich Jesse über seinen Körper, presste sich an ihn.
Ihre Bewegungen drangen tiefer und Derek spürte, dass sein Höhepunkt nah war.
"Ja, ja, ja", schrie er unter seinem Stöhnen laut aus.
Er blickte in Jesses Augen, die plötzlich anfingen grell Rot zu strahlen...
Sein Herz geriet in Panik, schlug nochmal doppelt so schnell wie davor.
Er fühlte wie sie sein Haar mit der Endohand streichelte, wie sie ihm die Wange damit entlang fuhr, und sie es ihn trotz allem erregte.
"Weiter!", stöhnte er ohne Widerstand.
Die Hand glitt immer weiter Abwärts und Derek schrie laut aus als er seinen Höhepunkt erreichte, und Jesse, durch deren Körper immer mehr Metall hindurch schimmerte, fester an sich drückte...
Part 3
Jesse lehnte sich etwas vor küsste Derek auf die Wange, dann auf den Nacken, als ihre linke Hand langsam unter sein Hemd glitt, um es auszuziehen, während ihre rechte Hand sein Haar streichelte.
Derek war angetrunken auf ihrer Türschwelle aufgetaucht - und es war klar was er wollte. Sie wollte es ebenfalls, hatte die Abstinenz der letzten Tage kaum überstanden.
So nahm sie seine Alkoholfahne, wie so oft, hin.
Derek stöhnte leise - er war bereit; die große Beule in der Hose machte dies unmittelbar klar.
Sie griff zu seinem Gürtel, als Derek zuckte, laut aufstöhnte und sein Körper und vor allem seine Beule danach erschlafften.
Wütend schüttelte sie Derek...
Dieser kam zu sich und blickte von ihr, runter zu seiner Hose...
"Sag mir nicht, dass das gerade passiert ist, was ich denke.", konfrontierte sie ihn enttäuscht und erzürnt.
Derek wich ihrem Blick aus:
"Das kann jedem einmal passieren."
Sich schämend fasste er sich an die Stirn - der Alkohol hatte wirklich seine Sinne und Gedanken benebelt.
"Oh Gott...",
Er blickte auf, zu Jesse, seine Gedanken ordneten sich wieder, ebenso wie sein Gedächtnis. Die Erinnerung an den gerade erlebten Traum kam zurück.
Er musste schlucken und versuchte sich aufzusetzen und erbrach somit auf Jesses Oberteil...
"Bah! Derek!", schrie sie ihn an; doch er viel, nachdem er sich entleert hatte, zurück in den Schlaf.
Angewidert schaute Jesse an sich hinab und auf Derek, der jetzt in seinem eigenen Erbrochenen lag...
Sie musste zugeben, dass sie sich den Wiedergutmachungssex mit Derek anders vorgestellt hatte.
"Du solltest eine Pause einlegen. Du starrst jetzt schon über fünf Stunden ununterbrochen auf den Bildschirm... das ist nicht gesund", hörte sie Cameron zu John sagen, "Du bist schon total angespannt."
Sarah hatte den Türspalt unbemerkt ein kleines bisschen geöffnet - keiner der beiden hatte etwas bemerkt.
Die Zwei hatte sie den ganzen Abend lang nicht gesehen und war jetzt einerseits erleichtert, dass sie nicht das machten, was sie vermutet hatte, andererseits auch bedrückt darum, denn das hieß, dass John wirklich Cameron liebte, an ihr hing, und es zwischen den beiden nichts rein sexuelles war, was sie einerseits sogar hätte verstehen können:
Cameron war ohne Frage wunderschön, und John, bloß ein kleiner Junge in der Pubertät, bei dem die Hormone durch gingen, wie Sarah glaubte: 'Mein Junge!'
Doch die Szenerie vor ihr, sagte eindeutig aus, dass John Cameron wirklich als seine Freundin sah und die beiden sich wirklich liebten und achteten...
"Nur noch eine halbe Stunde... Ich habe es gleich geschafft, wirklich", widersprach John ihr.
"Du bist zu unkonzentriert, lass uns morgen weitermachen", entgegnete sie und stand auf.
Sie lief hinter ihm und berührte mit ihren Händen seine Schultern.
In Sarahs Herz stach ein kleiner Schmerz: 'Sie, es, fasst meinen Jungen an!'
Cameron begann John zu massieren, dieser lies von der Tastatur ab und seufzte:
"Oh, tut das gut."
Ein lächeln huschte über sein Gesicht und als Cameron sah, dass es ihm wirklich gefiel lächelte sie auch...
"Wo hast du das gelernt?"
"Ich habe alle empfohlenen Medizinbücher gelesen, die ich finden konnte - du weißt, ich schlafe nicht.", antwortete sie ihm, "deshalb habe ich gedacht, dass ich die Freizeit Nachts nutzen sollte, damit ich so viel wie möglich über Therapien, Soforthilfe und operative Maßnahmen herausfinde; somit kann ich dich, falls du verletzt werden solltest verarzten..."
Sarah musste schlucken, sie hob die Hand vor den Mund:
Nein - sie hatte kein Recht Cameron zu verurteilen. Sie opferte sich förmlich auf für John...
Ein stiller Moment breitete sich danach aus. John schien nachzudenken:
"Aber was ist, wenn du verletzt wirst?", fragte er traurig.
"Was sollte dann sein? Ich bin fähig zur Selbstreparatur.", erklärte sie.
"Ja aber", stotterte John traurig, "wenn du so sehr verletzt bist, dass du es nicht mehr bist."
Sarah sah, wie Cameron nach unten blickte und musste ein weiteres mal tief schlucken, als sie eine Träne aus ihrem Auge kullern sah und sie stoppte John zu massieren:
"Dann musst du mich zurücklassen, und/oder zerstören..."
John drehte seinen Kopf um. Mit wässrigen Augen schaute er an und schüttelte den Kopf:
"Nein, das kann ich nicht!", entgegnete er, "Ich liebe dich, das kann ich nicht..."
"Ich liebe dich auch, John. Aber was wird dir anderes übrig bleiben?"
Selbst Sarahs Augen waren wässrig in diesem Moment. Sie stellte sich John vor - er würde weinend zusammenbrechen, in seinem Elend wahrscheinlich versuchen, seinem Leben selber ein Ende zu bereiten.
Zitternd richtete sie ihren Blick wieder auf die beiden...
"Ich will wissen, wie du funktionierst... wie ich dich reparieren kann... falls ich muss", bat John.
"Nein", entgegnete Cameron.
"Wie? Aber?", fragte John.
"Ich werde dir mein Endo nicht zeigen...", sagte sie traurig.
John schluckte:
"Du hast Angst davor, dass ich es sehe?... Dass ich dich danach nicht mehr liebe?"
Sie blickte ihn traurig an:
"Niemand kann dass was unter meiner Haut lieben..."
"Ich weiß was du bist, ich habe mich damit abgefunden, vielleicht solltest du es auch", entgegnete John ihr, "Du weißt, dass ich dich, als Person liebe... Es bist du, der sich nicht damit abfinden kann, was du bist!"
"Vielleicht", entgegnete sie, "Es ist schwer für mich... einerseits erwartet man von mir, dass ich mich menschlich verhalten soll, wenn ich es aber tue, und zu gut tue, wird mir vorenthalten, dass es nicht echt ist, dass ich Lüge, Täusche..."
"Sprichst du über deine Emotionen? Ich bin mir, aus erster Hand...", er zwinkerte ihr zu, "...sicher, dass sie echt sind. Und das ist alles, was zählt."
Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht, dennoch wirkte sie noch immer bedrückt.
"Also, bringst du mir bei, wie man dich instand setzen kann?", fragte er, "Bitte?"
"Vielleicht", entgegnete sie - ihr schien die Idee noch immer nicht zu gefallen dachte Sarah, obwohl, so musste Sarah zugeben, es eine sehr schöne Geste von John war:
'Geben und Nehmen', dachte Sarah und musste dabei erneut schlucken, 'Es ist eine richtige Beziehung...'
"Weist du Cam...", John lächelte sie an, "Du solltest keine Angst haben, dass ich dein Chrom sehe... Männer finden Chrom sexy... schau dir doch bloß teure Autofelgen an: allesamt verchromt... Und du weißt ja, Männer lieben Autos", gluckste er. Froh nahm er wahr, dass Cameron ebenfalls wieder lächelte:
"Ist das ein weiterer Punkt für Cyborgs", fragte sie.
"Du kannst ihn mit auf die Liste setzen, ja" gluckste er weiter.
"Okay, John. Ich werde dir alles zeigen. Du darfst aber nicht erschrecken", sagte sie zu ihm bedrückt.
"Danke Cam. Das werde ich nicht, versprochen. Du tust soviel für mich. Das ist das mindeste was ich tun kann."
Hastig berührte Cameron Johns Nacken mit ihren Fingerspitzen, sodass Sarah fast vor Schreck kampfbereit rein geplatzt wäre.
"Hey, Scannst du mich etwa?", fragte John halb verblüfft und halb belustigt.
Sie nahm ihre Finger weg:
"Du sagst die Wahrheit..."
"Sag mir was, was ich nicht selber weiß.", fragte er.
"Nun, du wirst für heute Schluss machen."
Sie grinste und drehte den Drehstuhl, damit sie John, der die Augenbrauen hob, direkt gegenüber war.
"Aha", sagte er zu ihr, "Ich denke, das werde ich nicht."
"Willst du wetten?", fragte sie ihn.
"Um was denn?", fragte er belustigt zurück, "Du wirst doch keine Gewalt anwenden, oder?"
Cameron schüttelte den Kopf:
"Ich will dir nicht weh tun..."
"Dann wirst du verlieren, ganz sicher", entgegnete er lächelnd.
"Ich werde mit Sicherheit nicht verlieren", erklärte sie, "Einen freien Wunsch?"
"Einen Wunsch?", fragte John, "Das kann alles sein..."
"Das macht es ja gerade so spannend.", antwortete sie mit einem Lächeln.
"Okay", sagte John, "Viel Glück."
Er wollte sich im Sessel wieder umdrehen, doch Cameron hielt den Sessel fest und kam näher, ganz nah.
John stockte der Atem, wie immer, wenn sie so nah war und diese Präsenz ausstrahlte.
Elegant kreuzte sie seine Beine, hockte sich ihm zugewandt auf seinen Schoß und rückte danach ein bisschen näher an Johns Oberkörper heran. Sachte strich sie mit ihrer linken Hand seine Brust hinab, während die rechte seine linke Wange streichelte - sein Puls verdoppelte sich fast...
"Das ist nicht fair", stammelte John vor Erregung, "Ich werde die Wette verlieren."
"Hab ich dir ja gesagt", antwortete sie ihm und begann ihn vom Nacken aufwärts zum Mund hin zu küssen, während seine Hände durch ihr Haar, welches er so toll fand fuhr, den Rücken hinab zu dem süßen Apfelpoo, den sie besaß...
Sarah schreckte auf. Mit einem knarzen schloss sie die Türe:
'Was tut diese Maschine nur meinem armen, kleinen Jungen an?!'
Im inneren des Zimmers hatte Cameron gerade zärtlich an Johns Unterlippe geknabbert. Sie blickte zur Türe und wechselte kurz in den Wärmebildmodus - hinter der Türe sah sie so Sarah.
'Sie hat uns also belauscht', stellte sie, sich selbst ärgernd, fest.
Schnell überprüfte sie ihre Einstellungen, und fand heraus, dass sie einige ihrer Überwachungssubroutinen ausgestellt hatte, um sich besser auf John konzentrieren zu können - sie waren schon den ganzen Tag aus. Sie korrigierte die Einstellung und schaute in Johns Gesicht:
Auch er hatte sich erschreckt - wahrscheinlich, und zu recht, dachte er, es wäre seine Mutter.
Sie lächelte ihn an:
"Nur das Holz, dass knarzt...", und begann ihn weiter zu küssen. Er erwiderte ihre Küsse und sie spürte, wie seine Hände von ihren Taillen zu ihren Brüsten glitten; spürte, wie es ihn und sie selbst erregte...
Sarah schritt leise, aber schnell die Treppe hinab ins Wohnzimmer zur Kommode.
Sie öffnete die erste Schublade und nahm ihre 9 mm nebst Magazin heraus.
Hastig rannte sie zurück. An der Treppe konnte sie schon Johns Stöhnen hören, dass immer lauter wurde.
Sie lud die Waffe, erreichte die Türe und entsicherte sie. Tränen flossen aus ihrem Gesicht - John würde ihr niemals vergessen, aber die Maschine musste sofort weg...
Sie richtete die Waffe auf die Türe, machte sich bereit, sie einzutreten.
John schrie stöhnend laut auf, kurz danach sah Sarah, wie strahlend, grelles, blaues Licht durch den Türspalt und dem Schlüsselloch emittierte und 30 Sekunden später die Geräusche leiser wurden, das blaue Licht langsam erlosch und die Waffe in ihrer Hand immer schwerer wurde und sie anfing zu zittern...
Sarah senkte die Waffe, lief langsam zurück ins Wohnzimmer - was sie jetzt brauchte, war ein Drink.
Sie entleerte die Kammer der Pistole und schmiss sie zurück in die Kommode...
Notiz:
Ja, keine Story ohne Camerons berühmten Camcakes (Pancakes mit Vanillie) aus "Some must watch while the others sleep"...
Und ja, Sarah ist immer noch hin und her gerissen in Bezug auf Cameron...
Wird sie sich damit abfinden, dass Johns Partnerin eine Maschine ist?
Wird sie überhaupt je ein eine andere Frau als sich selbst an der Seite ihres Sohns akzeptieren?
Warum Derek unter Alkoholgenuss tagträumt, was er geträumt hat (Für die, welche sich vllt. wundern):
Antwort: Die beindruckenden Ausführungen von John, damals im Bad der Hochzeitsuite in Mexiko, haben bleibenden 'Schaden' hinterlassen xD
Mehr wird kommen...
