Info: Sämtliche Rechte gehören mir nicht.
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Vegeta half Bulma aufzustehen. *Wie zärtlich er doch sein kann!*, war ihr letzter Gedanke, dann brach sie plötzlich zusammen.
--Bulma war bei ihrem Zusammenbruch mit dem Kopf auf einem Stein aufgeschlagen. Vegeta hatte sie auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus gebracht.--
Als Bulma aufwachte und die Augen aufschlug, schloss sie sie blitzartig wieder. Langsamer versuchte sie es noch einmal. Sie sah einen Strudel aus hellen Lichtern und anderen weißen Sachen. Langsam klärte sich das Bild vor Bulmas Augen: Eine starke Neonlampe, eine etwas korpulente Frau in einem weißen Kittel. Ansonsten war auch so ziemlich alles weiß: Das Bettlaken, die Decke, die Wände. Aber ganz hinten in der Ecke, da war ein dunkler Fleck. Nein, das war kein Fleck. Das war ein Mann. Er hatte einen merkwürdigen, blauen Anzug an, schwarze Haare und er schaute grimmig aus dem Fenster.
Ein weiterer Mann war im Zimmer, auch er trug einen weißen Kittel. Er kam auf sie zu.
„Guten Tag, Mrs. Briefs!" „Mrs. Briefs? Wieso Mrs. Briefs?", antwortete Bulma schwach. „Na, ich denke so heißen sie?!", meldete sich wiederum der weißgekleidete Mann, „Oder etwa nicht? Wie heißen sie denn?" „Ich weiß es nicht!", sagte Bulma schläfrig und erschöpft und nickte wieder ein.
„Was ist mit ihr? Warum hat sie abgestritten, dass sie Bulma Briefs heißt? Das war ja wohl kein Scherz, oder?" Vegeta löcherte den Arzt geradezu mit Fragen. „Mrs. Briefs hat Amnesie, das heißt sie wird über kurz oder lang kein Wissen über ihr bisheriges Leben hegen können.", erklärte der Arzt dem aufgebrachten Vegeta, der nur hofft, dass sie Frau nichts mitbekam. „Am besten erzählt man ihr Teile aus der Vergangenheit, dann wird sie sich umso schneller erinnern. Helfen Sie ihr dabei. Ansonsten hatte sie nur einen Kreislauf-Kolabs. Morgen wird Mrs. Briefs wahrscheinlich nach Hause kommen können."
Es flog jemand auf sie zu, der jemand sah aus wie der Mann, der in einem bestimmten Zimmer -was für ein Zimmer?- gestanden hatte, wahrscheinlich war er es auch. Aber wo war sie? Und besonders: Wer war sie? Aber das schien erst einmal egal zu sein. Alles um sie herum war schwarz. Der Mann mit den dunklen Haaren und dem merkwürdigen, blauen Anzug kam noch immer mit rasender Geschwindigkeit auf sie zu. Sie selber hatte ein bauchfreies Top und einen Rock an. Als der Mann direkt vor ihr war, hielt er an, schaute sie durchdringend an, nahm ihre Arme - und küsste sie! Es machte ihr nichts aus, es fühlte sich gut an. Der Mann fuhr mit seinen Händen ihre Arme hoch, und mit der linken weiter über ihren Nacken und durch ihre Haare. Mit der rechten Hand strich er ihr über den Rücken. Ihre eigenen Hände befanden sich an seinen Schultern und tasteten an ihnen entlang, er war sehr muskulös. Plötzlich (, ohne dass sie damit rechnete,) setzte sie selber ihre Zunge ein. Diese gelangte in seinen Mund und verlangte nach mehr. Ihre Zunge erschrak ihn nicht, es spornte ihn eher an, einen weiteren Schritt zu tun. Diesen machte er auch, indem er jetzt mit der rechten hand unter ihr T-Shirt fasste und sie streichelte. Die Hand kam ihr ausgesprochen kalt vor. Er streichelte sie mit der hand so am rücken und am Bauch entlang, dass sie eine Gänsehaut bekam. Überall kribbelte es in ihr. Ihre Lippen entfernten sich wieder voneinander und er fuhr mit den seinigen über ihren Hals und weiter runter in einer geraden Linie in Richtung Bauchnabel. Diese kleineren Berührungen gefielen ihr so sehr, dass sie bereits etwas schwerer atmete. Mit den Lippen an ihrem Nabel angekommen, leckte er in diesem Bereich vorsichtig. Sie genoss es. *Vegeta!?* Da drang ein fürchterlicher Gesang in ihr Unterbewusstsein.
Schlagartig wurde Bulma Briefs wach. Sie hatte geschlafen. *Wieso habe ich das hier nur geträumt? Und woher kenne ich den Namen Vegeta? War Vegeta der Mann in ihrem Traum gewesen?*, dachte sie, noch ein wenig müde. Irgendjemand sang tatsächlich, allerdings wirklich nicht sehr schön. Da war sie wieder: Die dicke Frau mit dem weißen Kittel. Diese war auch diejenige, die so grauenhaft sang und schließlich sagte:
„Kommen Sie, es ist Zeit aufzustehen!" rief die Frau in einem, noch fürchterlicheren, Sing-Sang-Ton, „ Ihr Freund oder Bekannter oder wer immer das auch ist, wartet schon. Sie können schließlich heute, nach einer weiteren Untersuchung, wahrscheinlich nach Hause."
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Vegeta half Bulma aufzustehen. *Wie zärtlich er doch sein kann!*, war ihr letzter Gedanke, dann brach sie plötzlich zusammen.
--Bulma war bei ihrem Zusammenbruch mit dem Kopf auf einem Stein aufgeschlagen. Vegeta hatte sie auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus gebracht.--
Als Bulma aufwachte und die Augen aufschlug, schloss sie sie blitzartig wieder. Langsamer versuchte sie es noch einmal. Sie sah einen Strudel aus hellen Lichtern und anderen weißen Sachen. Langsam klärte sich das Bild vor Bulmas Augen: Eine starke Neonlampe, eine etwas korpulente Frau in einem weißen Kittel. Ansonsten war auch so ziemlich alles weiß: Das Bettlaken, die Decke, die Wände. Aber ganz hinten in der Ecke, da war ein dunkler Fleck. Nein, das war kein Fleck. Das war ein Mann. Er hatte einen merkwürdigen, blauen Anzug an, schwarze Haare und er schaute grimmig aus dem Fenster.
Ein weiterer Mann war im Zimmer, auch er trug einen weißen Kittel. Er kam auf sie zu.
„Guten Tag, Mrs. Briefs!" „Mrs. Briefs? Wieso Mrs. Briefs?", antwortete Bulma schwach. „Na, ich denke so heißen sie?!", meldete sich wiederum der weißgekleidete Mann, „Oder etwa nicht? Wie heißen sie denn?" „Ich weiß es nicht!", sagte Bulma schläfrig und erschöpft und nickte wieder ein.
„Was ist mit ihr? Warum hat sie abgestritten, dass sie Bulma Briefs heißt? Das war ja wohl kein Scherz, oder?" Vegeta löcherte den Arzt geradezu mit Fragen. „Mrs. Briefs hat Amnesie, das heißt sie wird über kurz oder lang kein Wissen über ihr bisheriges Leben hegen können.", erklärte der Arzt dem aufgebrachten Vegeta, der nur hofft, dass sie Frau nichts mitbekam. „Am besten erzählt man ihr Teile aus der Vergangenheit, dann wird sie sich umso schneller erinnern. Helfen Sie ihr dabei. Ansonsten hatte sie nur einen Kreislauf-Kolabs. Morgen wird Mrs. Briefs wahrscheinlich nach Hause kommen können."
Es flog jemand auf sie zu, der jemand sah aus wie der Mann, der in einem bestimmten Zimmer -was für ein Zimmer?- gestanden hatte, wahrscheinlich war er es auch. Aber wo war sie? Und besonders: Wer war sie? Aber das schien erst einmal egal zu sein. Alles um sie herum war schwarz. Der Mann mit den dunklen Haaren und dem merkwürdigen, blauen Anzug kam noch immer mit rasender Geschwindigkeit auf sie zu. Sie selber hatte ein bauchfreies Top und einen Rock an. Als der Mann direkt vor ihr war, hielt er an, schaute sie durchdringend an, nahm ihre Arme - und küsste sie! Es machte ihr nichts aus, es fühlte sich gut an. Der Mann fuhr mit seinen Händen ihre Arme hoch, und mit der linken weiter über ihren Nacken und durch ihre Haare. Mit der rechten Hand strich er ihr über den Rücken. Ihre eigenen Hände befanden sich an seinen Schultern und tasteten an ihnen entlang, er war sehr muskulös. Plötzlich (, ohne dass sie damit rechnete,) setzte sie selber ihre Zunge ein. Diese gelangte in seinen Mund und verlangte nach mehr. Ihre Zunge erschrak ihn nicht, es spornte ihn eher an, einen weiteren Schritt zu tun. Diesen machte er auch, indem er jetzt mit der rechten hand unter ihr T-Shirt fasste und sie streichelte. Die Hand kam ihr ausgesprochen kalt vor. Er streichelte sie mit der hand so am rücken und am Bauch entlang, dass sie eine Gänsehaut bekam. Überall kribbelte es in ihr. Ihre Lippen entfernten sich wieder voneinander und er fuhr mit den seinigen über ihren Hals und weiter runter in einer geraden Linie in Richtung Bauchnabel. Diese kleineren Berührungen gefielen ihr so sehr, dass sie bereits etwas schwerer atmete. Mit den Lippen an ihrem Nabel angekommen, leckte er in diesem Bereich vorsichtig. Sie genoss es. *Vegeta!?* Da drang ein fürchterlicher Gesang in ihr Unterbewusstsein.
Schlagartig wurde Bulma Briefs wach. Sie hatte geschlafen. *Wieso habe ich das hier nur geträumt? Und woher kenne ich den Namen Vegeta? War Vegeta der Mann in ihrem Traum gewesen?*, dachte sie, noch ein wenig müde. Irgendjemand sang tatsächlich, allerdings wirklich nicht sehr schön. Da war sie wieder: Die dicke Frau mit dem weißen Kittel. Diese war auch diejenige, die so grauenhaft sang und schließlich sagte:
„Kommen Sie, es ist Zeit aufzustehen!" rief die Frau in einem, noch fürchterlicheren, Sing-Sang-Ton, „ Ihr Freund oder Bekannter oder wer immer das auch ist, wartet schon. Sie können schließlich heute, nach einer weiteren Untersuchung, wahrscheinlich nach Hause."
