Verführung
Draco grinste breit und trat dann auf Harry zu.
Dieser stand starr da und beobachtete jede Bewegung seines Feindes aus wachsamen Augen.
Still musste er zugeben das Draco Malfoy einen schönen Körper hatte, die Brust, Arme, Beine und Schultern leicht muskulös, die Farbe der Haut war sehr hell, fast weiß, nur die Brustwarzen waren ein wenig dunkler.
Kurz wanderten seine Augen tiefer, ehe er schnell den Kopf wieder hob und seine Wangen sich leicht röteten.
Doch musste Harry auch hier zugeben, das der Slytherin nicht schlecht ausgestattet war.
„Hast du genug gesehen, Potter?", fragte der Blonde und ließ seinen Blick nun seinerseits über Harry Potter, Retter des Lichtes, Bezwinger des Bösen und absolut verklemmten Helden gleiten.
Fast schüchtern hielt dieser mit seinen Händen sie Scham bedeckt und presste die Zähne fest zusammen.
Leise lachte Draco und nahm die Hände Potters und zog diese zur Seite.
„So schüchtern?", grinste er spöttisch und konnte spüren wie sein Feind die Hände zu Fäusten ballte.
Doch atmete der Gryffindor tief durch um sich zu beruhigen als Draco schließlich seine Augen genüsslich und langsam über den Körper Harrys gleiten ließ und ihn in aller Seelenruhe betrachtete.
Der Gryffindor war ein wenig größer und nicht ganz so zierlich gebraut wie der Slytherin,. Dennoch war auch sein Körper schön.
Auch er war leicht muskulös, die Haut schimmerte leicht in einem warmen bronzenen Ton.
„Hübsch", murmelte der Slytherin und fuhr Harry sanft mit einem Finger über die Brust, ließ ihn erschauern und einen Schritt zurückweichen.
„Hör auf damit, Malfoy!", fauchte Harry ihm entgegen.
„Aber aber... wie willst du mir denn beweisen das du mir widerstehen kannst, wenn ich es nicht einmal darauf anlege?", fragte er fast unschuldig, doch seine Augen glänzten unheilvoll.
Der Gryffindor funkelte Draco bitter-böse an und knurrte: „Gut, dann mach was du willst!"
Er wollte dem Slytherin beweisen, das er nicht auf ihn reagieren würde.
Niemals würde er auf seinen Erzfeind reagieren.
Der Slytherin aber lächelte nur und strich erneut über die Brust, fuhr tiefer und stupste seine Fingerkuppe sanft in den Bauchnabel seines Rivalen, während die grauen Augen unentwegt das Gesicht seines Gegenüber musterten.
Triumphal lächelnd, stellte er fest das der Gryffindor eine Gänsehaut bekam.
„Das heißt nichts!", grollte Harry als er das Funkeln in den Augen Malfoys sah.
„Wir werden sehen", raunte der Malfoy-erbe und trat noch näher.
Der Gryffindor konnte nun die Körper wärme des Anderen spüren und schloss kurz die Augen um sich zusammen zu nehmen.
Plötzlich aber wusste er, das er verlieren würde, denn schon jetzt spürte er, wie sein Körper auf Draco Malfoy reagierte.
Er musste dieses hier beenden und das sofort.
So trat er einen Schritt zurück und wollte es gerade beenden, als sein Feind ihm folgte, die Hand in Harrys Nacken gleiten ließ und die Lippen sanft und doch fordernd auf seine eigenen legte.
Der Gryffindor riss die Augen auf, versuchte sich zu lösen, doch wollte sein Körper ihm nicht gehorchen.
Nur kurz widerstand er, als er die heiße Zunge Malfoys an seiner Unterlippe spürte, dann gab er dem Drängen eben dieser Zungenspitze nach und öffnete seine Lippen einen winzigen Spalt breit.
Sofort schlüpfte die Spitze der Zunge in seinen Mund, erkundete die Mundhöhle voller Verlangen, ehe er Harrys Zunge an stupste.
Der Junge der lebt unterdrückte ein leises Stöhnen denn als ihre Zungen sich berührten, war es wie ein kleiner Schlag der durch seinen Körper rauschte.
Schon konnte er spüren wie Malfoy leicht in den Kuss grinste, denn ihm war nicht entgangen wie Harry erschauert war und als Harry den Kuss erneut lösen wollte, legte er ihm die andere Hand auf den unteren Rücken und presste ihn eng an sich und entlockte dem Gryffindor somit ein erschrockenes Auf keuchen.
Zwischen ihre nackte Körper passte nun nicht einmal mehr ein Blatt Papier und Harry konnte genau spüren das dieser Kuss und diese Nähe Malfoy ganz und gar nicht kalt ließen, denn dessen Glied drückte sich hart an seinen eigenen Bauch.
Nun riss Harry seinen Kopf fast schon gewaltsam weg und starrte seinen Gegenüber zornfunkelnd an.
„Ich dachte ich soll dir nur beweisen das ich nicht schwul bin, niemand sprach davon das... das..."
er schluckte schwer als er die Augen des anderen sah.
Heißes Verlangen stand in den grauen Tiefen und ein überhebliches Lächeln breitete sich auf die leicht vom küssen geschwollenen Lippen aus.
„Niemand sagte das ich nicht auf deinen Körper reagieren darf, Potter", raunte Draco und drückte ihn enger an sich.
„Du... du bist schwul!", stieß Harry entsetzt hervor und bog seinen Oberkörper leicht nach hinten, nicht ahnend das er sich so nur noch mehr an dem Glied des anderen rieb.
„Bin ich nicht, Potter. Ich bin bisexuell, kein Grund zur Sorge...", grinste er und unterdrückte dann ein sehr leises Stöhnen.
„L..lass mich los, Malfoy... du siehst, ich reagiere nicht", sagte er und seine Stimme zitterte leicht.
„Tust du nicht?", raunte der Malfoyerbe und ließ seine Hand nun aus dem Nacken in tiefere Regionen gleiten und umfasste das Glied Harry Potters, rieb mit dem Daumen sanft über die Spitze und sah Harry dabei tief an.
Langsam stellte sich das Glied in seiner Hand auf und entlockte dem Gryffindor ein erregtes Keuchen.
„Du hast verloren", grinste Malfoy nahe an seinem Ohr und biss ihm zart in das Ohrläppchen, ehe er seine Hand langsam und sanft auf und ab bewegte.
Harry krallte sich in Dracos Schultern und biss sich fest auf die Unterlippe.
„Hö...hör auf, Malfoy", keuchte er, wollte fest und entschlossen Klingen, doch seine Stimme brach vor Erregung welche seinen Körper flutete und seinen Geist schwach machte.
„Aber warum denn, offensichtlich gefällt es dir, Potter", raunte Malfoy, ging um ihn herum ohne das Glied los zu lassen und presste sich fest gegen die Rückseite des nun ziemlich erregten Gryffindors.
Harrys Augen weiteten sich als er das Glied seines ärgsten Feindes fest an seinem Hintern spüren konnte und zog scharf die Luft ein, als die andere Hand von seiner Brust tiefer glitt und sich sanft um seine Hoden schloss.
„Du musst mir nur sagen das es dir nicht gefällt, das du es nict magst was ich hier mit dir tue und ich lasse dich sofort los", grinste Draco Malfoy und knabberte erneut an seinem Ohr.
Hart biss sich der Gryffindor auf die Unterlippe, denn trotz aller Gedanken gegen dieses hier, konnte er nicht leugnen das es ihm gefiel, konnte nicht leugnen das das sein Körper mehr wollte, ja gar danach verlangte, selbst wenn es Malfoy war der dieses hier tat.
Und so schwieg Harry, schloss die Augen und versuchte die Scham, welche nun auch über diese Gedanken in ihm hoch wallte zu unterdrücken.
„Lass dich fallen", hauchte ihm der Slytherin ins Ohr, „lass dich einfach fallen und ich werde dir den Himmel auf erden bereiten... ."Und das tat er dann auch, nachdem er einmal tief durchgeatmet hatte.
Die Augen schließend drückte ihn der Slytherin auf den Boden und war sogleich über ihm, plünderte die Mundhöhle des Gryffindors und ließ seine Hände sanft und doch verlangend über den Körper gleiten.
Oh ja, er hatte Harry Potter da wo er ihn haben wollte, leise vor Lust stöhnend, erschauernd durch seine Berührungen.
Es war der perfekte Abschluss dieser sieben Jahre Feindschaft zwischen ihm und Harry Potter.
Ein letztes Mal wollte er ihn demütigen.
Sein Finaler Schlag würde dem Goldjungen zeigen, das er der bessere von ihnen war, würde ihm zeigen das er gewonnen hatte.
Reinadoreen
Ja, er scheint es wirklich wissen zu wollen, und es wäre immerhin eine große Demütigung für Harry, wenn er wieder klar im Kopf ist.
Kieksie
Oh, da bin ich auch sehr gespannt, denn ehrlich gesagt, habe ich im Grunde noch keine Ahnung wo die Geschichte hinführt.
