Hallo meine Lieben,

willkommen bei der Fortsetzung zu Flott zu dritt.

Ich bin sehr gespannt was ihr von dieser FF haltet und freue mich riesig auf eure Kommentare.

Also keine Angst haben und sagt mir was ihr davon haltet.

Glaubt mir die Story fängt schon heiß an, aber sie wird nicht nur aus Sex bestehen, weil die Story auch ne Story hat. grins

Ich freu mich bis bald und viel Vergnügen eure dracxi;o)

Qualitäten eines Slytherins!

Teil 1.

Hermione hatte sich nach ihrem Dreier mit Ginny und Harry sehr zurückgezogen. Voldemort war besiegt und das Leben musste weitergehen. Sie war zu ihren Eltern zurückgekehrt und hielt regen Briefkontakt zu Harry, Ron und Ginny. Ihr sexuelles Erlebnis mit Ginny und Harry hatte sie ein wenig nachdenklich gestimmt. Sie verspürte eine kleine Verliebtheit zu Harry und sie wollte nicht, dass daraus mehr wurde. Tief in ihrem Inneren wusste sie, Harry wäre nicht der Richtige für sie. Die Verliebtheit hing sicherlich auch mit dem Erlebten zusammen. Hinzu kam, dass es Ginny verletzen würde, wenn sie davon erfahren würde und die Freundschaft zu ihr wollte sie nicht riskieren.

Ihre freie Zeit verbrachte Hermione fast ausschließlich in der Zaubererbibliothek in der Winkelgasse und lernte.

Sie hatte sich bei einer Fernschule angemeldet um zusätzliche Fächer zu ihrem Hogwartsabschluss zu belegen. Sie studierte Pädagogik und wollte nach dem Abschluss zurück nach Hogwarts, um dort als Lehrerin arbeiten zu können.

Mit Minerva hatte sie schon vieles besprochen und das Oberhaupt von Gryffindor freute sich sehr, das Hermione zurückkommen wollte.

Nun saß sie hier, wie jeden Tag, kaute an ihrem Muggelbleistift, starrte aus dem Fenster und hing ihren Gedanken hinterher. Da sie völlig darin versunken war, registrierte sie nicht, dass sich ein junger Mann ihr gegenüber setzte und sie erstaunt betrachtete. Nach schier endlosen Minuten, in denen Hermione über alles Mögliche nachdachte, spürte sie, dass sie angestarrt wurde. Sie schüttelte resignierend ihren Kopf und sah sich dezent in der Bibliothek um.

Als sie endlich sah, wer sie anstarrte, erwiderte sie seinen Blick und schaute direkt in warme, braune Augen und ein wohliges Gefühl durchflutete ihren Körper.

„Granger? Hermione Granger? Bist du es wirklich?", wurde sie dann auch sofort von dem Besitzer der braunen Augen angesprochen.

Irritiert nickte sie und betrachtete den Mann, der ihr gegenüber saß. Er kam ihr bekannt vor, aber sie konnte sein Gesicht keinem Namen zuordnen.

Sanft lächelte er sie an und wieder spürte sie dieses warme Gefühl, welches sich in ihrem Körper ausbreitete.

„Hat es dir die Sprache verschlagen? Ich kann mich erinnern, dass du eigentlich nicht auf den Mund gefallen bist und sogar ziemlich schlagfertig sein kannst", sprach er weiter.

„Da du ja anscheinend so viel von mir weißt, wäre es nett von dir, mir zu sagen, wird du bist", erwiderte sie keck, während sie weiter nachdachte.

„Denk nach Granger! So sehr habe ich mich nun wirklich nicht verändert", neckte er sie jetzt und lehnte sich in seinem Stuhl zurück.

Eingehend betrachtete Hermione den jungen Mann.

Er hatte braune strubbelige Haare und wundervolle braune Augen. Sein Kinnbärtchen erinnerte sie an einen Musketierfilm. Er sah ziemlich durchtrainiert aus, sein orangefarbenes T-Shirt spannte sich über seine Brustmuskulatur und seine Haut war braungebrannt.

Seine Augen blitzten sie neckisch an und so langsam kam die Erinnerung an ihn wieder.

Auch wenn er sich häufig zurück gehalten hatte und nicht so in Erscheinung getreten war wie sein angeblich bester Freund, so war er doch auf dezente Art und Weise präsent gewesen.

Hermione zog die Stirn kraus und verengte die Augen.

Sie überlegte fieberhaft, wie und ob er sich im Krieg überhaupt zu einer Seite bekannt hatte.

So unauffällig wie er sich in der Schule verhalten hatte, musste er sich auch im Krieg verhalten haben. Mit Gewissheit konnte sie es nicht sagen.

„Na, kommt die Erinnerung wieder?", fragte er sie jetzt schelmisch und beugte sich vor.

Er schaute ihr tief in die Augen und Hermione vergaß einen Moment lang Zeit und Raum.

Sie schüttelte schnell den Kopf, unterdrückte das aufkommende Gefühl ihn anzuspringen und küssen zu wollen. Es ängstigte und berauschte sie zugleich. Es war eigentlich nicht ihre Art, jemanden, den sie kaum kannte, zu küssen, doch er hatte etwas an sich, was sie unwiderstehlich fand.

Jetzt war sie an der Reihe, sich zurückzulehnen und die Arme vor der Brust zu verschränken.

„Sag mir eins, auf welcher Seite standest du im Krieg?"

„Auf gar keiner. Meine Familie ist mit mir zusammen nach Italien ausgewandert, bevor Potter und der Lord den Kampf untereinander begannen. Ist dir denn gar nicht aufgefallen, dass ich im siebten Jahr gar nicht auf Hogwarts war?", antwortete er geschmeidig und seine dunkle Stimme vibrierte in Hermiones Körper.

Sie schluckte schwer und schüttelte verneinend den Kopf.

Nach kurzem Überlegen wurde ihr bewusst, dass er Recht hatte, er war nicht mehr anwesend gewesen. Wie einige andere aus dem Hause Slytherin auch. Einige waren von ihren Familien von der Schule genommen worden, weil sie, wie er und seine Familie, flüchteten und andere wollten ihre Kinder nicht mehr an einer Schule lernen lassen, die Schlammblüter unterrichtete.

Skeptisch betrachtete sie ihn nun und fragte sich, warum er sie angesprochen hatte.

„Falls du dich jetzt fragst wieso und warum ich wieder in England bin, dann kann ich dir sagen, dass es mein Studium war, welches mich hierher gebracht hat. Meine Eltern waren gar nicht begeistert von der Idee, zurück nach England zu kommen, aber es ist mein Leben und sie haben sich längst damit abgefunden, das ich nur noch das tue, was ich will", beantwortete er ihr fast ihre ungestellte Frage.

„Aha, und du meinst, mich würde es interessieren, dass du, Schlammbluthasser, zurückgekommen bist?", fuhr sie ihn nun scharf an.

„Hermione", es war das erste Mal, dass er ihren Vornamen benutzte, „ich weiß, wir waren nicht immer nett zu dir und Potter, aber ich habe dich nie so genannt. Ich weiß, es hört sie dämlich an, aber ich habe meist nie so gedacht wie Malfoy und die anderen. Es tut mir leid.

Ich hoffe du kannst mir verzeihen, dass ich ein Mitläufer war, aber was blieb mir anderes übrig? Eigentlich wollte ich immer nur etwas lernen und nicht streiten. Es tut mir wirklich leid, vielleicht kannst du mir ja verzeihen.

Ich denke ich sollte dich jetzt in Ruhe lassen. Wir werden uns sicherlich mal wieder hier treffen, weil ich doch häufiger mal etwas nachsehen muss. Schönen Tag noch Hermione, bis bald", sagte er ruhig und erhob sich, um zu gehen.

Hermione konnte nicht verhindern, dass sie ihm hinterher sah. Seinen eleganten und erhabenen Bewegungen folgte sie, bis er nicht mehr in ihrem Blickfeld war.

Sie schloss die Augen und dachte über ihre Begegnung mit Blaise Zabini nach.

oooooo

Wie er vorhergesehen hatte, trafen sie sich häufiger in der Bibliothek. Außer, das er ihr lediglich zunickte und sie anlächelte, geschah nichts weiter.

Hermione hatte mit Harry gesprochen und ihm von Blaise erzählt. Jedoch auch Harry wusste nicht mehr von ihm. Er sagte, dass die Zabinis keine Todesser waren, und dass er Blaise verstehen könne. Es wäre schon ziemlich komisch gewesen, wenn er sich bei den Slytherins anders verhalten hätte.

Ihm kam es fast so vor, als fielen Hermione etliche Steine vom Herzen, weil er nichts Schlechtes über ihn sagen konnte.

Häufig fragte sich Hermione, ob er sie wieder ansprechen würde, aber er machte keine Anstalten in diese Richtung. Sehnsüchtig wartete sie fast jeden Tag darauf, dass er in der Bibliothek erschien und war meist enttäuscht, wenn er nicht kam.

So konnte das nicht weitergehen. Sie konnte sich denken, dass er sie nicht ansprechen würde, weil sie ihn so rüde angefahren hatte. Also musste sie es tun, aber wie?

Der Zufall kam ihr zu Hilfe. Sie stand auf der Leiter und hatte einige Bücher auf dem Arm, als sie beim Herabsteigen von der Sprosse rutschte.

Aus Angst auf den Boden zu fallen und sich etwas zu brechen, ließ sie die Bücher los und versuchte sich an der Leiter festzuhalten, was ihr leider nicht gelang.

Verzweifelt schloss sie die Augen und erwartete, dass ihr Körper auf den Boden krachte. Doch dies passierte nicht.

Stattdessen schwebte sie sanft zu Boden, kam auf den Rücken zu liegen und keuchte erschrocken auf. Ein braunhaariger Kopf beugte sich über sie und braune Augen sahen sie vergnügt an.

„Hey Miss Granger, was machst du nur für Sachen? Du hast Glück, das ich gerade in der Nähe war", hörte sie die warme Stimme von Blaise sagen.

In diesem Moment hätte sie ihn am liebsten knutschen können, aber das sollte sie wohl besser lassen. Er würde sie sicherlich für verrückt erklären, wenn sie ihren Hormonen jetzt nachgab.

„Oh! Hallo Blaise, danke. Ich dachte schon, dass ich jetzt auf den Boden knalle und dazu noch von den Büchern erschlagen werde", antwortete sie und hörte sein leises, sanftes Lachen.

„So wäre es auch passiert. Na komm steh auf, so bequem ist der Fußboden nun auch nicht", sagte er und streckte ihr seine Hand entgegen.

Hermione ergriff sie und fühlte seine warme, kräftige Hand. Ruckartig zog er sie hoch, so dass sie in seinen Armen landete.

„Hoppla, da habe ich wohl ein wenig zu doll gezogen", entschuldigte er sich grinsend und schloss die Arme um sie.

„Wer's glaubt! Zabini du bist ein Casanova, aber du fühlst dich verteufelt gut an", dachte sich Hermione.

„Zabini, ich habe mir nichts getan, du kannst mich loslassen. Danke für deine Hilfe", sagte sie amüsiert und er entließ sie etwas widerwillig aus seinen Armen.

Zusammen hoben sie die Bücher auf und setzten sich an den Tisch. Es wurde ein langer Nachmittag und Hermione amüsierte sich prächtig. Blaise war ein guter Zuhörer und brachte sie immer wieder zum Lachen. Sie war erstaunt zu erfahren, dass er Zaubertränke studierte und später vielleicht mal an Hogwarts unterrichten wollte.

Als die Bibliothek geschlossen wurde, brachte er sie noch nach Hause und sie verabredeten sich für den nächsten Tag zum Essen.

oooooo

Samstag, 17:30 Uhr

Hermione war mehr als nur aufgeregt. Immer wenn sie daran dachte, wie Blaise sie angesehen oder leicht berührt hatte, verstärkte sich das kribbelige Gefühl in ihrer Magengegend.

Sie freute sich darauf, heute Abend mit ihm Essen zu gehen und sie wünschte sich, sie hätte eine eigene Wohnung und würde nicht bei ihren Eltern leben.

Was dachte sie da nur? Hatte sie eben allen Ernstes daran gedacht, ihn mit in ihre Wohnung zu nehmen, und sich mit ihm in ihrem Bett zu hemmungslosen Sex hinreißen zu lassen?

Oh Merlin! Das konnte doch nicht wahr sein. Sie wünschte sich Sex mit Blaise Zabini. War sie jetzt verrückt geworden?

Jedoch auf der anderen Seite war es ihr egal. Er sah gut aus und wie sie gestern selber feststellen konnte war er wirklich gut gebaut und fühlte sich fantastisch an.

Unter der Dusche kamen ihr noch mehr solch heißer Gedanken und sie musste sich zusammen reißen um sich nicht auf der Stelle selbst zu befriedigen. Sie cremte sich sorgfältig ein und war stolz darauf, dass sie vor kurzem acht Kilo abgenommen hatte. Acht Kilo, die sie sich aus Frust angefressen hatte. Zärtlich strich sie sich über ihren jetzt wieder flachen Bauch und schob die aufkommenden Gedanken an Blaise beiseite.

Als sie zurück in ihrem Schlafzimmer war, überlegte sie fieberhaft was sie anziehen sollte.

Unterwäsche. Natürlich. Aber welche? Grüne hatte sie nicht und das wäre ihr auch eine zu offensichtliche Einladung gewesen. Sie entschied sich für einen schwarzen Spitzentanga und dem passenden BH dazu. Darüber zog sie ein durchsichtiges Hemdchen an.

Da es Sommer war, zog sie einen Jeansminirock an und dazu ein schwarzsilbernes Top. Auch wenn sie sehr oft in der Bibliothek war, hatte sie doch eine leichte Bräune bekommen, worüber sie jetzt sehr froh war.

Zu ihrem Outfit zog sie schwarze Hackenschuhe, mit einem kleinen Absatz an.

Ihr Haar drehte sie zusammen und steckte es hoch, da es ihr sonst im Nacken zu warm geworden wäre.

Sie stand noch vor dem Spiegel als sie kurz vor sieben Uhr die Haustürklingel hörte.

Hektisch warf sie noch einen flüchtigen Blick in ihr Handtäschchen und lief dann nach unten.

Sie hörte, wie ihr Vater sich mit Blaise unterhielt und holte noch einmal tief Luft, um dann zu den beiden Männern in den Flur zu treten.

„Hallo Blaise", rief sie erfreut und ihr Vater betrachtete wohlwollend seine Tochter.

„Hallo Hermione, gut siehst du aus. Können wir dann?", erwiderte Blaise bewundernd und Hermione nickte freudig.

Sie gab ihrem Dad einen Kuss auf die Wange und Blaise verabschiedete sich von ihm.

Zusammen apparierten sie dann, im Schutz des Windfangs ihres Elternhauses, in die Winkelgasse.

„Wohin willst du mich denn entführen?", fragte Hermione neugierig und hakte sich bei Blaise ein.

Ein wenig verwirrt, dass sie ihm so nah kam, aber doch erfreut darüber, strahlte er sie an.

„Es gibt hier eine neue Pizzeria. Ich dachte das wäre ganz passend, aber wenn du nicht magst, dann können wir auch gerne woanders hingehen", erklärte er ihr und sah ihr dabei tief in die Augen.

Sie mochte es sehr, wenn er sie so ansah. Dies war ihm schon aufgefallen und heute Abend würde er alles versuchen, damit sie ihm gehörte, jetzt da sie ihn wieder an sich heran ließ. Es war ihm schwer gefallen, sie in der Bibliothek nicht anzusprechen. Er wollte, dass die Initiative von ihr kam und er hatte sehr gehofft, dass das Warten sich lohnen würde.

„Nein, das ist vollkommen in Ordnung. Ich mag Pizzas sehr gerne. Und Italiener", antwortete sie schelmisch und zwinkerte ihm zu.

„Oh Zabini, du hast sie an der Angel. Wenn du es richtig anstellst, dann schläfst du heute Nacht nicht alleine, wenn du überhaupt zum Schlafen kommst", dachte er erfreut und lenkte Hermione in Richtung Pizzeria.

Es war eine gemütliche Pizzeria, die italienisches Flair verbreitete.

Alles war in den Landesfarben dekoriert und an den Wänden sah man handgemalte Sehenswürdigkeiten Italiens.

Hermione und Blaise bestellten Pizza und Rotwein und verfielen in ein intensives Gespräch über Zaubertränke und den verschiedensten Zutaten. Anschließend aßen sie noch ein Tiramisu und tranken einen Cappuccino dazu.

„Oh Gott Blaise, ich kann nicht mehr", stöhnte Hermione und hielt sich ihren Bauch.

„Du arme Mione, ich habe dich aber nicht gezwungen, noch das Tiramisu zu essen", neckte er sie.

„Das nicht, aber ich bin jetzt so pappsatt das ich nicht mehr fähig bin einen Schritt zu gehen", murrte sie, was Blaise wieder zum Lachen brachte.

„Aua, warum schlägst du mich. Nur weil ich dich ausgelacht habe?"

„Genau deshalb, du hast es verdient. Hab Mitleid mit mir", sagte Hermione wehleidig und Blaise lachte noch mehr.

„Blaise Zabini! Hör auf zu lachen sonst werde ich böse!"

„Uhh, entschuldigen Sie Miss Bosheit Granger, verzeiht meine Ungehorsamkeit", verteidigte sich Blaise und hob die Arme.

Jetzt lachte Hermione und Blaise betrachtete sie wohlwollend.

Ja, sie war eine hübsche Hexe und sie wusste gar nicht wie sexy sie überhaupt war.

„Was ist?", fragte Hermione jetzt nach. Sie hatte bemerkt das Blaise sie durchdringend ansah.

„Mir ist nur gerade aufgefallen das du eine hübsche Hexe bist und ich dich unheimlich sexy finde", schmeichelte er ihr jetzt und ließ seinen Zeigefinger über ihren Unterarm fahren.

Hermione bescherte das eine Gänsehaut und sie musste sich erst einmal sammeln, bevor sie antworten konnte. So viel Ehrlichkeit hatte sie nun wirklich nicht erwartet.

Okay, sie hatte die ganze Zeit beim Essen bemerkt, dass sie sich immer wieder gegenseitig berührten und sich in die Augen sahen und jedes Mal spürte sie dabei eine knisternde Erotik.

Er war charmant und mit ihm konnte man sich sehr gut unterhalten. Schon allein durch seine Anwesenheit hatte sie das Gefühl unter Strom zu stehen und nun sagte er auch noch, sie sei sexy. Bei Merlin, war ihr auf einmal heiß.

„War ich jetzt zu ehrlich?", flüsterte er ihr zu und sah Hermione fest in die Augen.

„Nein, direkt würde ich eher sagen, und danke für das Kompliment, das kann ich nur zurückgeben", schnurrte sie und streichelte seinen Oberschenkel.

Angriff war nach immer die beste Verteidigung und mit etwas Glück würde der Abend noch besser werden, als er schon war.

„Das war auch ehrlich und direkt", erwiderte er amüsiert und legte seine Hand auf ihre, um ihr Einhalt zu gebieten.

Diese Hexe machte ihn verrückt, durch diese kleine Aktion hatte er schon einen Harten in der Hose und er wollte nichts lieber, als jetzt mit ihr in seine Wohnung zu verschwinden, aber so konnte er nicht aufstehen.

„Prüde, Zabini?", fragte sie jetzt schelmisch.

„Nein Granger. Aber wenn du so weiter machst, leg ich dich gleich hier auf dem Tisch flach", zischte er.

Hermione lachte nun und beugte sich näher zu ihm.

„Oh so ungeduldig Zabini. Tststs, wer sagt dir denn, das ich mich von dir flachlegen lassen werde?!", hauchte sie und vernahm den Schauder, der Blaise durchlief.

„Weil du das hier", sagte er und legte ihre Hand auf seinen Schritt, „nicht verpassen willst."

Hermione zog scharf die Luft ein und eine leichte Röte überzog ihr Gesicht.

Blaise' Härte zu spüren war der erotische Höhepunkt in der Pizzeria.

„Bei Merlin Zabini, das ist ja eine wahnsinnige Latte", flüsterte sie und rieb ihm verführerisch über den Schritt.

Schnell griff Blaise zu ihrer Hand und hob sie auf den Tisch.

Dieses Weib war verrückt, sie konnte ihn doch nicht auch noch reiben.

„Wenn du hier sofort genommen werden willst, dann sag es. Ansonsten lass mir ein wenig Zeit und wir können hier verschwinden und es uns bei mir gemütlich machen", knurrte er jetzt und Hermione rückte näher an ihn heran. Irgendwie fand sie diese Spannung im Moment ziemlich anturnend und ihre sexuelle Fantasie ging mit ihr durch.

„Oh Blaise, so verkrampft? Das ist gar nicht gut, soll ich dir beim entspannen helfen?", säuselte sie und ließ ihre andere Hand auf seinen Oberschenkel gleiten.

„Granger! Lass den Blödsinn", zischte er wütend und hielt auch diese Hand fest.

„Haben die Dame und der Herr noch einen Wunsch?", hörten beide die Stimme vom Ober.

„Die Rechnung bitte. Kann man aus dem Restaurant heraus apparieren?", sagte Blaise bemüht ruhig und sah nur Hermione an.

„Die Rechnung, gerne der Herr und apparieren geht, das ist kein Problem."

Der Ober verschwand um die Rechnung zu holen.

Hermione grinste und meinte:

„Du kannst mich loslassen, ich freu mich schon auf gleich. Werde nur noch schnell zur Toilette gehen, bin gleich zurück", flüsterte sie ihm zu und leckte ihm über die Ohrmuschel.

Blaise gab ein knurrendes Geräusch von sich und ließ sie los. Er schwor sich, sie gleich leiden zu lassen. So ein Biest, aber er musste zugeben dieses Spiel gefiel ihm. Er sah ihr nach, wie sie mit wiegenden Hüften in Richtung Toilette verschwand.

Sex pur war diese Frau und der Gedanke an das, was gleich kommen würde, ließ sein Glied nur noch mehr anschwellen.

Der Ober erschien und brachte die Rechnung. Blaise zahlte und es wurde ihm noch ein angenehmer Abend gewünscht, den anzüglichen Blick übersah er dabei hoheitsvoll.

Hermione kam wieder und setzte sich.

„Und fertig?", fragte sie.

„Ja, bist du bereit das zu Ende zu führen was du begonnen hast?"

„Ja, aber sicher doch. Wie sieht es mit dir aus?", sagte sie mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen.

„Immer, also dann gib mir deine Hand und ich zeig dir was Glückseligkeit bedeutet", sagte er ernst und hielt ihr seine Hand hin.

„Zabini versprich nichts, was du nicht halten kannst", neckte sie ihn und legte ihre Hand in seine.

Sogleich waren sie verschwunden und Hermione und Blaise saßen auf einer Couch in seinem gemütlichen Wohnzimmer.

Bevor Hermione sich umschauen konnte, stürzte sich Blaise auf sie und küsste sie wild und hemmungslos. Hermione versank im Strudel der Erotik und ließ ihren Gefühlen freien Lauf, sie wollte nicht denken und Blaise fühlte sich so gut an. Er war der Einzige, an den sie jetzt denken wollte.

Er war so stürmisch, das es Hermione ein Kichern entlockte, er quittierte das nur mit einem Knurren und drängte sie weiter in die Couch.

Seine Wildheit gefiel Hermione und sie ließ sich darauf ein, schneller als man eins sagen konnte, waren sie und er entkleidet.

Blaise hielt sich nicht mit langen Vorspielen auf und drang kräftig in Hermiones mehr als bereite Lustgrotte ein.

Laut stöhnte sie auf und ließ den Sturm über sich hinweg ziehen, den Blaise in ihr entfachte.

Er penetrierte sie so kraftvoll, das sie nicht lange brauchte bis sie ihren Orgasmus bekam, es war als hätte er darauf nur gewartet, denn auch er ließ sich mitreißen und verströmte seinen heißen Samen in ihr.

„Wow Zabini, das war ein Hurrikan der Oberklasse", seufzte Hermione, als sie wieder zu Luft kam und streichelte dabei zärtlich seinen Rücken.

„Entschuldige bitte, so war das eigentlich nicht gedacht aber du hast mich so scharf gemacht, da konnte ich nicht mehr anders." Er hörte sich ein wenig traurig.

Hermione nahm sein Gesicht in ihre Hände und hob es an, damit sie ihm in die Augen sehen konnte.

„Ich beschwere mich auch gar nicht. Ich fand es echt sehr gut. Können wir das noch mal machen?", fragte sie liebevoll und küsste ihn zärtlich auf den Mund.

„Klar, aber ich denke wir sollten die Örtlichkeiten wechseln. Mein Bett ist so groß, da können wir uns richtig austoben. Ich verspreche dir, da zeige ich dir einen ganz anderen Blaise", raunte er ihr zu und ließ seine Hände an ihren Seiten entlang gleiten.

Hermione spürte das er wieder hart wurde, da sie noch immer miteinander verbunden waren.

„Sein Bett könnte auch noch warten, es war doch hier auf der Couch ganz nett", dachte sie sich.

Sie zog sein Gesicht zu sich und küsste ihn fordernd auf den Mund, seine Reaktion darauf spürte sie tief in sich und ein Grinsen schlich sich auf ihr Gesicht.

„Oh Mione, was machst du nur mit mir?", fragte er verzweifelt und bewegte ganz leicht sein Becken.

Hermione ließ einen schnurrenden Ton von sich und drängte sich seinem Becken entgegen.

„Nichts mach ich. Tut dir etwas weh, du stöhnst so. Sollen wir aufhören?", entgegnete sie zuckersüß und schlang ihre Beine um seine Hüften.

„Granger, du bist ein Luder", knurrte er und wieder vibrierte seine Stimme durch ihren Körper und sie stöhnte wohlig auf.

„Mehr, gib mir mehr von dir", forderte sie und Blaise erhöhte das Tempo.

Er küsste sie dabei und ließ dann seine Zunge an ihrem Hals entlang gleiten. Er liebkoste ihr Ohrläppchen, biss zärtlich hinein, wodurch Hermione ein kleiner spitzer Schrei entwich.

Er saugte sich an ihrem Hals fest und markierte sie als sein Eigentum.

Hermione konnte nicht mehr, sie ließ sich von Blaise in den nächsten Orgasmus treiben und riss ihn schon wie beim ersten Mal mit.

Erschöpft lagen sie zusammen auf dem Sofa und sogen die Luft in ihre verausgabten Lungen.

„Granger, du bist eine Naturgewalt. Wie hast du es geschafft, uns zwei schon wieder so schnell zum Orgasmus zu bringen? Ich wollte dich im Bett verwöhnen, dich kosten und du nutzt einfach die Gelegenheit schamlos aus", neckte er sie noch ein wenig atemlos.

Hermione lachte auf und knuffte ihm in die Rippen.

„Die Nacht ist noch lang Zabini oder hast du noch etwas besseres vor als eine Frau zu befriedigen?" Sie sah ihm in die Augen und sah den Schalk darin aufblitzen.

Er bewegte sein Becken ein wenig und entlockte ihr ein genüssliches Brummen.

„Ich denke, mir würde noch etwas Besseres einfallen, aber im Moment habe ich Lust mich mit dir zu beschäftigen. Und was ist mit dir, noch andere Lover in Sicht?"

„Du bist echt ein verrückter Kerl. Nein, im Moment bin ich nur scharf auf einen gut aussehenden Slytherin. Einen der einen geilen Schwanz hat und von dem ich mich immer wieder vögeln lassen würde", schnurrte sie ihm ins Ohr und leckte ihm, wie in der Pizzeria, über die Ohrmuschel.

„Hhmm, Granger, du bist durchtrieben. Da wird er sofort wieder hart. Und was hast du nur für eine vulgäre Aussprache, hast du das von Potter?", wehrte er sie ab und versuchte aus ihr heraus zu gleiten, doch sie ließ ihn nicht.

Mit ihren Beinen hielt sie ihn fest an und in sich gefangen, sie konnte sich ein wissendes Lächeln nicht verbeißen.

„Von Potter habe ich noch ganz andere Dinge gelernt, willst du hören was ich mit Harry zusammen angestellt habe?", fragte sie ihn jetzt samtig und schaute ihm verführerisch in die Augen.

„Oh Gott Granger, sag mir nicht, du hast mit Potter gevögelt?", fragte er ein wenig entsetzt.

„Nicht nur mit ihm, mit Ginny auch. Und wie sprichst du denn? Wer ist hier nun vulgär du oder ich. Zeigst du mir heute noch dein Bett oder bleiben wir hier auf der Couch?", wisperte sie ihm zu und ließ ganz sanft ihre Hände über seinen Rücken gleiten.

Blaise war sprachlos. Sie hatte Sex mit Potter und der kleinen Weasley, oh Merlin bloß nicht dran denken.

Sie spürte wie sich seine Härte erneut aufbaute und grinste erfreut. Ganz leicht bewegte sie ihr Becken und hauchte ihm ein „Oh ja, das fühlt sich gut an" zu.

„Oh nein Granger, jetzt ist erstmal Schluss. Ab mit dir ins Badezimmer, wir werden jetzt zusammen in die Badewanne gehen und danach begeben wir uns ins Bett". Mühselig erhob er sich und stand nackt und mit halbsteifer Erektion vor ihr.

„Wie Ihr wünscht mein Herr", antwortete Hermione untertänigst und ließ ihren Blick über seinen absolut durchtrainierten und athletischen Körper gleiten.

Sie leckte sich über die Lippen als sie seine Erektion betrachtete. Blaise wich etwas zurück und betrachtete nun seinerseits Hermione.

Sie sah einfach wundervoll aus, ihre geschwollenen Lippen, der rosa Ton in ihrem Gesicht, die vor Lust verschleierten Augen. Ihr Körper hatte an den richtigen Stellen diese herrlichen Rundungen und er freute sich schon darauf sie zu kosten, aber erst einmal wollte er jetzt mit ihr baden.

Er hielt ihr seine Hand hin.

„Na kommen Sie Miss Granger. Begleite mich ins Bad. Wir haben noch die ganze Nacht lang Zeit, du wirst noch die Gelegenheit haben an meinem Körper saugen zu dürfen", sagte er jetzt mit rauer, tiefer Stimme und Hermione durchzuckte ein leidenschaftliches Gefühl.

Sie gab ihm ihre Hand und ließ sich aufhelfen. Er führte sie in sein Badezimmer und zusammen ließen sie die Badewanne mit Wasser volllaufen.

Tbc

Und was meint ihr, ist das ein Anfang?

Auf eure Reviews freue ich mich schon jetzt, ich hoffe doch sehr das ich welche bekomme.

Das nächste Kapi kommt dann am Mittwoch. Bis dahin alles gute eure dracxi