Die Grausamen Seiten der Liebe (2)
Warnungen: Depri, Lime/Lemon (Vielleicht auch Angst), OOC (finde ich ..)
Paairing: Hiro + Miki; Yohji x Omi
Disclaimer: sie gehören sich selbst und Koyasu ^^ ich mache kein Geld mit der Story ^^*
Autor: Omikun / Omittchi
E-Mail: Omi_kun@gmx.de oder Shu-chan@gmx.net
Widmung: ich widme diese Fanfic meinem geliebten Koibito ... *lächel* sie gehört ihm, ich habe sie für ihn geschrieben!!!
Worterklärungen: Koi bzw. Koibito = Geliebter;
Ai Shiteiru = Ich liebe dich;
Teil 2 (Gib deine Träume nie auf, denn vielleicht gibt es doch noch Wunder)
Mit einem traurigen Lächeln auf den Lippen saß ich auf einem Stuhl vor dem Fenster und blickte hinaus. Gedanken schwirrten durch meinen Kopf, sie waren doch eigentlich so wunderschön, aber dennoch brachten sie mich fast zum heulen. Ich erinnerte mich an die wunderbare Zeit bei den Aufnahmen für Weiß Kreuz. Wieder hörte ich die Radio Selections und hörte seine Stimme. Wie wir beide miteinander lachten.
Aber dieses mal konnte ich nicht über die Witze lachen, die einer der Drei anderen erzählten. Nein, dieses mal nicht, denn mein Herz war viel zu verletzt. Wie lange war es jetzt her, als ich ihn das letzte mal gesehen hatte? Ich glaube, es sind nun 4 Monate.
Und als ich ihn damals gesehen hatte, hatte er mich ignoriert. Es war bei irgendwelchen Aufnahmen, ich erinnere mich nicht mal welche es waren. Als ich ihn gesehen hatte... war ich so unendlich glücklich, aber dass er mich ignoriert hat, hat mir endgültig gezeigt, dass meine Liebe hoffnungslos ist. Ein Wunschtraum, er NIE in Erfüllung gehen wird! Wieso hätte er mich sonst ignoriert, wenn er etwas für mich empfinden würde.. nicht einmal Freundschaft...
Ob er weiß, was Liebe heißt?
Bestimmt... Wie meinte er noch 'Mein Hobby sind Frauen'. Ein ironisches Lächeln erschien wieder auf meinen Lippen und kurz danach füllten sich meine Augen mit Tränen. Der Gedanke, dass er mit einer Frau schläft war jedes mal ein stich in mein Herz...
Ich überlegte ob er vielleicht auch schon einmal mit einem Mann geschlafen hatte.. Ich würde inzwischen gerne .. sehr gerne einmal mit einem Mann schlafen .. iie nicht mit einem, sondern mit IHM!! Ich vergrub meinen Kopf in meinen Armen und weinte leise.
Ich war froh, dass ich alleine war, so konnte niemand meine Tränen sehen .. war ich wirklich FROH ?! ... nein ... ich wollte, dass er meine Tränen sieht ... dass er mich tröstet ... sagt, dass er mich liebt.... Aber dies wird nie wieder geschehen...
So entschloß ich mich ins Bett zu gehen, da es langsam dunkel wurde und es sowieso nichts brachte dort noch weiter zu sitzen und zu heulen. Ich legte mich in mein Bett und zog die Decke bis zu meiner Nasenspitze. Kurz danach schlief ich ein.
***************************************************************************
Yooooohhhhhjiiiiiii-kuuuuuuun!!! Wann stehst du endlich auf !! Omi stand an der Tür des Älteren und klopfte solange heftig dagegen, bis er etwas aus dessen Zimmer hörte. ..O..Omittchi ... hör gefälligst auf mit dem Geklopfe so kann ich nicht weiterschlaf--- Die Worte wurden durch ein lautes, nicht zu überhörendes Gähnen unterbrochen. Wütend und nervös stand Omi vor seiner Tür und meinte leicht bissig Du nach Rauch stinkendes Faultier sollst auch nicht weiterpennen, sondern endlich aufstehen!! Du hast genauso zu arbeiten wie wir auch!! Yohji drehte sich ohne auf den Jüngeren zu hören auf die Andere Seite und zog die Decke über seinen Kopf. Als Omi nach kurzer Zeit bemerkte, dass Yohji bestimmt wieder weiter schlafen würde, riß er ohne zu warten die Tür auf und stampfte in dessen Zimmer. Der 17- Jährige packte die Decke und zog sie mit einem schnellen ruck weg. Dies hatte zur Folge, dass er wie apathisch dort stand und Yohji mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Der Braunhaarige Assissen hatte es scheinbar bei der Sommerhitze vorgezogen ohne irgendwelche Kleidung zu schlafen. Omi zitterte leicht, als er dem Älteren immer noch zwischen die Beine starrte und spürte, dass ihn dieser Anblick erregte. Yohji dagegen schlief ungestört weiter. Omi konnte nicht anders, als sich selbst zwischen die Beine zu fassen und keuchte darauf hin kaum merkbar auf. Schnell nahm er seine Hand wieder weg und presste seine Beine zusammen. Leicht zögernd nahm er wieder die Decke und legte sie vorsichtig über den Unterleib des Größeren. Mit unsicherer Stimme meinte er Yohjikun.. d..du musst aufstehen...! Du musst .. auch mal arbeiten...!! Mit verträumten Blick sah er den langsam wieder aufwachenden Teamkollegen an. Yohji öffnete seine Augen und seinen grünen Augen trafen auf Omis blaue. Wie gebannt starrte er Omi in die Augen und meinte dann mit sanfter Stimme ... möchtest du nicht auch noch etwas schlafen.. Omi-chan?.. Omi registrierte nicht, was sein Freund gesagt hatte, sondern blickte ihn immer noch verträumt an. Leicht Kopfschüttelnd packte Yohji Omi an einem Armgelenk und zog ihn mit einem harten Ruck runter zu ihm auf das Bett. Omi entkam ein lautes erschrockenes quieken, als er wieder in die Wirklichkeit zurückgerufen wurde und sich mit dem Kopf zwischen den Beinen des Älteren wiederfand. Mit einem mal wurde sogar Yohji, der ach so große Playboy knall rot und drückte sanft den Jüngeren weg, um sich dann gleich wieder die Decke über seine Männlichkeit zu ziehen. Als Omi endlich bemerkte, was geschehen war, wurde dieser auch rot wie eine Tomate und meinte dann frech .... wer wird denn da rot werden..? sonst kannst du mich auch ficken ohne rot zu werden!! . Yohji funkelte ihn leicht eingeschnappt an und reagierte nicht auf den Komentar des Jüngsten sag mein Kleiner, willst du noch etwas schlafen..? schlaf schadet doch nie! Omi konnte bei den Worten nicht anders, als willig zu nicken und legte seinen Kopf auf dessen Brust. Der 17–Jährige blickte unbewußt zwischen Yohjis Beine, worauf der Ältere dieses mal neckend fragte ... was gibt es denn dort interessantes zu sehen.. ? Omi schnurrte leise und antwortete abwesend ich .. schau doch gar nirgends .. h..hin... Yohji lachte daraufhin leise auf und packte Omi etwas unsanft an den Schultern um ihn unter sich auf das Bett zu drücken. Ein Zweites mal quiekte Omi erschrocken auf, als er mit einem mal unter dem nackten Körper des Größeren lag. Yohji griff an Omis Kurze Hose und strich über den Bund ... ich darf doch ... bestimmt auch einmal .. oder?..! Mit einem undefinierbaren Blick sah der Jüngste Assissan Yohji an und brachte nur ein schwaches Kopfschütteln zustande. Dieser allerdings ignorierte die schwache Abweisung und öffnete geschickt die Hosenknöpfe. Langsam begann Omi rot zu werden und drehte sein Gesicht verschämt weg. Auch wenn er wie immer von dem Älteren gefickt werden wollte, war es ihm doch im ersten Augenblick immer unangenehm sich nackt vor dem Größeren zu zeigen. Als die Hosenknöpfe geöffnet waren, senke Yohji seine Lippen auf die des Jüngeren und küsste ihn sanft. Er strich mit seiner Zunge zärtlich über die weichen Lippen, des scheinbar noch unberührten Jungen und Liebkoste ihn sanft. Omi kam der Kuss nur zurecht und öffnete seinen Mund weit um der Zunge seines Liebsten Einlaß zu gewähren. Doch als Yohji bemerkte, dass Omi willig wurde, stoppte er die Liebkosung und wich ein klein wenig zurück. Omi zitterte leicht und schlang seine Arme fest um Yohji um ihn wieder weiter runter zu drücken, um ihn zu küssen. Omi strecke sich willig mit offenen Mund einen Kuss entgegen. Yohji schloß ebenfalls die Augen und lecke wiederum über die Lippen des Jüngeren. Allerdings machte er wiederum keine Anstalten, mit seiner Zunge in den Mund des Jüngeren einzudringen. So ergriff Omi die Initiative und schob seine Zunge in den Mund des Älteren und erforschte den Mund liebevoll, aber doch gierig. Zufrieden erwiderte Yohji den kuss nun doch und spielte zärtlich mit der Zunge des Jüngeren. Nach kurzer Zeit begann Omi nach Luft zu schnappen und so lösten die Beiden Jungen den Kuss widerwillig. Omi sank auf das weiche Bett zurück und Yohji öffnete langsam wieder seine Augen und betrachtete den zierlichen Jungen mit einem verlangenden Blick. Omi bemerkte den Blick und meinte spitz wer wird denn hier schon wieder nur an Sex denken?? Kannst du auch mal an was anderes denken als immer nur ‚ ficken ficken ficken'?! Yohji grinste breit und herrausfordernd zurück und antwortete Omi-chan ... sag ... wer beginnt hier immer zu betteln ‚ Fick mich .. bitte Koibito ... bitte' ?! Bin das ich oder du?!! Der Jüngste lächelte verschämt und nickte schließlich leicht stimmt schon stimmt schon .. ich will gefickt werden ?! und !! du kannst das nun mal gut und ich mag es gerne !! .. und wie gerne .. mein Süßer ... Großer ... dafür blas ich dir doch auch des öfteren einen! leise seufzend und kopfschüttelnd ließ sich der Älteste wieder auf das Bett sinken Dein Wortschatz Omi-chan ... dein Wortschatz ... du solltest wi.... Mit einem Mal stoppte Yohji und keuchte leise auf. Omi hatte seine Hand unter die Bettdecke geschoben und strich leicht über das weiche Glied des Älteren. Zufrieden schnurrend griff Omi fest an Yohjis Schritt und drücke fest zu, worauf er dem Anderen ein lautes stöhnen entlockte. Als er schließlich mit seinen Fingerspitzen über Yohjis Schafft strich, wurde dieser langsam aber sicher hart. Dadurch wurde Yohjis Stöhnen lauter und lustvoller, was den Jüngsten allerdings dazu brachte, seine Hand zwischen Yohjis Beine weg zu nehmen. OMI!!! N..nani o ?! sadistisch grinsend meinte der Angesprochene mit Süßer, unschuldiger Stimme .. du hast mich warten lassen ... jetzt lass ich dich warten .... kannst dir ja in der Zwischenzeit selbst zwischen die Beine fassen, bis ich wieder da bin!! mit diesen Worten sprang er auf und hopste aus dem Zimmer. Zurückgelassen würde ein leicht verwirrter Yohji mit einer harten Erektion, was ihm fast den Verstand raubte. Die wenigen Minuten, in denen der Jüngste etwas holte, kamen Yohji vor wie eine Ewigkeit. Yohjis Erektion schmerzte leicht und er preßte daraufhin die Beine zusammen. Endlich kam Omi mit einem kleinen Glas zurück. Nun endgültig verwirrt wurde er von dem Größeren angeblickt. Omi störte dies nicht und er öffnete gemächlich das kleine Glas und kippte den Inhalt über Yohjis Erektion. Die Folge davon war ein laut quiekendes Yohji DAS IST KALT DU BAKA !!! klar ... Honig is immer leicht kalt .. oder magst du etwa heißen Honig noch bevor Yohji etwas darauf antworten konnte, widmete sich der dunkelblonde Junge erneut Yohjis Glied und leckte zärtlich darüber. Genießerisch schloß der andere Assissan seine Augen um erst leise und dann mit der Zeit lauter zu stöhnen. Omi dagegen leckte zärtlich den Honig von dem nassen und harten Glied. Als er schließlich erst wieder über dessen Schafft schleckte und es dann langsam in seinem Mund aufnahm, wurde das stöhnen seines Liebsten zu einem lauten Keuchen. Nach Kurzer Zeit erreichte dieser seinen Höhepunkt und entlud seine Erekion in dem Mund des Jüngsten mit einem lautem, rauhem Schrei. Die warme ‚Flüssigkeit' war dem Kleinen zwar unangenehm aber er schluckte es trotz alledem willig und lecke noch ein letztes mal über die Gliedspitze um auch nicht den geringsten Rest übrig zu lassen und abschließend einen leichten Kuss darauf zu setzen. Leicht nassgeschwitzt blickte Yohji zu seinem Kleinen Liebling hinunter und lächelte glücklich. .... danke Omi-chan .... .........
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Schweiß gebadet wachte ich auf und keuchte leise. ~ Mist!! Schon wieder so ein scheiß Traum!!~ Leicht zitternd drehte ich mich um und glitt mit meiner Hand langsam über meinen Bauch zwischen meine Beine. Als ich über die Boxershorts strich, merkte ich, dass ich wieder von dem Traum erregt worden war. Wieso mußte ich auch mich und Miki in meinen Träumen sehen!! Ich wartete einige Zeit und hoffte, dass meine Erektion wieder zurückgehen würde, aber ich hatte mich getäuscht. Wie sehr wünschte ich mir doch, dass die Träume Wahrheit wären, dass ich an Omis Stelle und Miki an Yohjis Stelle wären. Tränen stiegen mir wieder in die Augen. Leise flüsterte ich vor mich hin
Teru-chan .. du solltest dir nicht solche Hoffnungen machen.... die Wirklichkeit danach ... ist viel zu grausam... Weinend presste ich mein Gesicht auf mein Kopfkissen und vergaß darauf hin meine Erregung. Ich heulte wie ein kleines Kind.
Am nächsten Morgen wurde ich von dem nervigem klingeln des Telefons geweckt. Mißmutig blickte ich zu meinem Telefon und drehte mich dann müde wieder um. Als es allerdings nicht aufhörte musste ich doch aufstehen und nahm ab. Als ich die Worte des anderen hörte, konnte ich es fast nicht fassen und Tränen perlten über meine Wangen.....
Warnungen: Depri, Lime/Lemon (Vielleicht auch Angst), OOC (finde ich ..)
Paairing: Hiro + Miki; Yohji x Omi
Disclaimer: sie gehören sich selbst und Koyasu ^^ ich mache kein Geld mit der Story ^^*
Autor: Omikun / Omittchi
E-Mail: Omi_kun@gmx.de oder Shu-chan@gmx.net
Widmung: ich widme diese Fanfic meinem geliebten Koibito ... *lächel* sie gehört ihm, ich habe sie für ihn geschrieben!!!
Worterklärungen: Koi bzw. Koibito = Geliebter;
Ai Shiteiru = Ich liebe dich;
Teil 2 (Gib deine Träume nie auf, denn vielleicht gibt es doch noch Wunder)
Mit einem traurigen Lächeln auf den Lippen saß ich auf einem Stuhl vor dem Fenster und blickte hinaus. Gedanken schwirrten durch meinen Kopf, sie waren doch eigentlich so wunderschön, aber dennoch brachten sie mich fast zum heulen. Ich erinnerte mich an die wunderbare Zeit bei den Aufnahmen für Weiß Kreuz. Wieder hörte ich die Radio Selections und hörte seine Stimme. Wie wir beide miteinander lachten.
Aber dieses mal konnte ich nicht über die Witze lachen, die einer der Drei anderen erzählten. Nein, dieses mal nicht, denn mein Herz war viel zu verletzt. Wie lange war es jetzt her, als ich ihn das letzte mal gesehen hatte? Ich glaube, es sind nun 4 Monate.
Und als ich ihn damals gesehen hatte, hatte er mich ignoriert. Es war bei irgendwelchen Aufnahmen, ich erinnere mich nicht mal welche es waren. Als ich ihn gesehen hatte... war ich so unendlich glücklich, aber dass er mich ignoriert hat, hat mir endgültig gezeigt, dass meine Liebe hoffnungslos ist. Ein Wunschtraum, er NIE in Erfüllung gehen wird! Wieso hätte er mich sonst ignoriert, wenn er etwas für mich empfinden würde.. nicht einmal Freundschaft...
Ob er weiß, was Liebe heißt?
Bestimmt... Wie meinte er noch 'Mein Hobby sind Frauen'. Ein ironisches Lächeln erschien wieder auf meinen Lippen und kurz danach füllten sich meine Augen mit Tränen. Der Gedanke, dass er mit einer Frau schläft war jedes mal ein stich in mein Herz...
Ich überlegte ob er vielleicht auch schon einmal mit einem Mann geschlafen hatte.. Ich würde inzwischen gerne .. sehr gerne einmal mit einem Mann schlafen .. iie nicht mit einem, sondern mit IHM!! Ich vergrub meinen Kopf in meinen Armen und weinte leise.
Ich war froh, dass ich alleine war, so konnte niemand meine Tränen sehen .. war ich wirklich FROH ?! ... nein ... ich wollte, dass er meine Tränen sieht ... dass er mich tröstet ... sagt, dass er mich liebt.... Aber dies wird nie wieder geschehen...
So entschloß ich mich ins Bett zu gehen, da es langsam dunkel wurde und es sowieso nichts brachte dort noch weiter zu sitzen und zu heulen. Ich legte mich in mein Bett und zog die Decke bis zu meiner Nasenspitze. Kurz danach schlief ich ein.
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Yooooohhhhhjiiiiiii-kuuuuuuun!!! Wann stehst du endlich auf !! Omi stand an der Tür des Älteren und klopfte solange heftig dagegen, bis er etwas aus dessen Zimmer hörte. ..O..Omittchi ... hör gefälligst auf mit dem Geklopfe so kann ich nicht weiterschlaf--- Die Worte wurden durch ein lautes, nicht zu überhörendes Gähnen unterbrochen. Wütend und nervös stand Omi vor seiner Tür und meinte leicht bissig Du nach Rauch stinkendes Faultier sollst auch nicht weiterpennen, sondern endlich aufstehen!! Du hast genauso zu arbeiten wie wir auch!! Yohji drehte sich ohne auf den Jüngeren zu hören auf die Andere Seite und zog die Decke über seinen Kopf. Als Omi nach kurzer Zeit bemerkte, dass Yohji bestimmt wieder weiter schlafen würde, riß er ohne zu warten die Tür auf und stampfte in dessen Zimmer. Der 17- Jährige packte die Decke und zog sie mit einem schnellen ruck weg. Dies hatte zur Folge, dass er wie apathisch dort stand und Yohji mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Der Braunhaarige Assissen hatte es scheinbar bei der Sommerhitze vorgezogen ohne irgendwelche Kleidung zu schlafen. Omi zitterte leicht, als er dem Älteren immer noch zwischen die Beine starrte und spürte, dass ihn dieser Anblick erregte. Yohji dagegen schlief ungestört weiter. Omi konnte nicht anders, als sich selbst zwischen die Beine zu fassen und keuchte darauf hin kaum merkbar auf. Schnell nahm er seine Hand wieder weg und presste seine Beine zusammen. Leicht zögernd nahm er wieder die Decke und legte sie vorsichtig über den Unterleib des Größeren. Mit unsicherer Stimme meinte er Yohjikun.. d..du musst aufstehen...! Du musst .. auch mal arbeiten...!! Mit verträumten Blick sah er den langsam wieder aufwachenden Teamkollegen an. Yohji öffnete seine Augen und seinen grünen Augen trafen auf Omis blaue. Wie gebannt starrte er Omi in die Augen und meinte dann mit sanfter Stimme ... möchtest du nicht auch noch etwas schlafen.. Omi-chan?.. Omi registrierte nicht, was sein Freund gesagt hatte, sondern blickte ihn immer noch verträumt an. Leicht Kopfschüttelnd packte Yohji Omi an einem Armgelenk und zog ihn mit einem harten Ruck runter zu ihm auf das Bett. Omi entkam ein lautes erschrockenes quieken, als er wieder in die Wirklichkeit zurückgerufen wurde und sich mit dem Kopf zwischen den Beinen des Älteren wiederfand. Mit einem mal wurde sogar Yohji, der ach so große Playboy knall rot und drückte sanft den Jüngeren weg, um sich dann gleich wieder die Decke über seine Männlichkeit zu ziehen. Als Omi endlich bemerkte, was geschehen war, wurde dieser auch rot wie eine Tomate und meinte dann frech .... wer wird denn da rot werden..? sonst kannst du mich auch ficken ohne rot zu werden!! . Yohji funkelte ihn leicht eingeschnappt an und reagierte nicht auf den Komentar des Jüngsten sag mein Kleiner, willst du noch etwas schlafen..? schlaf schadet doch nie! Omi konnte bei den Worten nicht anders, als willig zu nicken und legte seinen Kopf auf dessen Brust. Der 17–Jährige blickte unbewußt zwischen Yohjis Beine, worauf der Ältere dieses mal neckend fragte ... was gibt es denn dort interessantes zu sehen.. ? Omi schnurrte leise und antwortete abwesend ich .. schau doch gar nirgends .. h..hin... Yohji lachte daraufhin leise auf und packte Omi etwas unsanft an den Schultern um ihn unter sich auf das Bett zu drücken. Ein Zweites mal quiekte Omi erschrocken auf, als er mit einem mal unter dem nackten Körper des Größeren lag. Yohji griff an Omis Kurze Hose und strich über den Bund ... ich darf doch ... bestimmt auch einmal .. oder?..! Mit einem undefinierbaren Blick sah der Jüngste Assissan Yohji an und brachte nur ein schwaches Kopfschütteln zustande. Dieser allerdings ignorierte die schwache Abweisung und öffnete geschickt die Hosenknöpfe. Langsam begann Omi rot zu werden und drehte sein Gesicht verschämt weg. Auch wenn er wie immer von dem Älteren gefickt werden wollte, war es ihm doch im ersten Augenblick immer unangenehm sich nackt vor dem Größeren zu zeigen. Als die Hosenknöpfe geöffnet waren, senke Yohji seine Lippen auf die des Jüngeren und küsste ihn sanft. Er strich mit seiner Zunge zärtlich über die weichen Lippen, des scheinbar noch unberührten Jungen und Liebkoste ihn sanft. Omi kam der Kuss nur zurecht und öffnete seinen Mund weit um der Zunge seines Liebsten Einlaß zu gewähren. Doch als Yohji bemerkte, dass Omi willig wurde, stoppte er die Liebkosung und wich ein klein wenig zurück. Omi zitterte leicht und schlang seine Arme fest um Yohji um ihn wieder weiter runter zu drücken, um ihn zu küssen. Omi strecke sich willig mit offenen Mund einen Kuss entgegen. Yohji schloß ebenfalls die Augen und lecke wiederum über die Lippen des Jüngeren. Allerdings machte er wiederum keine Anstalten, mit seiner Zunge in den Mund des Jüngeren einzudringen. So ergriff Omi die Initiative und schob seine Zunge in den Mund des Älteren und erforschte den Mund liebevoll, aber doch gierig. Zufrieden erwiderte Yohji den kuss nun doch und spielte zärtlich mit der Zunge des Jüngeren. Nach kurzer Zeit begann Omi nach Luft zu schnappen und so lösten die Beiden Jungen den Kuss widerwillig. Omi sank auf das weiche Bett zurück und Yohji öffnete langsam wieder seine Augen und betrachtete den zierlichen Jungen mit einem verlangenden Blick. Omi bemerkte den Blick und meinte spitz wer wird denn hier schon wieder nur an Sex denken?? Kannst du auch mal an was anderes denken als immer nur ‚ ficken ficken ficken'?! Yohji grinste breit und herrausfordernd zurück und antwortete Omi-chan ... sag ... wer beginnt hier immer zu betteln ‚ Fick mich .. bitte Koibito ... bitte' ?! Bin das ich oder du?!! Der Jüngste lächelte verschämt und nickte schließlich leicht stimmt schon stimmt schon .. ich will gefickt werden ?! und !! du kannst das nun mal gut und ich mag es gerne !! .. und wie gerne .. mein Süßer ... Großer ... dafür blas ich dir doch auch des öfteren einen! leise seufzend und kopfschüttelnd ließ sich der Älteste wieder auf das Bett sinken Dein Wortschatz Omi-chan ... dein Wortschatz ... du solltest wi.... Mit einem Mal stoppte Yohji und keuchte leise auf. Omi hatte seine Hand unter die Bettdecke geschoben und strich leicht über das weiche Glied des Älteren. Zufrieden schnurrend griff Omi fest an Yohjis Schritt und drücke fest zu, worauf er dem Anderen ein lautes stöhnen entlockte. Als er schließlich mit seinen Fingerspitzen über Yohjis Schafft strich, wurde dieser langsam aber sicher hart. Dadurch wurde Yohjis Stöhnen lauter und lustvoller, was den Jüngsten allerdings dazu brachte, seine Hand zwischen Yohjis Beine weg zu nehmen. OMI!!! N..nani o ?! sadistisch grinsend meinte der Angesprochene mit Süßer, unschuldiger Stimme .. du hast mich warten lassen ... jetzt lass ich dich warten .... kannst dir ja in der Zwischenzeit selbst zwischen die Beine fassen, bis ich wieder da bin!! mit diesen Worten sprang er auf und hopste aus dem Zimmer. Zurückgelassen würde ein leicht verwirrter Yohji mit einer harten Erektion, was ihm fast den Verstand raubte. Die wenigen Minuten, in denen der Jüngste etwas holte, kamen Yohji vor wie eine Ewigkeit. Yohjis Erektion schmerzte leicht und er preßte daraufhin die Beine zusammen. Endlich kam Omi mit einem kleinen Glas zurück. Nun endgültig verwirrt wurde er von dem Größeren angeblickt. Omi störte dies nicht und er öffnete gemächlich das kleine Glas und kippte den Inhalt über Yohjis Erektion. Die Folge davon war ein laut quiekendes Yohji DAS IST KALT DU BAKA !!! klar ... Honig is immer leicht kalt .. oder magst du etwa heißen Honig noch bevor Yohji etwas darauf antworten konnte, widmete sich der dunkelblonde Junge erneut Yohjis Glied und leckte zärtlich darüber. Genießerisch schloß der andere Assissan seine Augen um erst leise und dann mit der Zeit lauter zu stöhnen. Omi dagegen leckte zärtlich den Honig von dem nassen und harten Glied. Als er schließlich erst wieder über dessen Schafft schleckte und es dann langsam in seinem Mund aufnahm, wurde das stöhnen seines Liebsten zu einem lauten Keuchen. Nach Kurzer Zeit erreichte dieser seinen Höhepunkt und entlud seine Erekion in dem Mund des Jüngsten mit einem lautem, rauhem Schrei. Die warme ‚Flüssigkeit' war dem Kleinen zwar unangenehm aber er schluckte es trotz alledem willig und lecke noch ein letztes mal über die Gliedspitze um auch nicht den geringsten Rest übrig zu lassen und abschließend einen leichten Kuss darauf zu setzen. Leicht nassgeschwitzt blickte Yohji zu seinem Kleinen Liebling hinunter und lächelte glücklich. .... danke Omi-chan .... .........
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Schweiß gebadet wachte ich auf und keuchte leise. ~ Mist!! Schon wieder so ein scheiß Traum!!~ Leicht zitternd drehte ich mich um und glitt mit meiner Hand langsam über meinen Bauch zwischen meine Beine. Als ich über die Boxershorts strich, merkte ich, dass ich wieder von dem Traum erregt worden war. Wieso mußte ich auch mich und Miki in meinen Träumen sehen!! Ich wartete einige Zeit und hoffte, dass meine Erektion wieder zurückgehen würde, aber ich hatte mich getäuscht. Wie sehr wünschte ich mir doch, dass die Träume Wahrheit wären, dass ich an Omis Stelle und Miki an Yohjis Stelle wären. Tränen stiegen mir wieder in die Augen. Leise flüsterte ich vor mich hin
Teru-chan .. du solltest dir nicht solche Hoffnungen machen.... die Wirklichkeit danach ... ist viel zu grausam... Weinend presste ich mein Gesicht auf mein Kopfkissen und vergaß darauf hin meine Erregung. Ich heulte wie ein kleines Kind.
Am nächsten Morgen wurde ich von dem nervigem klingeln des Telefons geweckt. Mißmutig blickte ich zu meinem Telefon und drehte mich dann müde wieder um. Als es allerdings nicht aufhörte musste ich doch aufstehen und nahm ab. Als ich die Worte des anderen hörte, konnte ich es fast nicht fassen und Tränen perlten über meine Wangen.....
