Zwischenspiel
Hallo Malfoy. Die Tür fällt ins Schloss. Langsam drehe ich mich um. Hei, kein Problem. Mein Erzfeind steht gleich neben mir. Aber egal. Wat solls.
Na Potter, alles senkrecht. Ich will ja nicht sagen, dass ich hätte sein hämisches Gegrinse nicht vermisst hätte. Aber. Was zuviel ist, ist zuviel. Mit Mundwinkeln, fast bis zu den Augen hochgezogen, steht er in meinem Wohnzimmer. Wunderbar.
Ähm..J..Ja. Verdammt. Warum krieg ich keinen sinnvollen Satz über die Lippen. Ein Ja, ist nicht mal ein Satz. Eher eine Feststellung. Ich bin ein Idiot. *Ein Idiot ohne Freundin*, meine zweite Stimme meldet sich. Ja, ich bin ein Idiot.*ohne Freundin*
Halt die Klappe! Was hast du gesagt, Potter ? , er schaut mich schief von der Seite an. Nicht du, Malfoy. Ah, Harry Potter führt Selbstgespräche. Wie erfrischend.
So, nun stehen wir da. Er an meinem Couchtisch gelehnt, ich an der Garderobe. Und schlage mir in Gedanken ein Auge blau. Warum, in Merlins, sorry, in Gottes Namen hast du diese verdammte Tür geöffnet. Warum nur? *Selber schuld* *danke, das weiß ich auch*
So, wir stehen immer noch da. Er an dem Couchtisch gelehnt, ich an der Garderobe. In Gedanken ist mein Auge schon lila und meine innere Stimme auf dem Friedhof. Jetzt male ich schon imaginäre Kreise auf den Parkettboden. Das einzig gute an diesem Loch. Hei, ich bin irgendwie immer chronisch pleite. Kennen wir doch sicher alle. Und das ist London. Wohnungen in London sind nun mal nicht billig und. Egal.
So, wir stehen, Gott sei dank nicht mehr und belästigen diverse Möbelstücke. Sondern sitzen, suprise, suprise, am Küchenbord. Ich hab meinen Verstand soweit gekriegt, Malfoy in vollständigen Sätzen etwas zu trinken anzubieten. Wie es meine englische Erziehung erlaubt.
Natürlich hatten wir sogar dort einige Schwierigkeiten. Cola und Bier waren ihm nicht gut genug. Ich bin ein energischer Kaffeegegner, und der Schnaps wurde mit einem hei, ich muss nachher noch fliegen, gekonnt abgewehrt.
Am Ende einigten wir uns auf ein Glas Leitungswasser. Das kann mein Ego gerade noch vertragen, Potter
So, wir sitzen nun, und. Und.Nichts verdammt. Ich hab tausend Fragen, und weiß nicht wo ich anfangen soll. Der große Harry kriegt seinen Mund nicht auf. Sagen wir's der Presse. Man. Aber, wenn ich meinen Gegenüber so anschaue, ist dieser an einer Unterhaltung nicht wirklich interessiert.
Viel mehr scheint ihn mein Inventar zu beeindrucken. Gerade wird der Toaster bewundert. Und dann mit, Zauberei geht doch alles viel schneller, niedergemacht.
Ähm.Ich räuspere mich. Malfoy Ja Was tust du hier?
Und ich bin über meine Direktheit selbst überrascht. So lebt also der große Harry Potter. Die Gerüchte sind wahr. Ohne auf meine Frage zu achten steht er auf und inspiziert der Rest der, ähh, Räumlichkeiten.
Und darum bist du hier? Na, ich musste mich einfach selbst davon überzeugen. Und dafür opferst du deine wertvolle Freizeit, wie rührend.
Jetzt hat er meine CD Sammlung entdeckt. Interessant, interessant kommt ein Murmeln aus einer Ecke des Zimmers. Zum Musik hören, nicht wahr?
Seine Finger drehen eine der silbernen Scheiben. hast du auch ein, wie nennen die Schlammblüter das, Abspielgerät? Ja, und. Zerkratz sie nicht Entschuldige
Pikiert legt der Angesprochene die Platte zurück. Sein Blick fällt auf den Videorekorder. Was ist das hier?
Ich werde langsam ungeduldig. Du bist wohl nicht gekommen, um meine Wohnung zu bewundern. Warum denn sonst? Der übliche Sarkasmus.
Erstens, weil du Malfoy heißt, zweitens wahrscheinlich ein Todesser bist, und drittens.äh. . Komm einfach zum Punkt. Sehr einfallsreich Potter. Wobei letzteres nicht der Wahrheit entspricht. Ich arbeite für das Ministerium. Bitte
Ich muss wie eine verwirrte Alraune ausgesehen haben. Draco Malfoy auf der richtigen Seite. Überrascht? Nein.
Ich brauch jetzt erst mal nen Schnaps. Und noch einen. Und, vielleicht. Potter.
Wer stört in meinen fragwürdigen Überlegungen? Also, das Ministerium schickt mich. Es geht um die Sache. Das ist jetzt nicht dein ernst. Du sollte morgen auf einer Anhörung erscheinen.
.... Und dass du auch hingehst, haben sie mich geschickt. Toll oder? ... Ich werde heute in diesem Appartement nächtigen. Zwar nicht sehr angemessen für einen Malfoy, aber das Ministerium ist sehr knauserig geworden. Ich werde mit der Couch vorlieb nehmen. Gute Nacht
Dann zieht er seine Schuhe aus. Und. ....
Oh Gott. Mir is' schlecht. Und, sicherlich nicht vom Schnaps. *wenn du jetzt ne Freundin hättest, könnte sie dich trösten* *...* *haste aber nicht*
Oh Gott, ich glaub ich muss kotzen. Oder noch besser. Ich geh einfach ins Bett. Vielleicht ist das alles einfach nur der Stress. Ein Albtraum. Ein sehr fieser Albtraum. *ich bin auch gern fies* Gute Nacht.
Ende Kapitel 2
Hallo Malfoy. Die Tür fällt ins Schloss. Langsam drehe ich mich um. Hei, kein Problem. Mein Erzfeind steht gleich neben mir. Aber egal. Wat solls.
Na Potter, alles senkrecht. Ich will ja nicht sagen, dass ich hätte sein hämisches Gegrinse nicht vermisst hätte. Aber. Was zuviel ist, ist zuviel. Mit Mundwinkeln, fast bis zu den Augen hochgezogen, steht er in meinem Wohnzimmer. Wunderbar.
Ähm..J..Ja. Verdammt. Warum krieg ich keinen sinnvollen Satz über die Lippen. Ein Ja, ist nicht mal ein Satz. Eher eine Feststellung. Ich bin ein Idiot. *Ein Idiot ohne Freundin*, meine zweite Stimme meldet sich. Ja, ich bin ein Idiot.*ohne Freundin*
Halt die Klappe! Was hast du gesagt, Potter ? , er schaut mich schief von der Seite an. Nicht du, Malfoy. Ah, Harry Potter führt Selbstgespräche. Wie erfrischend.
So, nun stehen wir da. Er an meinem Couchtisch gelehnt, ich an der Garderobe. Und schlage mir in Gedanken ein Auge blau. Warum, in Merlins, sorry, in Gottes Namen hast du diese verdammte Tür geöffnet. Warum nur? *Selber schuld* *danke, das weiß ich auch*
So, wir stehen immer noch da. Er an dem Couchtisch gelehnt, ich an der Garderobe. In Gedanken ist mein Auge schon lila und meine innere Stimme auf dem Friedhof. Jetzt male ich schon imaginäre Kreise auf den Parkettboden. Das einzig gute an diesem Loch. Hei, ich bin irgendwie immer chronisch pleite. Kennen wir doch sicher alle. Und das ist London. Wohnungen in London sind nun mal nicht billig und. Egal.
So, wir stehen, Gott sei dank nicht mehr und belästigen diverse Möbelstücke. Sondern sitzen, suprise, suprise, am Küchenbord. Ich hab meinen Verstand soweit gekriegt, Malfoy in vollständigen Sätzen etwas zu trinken anzubieten. Wie es meine englische Erziehung erlaubt.
Natürlich hatten wir sogar dort einige Schwierigkeiten. Cola und Bier waren ihm nicht gut genug. Ich bin ein energischer Kaffeegegner, und der Schnaps wurde mit einem hei, ich muss nachher noch fliegen, gekonnt abgewehrt.
Am Ende einigten wir uns auf ein Glas Leitungswasser. Das kann mein Ego gerade noch vertragen, Potter
So, wir sitzen nun, und. Und.Nichts verdammt. Ich hab tausend Fragen, und weiß nicht wo ich anfangen soll. Der große Harry kriegt seinen Mund nicht auf. Sagen wir's der Presse. Man. Aber, wenn ich meinen Gegenüber so anschaue, ist dieser an einer Unterhaltung nicht wirklich interessiert.
Viel mehr scheint ihn mein Inventar zu beeindrucken. Gerade wird der Toaster bewundert. Und dann mit, Zauberei geht doch alles viel schneller, niedergemacht.
Ähm.Ich räuspere mich. Malfoy Ja Was tust du hier?
Und ich bin über meine Direktheit selbst überrascht. So lebt also der große Harry Potter. Die Gerüchte sind wahr. Ohne auf meine Frage zu achten steht er auf und inspiziert der Rest der, ähh, Räumlichkeiten.
Und darum bist du hier? Na, ich musste mich einfach selbst davon überzeugen. Und dafür opferst du deine wertvolle Freizeit, wie rührend.
Jetzt hat er meine CD Sammlung entdeckt. Interessant, interessant kommt ein Murmeln aus einer Ecke des Zimmers. Zum Musik hören, nicht wahr?
Seine Finger drehen eine der silbernen Scheiben. hast du auch ein, wie nennen die Schlammblüter das, Abspielgerät? Ja, und. Zerkratz sie nicht Entschuldige
Pikiert legt der Angesprochene die Platte zurück. Sein Blick fällt auf den Videorekorder. Was ist das hier?
Ich werde langsam ungeduldig. Du bist wohl nicht gekommen, um meine Wohnung zu bewundern. Warum denn sonst? Der übliche Sarkasmus.
Erstens, weil du Malfoy heißt, zweitens wahrscheinlich ein Todesser bist, und drittens.äh. . Komm einfach zum Punkt. Sehr einfallsreich Potter. Wobei letzteres nicht der Wahrheit entspricht. Ich arbeite für das Ministerium. Bitte
Ich muss wie eine verwirrte Alraune ausgesehen haben. Draco Malfoy auf der richtigen Seite. Überrascht? Nein.
Ich brauch jetzt erst mal nen Schnaps. Und noch einen. Und, vielleicht. Potter.
Wer stört in meinen fragwürdigen Überlegungen? Also, das Ministerium schickt mich. Es geht um die Sache. Das ist jetzt nicht dein ernst. Du sollte morgen auf einer Anhörung erscheinen.
.... Und dass du auch hingehst, haben sie mich geschickt. Toll oder? ... Ich werde heute in diesem Appartement nächtigen. Zwar nicht sehr angemessen für einen Malfoy, aber das Ministerium ist sehr knauserig geworden. Ich werde mit der Couch vorlieb nehmen. Gute Nacht
Dann zieht er seine Schuhe aus. Und. ....
Oh Gott. Mir is' schlecht. Und, sicherlich nicht vom Schnaps. *wenn du jetzt ne Freundin hättest, könnte sie dich trösten* *...* *haste aber nicht*
Oh Gott, ich glaub ich muss kotzen. Oder noch besser. Ich geh einfach ins Bett. Vielleicht ist das alles einfach nur der Stress. Ein Albtraum. Ein sehr fieser Albtraum. *ich bin auch gern fies* Gute Nacht.
Ende Kapitel 2
