Alte Bekannte und neue Freunde

Alte Bekannte und neue Freunde

Ich hatte vorher vergessen zu sagen: I don't own Twilight or New Moon, Eclipse or anything else from Stephenie Meyer. She is the genius and the new president of the world, I'm only one of her admires

Widmung: Engel-chan ( Alice)

Luckychicken (Melli)

Daddy?"

Dad bitte nicht. Lass mich nicht alleine!"

Mir kam es vor, als hätte ich Stunden an seiner Seite geweint. Inzwischen war sein Körper bereits kalt geworden.

Da hörte ich ein Knacken hinter mir. Und im nächsten Augenblick stand eine bekannt blasse Person vor mir.

Es war…

Es war eine mir nur all zu bekannte Person. Mit jedem ihrer Schritte auf mich zu, kam mein Ende näher. Obwohl ich sah, dass sie immer näher und näher kam, spürte ich keine Angst nicht mal Panik und das obwohl ich gleich sterben würde. Und nur einen Moment später, als ich meinen Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand sie vor mir. Victoria war zurückgekehrt. (Jetzt ist es raus Einige von euch waren ja noch recht optimistisch und hatten gehofft es wäre Alice oder gar Edward, aber nicht in meiner Geschichte. MuhahahahahahahahahXD)

Sie blickte mich aus ihren feuerroten Augen erbarmungslos und kalt an. Ein kleines teuflisches Lachen zierte ihre Lippen, die nun leicht geöffnet waren und ihre scharfen Zähne entblößten.

„Na wenn das nicht meine beste Freundin Bella wäre! Wer hätte gedacht, dass ich dich so schnell finden würde? Aber ich muss sagen du hast dich verändert, Bella. Irgendwie wie bist du noch blässer als ich und dünn bist du auch geworden."

Sie musterte mich von oben bist unten und man sah richtig, dass sie versuchte heraus zu finden, warum ich mich so verändert hatte. Woher sollte sie auch wissen, dass ich in letzter Zeit kaum was essen konnte, geschweige denn mein Zimmer verlassen habe.

Ihr Blick wich von meinem Körper und nun schaute sie links an mir vorbei. Ich wusste zu 100 auf was sie schaute.

„Oh! Wenn ich mich nicht sehr irre, ist das dein Vater oder Bella? Der sieht aber ganz schön mitgenommen aus. Sein Blut müsste mittlerweile schon kalt sein, oder?

Ein Schauer lief meinen Rücken hinunter, als ich das hörte.

„Wieso willst du das wissen?"

„Bella, stell dich nicht dümmer, als du bist. Was kann ich schon von ihm wollen? Sein Blut natürlich, du kleines Dummerchen.", sagte sie mit belustigenden Blick.

„Also, wie lange ist er schon tot?"

„Ich…ich weiß es nicht. Ein paar Stunden wahrscheinlich…"

Victoria schaute mich überrascht an.

„Ein paar Stunden? Aber müsste dann nicht schon dein kleiner Freund da sein? Er rettet dich doch sonst auch immer."

Und da kam er wieder, der Schmerz.

„Er ist nicht hier…"

„Nicht hier? Edward verlässt doch sonst nie deine Seite. Und seine kleine Schwester, wie hieß sie noch mal? Alice? Sie müsste den Unfall doch gesehen haben."

„Sie…sie haben d…die Stadt verlassen."

Mittlerweile war der Schmerz wieder unerträglich geworden. Ich fühlte wie sich langsam Tränen in meinen Augen bildeten, aber ich wollte nicht das Victoria sie sieht, also senkte ich den Kopf. Doch nur einen kurzen Augenblick später wurde mein Kopf wieder unsanft nach oben gerissen und ich blickte in zwei blutrote Augen, durch ihre wehenden Haare sah sie noch gefährlicher aus, aber immer noch fühlte ich keine Angst.

„Sie haben ohne dich, das lieblings Spielzeug der Cullens, die Stadt verlassen? Also hat Edward endlich eingesehen das er seine Zeit mit dir nur verschwendet?"

„Ja,...er hat es eingesehen. Er liebt mich nicht mehr….Wahrscheinlich hat er mich nie geliebt."

Meine Stimme war mittlerweile nur noch ein Flüstern. Im nächsten Moment brach Victoria in schallendes Gelächter aus.

„Oh mein Gott! Das ist gut. Das ist wirklich gut. Das erklärt dann wohl auch deine verheulten Augen. Warst du gerade auf dem Weg nach Phoenix zu deiner Mutter?", fragte sie mich grinsend.

„Nein, wir kommen gerade von ihrer Beerdigung…"

„Das wird ja immer besser! Erst erfährst du das dich deine geliebter Edward nie geliebt hat, dann kratzt deine Mutter ab und nach ihre Beerdingung stirbt dein Vater in deinen Armen. Du kannst einem fast Leid tun. Fast. Aber weißt du es ist alles deine Schuld, du hast diesen Schmerz verdient. Denn du bist schlecht Bella. Du hast es nicht verdient glücklich zu sein. Und weiß du was deswegen werde ich dich auch töten."

Sie hatte den Satz noch nicht mal zu Ende gesprochen, das wurde ich auch schon gegen den nächsten Baum geschleudert. Ein lautes Knacken ertönte im Wald, vermutlich eine meiner Rippen. Als ich aufblickte stand Victoria auch schon wieder vor mir.

„Na Bella. Hast du Angst?"

Hatte ich Angst? Immerhin wollte mich ein Vampir auf eine schmerzvolle Art und Weise töten. Aber nein, da war keine Angst. Ich spürte den Schmerz durch den Aufprall, aber noch deutlicher spürte ich den Schmerz in meinem Herzen.

„Nein…Ich habe keine Angst…", sagte ich monoton und ohne jegliches Gefühl.

Victoria zog ungläubig, eine ihrer perfekten Augenbrauen hoch.

„Du hast keine Angst? Darf ich fragen wieso? Immerhin wirt du gleich sterben. Selbst Vampire haben Angst in dem Moment wo sie verlieren und ihre Überreste verbrannt werden."

Um ihren Standpunkt zu verdeutlichen schlug sie mir mit der Faust ins Gesicht und wieder flog ich ein paar Meter. Noch bevor ich richtig auf dem Boden aufkam drehte sie mir den Arm um, damit ich sie wieder ansehe. In diesem Moment hörte ich ein Geräusch das ich nie wieder vergessen würde. Ein lautes Krachen halte immer und immer wieder in meinem Kopf, sie hatte meine Schulter zertrümmert. Ich stöhnte schmerzhaft auf.

„Also, warum hast du keine Angst?"

„Weil, weil ich nicht mehr Leben möchte. Ich will nicht mehr", mittlerweile liefen mir die Tränen über das Gesicht, „ich kann nicht mehr. Ohne ihn kann und will ich nicht leben. Ich fühle nichts mehr, außer Trauer, ich bin innerlich wie tot!"

Sie schaute mich an und ich sah ihre Augen kurz auf blitzen. Sie hatte eine neue Idee…

„Bella? Ich will, dass du leidest. Ich will dazu du genau das Gleiche fühlst wie ich. Ihr habt mir James genommen. Ich habe ihn geliebt und er liebte mich. Ich verdamme dich zu einer ewigen Existenz als Vampir. In dem Wissen, von niemanden geliebt oder gebraucht zu werden. Bella, du bist nutzlos und du wirst immer nutzlos sein."

Und dann fühlte ich einen körperlichen Schmerz, der alles andere übertraf. Ich krümmte mich am Boden zusammen und fing an zu schreien.

„Ja, schrei nur Bella. Leide. Wir werden uns wieder sehen. Das verspreche ich dir."

Damit verließ sie mich und ließ mich in meinen Qualen allein zurück.

Ich war die ganze Verwandlung über bei Bewusstsein. Ich bekam alles mit. Dann, am dritten Tag, war alles vorbei. Schwach richtete ich mich auf und blickte mich um. Alle Farben und Gerüche waren soviel intensiver. Es war überwältigend. Aber ich konnte mich nur schwer bewegen, mein Körper fühlte sich an wie Blei. Und dann standen plötzlich 5 Menschen vor mir. 5 Vampire.

70 Jahre später

Seit mittlerweile 70 Jahren lebe ich nun schon, bei den Vampiren, die mich nach meiner Verwandlung fanden und bei sich aufnahmen. Sie lebten auch als Vegetarier und waren auf dem Weg in eines ihrer Häuser, nach ihrem Besuch, bei der Vampirfamilie in Alaska.

Bei ihnen fühlte ich mich wohl und manchmal war ich sogar glücklich. Das war nur selten der Fall, aber manchmal schaffte ich es glücklich zu sein. Meine neue Familie bestand aus Ally (Alice: mir hat der Name so gefallenXD) und Jack unseren „Eltern", Lizzy und Dave und letztendlich noch Chris. Ich mochte meine Familie auf Anhieb, auch wenn Chris etwas aufdringlich war. Aber er hatte nie eine Chance bei mir, ich würde immer nur ihn lieben.

„Bella! Jetzt komm endlich! Wir kommen noch zu spät zur Schule!", hörte ich Lizzy von draußen rufen. Es hätte natürlich ausgereicht, wenn sie normal laut gesprochen hätte, immerhin konnten Vampire ja besonders gut hören, aber sie war immer ein wenig hitzig.

Ich rannte die Treppe runter und im nächsten Moment, saß ich auch schon in meinem Auto, wo die anderen auch schon auf mich warteten.

„Bin ja schon da.", sagte ich genervt.

Ich würde nie verstehen, warum sie sich so aufregt, seit ich ein Vampir war, war ich ein schnelle Fahrerin, Jack nannte es zwar rasen, aber egal.

Wir kamen natürlich pünktlich an der Forks Highschool an. Meine Familie hatte beschlossen, dass genug Zeit vergangen war, wieder nach Forks zurück zu ziehen. Mich würde jetzt, nachdem ich soooo schön war, eh keiner mehr erkennen, dass heißt falls meine ehemaligen Klassenkameraden überhaupt noch lebten.

Trotzdem war es komisch, wieder hier zu sein. Es war mein „erster" Schultag an dieser Schule. Aber es hatte sich trotzdem nicht viel hier verändert. Als wir über den Schulhof liefen, starrten uns alle Schüler an, aber daran war ich schon gewöhnt. Außerdem war meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt. Um genauer zu sein: Ich starrte auf dem silbernen Volvo vor mir.

„He Bella! Was ist los?", fragte mich Chris besorgt. „Alles okay?"

„Ja klar. Alles in Ordnung.", sagte ich und ging weiter, um meinen Stundenplan abzuholen. Die erste Stunde hatte ich alleine, ohne einen meiner Geschwister. Auf dem Weg zum Englischunterricht war ich Gedanken versunken und schwelgte in alten Erinnerungen, als ich plötzlich in eine Person lief.

„Sorry.", murmelte ich.

Ich blickte auf die Person und blickte in die geschockten Augen von…

Alice.

So das wars Ich hoffe euch gefällt das Kapitel und ihr hinterlasst mir einem Kommi