So, sry, es hat etwas länger gedauert... Um ehrlich zu sein hab ich vergessen wieder etws reinzustellen. Aber dafür gibts jetzt acuh gleich mehr Kapitel :)
Viel Spaß beim Lesen,
edsbells
Kapitel 2
EdPOV
Pünktlich um 8°° Uhr klingelte es und Bella (.com/nachhilfestunde/set?id=10692098) kam mit einer Pizza Margerita rein.
„Ich wusste nicht, was sie wollen, also hab ich mal eine Margerita genommen!" Das Wort hallte in meinem Kopf nach. „Willst du dich nicht ausziehen?" fragte ich irritiert.
„Bella weitete verwirrt die Hände. „Ähm… wie jetzt?" Ich hörte Emmett's dröhnendes und Alice klirrendes Lachen. Oho dachte Rose. Interessant. Viel Spaß, Kleiner! dachte Jasper.
„Ähm, die Jacke meine ich." sagte ich schnell.
„Ach so, okay." Bella zog die Jacke aus und hängte sie auf.
„Komm!" forderte ich sie auf und wir setzten uns auf das Sofa. Sie sah sich um. „Ihre Freundin ist bestimmt gleich eingezogen!"
„Ja klar! Lass uns anfangen."
„Ähm, einen Moment noch, ich müsste noch schnell auf die Toilette?" warf sie ein und stand auf, zog lasziv den Rock runter. Ich deutete aufs Bad und sie schloss die Tür. Hinter sich. Plötzlich hörte ich einen Schrei bzw. den Ausruf.
„Sie haben ja gar keine Freundin!"
Ich sprang auf und sah kurz ihren entblößten Bauch, als ich ins Bad gelangte und fragte: „Können wir jetzt?"
„Jep." Fröhlich stolzierte sie an mir vorbei, als sie plötzlich meinen Plasma Fernseher und die die Filmsammlung erblickte.
„Wow! Sie lieben Kino also auch?"
„Ja." Ich grinste. Wir schienen viele Gemeinsamkeiten zu haben, doch mir war klar, dass sie nur die Nachhilfestunde heraus zögern wollte.
„Aber noch mehr liebe ich Musik."
„Ich auch." sagte ich.
„Spielen Sie etwas?" fragte sie trendig.
„Ja, Kla-" Sie fiel mir ins Wort. „Spielen Sie mir etwas vor!"
Ich grinste. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."
Sie seufzte und wollte ihren Rock aufmachen. Sie lachte los, als sie meinen entgeisterten Gesichtsausdruck sah. „Sie hätten ihre Gesicht sehen sollen!" prustete sie.
Ich schüttelte den Kopf und folgte Bella ins Wohnzimmer. „Los geht's!"
Sie setzte sich auf die Couch. „Wollen wir nicht lieber einen Film anschauen?"
„Bella! Du bist meine Schülerin und ich gebe dir Mathenachhilfe. Außerdem…"
Es klingelte. Ich wusste es. „Alice." stöhnte ich.
„Ihre Freundin?" fragte Bella und wich meinem Blick aus.
„Viel schlimmer." Ich stand auf und drehte mich zu iihr um. „Meine Schwester."
„Oh toll!" rief Bella.
„Darf ich aufmachen?" Ich nickte seufzend. Heute würden wir nicht mehr zum Lernen kommen. Ungewollt senkte ich meinen Blick auf ihren Hintern, als ich ihr an die Tür folgte.
Alice kicherte sich draußen den A**** ab.
„Na wie ist mein Bruder?"
„Worin speziell?" grinste Bella.
Sie musterte die kleine 16-17jährige ausschauende Alice von oben bis unten.
„Such dir was aus."
Bella grinste anzüglich. „Du siehst nicht viel älter aus als ich."
Alice lachte laut. Auch ich musste mir ein Lachen verkneifen. „Das täuscht. Ich bin nur eineinhalb Jahre jünger las Edward."
Plötzlich stand Jasper mit halb offenem Hemd und Anzug da, er fuchtelte wild mit einer Fliege rum. Alice schüttelte stark den Kopf.
„Jazz, lass mich das machen."
In dem Moment, als Jasper richtig angezogen war, ertönte Rose' Stimme. „Emmett McCarty Cullen, wenn du nicht sofort deinen A**** hier her bewegst, dann…!"
Jasper und Alice sahen zu Bella, die grinste mich an. „Sie haben eine geile Familie!"
„Nein!" brüllte Em. Wollten die mich eventuell bloßstellen?
Da kam auch schon Em in Boxershorts rein gerannt, bis er dann auch seine Schülerin Bella erblickte.
„Ähm… hi Mr. Cullen"!" meinte sie.
„Oh, hi Bella." Er blickte etwas verlegen.
"Ähm, " Bella zeigte auf seinen Oberkörper. „Sie haben ein tolles Sixpack!"
„Sag ich doch! Schatz, das ist ein Sixpack!" rief er zu Rose, die in hautenger Jeans und weißem BH rein stürmte.
Ich lehnte mich an den Türrahmen und stützte meinen Kopf in die Hand. Jetzt fehlen nur noch Esme und Carlisle.
„Leute!" Alle blickten mich an. „Könnt ihr dann bitte alle raus? – Du natürlich nicht Bella!" Genervt sah ich zur Uhr. „Bella, wir sollten jetzt wirklich anfangen, um halb zehn musst du gehen!"
Bella war dabei Ems Bauch zu begutachten. „Eindeutig ein Sixpack!"
Rose daneben wäre ihr beinahe an die Gurgel gegangen. Em präsentierte sich vorzüglich!
„Bella!" Ich war genervt. Alice und Jazz waren schon verschwunden.
„BELLA!"
„Hmm?" Sie drehte sich zu mir.
„Können wir dann bitte? Und du Emmett, zieh dir bitt etwas an!" knurrte ich.
„Geduld ist wohl nicht seine Stärke." murmelte Bella.
Genervt zog Rose mit Emmett im Schlepptau von dannen, die Tür fiel krachend ins Schloss.
„Bella, wir wollten uns jetzt aufs Lernen konzentrieren."
Nur, wo war Bella?
„Komm, das steht dir bestimmt!" Alice…! Ich stürmte in ihre Wohnung und sah Bella nur in Rock und BH dastehen.
Bella lief rot an, als sie mich sah und zog sich schnell ein T-Shirt von Alice über..
„Bella, wir sollten jetzt wirklich Mathe machen! Ihr beiden könnt euch ja privat treffen."
„Oh ja! Wir müssen mal zusammen shoppen gehen." rief Alice aus.
„Ja!" rief Bella aufgeregt.
„Und Rose muss auch mitkommen." meinte Alice. „Alice!" sagte ich nur. Schon gut! dachte sie eingeschnappt, ich nahm Bella an der Hand – es fühlte sich wundervoll an – und zog sie in meine Wohnung zur Couch.
„Also a2 + b2 = c2. Lass uns endlich anfangen." sagte ich genervt.
„Pythagoras." stimmte Bella zu.
„Richtig. Hol dir einen Keks." Sagte ich wortkarg.
Bella grinste, dann seufzte sie. „Tut mir leid, aber ihre Familie ist so toll." Es schwang Begeisterung in ihren Worten mit. Und Bewunderung.
„Ja, sie ist eine geballte Ladung Blödsinn." stimmte ich ihr zu.
„Ach, das stimmt nicht. Es ist doch toll, wenn man so viele Leute um sich hat, sie man liebt." Treuherzig sah sie mich an.
Ich sah auf meine Uhr. „Bella, ich sollte dich jetzt nach Hause bringen." tat ich das Thema ab.
„Morgen treffen wir uns in der Schule." Ich seufzte. Bella sah enttäuscht aus.
„Wir können doch noch etwas machen. Ich lenke auch nicht mehr ab!" versprach sie.
***
Ich war froh, wir hatten nun schon seit zwei Stunden kontinuierlich Mathe gelernt.
„Jetzt musst du aber nach Hause. Du warst wirklich gut."
Sie grinste. „Danke, Sie auch."
Bildete ich mir die Zweideutigkeit dieser Worte nur ein?
„Kommen Sie am Samstag zum Spiel?" fragte mich Bella.
„Ähm… welches Spiel?"
„Das Footballspiel!" Bella als Cheerleader in engem Top und kurzem Röckchen? Keine gute Idee! Ich wusste nicht, was dieses Mädchen mit mir machte, aber es war nicht normal!
„Ähm… nein!" Sie runzelte die Stirn. „Aber Mr. Cullen ist der Coach!"
„Mal sehen!"
„Bitte!" Bettelnd sah sie mich an. Was hatte dieses Mädchen, dass sie mich immer umstimmen konnte? Falls sie das mit Absicht machte: Was sie konnte, kann ich auch!
Ich ging einen Schritt auf sie zu und lehnte mich an die Wand hinter ihr, abwartend was sie tun würde.
„Das ist toll! Ich werde auch da sein!" Sie spielte mit ihrer Kette.
„Dann werde ich auch kommen!" hauchte ich, ließ sie benebelt stehen und ging grinsen zur Tür.
Ich wusste, dass sei mir hinterher sah.
***
„Edward, sie ist 15!" schrie Esme mich an.
„Ich will ja auch nichts von ihr. Nur sie ein bisschen aus der Fassung bringen."
„Edward, ich hab dich zu Anstand erzogen."
„Esme, weißt du eigentlich, dass sie es ist, die sich so an mich ranschmeißt?"
„Ja Edward. Und Emmett ist der Weihnachtsmann!"
„Ho Ho!" machte Emmett von hinten. „Aber Edward hat recht. Sie ist eine kleine Lolita und will ihn rumkriegen."
Danke Em!
„Aber sie ist 15!"
„Bald 16." korrigierte Emmett.
„Mom, ich will sie ja gar nicht. Weder körperlich noch sonst irgendwie!"
„Und was ist, wenn sie sich in dich verliebt?"
„Das wird sie nicht?"
„Woher willst du das wissen?"
„Sie… ist nicht der Typ für Liebe, glaub ich." Ich merkte selber, dass ich betrübt klang.
Esme wedelte mit einem Kochlöffel – woher auch immer sie den hatte – vor meinem Gesicht rum.
„Was soll das?"
„Du!" grollte Esme nur.
„Du magst sie!"
„Ja! Sie ist meine Schülerin." Ich zuckte mit den Schultern.
„Ich bin mal gespannt wie lange das so bleibt!" meinte Esme und ging. Meine Geschwister und Carlisle grinsten, und ich hob genervt die Arrne. „Was?!"
„Sie hat recht." meine Carlisle.
„Ich werde nichts mit ihr anfangen solange sie meine Schülerin ist."
„Das heißt, du willst was mit ihr anfangen?"
Ich seufzte. Ich glaube, sie wollten mich einfach nicht verstehen.
