Disclaimer:

Mir gehören die Charaktere und alle Ähnlichkeiten zu J. Harry-Potter Geschichte nicht. Ich nutze sie nur um mit ihnen zu spielen.

Kapitel 2: Der Brief

Eine halbe Stunde später fuhren wir los. Wir holten die Sachen und als wir wieder zu Hause waren, ging ich in mein Zimmer.

Da lag ein Brief auf meinem Bett, ich öffnete ihn und las ihn. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, da stand, dass ich am Freitag um 13:44 Uhr vor einem Muggel gezaubert haben soll.

Da kam mein Bruder in mein Zimmer. Ich versteckte den Brief aber zu spät, er hat ihn schon gesehen. Er fragte: „Was hast du da?"

„Äähhää gar... nichts...wieso?" stotterte ich.

„Doch du hast da was, gib mal her ", er jagte mich durch mein Zimmer, um den Brief zu bekommen, als unser Vater ins Zimmer kam.

„Was ist das für ein Lärm" meckerte er uns an.

„Lilie hat einen Brief und sie zeigt ihn nicht. Der sieht so aus als käme er aus dem Ministerium" verpetzte mein Bruder mich.

„Lilie, gib den Brief her", mein Vater nahm den Brief und las ihn, als er ihn durchgelesen hatte, sagte er ärgerlich:„Wie oft haben wir dir schon gesagt, dass du nicht vor Muggeln zaubern sollst."

„Ich habe gar nicht vor Muggeln gezaubert. Freitag war ich mit Chantal shoppen. Um 13:44 Uhr waren wir bei Ollivanders, um Chantal einen Zauberstab zu holen, frag sie doch!" versuchte ich meinen Vater zu erklären, aber er glaubte mir nicht.

„Du hast bis zur Anhörung Hausarrest," rief er und ging aus meinem Zimmer.

Ich sah ihm hinterher, bis mein Bruder fragte: „Ist alles gut?"

Ich fing an zu weinen und schluchzte:„Nichts ist gut, ich habe Hausarrest und muss zu einer Anhörung für was, was ich gar nicht getan habe."

Ich fing noch doller an zu weinen und mein Bruder nahm mich in seinen Arm und er versuchte mich zu trösten. Als ich mich beruhigt hatte sagte mein Bruder:„Komm lass uns runter gehen und was essen."

„Nein, ich gehe nicht mehr runter so lange wir nicht nach Hogwarts fahren." sagte ich und setzte mich auf mein Bett.

„Na gut, dann hole ich dir was zu essen," meinte Draco und ging runter. Nach ca. 15 Minuten kam mein Vater hoch und schrie: „Du kommst jetzt sofort runter und isst was!"

„Nein, ich gehe nicht runter!" schrie ich ihn an.

Er klatschte mir eine und zerrte mich die Treppe runter. Ich schrie und versuchte mich los zu reißen aber er war stärker. Er zehrte mich ins Esszimmer und ich setzte mich auf meinen Stuhl wir aßen schweigend. Nachdem ich gegessen hatte ging ich sofort in mein Bett und schlief ein, jeden Fall tat ich das damit mein Bruder nicht rüber kam. In Wirklichkeit lag ich mindestens bis Mitternacht im Bett und hab geheult.