Kapitel 2 Der Fremde in der Nacht

Kapitel 2 Der Fremde in der Nacht

Seine Hand wanderte zu meinem Gesicht und zart strich er mit seinen Fingern über meine Wange, ich spürte, wie sanft und zart seine Finger waren, als sie meine Haut streichelten. Unwillkürlich presste ich ihm mein Gesicht entgegen und schmiegte es in seine Hand. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ein mir vollkommen fremder Mann berührte mein Gesicht und diese Berührung löste in mir ein Verlangen aus, welches ich in dieser Form noch nie erlebt hatte.

Inzwischen hatte er auch seine andere Hand nach oben und mein Gesicht in seinen Hände genommen, mit seinen Daumen strich er mir über die Wange und fuhr dann über meine Lippen. Ich bemerkte, wie sich sein Kopf langsam, aber unaufhaltsam zu mir hinunter senkte, während er dabei ununterbrochen meine Augen fixierte.

Ich konnte schon seinen warmen Atem auf meiner Haut spüren und wenige Sekunden später fühlte ich, die weichen warmen Lippen des Mannes auf den meinen. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich vollkommen auf seine Berührungen.

Zuerst strich er nur zart mit seinen Lippen über die meinen, doch dann presste er sie leicht gegen mich, während seine Hände immer noch sehr zart aber dennoch fest mein Gesicht hielten. Diese Berührung war für mich dann wie ein Funke, der mich wieder zum Leben erweckte. Ich presste mich seinen Lippen entgegen und meine Hände, die bis jetzt, wie nicht zu mir gehörend an meinen Seiten gehangen hatten, schlangen sich um den Nacken des Mannes, woraufhin er ebenfalls seine Arme um mich legte und mich zu sich heranzog. Ich nahm den Geruch des Mannes war, der mich irgendwie benommen machte, es war ein seltsamer und doch erregender Duft an ihm, darunter glaubte ich auch, den Geruch von Lavendel wahrzunehmen. Dieser Duft machte mich fast wahnsinnig, ich konnte nicht genug davon bekommen.

Mein Herz schlug wie wild in meiner Brust, als ich meinen Körper gegen ihn lehnte, ich spürte seine warmen und weichen Lippen und seine heißen Küsse, die immer fordernder wurden. Er öffnete leicht seinen Mund und ich fühlte seine Zunge, die zart aber bestimmt Einlass in meinen forderte.

Nur zu gern kam ich seiner Aufforderung nach, öffnete meine Lippen ebenfalls und schmeckte dann seine Zunge, die sofort mit meiner zu rangeln begann.

Seine heißen Küsse begannen mich zu erregen und ich fühlte, wie eine Wärme in meinen Schoß aufstieg, eine Wärme, die nach mehr verlangte, die sich in meinem ganzen Körper auszubreiten begann und sich bis in meine Hände, ja in meine Fingerspitzen fortsetze.
Meine Finger fuhren durch das halblange schwarze Haar meines Gegenübers und ich drückte meine Körper noch fester gegen den seinen. Ein leises Stöhnen kam aus meiner Kehle und wurde bei einem Kuss in seinem Mund erstickt.

Dann hob er seinen Kopf und sah mich an, ich erwiderte seinen Blick und das Funkeln in seinen Augen macht mich beinnahe verrückt. Er sah sich kurz um, ging dann ein paar Schritte rückwärts auf eine Türe hinter sich zu, dabei streckte er eine Hand nach mir aus und sah mich auffordernd an. Ich schluckte und ging dann aber zögernd auf ihn zu, als ich immer näher kam, streckte ich meine Hand ebenfalls aus und legte sie in die Seine. Er griff zu und zog mich zu der nächsten Türe, die er öffnete, und schob mich dort hinein. Hinter sich schloss er die Türe und drehte sich dann mit einer schwungvollen Bewegung wieder zu mir um. Er sah unheimlich aus, als sich sein Umhang bei der schnellen Drehung aufblähte und doch übte er auf mich eine derartig faszinierende Anziehungskraft aus, der ich nicht widerstehen konnte. So stand er nun vor mir, seine Augen fixierten die meinen. Ich nahm nur schemenhaft war, wo wir uns befanden. Es musste wohl eines der vielen Klassenzimmer sein, die es hier auf Hogwarts gab.

Doch diesmal war ich diejenige, die den ersten Schritt machte, im wahrsten Sinne des Wortes und als er das bemerkte, kam er mir entgegen, schlang erneut seine Arme um mich und presste leidenschaftlich seine Lippen auf die meinen. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, während ich meine unter seinen Umhang nach hinten schob und ihn zu mir heranzog. Ich hörte seine Atem, der schneller ging, als er seine Lippen von den meinen nahm und er begann leidenschaftlich, meinen Hals zu küssen. Seine Hände streiften über meine Schultern nach vorn und fanden den Weg zum Verschluss meines Umhangs, den er öffnete und ihn dann einfach auf den Boden gleiten ließ. Ich streifte ihm nun ebenfalls seinen schweren Umhang von den Schultern und begann mit zittrigen Fingern die Knöpfe seiner Jacke zu öffnen. Ich fühlte eine Leidenschaft in mir, wie ich sie noch in meinem Leben zuvor verspürt hatte. Mein Herz trommelte wild in meiner Brust und mein Atem ging nur noch sehr flach. Seine Hände strichen verlangend über meinen Körper und lösten ein Verlangen und eine Erregung in mir aus, die ich noch nie in dem Maße empfunden hatte. Ich spürte, wie er sanft und sehr gefühlvoll, den Reisverschluss meines Kleides öffnete, dabei verfolgte die andere Hand die Erste und seine Finger strichen über meine freigelegte nackte Haut auf dem Rücken. Ein wohliger Schauer rann durch meinen Körper und erneut stöhnte ich auf.

Er hatte ungeheuer zarte Hände für einen Mann, doch konnte er im richtigen Moment fest zupacken, das konnte ich feststellen, als er seine Hände unter mein Kleid geschoben hatte, zuerst zart darüber streichend und dann um meine Taille zupackend und mich zu ihm heranziehend.

Ich hatte inzwischen die Knöpfe seiner Jacke offen und schob sie ihm über die Schultern, er löste kurz seine Hände von mir und half mit, diese auszuziehen, auch sie ließ er einfach auf den Boden fallen, direkt neben seinem Umgang und noch während er sie abstreifte, hatte ich begonnen sein Hemd zu öffnen, er half mit, indem er es aus der Hose zog und von unten begann, es aufzuknöpfen. Als sich unsere Hände bei dem letzten Knopf trafen, strich er über meine, welche das Hemd vollends öffneten.

Während er es sich ebenfalls abstreifte, sah ich auf seinen sehnigen Oberkörper, der muskulöser war, als er unter der Kleidung gewirkt hatte. Meine Hände legten sich auf seine Brust, während ich den Kopf wieder etwas hob, um ihm erneut in seine Augen sehen zu können. Ich spürte seinen Herzschlag unter meinen Fingern, als ich über seine blasse Haut fuhr. Ich wusste nicht, ob sie wirklich so blass war, oder ob der Mondschein, sie nur so blass aussehen ließ, doch das war mir in dem Moment auch egal.

Seine Hände strichen über meine Schultern nach oben zu meinem Hals und er legte sie darum, hätte er jetzt zugedrückt ... ich hätte mich nicht einmal gewehrt. Doch er ließ sie seitlich an meinen Hals wieder heruntergleiten, nahmen den Stoff des Kleides mit und streiften es mir von den Schultern. Langsam schob er es immer weiter runter, sein Kopf senkte sich auf meine Schulter und er begann mich dort zu küssen, zuerst sehr zaghaft und dann immer verlangender.

Ich hatte derweilen meine Arme um ihn geschlungen und meine Finger strichen über seinen Rücken, die Wirbelsäule entlang hinunter bis zu seinem Hosenbund, während ich ebenfalls begonnen hatte, seine nackte warme Haut zu küssen. Da begann er neben den Küssen, mit seinen Zähnen meine Haut zu bearbeiten, immer wieder biss er sachte hinein. Ich hatte derweilen meine Augen geschlossen und gab mich den Empfindungen, die dieser Mensch in mir auslöste. vollkommen hin.

Als er plötzlich etwas kräftiger zubiss, stieß ich einen kleinen Schmerzenschrei aus und meine

Hände krallten sich unwillkürlich in seinen Rücken, fester als ich es beabsichtigt hatte und auch er stöhnte kurz an meinem Ohr auf.

Er hob den Kopf und in seinen Augen konnte ich ein wildes Funkeln sehen, was meinen Herzschlag noch einmal beschleunigte. Mit einem Ruck zog er nun mein Kleid vollends herunter, sodass ich nur noch mit einem Höschen bekleidet vor ihm stand. Seine Augen huschten gierig über meinen Körper. Mein Atem ging flach und stoßweiße, ich sah ihn an und überlegte, was ich da eigentlich tat, doch noch bevor ich wirklich weiterdenken konnte, geschweige denn, einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte er mich zu einer der Schulbänke geschoben, mich dagegen gepresst und erneut begonnen, mich leidenschaftlich zu küssen. Seine Hände wanderten unablässig über meine nackte Haut und machten mich fast verrückt, verrück vor Verlangen. Er presste seinen Unterleib gegen den meinen und ich konnte durch seine Hose spüren, dass auch er sehr erregt war. Ich hatte das Gefühl, ich würde es nicht mehr länger aushalten, ich wollte, dass er mich endlich nahm. So ließ ich meine Hand nach vorn wandern und strich mit meinen Fingern über seinen Schritt. Er hatte wohl nicht erwartet, dass ich so schnell und fordernd werden würde, denn er stöhnte überrascht auf, als er meine Hand auf seiner Erregung spürte. Doch von dem Moment an hatte ich das Gefühl, war es um seine Beherrschung geschehen. Er presste sich meiner Hand entgegen und auch er begann, meinen Körper noch intensiver zu liebkosen. Seine Hände wanderten nach vorn zu meinen Brüsten, die er zu massieren begann, er nahm meine Knospen zwischen seine Finger und rieb an ihnen. Ich hatte das Gefühl ein heißer Feuerball würde meinen Körper durchzucken und die ganze Hitze, die von diesem Blitz ausging, hatte nur ein Ziel, meinen Schoss. Die Erregung hatte mich gepackt, ich spürte ein wildes Pochen zwischen meinen Beinen und das Stöhnen, das nun unablässig aus meinem Mund kam, schien auch ihn noch mehr zu erregen.

Ich schaffte es kaum mich darauf zu konzentrieren, seine Hose zu öffnen, mehrmals musste ich ansetzten, bis ich sie endlich offen hatte. Er nahm eine Hand von meinem Körper und half mir dabei, seine Hose abzustreifen. Als er sie endlich los war, glitt meine Hand erneut zu seinem Schaft, meine Finger schlossen sich um ihn und begann diesen sanft zu massieren.

Er strich mit der Hand, mit der er mitgeholfen hatte, seine Hose auszuziehen, über meinen Bauch und weiter hinunter zu meinen Slip. Er fuhr darüber hinweg und schob seine Finger zwischen meine Oberschenkel und begann über meinen Schoß zu reiben, während seine andere immer noch abwechselnd meine Brüste streichelten.

Dann nahm er plötzlich beide Hände von mir, riss mir ungeduldig den Slip herunter, den er irgendwo hinter sich warf, packte mich und setzte mich auf einen der Tische. Er drängte sich zwischen meine Beine, die er nicht gerade sanft auseinander presste, packte meine Hüften und zog mich etwas näher an sich heran. Dann sah er mir einen Augenblick in die Augen und ich hatte erneut das Gefühl, ich müsste in ihnen versinken, ertrinken wie in einem tiefen schwarzen Ozean.

Mit einem kräftigen Stoss drang er in mich ein und ein Seufzer drang aus meinem Mund, als ich spürte, wie er mich ganz und gar auszufüllen begann. Ich fühlte seine ganze Härte tief in mir, sah das wilde Feuer in seinen Augen brennen und sehnte mich nur noch danach, dass er endlich anfing, sich im mir zu bewegen. Doch noch sah er mich nur an, musterte mein Gesicht und ich hatte das Gefühl, er konnte in mein tiefstes Inneres vordringen. Es begann um seine Mundwinkel zu zucken und seine Lippen kräuselten sich, als er dann endlich mit seine Bewegungen begann. Zuerst zog er sich nur ganz langsam aus mir zurück, um dann erneut mit einem kräftigen Stoß wieder ganz in mich einzudringen. Jedes Mal wenn er wieder zu stieß, entlockte er mir ein leises Stöhnen, welches sich langsam steigerte, parallel zu der Kraft, mit der er in mich drang. Ich spürte das heiße Pochen in mir, während er fortfuhr, mich so zu verwöhnen. Meine Hände strichen immer wieder über seinen Bauch und seine Brust, bis hinauf zu seinem Hals und Nacken, um den ich meine Hände dann schlang. Er trieb diese Spielchen, mit dem langsamen Herausziehen und dem kräftigen Zustoßen eine ganz Weile. Ich versuchte mich ihm immer mehr entgegenzupressen, da ich hoffte, er würde den Rhythmus endlich steigern, doch er tat es nicht. Die machte mich fast wütend, denn ich hatte das Gefühl, ich würde es so nicht mehr lange aushalten. Meine Hände hatten sich inzwischen krampfhaft um seinen Nacken geschlungen und ich versuchte, ihn näher an mich heranzuziehen. Hier merkte ich zum ersten Mal, was für eine Kraft dieser Mann doch besaß. Aus einer Art Verzweiflung heraus, begann ich meine Nägel in seine Haut zu bohren und hoffte so, dass er dann meinem Wunsch entsprechen und noch näher kommen würde. Doch ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht, ich merkte erst einige Zeit später, dass es ihm gefiel, wenn ich ihn mit meinen langen Nägeln verletzte. Ich hatte so etwas noch nie zuvor getan, doch auch ich merkte, dass es mich erregte ihn so aufstöhnen zu hören, wenn ich ihm meine Nägel in die Haut bohrte. Seine Hände hatte er inzwischen in meine Hüften gekrallt und hielt mich auf die Weise fest.

Daraufhin schlang ich meine Beine um seine Hüften und konnte damit wenigstens verhindern, dass er sich zu weit aus mir zurückzog.

Langsam aber sicher wurden seine Stöße schneller, er beugte seinen Oberkörper nach vorn, begann erneut mich wild zu küssen, was ich sofort erwiderte. Meine Arme hatte ich um ihn geschlungen und meine Finger wanderten erneut über seinen Rücken, immer abwechselnd mit den Fingerkuppen und dann wieder mit den Nägeln, die eine rote Spur auf seiner Haut hinterließen. Ich spürte, wie sein Atem immer keuchender ging, meine Hände konnten spüren, wie sich ein leichter Schweißfilm auf seiner Haut gebildet hatte, was ihn, bei näherem hinsehen, bei dem Mondlicht noch erregender aussehen ließ. Er hatte das Tempo noch mehr erhöht und seine Stöße waren noch härter und fester als zuvor. Ich spürte seine Wildheit und hatte das Gefühl, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde, bis er kam. Auch ich spürte, wie es in meinem Schoss immer mehr zuckte und wusste, dass es nur noch ein paar seiner harten Stöße bedurfte, bis auch ich soweit war.

Doch plötzlich stoppte er, er hatte sich gegen mich gepresst, ich spürte ihn immer noch wild pochend in mir, doch er bewegte sich nicht mehr. Er sah mich nur an, während er heftig atmete. Ich verstand nicht, warum er das tat, warum er kurz vorher aufhörte und sah ihn fragend an. Doch er sagte, wie auch bisher kein Wort, sondern strich mir mit seinen Fingern eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann drückte er meine Beine, die immer noch um seine Hüften geschlungen waren, nach unten und zog sich ganz aus mir zurück. Ich sah ihn nur an und überlegte, ob ich etwas falsch gemacht hatte, doch als ich ihn fragen wollte, presste er mir nur Zeige- und Mittelfinger auf meinen Mund, zog mich vom Tisch herunter und drehte mich um.

Dann schlang er seine Hände von hinten um mich und begann meinen Nacken zu küssen. Ich legte immer noch leicht irritiert meinen Kopf etwas zur Seite und schloss dann die Augen. Seine Hände strichen über meine Brust und Bauch hinunter zu meinem Schoß, während er sich fest von hinten an mich gepresst hatte. Ich öffnete etwas meine Beine, dass er mit seiner Hand leichter zwischen meine Beine kam und er begann, mich dort sachte zu reiben. Sofort spürte ich, wie sich das Pochen zwischen meinen Beinen wieder verstärkte und als er mit zwei Fingern in mich eindrang, musste ich erneut aufstöhnen. Ich hatte meinen Kopf zur Seite gedreht und suchte seine Lippen, er kam mir entgegen und erneut entbrannte ein wildes Zungenspiel zwischen uns. Er massierte unterdessen weiter meinen Lustpunkt und drückte immer wieder seine Finger in mich. Ich spürte, wie mein Körper zu zittern begann und fühlte, wie meine Knie langsam weich wurden.

Doch wieder unterbrach er das Spiel, kurz, bevor ich soweit war. Er nahm einfach seine Hände von mir und sah mich wiederum nur abwartend an. Er machte mich wahnsinnig mit seinen Blicken, mit seiner Art mich immer bis kurz vor den Höhepunkt zu bringen und dann wieder abzubrechen, so wie auch diesmal. Er bugsierte mich wieder zu dem Tisch, auf den ich mich nun drauf knien sollte, was extrem unbequem war, doch das schien ihn nicht zu interessieren. Mit einer Hand drückte er meine Oberkörper nach unten auf den Tisch, er trat von hinten an mich heran, stellte ein Bein auf die Bank, neben dem Tisch, packte erneut fest meine Hüften und drang dann wieder in mich ein. Ein Wimmern kam über meine Lippen, als ich ihn so tief und hart in mir spürte. Und wieder begann er mit denselben Spielchen, wie beim ersten Mal. Er zog sich immer wieder langsam aus mir zurück, um dann kräftig zuzustoßen. Doch diesmal war es irgendwie intensiver und jeder seiner Stöße, brachte meinen ganzen Körper zum Beben und Vibrieren. Meine Hände krallten sich in die Tischkante, während er immer kräftiger, aber nicht schneller zustieß. Ich war wie in Trance, jeder seiner Stöße schien mich weiter von der wirklichen Welt in eine Welt der Extase zu treiben.

Doch wieder stoppt er nach wenigen Minuten und zog sich aus mir zurück. Ich sah ihn schon beinahe vorwurfsvoll und wütend an, als er mich vom Tisch zog, an den Schultern packte und zu sich umdrehte. Was hatte er vor? Warum tat er das?