OK...das ist der erste Teil des Ersten Kapitels...(das vorher war der Prolog)
Peggywolf14 hat schon alles auf englisch gepostet, ich bin nur noch nicht wirklich dazu gekommen, es zu übersetzen...vergebt mir.
Die Reviews, die ich bisher gekriegt habe, hab ich schon übersetzt und an Peggywolf14 weitergeschickt.
jetzt antworte ich aber selber nochmal darauf:
kullakeks: Freut mich wirklich, dass es dir gefällt...ich kann dir versichern, das mit dem zackig geschrieben war nur der Prolog :D Peggywolf und ich waren ganz begeistert von deinem begeisterten Revi...du bist die erste reviewerin...Herzlichen Glückwunsch :D Und danke von uns beiden :D
Franzi: Danke rotwerd wie Bella Aber ich mach hier wirklich die wenigste Arbeit...hauptsächlich ist es ja Peggywolf, die die Story schreibt.
All: Danke nochmal fürs lesen, wie gesagt, mir gehört gar nix und Peggywolf gehören nur die sachen, die Stephenie nicht gehören war das verständlich??
Das ist hier nur der erste Teil...es geht nochmal ungefähr in der Länge weiter. Ich versuche, es zu übersetzen, bevor ich für drei wochen nach Englandverschwinde, aber es kann sein, dass ich es nich schaffe, dann tut's mir leid...
Viel spaß beim Lesen und viele Liebe Grüße,
Bella-and-Edward-Cullen 3
Kapitel 1: Der Anfang der längsten 4 Monate
Ich war ziemlich sicher, dass das Ruckeln meines Bettes kein Erdbeben war. Ich würde Schreie vom Rest meiner Familie hören, wenn es eins wäre und einer von ihnen würde mich aus dem Bett zerren. Je länger ich nicht antwortete, desto stärker wackelte das Bett.
Ich stöhnte und zog mir das Bettlaken über den Kopf. Das Schütteln wurde schlimmer bis ich spürte, dass ich mindestens ein paar Zentimeter hoch hüpfte. Ein entnervtes Seufzen gefolgt von einem dumpfen Aufschlag, als wer auch immer mich hüpfen ließ vom Bett sprang.
Ich lächelte weil ich mir denken konnte, wer versuchte, mich zu wecken.
Jemand kniete auf meiner Seite des Bettes hinter mir und begann, am Bettlaken zu ziehen. Ich musste mir auf die Lippe beißen, um nicht zu lachen. Dann erfüllte eine musikalische Stimme den Raum. Die Stimme, die ich lieben gelernt hatte und die der Mittelpunkt meines dunklen Universums geworden war.
„Edward! Komm schon! Ich versuche jetzt schon seit einer halben Stunde, dich wach zu kriegen!"
In dem Augenblick, in dem ich versuchte, mein Lachen unter Kontrolle zu halten, ließ ich das Laken los. Es kostete sie nur Sekunden, die Decke von mir herunter zu reißen aber, anders als die meisten anderen Leute, war ich nicht geblendet von der Morgensonne, die durch das Fenster schien. Es sah so aus, als hätte ich meine Augen geschlossen.
Bella, meine beste Freundin in der ganzen Welt, Schrägstrich meine feste Freundin, rollte über mich und zog meine Lider auf. Sie war einen Moment lang still – starrte nur meine Augen an, was sie – wie ich wusste – jeden Morgen tat, bevor sie mein Gesicht losließ.
„Komm schon, Schlafmütze! Wir müssen gehen.", sagte sie glücklich und küsste meine Nasenspitze.
„Wie viel Uhr ist es?", murmelte ich während ich mein Gesicht in dem Kissen vergrub, das immer noch nach ihr roch. Es schien mir zu früh, um auf zu stehen.
„Halb sechs.", antwortete sie, als wäre das gar nichts.
Ich stöhnte. „Bella warum müssen wir samstags zu einer solch gottlosen Zeit aufstehen?"
„Mr. Johnson will, dass du heute früher da bist. Und du weißt, wie langsam mein „uraltes Metallstück" fährt." Ich konnte mir fast vorstellen, wie sie mit den Fingern Anführungszeichen in die Luft machte, wegen dem kleinen Spitznamen, den ich ihrem so genannten Auto gegeben hatte. Nach den vielen Beschreibungen und als mir gesagt wurden, dass es nicht schneller war als 50 Meilen pro Stunde begann ich mich zu fragen, was genau eigentlich unter der Motorhaube war.
Ich stöhnte wieder, warf meinen Arm nach vorne und fand Bellas Taille leicht. Ich zog sie zu mir und vergrub mein Gesicht in ihrem Haar.
„Noch fünf Minuten.", murmelte ich in ihr Haar.
Sie lachte und legte ihre Hände auf meine Brust, um sich ein bisschen wegzustoßen. „Ich weiß, dass du es willst. Ich mag es genauso wenig, so früh aufzustehen, wie du, aber wir müssen gehen.", sie befreite sich aus meiner Umarmung und rannte irgendwo hin.
Ich seufzte laut – was sie dazu brachte, von wo auch immer sie stand aus zu kichern – setzte mich auf und legte meine Hände über mein Gesicht. Eine Stoffmasse schlug mir ins Gesicht und Bella fing wieder an zu lachen.
Du hast diesen Morgen sogar Glück. Alice ist immer noch krank und schläft, was heißt, dass sie dich heute Morgen nicht kleidet.", bemerkte sie mit einem kleinen Kichern.
Das war das Einzige, woraus meine kleine Schwester ihren Vorteil zog. Weil ich nicht sehen konnte, was ich anhatte, nahm es Alice auf sich, meine Kleidung auszusuchen…Jeden Tag. Und ich konnte ihr einfach nichts verwehren. Gott sei dank stellte Bella sicher, dass ich nicht aussah, als hätte ich gerade den teuersten Laden in den USA ausgeraubt oder dass ich nicht zu viel Glitzer für einen Jungen hatte. Es tat mir trotzdem Leid, dass Alice die letzten paar Tage krank gewesen war.
„Zieh dich an, ich bin im Flur.", sagte Bella bevor sie die Tür auf- und zumachte.
Ich zog schnell an, was auch immer sie mir gegeben hatte – ein T-Shirt und Jeans – und nahm meinen Gehstock, auf den sich Bella liebevoll als „den Krückstock" bezog. Natürlich war sie die Einzige, die ihn jemals so nennen durfte weil ich mich schon wegen des Namens alt fühlte.
Ich öffnete meine Zimmertür und stieß mit jemandem zusammen, der automatisch seine Arme um meine Taille schlang und mich fest umarmte.
„Hast du mich vermisst?" fragte ich, als ich meine eigenen Arme um Bella schlang und mein Kinn auf ihren Kopf legte.
„Natürlich.", antwortete sie und lockerte ihren Griff. Ich fühlte, wie sie mir meine Brille aufsetzte und mich kurz küsste, wobei sie mir nicht einmal eine Chance gab, zu reagieren, bevor sie meine Hand in ihre nahm und mich hinter ihr herzog.
Ach, die Brille. Die, die so viele Beschwerden von Alice verursachte. Ich sah das Problem damit wirklich nicht, ich meine, ich wusste nicht genau, wie sie aussah aber ich wusste, dass sie dunkel getönt und schwarz war. Ich wusste auch nicht, wie meine Augen aussahen. Aber nachdem man mir von dem verschleierten Blick erzählt hatte, kaufte ich die Brille. Ich mochte das Bild meiner Augen nicht wirklich. Ich hatte immer Angst gehabt, dass sie den Leuten Angst machten oder sie allermindestens einschüchterten. Die einzige Zeit, in der ich sie nicht trug war ich allein mit Bella. Es brauchte nicht wirklich viel „Überredung" von ihrerseits, um mich dazu zu bringen. Sie sagte, sie würde es mögen, nur meine Augen anzusehen – Gott weiß warum – und ich würde alles für sie tun.
Ich folgte Bella nach draußen zum Auto. Sie fing an, ihre Hand aus meiner zu lösen, um einzusteigen, aber ich hielt sie fester und drehte sie um, sodass sie zwischen mich und das Auto gepresst war. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Haar und fing an, ihren Hals zu küssen.
„Wir werden…zu spät kommen…", ihre Atemzüge kamen schwer und ich konnte sie kaum verstehen. Wenn sie versuchte, mich dazu zu bewegen, aufzuhören, machte sie das nicht besonders gut.
„Das wollte ich schon den ganzen Morgen lang tun.", flüsterte sie.
„Ich auch."
Wir lösten und zögernd voneinander und stiegen in ihren Truck. Ich griff dorthin, wo mein iPod normalerweise lag und bemerkte, dass er nicht da war. Bella kicherte, als sie durch ihre Playliste blätterte, die ich ihr erlaubt hatte, darauf zu spielen. Eine Liste all ihrer Lieblingslieder.
„Ha!", bemerkte sie glücklich, als sie fand, wonach sie suchte. Ich stöhnte als viel zu vertraute Musik aus den Lautsprechern tönte.
„Bella!", quengelte ich und drehte meinen Kopf in ihre Richtung. „Ich hasse country!"
Bella und ich hatten immer einen ähnlichen, wenn nicht sogar den selben Musikgeschmack. Er spannte sich von Debussy bis zu Linkin Park und wir verachteten beide Pop jeder Art. Aber es gab eine Rubrik, in der sie Lieder fand. Country.
Ich schmollte und sie kicherte bei meinem Ausdruck. „Tut mir Leid, Edward."
Sie fuhr mit der Hand durch mein Haar, immer noch lachend. Ich verdrehte meine Augen und drehte meinen Kopf in die andere Richtung. Es dauerte nicht lange, bis das Summen anfing. Ich lächelte als ich mich wieder ihr zuwendete, als sie leise mitsang.
"I'm only up when you're not done. Don't wanna fly if you're still on the ground. It's like no matter what I do. Well you drive me crazy half the time; the other half I'm only trying to let you know that what I feel is true.
"And I'm only me when I'm with you..."
Ich liebte es, wenn sie sang. Sie tat es nicht oft oder vor anderen Leuten, weil sie sagte, sie wäre nicht gut. Ich bestritt das und das tat auch jeder andere, der sie hörte. Sie machte es oft, wenn ich leise war und sie eins ihrer Lieblingslieder anhörte, wenn sie dann anfing, war ich normalerweise ruhig und hörte nur auf ihre Stimme.
"Just a small town boy and girl, livin in a crazy world. Tryin to figure out what is and isn't true. And I don't try to hide my tears. The secrets or my deepest fears.
"Through it all nobody gets me like you do. And you know everything about me. You say you can't live without me."
Mein Lächeln wuchs, als ihre Stimme lauter wurde. Oh Gott, sie war unglaublich. Und das Eine, was ich mehr wollte, als alles andere war das Gesicht zu sehen, das zu ihrer unglaublich beruhigenden Stimme gehörte.
"And I'm only me, who I wanna be. Well I'm only me when I'm with you. With you." Ich flüsterte die letzten Zeilen des Liedes mit ihr. Sie bemerkte mich nicht, bis sie meinen Blick auf ihr spürte.
„Was?", fragte sie, neugierig, warum ich die anstarrte.
„Du weißt, dass ich dich nur Contry hören lasse, damit ich dich singen hören kann.", ich lächelte ihr zu und streckte meine Hand aus, die Handfläche zeigte nach oben. Im Auto wurde es still bevor ich ihre Hand in meiner spürte. Sie verhakte ihre Finger mit meinen und drückte leicht. Mir wurde von Alice und Emmett – sehr zu Bellas Betroffenheit – gesagt, dass sie häufig errötete, genauso wie sie sich häufig auf die Lippe biss. Ihre plötzliche Stille ließ keinen Zweifel daran, dass sie das gerade tat. Oh Gott, die nächsten paar Monate konnten nicht schnell genug vorbei gehen.
