soderle, da es sich nicht lohnt hierfür ein eigenes kapitel zu machen,
kommt das einfach noch hier vor... ich hab nur kaum zeit + keine ideen,
wie`s jetzt wirklich weiter gehen könnte.. naja, mal sehen was sich machen
lässt...
******
ginny ist auf mysteriöse weise (*gg*) aus dem Wald wieder raus gekommen, sagen wir mal... eine vermummte gestallt hat sie mit zu sich genommen, geheilt und irgendwo in der nähe von hogwarts ausgesetzt, ich weiß, das klingt nicht so realistisch, aber genau so ist es passiert!! achja, keiner hat sie irgendwie vermisst, wär vielleicht auch noch wichtig.
hmm, ja.. sie lebt halt jetzt so n bisschen vor sich hin, reden kaum noch, nur noch im unterricht und ab und zu, wenn sie was gefragt wird.
ansonst wird sie nur noch ignoriert, auch wenn die anderen das nicht mit absicht machen. naja und sie versucht auch nicht irgendwas daran zu ändern.
dann hört sie auch fast ganz auf zu essen, halt nur das notwendigste, nimmt total ab und ist fast nur noch in ihrer eigenen welt.
mehr passiert eigentlich nicht
******
das war halt nicht wirklich genug um n kapitel raus zu machen, sry
aber jetzt kommt das eigentliche Kapitel:
******
Ginny stand auf einem Vorsprung des Astronomieturms. Sie starrte hinunter in die Dunkelheit. Alles war schwarz, nur der Mond leuchtete. Er sah mit seinem alten Gesicht (A/N: der Mond hat ein Gesicht!!!!!!!) zu ihr runter. Er lächelte nicht.
Ginny stand immer noch so unbeweglich da, wie vor 5 min. Eigentlich war sie ja öfter hier oben, das war nämlich so ziemlich der einzige Platz, wo man unentdeckt blieb. Gut, der See bot auch etliche verstecke, aber da lief man auf die Gefahr, von Pärchen, die für sich sein wollten, entdeckt zu werden, eben solche wie Harry und Hermine.
Ginny machte einen kleinen Schritt vorwärts, so dass sie bedrohlich nah an der Kannte stand. Ihre Fußspitzen traten schon über den Rand. Sie starrte immer noch in die Dunkelheit. "Mom, Dad" flüsterte sie "ihr werdet es nicht verstehen, es.. es tut mir leid."
'Hilf ihnen es zu verstehen' sagte die Stimme in ihrem Kopf. Ginny starrte weiter vor sich hin "Nein" flüsterte sie leise. Sie wusste nicht wie lange sie da stand, aber es kam ihr länger vor als sonst.. Der schneidende Wind fuhr durch ihre Haare, ihre Finger waren eiskalt.
Plötzlich lehnte sie sich etwas nach vorne.
'Vorsicht, du könntest fallen' sagte die Stimme monoton
"Sei still"
'Pass auf' wieder so monoton und so... ruhig
"Lass mich" so langsam wurde Ginny sauer
'Fall nicht'
"Verdammt, lass mich in Ruhe" schrie sie
'Pass auf, dass du nicht fällst'
"Wieso in aller herr Gotts Namen(A/N: Hat irgendwer ne Ahnung, wie man das schreibt?) darf ich nicht einmal das machen, was ich will?"
'Weil es Menschen gibt, die das nicht wollten'
"Na und? Es gibt so viel, was ich auch nicht will und, spielt das eine Rolle? NEIN und deshalb lass mich jetzt endlich in Frieden"
'... sterben? Nein!'
"Und wieso bitte nicht?" fragte Ginny gereizt
'Weil es Menschen gibt, die das nicht wollten'
"du wiederholst dich"
'ja'
"schön"
'...'
Ginny seufzte... *endlich* sie starrte wieder in die Dunkelheit tief unter sich.
Auf einmal fing die Stimme an zu singen 'La, Le, Lu, nur der Mann im Mond schaut zu,...'
"Was?" Rief Ginny erstaunt und guckte hoch zum Mond.
'Ja, ich bin der Mond'
"Du warst es die ganze Zeit?" Sie konnte es nicht glauben.
'Ja'
"Aber wieso?"
'weißt du, ich kann alles sehen, was hier draußen vor sich geht, und manchmal, wenn ich es für nötig halte, spreche ich mit den Menschen, manchmal schaffe ich es, sie davon zu überzeugen, dass das, was sie tun falsch ist'
"Das kannst du vielleicht einmal, oder 2mal machen, aber glaubst du wirklich, das geht immer?"
'Ein Versuch ist es doch wert, findest du nicht?'
Darauf wusste Ginny keine Antwort.
"Warum ich?" Fragte sie nach einer Weile.
'Weil es Menschen gibt,...'
"Jaja, die das nicht wollten. Und wer genau?"
'das kann ich dir nicht sagen'
"Harry jedenfalls nicht" sagte sie und sofort wurde ihr Gesicht wieder undurchdringlich "Für ihn bin ich nur die kleine Schwester, seines besten Freundes, die kleine naive Ginny. Keiner hat gemerkt, was mit mir los war, keiner hat mich vermisst, keiner braucht mich. Dieses Gefühl, ein Niemand zu sein, ignoriert zu werden, es ist schrecklich, ich will nicht mehr, ich kann es nicht mehr."
'Wenn das dein Entschluss ist... auf wiedersehen, kleine Ginny' Dann verschwand der Mond hinter einer großen schwarzen Wolkenwand.
Sie starrte ihm nach.
Jetzt war sie wirklich allein. Sie hatte sich immer ein bisschen beschützt gefühlt, hier draußen, aber jetzt wusste sie, das wirklich keiner mehr da sein würde, kein einziger.
Eine Träne lief ihre Wange hinunter, aber Ginny spürte sie nicht. Der Wind wurde schneidend kalt, aber Ginny bemerkte ihn nicht. Sie starrte wieder hinunter in die Finsternis. Es war noch finsterer als vorhin. *Ich tue das Richtige* dachte Ginny *das einzig richtige. Ich muss es tun, dann ist alles vorbei, es ist nur ein kleiner Schritt* Dann dachte sie an ihre Geschwister *Ron, Fred, George, Percy, Bill, Charly, seid nicht traurig, ihr werdet mich vergessen. Es wird gar nicht lange dauern bis ihr darüber hinweg seid, Life goes on... und Harry, jaaa.. ich werde dich endlich vergessen können, vergessen wie sehr du mir weh getan hast, ich werde glücklich sein, so wie du es mit Hermine bist. Ich werde dich vergessen, ich weiß es, denn es ist mein größter Wunsch* Sie schloss die Augen und lies sich fallen.
Sie spürte, wie die Luft an ihr vorbei rauschte. Vor ihrem inneren Auge (A/N: nein, nicht das Wahrsagerauge) sag sie ein paar Bilder. Nicht gerade viele, aber sie bedeuteten ihr eine ganze Menge.
Harry, wie er Mrs. Weasly schüchtern nach dem Weg zum Gleis 9 3/4 fragt,
Harry, wie er gerade in die Kammer des Schreckens kommt und auf Tom Riddle trifft,
Harry, Ron & Hermine, lachend im Gryffindortower,
Harry auf dem Ball mit Parvarti
und schließlich Harry mit Hermine, küssend am See.
Ginny lächelte, ein letztes Mal - dann war alles... weg. Ja, weg war das richtige Wort. Sie spürte nichts mehr, keinen Wind, keine Tränen, kein Licht, keine Gedanken, nicht ihren Herzschlag.
******
so, das war's mal wieder die arme gin, ich weiß nicht, wie ich so was schreiben kann, sie tut mir richtig leid...
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ginny ist auf mysteriöse weise (*gg*) aus dem Wald wieder raus gekommen, sagen wir mal... eine vermummte gestallt hat sie mit zu sich genommen, geheilt und irgendwo in der nähe von hogwarts ausgesetzt, ich weiß, das klingt nicht so realistisch, aber genau so ist es passiert!! achja, keiner hat sie irgendwie vermisst, wär vielleicht auch noch wichtig.
hmm, ja.. sie lebt halt jetzt so n bisschen vor sich hin, reden kaum noch, nur noch im unterricht und ab und zu, wenn sie was gefragt wird.
ansonst wird sie nur noch ignoriert, auch wenn die anderen das nicht mit absicht machen. naja und sie versucht auch nicht irgendwas daran zu ändern.
dann hört sie auch fast ganz auf zu essen, halt nur das notwendigste, nimmt total ab und ist fast nur noch in ihrer eigenen welt.
mehr passiert eigentlich nicht
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das war halt nicht wirklich genug um n kapitel raus zu machen, sry
aber jetzt kommt das eigentliche Kapitel:
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Ginny stand auf einem Vorsprung des Astronomieturms. Sie starrte hinunter in die Dunkelheit. Alles war schwarz, nur der Mond leuchtete. Er sah mit seinem alten Gesicht (A/N: der Mond hat ein Gesicht!!!!!!!) zu ihr runter. Er lächelte nicht.
Ginny stand immer noch so unbeweglich da, wie vor 5 min. Eigentlich war sie ja öfter hier oben, das war nämlich so ziemlich der einzige Platz, wo man unentdeckt blieb. Gut, der See bot auch etliche verstecke, aber da lief man auf die Gefahr, von Pärchen, die für sich sein wollten, entdeckt zu werden, eben solche wie Harry und Hermine.
Ginny machte einen kleinen Schritt vorwärts, so dass sie bedrohlich nah an der Kannte stand. Ihre Fußspitzen traten schon über den Rand. Sie starrte immer noch in die Dunkelheit. "Mom, Dad" flüsterte sie "ihr werdet es nicht verstehen, es.. es tut mir leid."
'Hilf ihnen es zu verstehen' sagte die Stimme in ihrem Kopf. Ginny starrte weiter vor sich hin "Nein" flüsterte sie leise. Sie wusste nicht wie lange sie da stand, aber es kam ihr länger vor als sonst.. Der schneidende Wind fuhr durch ihre Haare, ihre Finger waren eiskalt.
Plötzlich lehnte sie sich etwas nach vorne.
'Vorsicht, du könntest fallen' sagte die Stimme monoton
"Sei still"
'Pass auf' wieder so monoton und so... ruhig
"Lass mich" so langsam wurde Ginny sauer
'Fall nicht'
"Verdammt, lass mich in Ruhe" schrie sie
'Pass auf, dass du nicht fällst'
"Wieso in aller herr Gotts Namen(A/N: Hat irgendwer ne Ahnung, wie man das schreibt?) darf ich nicht einmal das machen, was ich will?"
'Weil es Menschen gibt, die das nicht wollten'
"Na und? Es gibt so viel, was ich auch nicht will und, spielt das eine Rolle? NEIN und deshalb lass mich jetzt endlich in Frieden"
'... sterben? Nein!'
"Und wieso bitte nicht?" fragte Ginny gereizt
'Weil es Menschen gibt, die das nicht wollten'
"du wiederholst dich"
'ja'
"schön"
'...'
Ginny seufzte... *endlich* sie starrte wieder in die Dunkelheit tief unter sich.
Auf einmal fing die Stimme an zu singen 'La, Le, Lu, nur der Mann im Mond schaut zu,...'
"Was?" Rief Ginny erstaunt und guckte hoch zum Mond.
'Ja, ich bin der Mond'
"Du warst es die ganze Zeit?" Sie konnte es nicht glauben.
'Ja'
"Aber wieso?"
'weißt du, ich kann alles sehen, was hier draußen vor sich geht, und manchmal, wenn ich es für nötig halte, spreche ich mit den Menschen, manchmal schaffe ich es, sie davon zu überzeugen, dass das, was sie tun falsch ist'
"Das kannst du vielleicht einmal, oder 2mal machen, aber glaubst du wirklich, das geht immer?"
'Ein Versuch ist es doch wert, findest du nicht?'
Darauf wusste Ginny keine Antwort.
"Warum ich?" Fragte sie nach einer Weile.
'Weil es Menschen gibt,...'
"Jaja, die das nicht wollten. Und wer genau?"
'das kann ich dir nicht sagen'
"Harry jedenfalls nicht" sagte sie und sofort wurde ihr Gesicht wieder undurchdringlich "Für ihn bin ich nur die kleine Schwester, seines besten Freundes, die kleine naive Ginny. Keiner hat gemerkt, was mit mir los war, keiner hat mich vermisst, keiner braucht mich. Dieses Gefühl, ein Niemand zu sein, ignoriert zu werden, es ist schrecklich, ich will nicht mehr, ich kann es nicht mehr."
'Wenn das dein Entschluss ist... auf wiedersehen, kleine Ginny' Dann verschwand der Mond hinter einer großen schwarzen Wolkenwand.
Sie starrte ihm nach.
Jetzt war sie wirklich allein. Sie hatte sich immer ein bisschen beschützt gefühlt, hier draußen, aber jetzt wusste sie, das wirklich keiner mehr da sein würde, kein einziger.
Eine Träne lief ihre Wange hinunter, aber Ginny spürte sie nicht. Der Wind wurde schneidend kalt, aber Ginny bemerkte ihn nicht. Sie starrte wieder hinunter in die Finsternis. Es war noch finsterer als vorhin. *Ich tue das Richtige* dachte Ginny *das einzig richtige. Ich muss es tun, dann ist alles vorbei, es ist nur ein kleiner Schritt* Dann dachte sie an ihre Geschwister *Ron, Fred, George, Percy, Bill, Charly, seid nicht traurig, ihr werdet mich vergessen. Es wird gar nicht lange dauern bis ihr darüber hinweg seid, Life goes on... und Harry, jaaa.. ich werde dich endlich vergessen können, vergessen wie sehr du mir weh getan hast, ich werde glücklich sein, so wie du es mit Hermine bist. Ich werde dich vergessen, ich weiß es, denn es ist mein größter Wunsch* Sie schloss die Augen und lies sich fallen.
Sie spürte, wie die Luft an ihr vorbei rauschte. Vor ihrem inneren Auge (A/N: nein, nicht das Wahrsagerauge) sag sie ein paar Bilder. Nicht gerade viele, aber sie bedeuteten ihr eine ganze Menge.
Harry, wie er Mrs. Weasly schüchtern nach dem Weg zum Gleis 9 3/4 fragt,
Harry, wie er gerade in die Kammer des Schreckens kommt und auf Tom Riddle trifft,
Harry, Ron & Hermine, lachend im Gryffindortower,
Harry auf dem Ball mit Parvarti
und schließlich Harry mit Hermine, küssend am See.
Ginny lächelte, ein letztes Mal - dann war alles... weg. Ja, weg war das richtige Wort. Sie spürte nichts mehr, keinen Wind, keine Tränen, kein Licht, keine Gedanken, nicht ihren Herzschlag.
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so, das war's mal wieder die arme gin, ich weiß nicht, wie ich so was schreiben kann, sie tut mir richtig leid...
