Danke
„…wie wär's mit An jeden Typ, der ihr ein Geschenk gibt, nur weil sie deprimiert ist.?", erkundigt Cry sich und nuckelt nachdenklich an ihrem Federkiel herum.
„Nimm lieber traurig", schlagt Amy vor, „das klingt besser als deprimiert. Weniger… hochgestochen."
„Musst du gerade sagen…", mosert Cry, aber leise, weil sie Amys Temperament kennt, und schreibt den Satz auf das Pergament vor ihr.
Mercy, die Dritte im Bunde, trommelt bereits wieder ungeduldig mit ihren Fingern auf dem Tisch herum. „Du bist dran, Ames", fordert sie Amy auf, „oder hast du nichts?"
„Doch", Amy nickt und wirkt für ihre Verhältnisse nahezu aufgeregt, „ich finde An jeden Typ, der sagt, dass er für sie sterben würde ganz schön."
„Ohhhh", angetan sieht Cry von ihrem Pergament auf. Cry ist immer schon jemand für große Emotionen gewesen.
„Ja", auch Mercy nickt gnädig (wobei etwaige Witze betreffend ihres Spitznamens nicht beabsichtigt waren), „schreib das."
„An jeden Typ, der es wirklich tun würde", schlage ich jetzt vor und löse mich von meinem Platz im Türrahmen, von dem aus ich meine vier besten Freundinnen beobachtet habe. Nicht, dass ich eine Ahnung hätte, was sie sich jetzt schon wieder ausgedacht haben.
„Ohhhh", macht Cry wieder, „das ist noch toller. Danke Lily!" Und flugs schreibt sie auch meinen Satz auf das dubiose Pergament.
„Gern geschehen", erwidere ich betont trocken und setzte mich auf die Sofalehne neben Mercy, „mag mir jetzt einer von euch sagen, was zur Hölle ihr hier tut?"
„Es heißt ‚bei Merlin', Lily, nicht ‚zur Hölle'", verbessert Amy mich automatisch, aber ich ziehe es vor, sie zu ignorieren. Ich werde es eh nie lernen.
Cry nickt heftig und drückt Mercy das Pergament in die Hand, während sie uns belehrt: „Außerdem soll man nicht fluchen."
Amy und ich rollen nur beide mit den Augen, dann nehme ich Mercy das Pergament ab. Bin ja mal zu gespannt, was das hier soll.
An jeden Typ, der sagt „Ich liebe dich".
An jeden Typ, der ihr die Tür öffnet.
An jeden Typ, der ihre Hand hält.
An jeden Typ, der sie küsst und dem es
etwas bedeutet.
An jeden Typ, der vor ihren Augen geweint hat.
An jeden Typ, der da war als sie geweint hat.
An jeden Typ, der Essen für sie kocht.
An jeden Typ, der sagt „Sex kann warten".
An jeden Typ, der sagt „Du bist wunderschön".
An jeden Typ, der bis ans andere Ende der Stadt zu fahren um sie zu sehen.
An jeden Typ, der ihr Blumen und eine Karte schenkt, wenn sie krank ist.
An jeden Typ, der ihr ein Geschenk gibt, nur weil sie traurig ist.
An jeden Typ, der sagt, er würde für sie sterben.
An jeden Typ, der es wirklich tun würde.
Etwas verwirrt sehe ich auf und blicke in drei eifrig lächelnde Gesichter. „Und?", frage ich vorsichtig und die lächelnden Gesichter blicken auf einmal ziemlich genervt. Irgendwie scheinen die drei nämlich der Meinung, jeder Mensch sollte in der Lage sein, ihre Gedankengänge zu verstehen.
Dabei versuche ich seit Jahren ihnen klar zu machen, dass niemand, der nicht gerade in Atlantis oder Gotham City aufgewachsen ist, auch nur den Hauch einer Chance hat, sie zu verstehen. Wobei ich glaube, dass sie nicht wissen, was Gotham City ist. Amy zumindest hat sich erkundigt, ob das in Amerika liegt.
„Wir schreiben eine Liste", erklärt Mercy mir jetzt und wieder sehen alle drei mich an, als müsste ich spätestens jetzt begreifen, was sie vorhaben. Ist es notwendig zu sagen, dass ich ähnlich verwirrt bin wie vorher.
„Soviel habe ich verstanden", stelle ich also klar, „was sich mir allerdings nicht so genau erschlossen hat, ist, warum ihr das macht."
„Nur zum Spaß", erwidert Amy.
Okay…
„Genau", Cry nickt heftig und ihre Ohrringe lassen ein helles Glockengeläut erklingen, dass ganz sicher magisch verstärkt wurde, „und jetzt bin ich dran… ähm…", wieder nuckelt sie an der Feder, bevor sie uns plötzlich anstrahlt, „An jeden Typ, der tut, was sie gerne tun möchte."
„Macht das Sinn?", erkundigt sich Mercy bei mir, aber Cry ist schon dabei ihren Satz aufzuschreiben, wobei sie so enthusiastisch vorgeht, dass sie mehrere Löcher in das Papier reißt.
„Übrigens, Mercy war dran", bemerkt Amy und wirft mir einen amüsierten Blick zu, als Mercy sich auf Cry stürzt und sie zur Strafe durchkitzelt. Ein gelber Funkenregen aus meinem Zauberstab treibt sich schnell wieder auseinander.
„Sie dürfen, oh Herrin der Autokarosserie", wende ich mich dann mit einer angedeuteten Verbeugung an Mercy und bekomme für die Anspielung auf ihren Namen einen bösen Blick. Tja, Pech für sie. Es ist einer dieser Witze, die nie alt werden.
„Äh…", tief in Gedanken zwirbelt Mercy sich eine Haarsträhne um ihren Finger – oder besser: sie versucht es. Heute sind ihre Haare nämlich Tomatenrot und Barbiepink und so raspelkurz, dass sie als Junge durchgehen könnte. Naja, okay, Barbiepink wäre wohl etwas befremdlich….
„An jeden Typ, der anruft, um sicherzustellen, dass sie sicher nach Hause gekommen ist.", diktiert Amy Cry jetzt ohne Mercy nur einmal anzusehen. Die hat aber auch gar nichts gemerkt.
Cry schreibt also, stößt allerdings vor Schreck ihr Tintenfass um, als Mercy plötzlich aufspringt und schreit: „Ha, ich hab was! An jeden Typ, der stundenlang auf sie warten, nur um sie für zehn Minuten zu sehen. Ist das nicht romantisch?"
„Ja, total!", stimmt Cry eifrig nickend zu, tunkt ihre Feder in die Tintenpfütze, die sich stetig auf den Teppichboden ausbreitet, und schreibt.
„Unglaublich", murmelt Amy in ihrer unbeschreiblich trockenen Art, repariert mit einem Schwenk ihres Zauberstabs das Fass und treibt die Tinte mit einem weiteren wieder hinein.
„Danke", trällert Cry fröhlich ohne aufzusehen.
„Was macht ihr da?", erkundigt sich plötzlich eine weitaus dunklere Stimme sehr nah an meinem rechten Ohr und jetzt muss auch ich nicht aufsehen. Ich würde James im Schlaf erkennen.
„Ich weiß es nicht so genau", erwidere ich leise, „anscheinend schreiben wir eine Liste."
„Eine Liste…?", ich kann beinahe sehen, wie James sich innerlich am Kopf kratzt.
Meine Freundinnen werfen mir auffordernde Blicke zu. „Hmh", füge ich an James gewandt zu, „und ich glaube, jetzt bin ich wieder dran."
„Du hast begriffen, worum es bei dieser Liste geht?", er klingt milde überrascht und ich muss lachen. James kennt meine verrückten Freundinnen. Wobei, zugegebenermaßen, seine Freunde noch wahnsinniger sind.
„Nein", antworte ich ihm also und lache, bevor ich mich wieder Cry zuwende, „An jeden Typ, der sie wie eine Prinzessin behandelt. Wie klingt das?"
„Wunderbar", zwitschert sie, während Mercy James kurz mustert und dann fragt: „Gut zugehört James?"
„Ich brauche nicht zuhören", kontert er nur, beugt sich noch etwas näher zu mir und murmelt, „Prinzessin? Gestern Abend war es noch Königin, wenn ich mich recht entsinne. Werden wir etwa bescheiden?"
Ich drehe ihm den Kopf zu und lasse mir die Haare übers Gesicht fallen, weil ich weiß, dass Mercy nur darauf wartet, dass ich rot werde und mein Gesicht sich zu anfühlt, als würde es meinen Haaren bald Konkurrenz machen – farbtechnisch, meine ich.
„Da ging es ja auch nicht um irgendeinen willkürlichen Typen, sondern um dich", erkläre ich James jetzt und kann an dem Funkeln in seinen Augen sehen, dass er noch etwas gesagt hätte, hätte Amy uns nicht in dem Moment unterbrochen.
„Hey, ihr zwei, hört mal auf zu flirten. Mercy ist dran", kein schlüpfriger Kommentar, kein Geschwafel von der Zukunft, nur ein etwas neckendes Lächeln. Manchmal bin ich echt froh, dass Amy nicht so ist wie Mercy und Cry.
„An jeden Typ, der ihr seinen Platz überlässt.", diktiert Mercy jetzt und wirkt ziemlich zufrieden mit sich.
„Ja und?", fragt James in mein Ohr, „das ist eine der ersten Lektionen, die mein Vater mir beigebracht hat. Abgesehen davon, dass die Frau immer Recht hat."
„Kluger Mann", bemerke ich und bekomme vage mit, wie Cry trällert: „Genau. Und an jeden Typ, der auch mal nur kuscheln will."
Ich kann spüren, wie James nickt: „Ja, das finde ich auch."
„Ich meinte deinen Vater, Dummkopf", erwidere ich und muss ein bisschen kichern.
„Ich auch", kommt James' trockene Erwiderung und dafür spätestens hat er sich seinen Nasenstüber verdient.
„Mit ihr schläft, ohne immer ewig ständig Sex zu wollen, meinst du?", klärt Amy für sich, aber Mercy ist schon aufgesprungen und stößt Cry an: „Schreib das auch, das ist toll. An jeden Typ, der mit ihr schläft ohne Sex zu erwarten."
Amy seufzt und wiederholt die Prozedur mit dem Tintenfass, auf das der Boden eine nahezu magnetische Wirkung zu haben scheint, aber ich sehe genau, dass sie einen Fleck auf Crys Zigeunerinnenrock da lässt, wie als Strafe.
„Sie wird rebellisch, hu?", fragt James, der es ebenfalls gesehen haben muss, und fängt sich damit einen zweiten Nasenstüber ein. Amy weicht meinem Blick schuldbewusst aus.
„An jeden Typ, der ihr seine Geheimnisse anvertraut.", schlage ich also vor, als Cry aufgehört hat zu schreiben und sich Federpartikeln von der Zunge sammelt. Es sieht etwas ekelig aus, aber wir sind's gewohnt.
Ich spüre mehr als das ich höre, wie James lacht.
Denn ja, Mr. Animagus, das war ein Seitenhieb und ja, ich finde immer noch, ich hätte früher eingeweiht werden können. Nur für's Protokoll.
„An jeden Typ, der ihr seine Jacke gibt", kommt es jetzt von Amy, ewig die Pragmatikerin von uns. Ich meine, okay, das ist ja schon niedlich, aber ganz ehrlich… ein bisschen selbstverständlich, oder?
Naja, vielleicht bin ich auch einfach nur verwöhnt.
„Ohhhh", flötet Cry plötzlich und wir sehen sie etwas überrascht an. So toll war Amys Vorschlag jetzt auch nicht und sogar sie selbst weiß das.
„An jeden Typ, der sie küsst ohne einen Grund zu haben", mit glänzenden Augen sieht sie uns an und natürlich – James dreht sanft mein Gesicht zu sich und gibt mir einen schnellen Kuss. Er hört nämlich doch mit gespitzteren Ohren zu, als er zugibt.
„Bitte, Lily, Potter, könntet ihr…", fängt Mercy an, aber wie immer schlichtet Amy den aufkommenden Zwist im Ansatz: „Er heißt James, die beiden bleiben hier und du überlegst dir mal besser einen Satz!"
„Die Sterne sagen, du bist neidisch", wirft Cry ein und keiner von uns fragt, wie genau die Sterne es ihr gesagt haben. Wir haben vor langer, langer Zeit gelernt, es nicht zu tun. Immerhin haben auch wir unsere Zeit nicht gestohlen.
„Ich brauche dafür keine Sterne. Ich meine, welches Mädchen wäre nicht neidisch auf meine Freundin?", flüstert James und kassiert augenblicklich einen dritten Nasenstüber. „Das war nett gemeint", protestiert er, aber mal ehrlich – wer's glaubt…
Mercy hat währenddessen so krampfhaft nachgedacht, dass ihre Wangen sich dem Barbiepink genähert haben, wobei das bei näherer Betrachtung auch an Crys Kommentar gelegen haben könnte.
Ich meine, nicht dass ich so sehr von mir überzeugt wäre, wie mein Freund es anscheinend immer noch ist, aber ich bin die einzige, die von uns überhaupt einen Freund hat und James ist bei allen seinen Schwächen doch ziemlich süß.
„Ich hab was!", verkündigt Mercy jetzt und erschreckt Cry sosehr, dass sie das Tintenfass zum dritten Mal umkippt, „An jeden Typ, der ihr versichert, dass sie schön ist, ganz egal wie sie aussieht."
‚Nagel auf den Kopf getroffen', nenne ich so was.
Mercy hat nämlich – wie man an ihrer heutigen Frisur vielleicht gemerkt hat – den kuriosesten Modegeschmack und die Tendenz, jeden Tag anders auszusehen. Auf Grundlage normaler Zauber – die ich ausführe – weil, ein Metamorphmagus ist sie nicht. Wobei ich ihr selbst das zutrauen würde.
Amy sieht auffällig bestimmt an dem verschütteten Tintenfass vorbei, Cry taucht nur wieder ihre Feder in die zerflossene Tinte ohne etwas daran komisch zu finden, Mercy hat es nicht bemerkt und ich will mich nicht bewegen, also ist es schließlich James, der seinen Zauberstab zieht und die Sauerei beseitigt.
Gut trainiert, hm?
„Lily?", fragt er mich dann und so langsam kriege ich das Gefühl, dass auch er Gefallen an unserem Spiel findet.
Für einen Moment fällt mir nichts ein, also lehne ich mich näher gegen ihn, sauge seinen Duft ein und tatsächlich hat das etwas inspirierendes an sich: „An jeden Typ, der ihr zeigt, wie wichtig sie ihm ist, mit jedem Wort und jedem Atemzug."
„Süüüüüß", gurrt Cry und schreibt. James küsst meinen Nacken.
Dann, gerade als Mercy den Mund aufmachen will, um etwas neues vorzuschlagen, nimmt er eine Hand von meiner Taille und bedeutet ihr mit einer kurzen Bewegung, zu warten. Meine Freundinnen sehen ihn fragend bis misstrauisch an.
„An jeden Typ, der denkt, dass sie vielleicht Die Eine sein könnte", schlägt James dann milde interessiert vor, ganz so, als würde das ganz wirklich nichts bedeuten, aber dann hebt er meinen Arm und küsst mein Handgelenk, ganz genau da, wo man die Adern unter der dünnen Haut zählen könnte.
Es bedeutet etwas.
Ehrlich gesagt, in letzter Zeit hat er öfter solche Kommentare gemacht. Nicht, dass er mich liebt, weil, dass sagt er mir jeden Tag genau dreimal (nie mehr, nie weniger) und zwar seit ein paar Monaten.
Er sagt andere Dinge. Dinge, die mich plötzlich an ein weißes Kleid und eine Torte, an unsere Freunde und Familien, Seite an Seite und festlich gekleidet und schließlich an ein ganzes Leben denken lassen.
Schöne Dinge.
„An jeden Typ, der alles tun würde, damit sie ihre Träume verwirklichen kann", dringt Mercys Stimme zu mir durch und als ich sie ansehe wirkt sie nicht so, als wolle sie einen blöden Kommentar machen. Ihr Blick ist merkwürdig milde.
„An jeden Typ, der an sie glaubt", fügt Amy ohne Zögern hinzu und auch sie sieht mich an und sie lächelt.
„An jeden Typ, der sich um sie sorgt", Cry klingt weniger schrill und aufdringlich als sonst und als sie mich schließlich ansieht, strahlen zur Abwechselung mal nur ihre Augen.
Und dann, als James mich etwas fester hält und meine Freundinnen mich abwartend ansehen, fällt mir das perfekte Ende für unsere Liste ein.
„An jeden Typen der sie liebt", ganz von selbst such mein Blick den von James, „Danke."
Er küsst mich.
Dann fragt er Cry nach der Liste und sie gibt sie ihm und lacht und Mercy sagt, dass er sich daran halten soll und Amy lächelt einfach nur und ich schließe die Augen und tue gar nichts, weil ich jetzt eins mit Sicherheit weiß.
Ich weiß, dass James der Typ auf der Liste ist, obwohl danke doch eigentlich niemals ausdrücken kann, was ich ihm sagen müsste, sagen wollte, sagen würde, wenn ich die Worte dafür fände.
Aber vielleicht sagt ihm die Liste schon genug. Vielleicht reicht sie, wenn danke es nicht tut.
Oder vielleicht weiß er es bereits. Vielleicht braucht er gar keine Worte. Vielleicht reicht es, dass ich ihn liebe.
Und trotzdem drehe ich mich zu ihm und sehe ihn an, mit einem ganz leichten Lächeln: „Danke."
An jeden Typ, der sagt „Ich liebe dich".
An jeden Typ, der ihr die Tür öffnet.
An jeden Typ, der ihre Hand hält.
An jeden Typ, der sie küsst und dem es etwas bedeutet.
An jeden Typ, der vor ihren Augen geweint hat.
An jeden Typ, der da war als sie geweint hat.
An jeden Typ, der Essen für sie kocht.
An jeden Typ, der sagt „Sex kann warten".
An jeden Typ, der sagt „Du bist wunderschön".
An jeden Typ, der bis ans andere Ende der Stadt zu fahren um sie zu sehen.
An jeden Typ, der ihr Blumen und eine Karte schenkt, wenn sie krank ist.
An jeden Typ, der ihr ein Geschenk gibt, nur weil sie traurig ist.
An jeden Typ, der sagt, er würde für sie sterben.
An jeden Typ, der es wirklich tun würde.
An jeden Typ, der tut, was sie gerne tun möchte.
An jeden Typ, der anruft, um sicherzustellen, dass sie sicher nach Hause gekommen ist.
An jeden Typ, der stundenlang auf sie warten, nur um sie für zehn Minuten zu sehen.
An jeden Typ, der sie wie eine Prinzessin behandelt.
An jeden Typ, der ihr seinen Platz überlasst.
An jeden Typ, der auch mal nur kuscheln will.
An jeden Typ, der mit ihr schläft ohne Sex zu erwarten.
An jeden Typ, der ihr seine Geheimnisse anvertraut.
An jeden Typ, der ihr seine Jacke gibt.
An jeden Typ, der sie küsst ohne einen Grund zu haben.
An jeden Typ, der ihr versichert, dass sie schön ist, ganz egal wie sie aussieht.
An jeden Typ, der ihr zeigt, wie wichtig sie ihm ist, mit jedem Wort und jedem Atemzug.
An jeden Typ, der denkt, dass sie vielleicht Die Eine sein könnte.
An jeden Typ, der alles tun würde, damit sie ihre Träume verwirklichen kann.
An jeden Typ, der an sie glaubt.
An jeden Typ, der sich um sie sorgt.
An jeden Typ, der sie liebt.
Danke.
