AN: Zur Erklärung. Diese Geschichte ist ein bisschen anders, als die, die ich bisher geschrieben habe und die vorkommenden Personen mögen sich von JKR Vorstellung unterscheiden. Ich habe nicht vor Harry zum nächsten dunkler Lord zu machen, aber es wird in Frage gestellt, wie dunkel ist Voldemort und wie gut ist Dumbledore. Und für alle die vielleicht Probleme damit haben, sei gesagt, Harry ist in meiner Geschichte nicht James Sohn!
PS: Kann sein, dass ich zauberpolitisch etwas verdrehe, damit es in meine Storyline passt.

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Zweifel

Harry Potter gefunden!

Beinahe sechs Wochen ist es her, als Harry Potter plötzlich wie vom Erdboden verschwunden war. Lange Zeit wusste man nicht, ob der Junge noch am Leben war. Nun tauchte Harry Potter genau so plötzlich wieder auf. Ein Hogwarts Professor, der aus Sicherheitsgründen nicht namentlich erwähnt werden darf, brachte den Jungen gestern in den Abendstunden zurück nach Hogwarts. Der Junge ist soweit wohl auf, doch wollte er der Presse nicht verraten, wo er war, oder was passiert war. Die Vermutung, dass Harry in der Gewalt des Du-weißt-schon-wem war, konnte also nicht bestätigt, aber auch nicht widerlegt werden.

Harry legte die Zeitung mit einem Schmunzeln nieder. Er hatte beschlossen sein Erlebnis mit Voldemort geheim zu halten. Es würde ihm sowie so keiner glauben, dass der gefürchtete Lord Voldemort Harry einfach gehen ließ. Harry konnte es selber noch nicht so recht fassen. Er war sechs Wochen in Voldemorts Obhut gewesen und wurde gesund gepflegt, statt gefoltert. Das war so verrückt. Dabei war er absolut verteidigungslos gewesen, nachdem er beinahe die gesamte Zeit über im Koma lag.

Genauso absurd war Professor Snapes verändertes Verhalten Harry gegenüber. Der Mann der ihn fünf Jahre lang verachtet und unfair behandelt hatte, ging nun zivilisiert mit dem Jungen um, als würde Snape Harry plötzlich respektieren.

Professor Dumbledore hingegen, war immer noch der alte. Er hatte ebenfalls vergeblich versucht etwas aus Harry heraus zu bringen. Er war sich jedoch sehr sicher darüber, dass Harry in Voldemorts Fängen war. Umso weniger verstand er, wie es Severus gelungen war Harry wieder zu befreien, ohne sich zu verraten.

Severus schwieg ebenfalls. Wann immer Dumbledore zu ihm kam, um Informationen aus ihm zu quetschen, sagte er schlicht, dass es Potters Geschichte wäre und der Junge selber bestimmen sollte was und wie viel er erzählen wolle.

Natürlich war Dumbledore frustriert mit seinen zwei Jungs. Er wurde misstrauisch, ob Voldemort Harry und Severus nicht einer Art Gehirnwäsche unterzogen hat, er bekam Panik, dass sich die zwei vielleicht gegen ihn wenden könnten. Er ließ Harry von Madam Pomfrey durchchecken, um sicher zu gehen, dass kein dunkler Fluch auf dem Jungen lastete.

Als schließlich Harrys Freunde nach Hogwarts kamen wiederholte sich das ganze Spiel nochmal. Auch Ron und Hermine wollten wissen, was passiert war und waren nicht damit zufrieden im Dunklen gelassen zu werden.

Nach endlos nervigen Fragen ließ Harry zumindest durchblitzen, dass sein werter Onkel ihn dermaßen verletzt hatte, dass er mehrere Wochen in Koma lag.

Diese mehr als unvollständige Kurzfassung ließen Ron und Hermine schließlich glauben, dass Harry bei Professor Snape war und dieser ihn wieder geheilt hatte. Sie meinten nun zu verstehen, warum Harrys Aufenthalt geheim gehalten werden musste, da Snape ja als Voldemorts Spion arbeitete. Und sie glaubten zu verstehen, warum Harry nicht weiter darüber sprechen wollte.

Schließlich ließen sie Harry in Frieden. Auch ihnen war bewusst, dass sie ihr Wissen über Harrys Aufenthalt geheim halten mussten. Auch wenn sie Professor Snape nicht sonderlich mochten, so mussten sie ihm doch zumindest dankbar sein, dass er Harry geholfen hatte.

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Harry verbrachte neuerdings viele Stunden in der Bibliothek, was Hermine vorerst mit Wohlwollen begrüßt hatte. Doch bald stellte sie fest, dass Harry die Bücher nicht nutzte, um seine Hausaufgaben zu erledigen.

„Politik?" fragte sie verwundert, als sie einen genaueren Blick auf Harrys Lesestoff warf. „Willst du für den Zaubereiminister kandidieren?" fragte sie mit einem milden Lächeln.

Harry schnaubte abfällig. „Nein. Aber ich würde gerne wissen, wie es damals zu dem Geheimhalteabkommen kam, beziehungsweise das Zauberverbot minderjähriger Zauberer."

Hermine hob überrascht ihre Augenbrauen nach oben. „Und wieso ist das so wichtig, dass du dabei deine Hausaufgaben vernachlässigst?"

Harry warf Hermine einen scharfen Blick über den Bücherrand zu. „Hausaufgaben sind nicht das wichtigste auf der Welt, weißt du."

Nun runzelte Hermine die Stirn und studierte ihren Freund eingehend. Schließlich meinte sie, „Na ja… das Geheimhalteabkommen ist zum Schutz der Muggeln und Zauberer."

Erneut linste Harry über den Bücherrand und fixiert das Mädchen, „Ist es das? Wäre es so schrecklich, wenn die Muggeln wissen würden, dass es Zauberer unter ihnen gibt und dass das was ganz Normales ist?"

„Denk doch nur was im Mittelalter passiert ist", warf Hermine ein, „Da wurden Hexen gejagt und verbrannt."

„Und warum wurden sie verbrannt? Weil die Regierungsoberhäupter der Muggeln behauptet haben, Magie sei was Böses", rief Harry zornig. „Und dieser Gedanke ist immer noch in den Muggeln. Wusstest du, dass viele Gesetze in Kraft sind, weil die Muggeln es so verlangen? Kannst du mir erklären, warum die sich so sehr in unser Rechtsystem einmischen dürfen?"

Hermine sah Harry mit offenem Mund an. Sie erkannte ihren Freund gar nicht mehr wieder. Nach einer Weile der Stille, fragte das Mädchen schließlich, „Du stellst also das Rechtsystem in Frage?"

Harry klappte das Buch laut zu und sah Hermine grübelnd an. „Es hat auf jeden Fall Lücken", sagte er schließlich. „Du hast Glück, dass deine Familie gut damit umgehen kann, dass du Magie hast. Aber leider können das nicht alle Muggeln. Den meisten ist es unheimlich, sie haben Angst vor der Magie, weil sie denken sich davor nicht schützen zu können. Weil sie immer noch denken, dass Menschen mit Magie ihnen etwas antun könnten und um das zu verhindern drehen sie den Spieß um, solange sie es können."

Hermine nahm Harrys Hand in die ihre, „Was ist passiert, Harry? Du bist so anders."

Harry seufzte, schloss die Augen und lehnte den Kopf nach hinten gegen die Lehne. Dann schüttelte er den Kopf und murmelte ohne die Augen zu öffnen, „Ich kann dir nicht sagen, was passiert ist. Aber ich sage dir, dass das Zauberverbot und damit auch das Geheimhalteabkommen Kinder, die mit Muggeln aufwachsen, die Chance nehmen, sich zu verteidigen."

„Du kannst die Jugendfürsorge einschalten, wenn du in deiner Familie nicht sicher bist. Sowas gibt es doch sicher auch in der magischen Welt. Kinder sollten sich nicht verteidigen müssen. Wenn das der Fall ist, müssen sie Hilfe holen."

Harry lachte freudlos auf, dann öffnete er seine Augen wieder und sah Hermine tief in die Augen, „Denkst du wirklich, dass diesen Kinder bewusst ist, dass sie von irgendjemanden Hilfe bekommen können?"

„Aber was stellst du dir vor, sollte die Regierung tun, um diesen Kindern zu helfen? Sie können nicht alle Familien kontrollieren?"

„Nein, das nicht. Aber wenn Magie nicht so geheim wäre, müssten die Muggeln nicht alles dahinter setzen ein eventuell magisches Familienmitglied zu verstecken. Wenn Magie als etwas Normales angesehen werden würde, dann wären magische Familienmitglieder nicht abnormal. Es ist nun mal so, dass man die Muggeln und Zauberer nicht eins zu eins trennen kann, weil sie sich immer wieder vermischen.

„Du bist ja das beste Beispiel dafür. Als Hexe wachst du unter Muggeln auf. Deine Eltern lieben dich, und sie akzeptieren deine Fähigkeiten, aber wie sieht es mit den Nachbarn aus? Wissen die, was du bist? Wie würden sie reagieren, wenn sie es wüssten? Wie schwer ist es für deine Eltern, dem Geheimabkommen nachzukommen und niemanden zu erzählen wer du wirklich bist?

„Du selbst hast erzählt, du hattest nicht viele Freunde. Du hast dich lieber mit einem Buch zurück gezogen. Warum? Weißt du noch wie das alles anfing? War es nicht so, dass du dich hinter den Büchern versteckt hast, weil du gewusst hast, dass du anders bist als die anderen aber nicht auffallen wolltest?"

Hermine sah Harry groß an. Sie hatte nie darüber mit jemanden gesprochen, aber Harry hatte den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Worüber sie jedoch nie nachgedacht hatte war, wie es ihren Eltern damit ging, ihre magischen Fähigkeiten geheim zu halten.

„Okay. Ich verstehe, was du meinst", gab sie schließlich zu.

„Wann hast du eigentlich gewusst, dass du eine Hexe bist?" fragte Harry.

„Als ich den Brief von Hogwarts bekommen habe."

„Und davor? Hattest du Magieausbrüche? Wusstest du was es ist und wieso du das konntest?"

„Nein", gestand Hermine, „ich wusste nicht, was mit mir passiert. Ich hatte nicht sehr viele Magieausbrüche, aber wenn ich einen hatte, hatte es mir Angst gemacht. Meine Eltern haben immer gesagt, ich bin halt etwas besonderes, aber ich hatte trotzdem Angst davor."

„Du kannst dich wirklich glücklich schätzen, Hermine. Du hattest Eltern, die dir geholfen haben, die dir nicht böse waren und die dich trösten konnten. Meine Verwandten haben mich bestraft dafür, dabei wussten sie sogar, was mit mir los war nur haben sie mit mir nie darüber gesprochen, weil sie dachten, es mir austreiben zu können.

„Ich wusste auch nicht, was mit mir geschah und wieso all diese Dinge um mich passierten, die ich nicht unter Kontrolle hatte. Hätte ich gewusst, dass es Zauberer wirklich gab, dann hätte ich zumindest verstanden, warum meine Verwandten mich nicht mochten. Aber ich hätte auch gewusst, dass ich nicht abnormal war, sondern eben nur anders. So bin ich aufgewachsen in der Meinung ich wäre ein Freak. Eine üble Laune der Natur. Hast du eine Vorstellung welche eine Macht meine Verwanden dadurch über mich hatten?"

Hermine hatte Tränen in den Augen. Sie wusste immer, dass Harry es nicht gut bei seinen Verwanden hatte, aber sie wusste nicht in welchem Ausmaß.

„Und ich bin keine Ausnahme, Hermine. Es gibt immer wieder solche Fälle, wie mich und nicht jeder hält diese Belastung aus, ohne durchzudrehen." Harry seufzte. Je länger er über all das nachdachte, umso mehr musste er Voldemort Recht geben.

Voldemorts Gründe für seinen Kampf waren nachvollziehbar, auch wenn seine Methoden sehr brutal waren. Aber womöglich lag der Grund für seine brutale Art auch in seiner Kindheit. Wenn Voldemort so behandelt worden war wie Harry, dann konnte Harry verstehen warum sein Erzfeind so war, wie er war.

Harry war diesen Sommer an der ganzen Ungerechtigkeit zerbrochen. Er reagierte darauf mit Verzweiflung und wollte sich umbringen. Voldemort dagegen, reagierte auf seine Unterdrückung mit Wut, er wollte nicht sich, sondern alle anderen umbringen. Das war der einzige Unterschied zwischen Harry und Voldemort.

Doch das Schicksal hat sie zusammengeführt und Harry wusste nicht mehr genau, was er denken sollte. Alles war so verwirrend. Er hasste Voldemort doch, oder zumindest hatte er das mal. Er war sich nicht mehr sicher, was er jetzt von Voldemort halten sollte. Denn mit einem hatte sein Erzfeind Recht. Auf Onkel Vernon und Tante Petunia hatte er keinen Einfluss. Die waren von sich aus grausam. Hätten sie Harry Liebe und Geborgenheit geschenkt, wäre der Verlust seiner Eltern nicht so groß gewesen. Er konnte sich ja ohnehin nicht wirklich an sie erinnern.

Harry seufzte erneut und diesmal gingen seine Gedanken zu Professor Snape. Snape hatte Harry früher auch gehasst, aber jetzt tat er es plötzlich nicht mehr. Vielleicht sollte Harry mit Snape über das alles reden. Vielleicht wusste der Professor, was Harry tun sollte.

Hermine runzelte die Stirn und beobachtete Harry der in seine Gedankenwelt versunken war. „Ich wünschte, ich wüsste was passiert ist. Vielleicht kann ich dir dann helfen."

Langsam ließ Harry den Blick zu Hermine hinüber wandern. „Das bezweifle ich. Wenn du wüsstest was passiert ist, würdest du es ja doch nicht glauben und noch weniger verstehen."

„Du hast erzählt, dein Onkel hat dich misshandelt und Professor Snape hat dich wieder geheilt. Was war da noch? Mir ist aufgefallen, dass Snape dich nicht mehr so hasserfüllt ansieht. Also was ist passiert? Kannst du es mir nicht erzählen? Ich komme mir so überflüssig vor als Freundin, wenn ich dir nicht helfen kann."

Harry lächelte schief. „Würdest du verstehen, wenn ich dir sage, dass ich Voldemort nicht mehr hasse?" sagte er schließlich im Flüsterton.

Hermines Augen wurden groß. „Was? Wie…? Er… erkläre es mir, bitte."

„Ich war nicht bei Snape, als ich im Koma lag. Ich war in Voldemorts Obhut. Snape hat mich geheilt, aber im Auftrag von Voldemort."

„Wieso?" fragte Hermine ungläubig.

„Das weiß keiner. Voldemort glaubt, die Prophezeiung gebrochen zu haben, indem er mich leben ließ und hat mir einen Platz an seiner Seite angeboten."

„Harry, nein!" Hermine sah plötzlich erschüttert drein. Kopf schüttelnd sah sie zu Harry, fieberhaft überlegte sie, was sie noch sagen könnte. Sie bekam plötzlich Angst um ihren Freund. Harry konnte doch nicht so einfach zu Voldemort überlaufen. Das war nicht richtig.

Harry lächelte schwach. „Er sagte, wir müssen keine Feinde sein."

Noch immer schüttelte Hermine den Kopf „Trotzdem ist er derjenige, der deine Eltern umgebracht hat. Das hast du doch nicht vergessen, oder?"

„Nein, natürlich nicht, aber ich kannte meine Eltern nicht. Alle sagen, sie waren großartig, aber sie arbeiteten als Auroren und haben sicher ebenso Todesser umgebracht. Todesser, die vielleicht auch Kinder hatten."

Erschüttert sprang Hermine aus ihrem Sitz. „Harry, du denkst doch nicht…?" begann sie, aber ihr fehlten einfach die Worte um weiter zu reden, daher ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und sah Harry verwirrt und flehend an.

Harry seufzte, „Ich weiß nicht mehr was ich denken soll. Weißt du, es war Krieg. Zwei Parteien die verschiedene Ansichten hatten. Aber die eine Gruppe hatte die Regierung auf der Seite und die andere Gruppe eben nicht. Es ist natürlich, dass alle, die gegen die Regierung sind, Feinde und damit böse sind. Aber morden tun sie alle im Krieg. Nur die Seite auf der du stehst macht den Unterschied, ob ein Mord Grund fürs Gefängnis, oder Grund für eine Belobigung ist. Das ist verrückt, oder?"

Geschockt von Harrys Worten saß Hermine da und wusste nicht, was sie sagen sollte. Doch schließlich fand sie ihre Stimme wieder, „Wenn man Gesetze der Regierung ändern will, dann ist das kein Grund einen Krieg anzuzetteln. Du-weißt-schon-wer hat den Krieg angefangen. Natürlich musste die Regierung darauf reagieren. Unschuldige Leute wurden von Todessern ermordet und gefoltert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regierung Unschuldige ermordet hat."

„Schuldig oder unschuldig, wer weiß das schon? Wenn plötzlich in der Zeitung stehen würde, dass ein Muggelpaar von Todessern umgebracht wurde, denken die meisten wohl auch dass es Unschuldige waren. Doch wenn besagte zwei Muggeln ein Kind jahrelang misshandelt haben, dann ist es wohl kein allzu großer Verlust. Und von unschuldig kann auch keine Rede sein."

Nun zog Hermine ihre Augenbrauen zusammen und fixiert Harry mit einem verstörten Blick. „Harry? Versuchst du gerade die Morde von Du-weißt-schon-wem zu rechtfertigen?"

„Nein. Ich finde jeden Mord furchtbar, Hermine", gab Harry zu, „Ich weiß nur im Moment nicht, welche Seite schlimmer ist. Eine Regierung, die sich von Muggeln vorschreiben lässt, wie wir Zauberer zu leben haben, oder ein Irrer, der für die Rechte der Zauberer kämpft."

„Oh, Harry!" rief das Mädchen und schlang ihre Arme um den Jungen. „Du solltest mit Dumbledore reden. Ich bin sicher er kann dir die Dinge erklären, die du in Frage stellst. Er kennt du weißt-schon-wem schon länger."

„Hmm", brummte Harry nachdenklich. „Ich weiß nicht, ob Dumbledore der Richtige ist. Aber ich weiß mit wem ich reden werde."

Hermine ließ wieder von Harry ab. „Du meinst Snape?"

Harry hielt inne und blickte zu dem Mädchen. Ihm wurde bewusst, wie sehr sich alles geändert hat im Vergleich zu vor ein paar Monaten. Damals wäre er nie freiwillig zu Snape gegangen, schon gar nicht, um mit ihm über seine Probleme zu sprechen.