Hi Leute! Als gleiches Special gebe ich euch heute Kapitel 2 und Kapitel 3 zu lesen. Ich hoffe, ihr habt viel Spaß dabei.

Marylein, ja, es wird noch genug aufgeklärt. Falls du dich nach diesen Kapiteln noch immer nicht auskennst, kann ich versuchen, es anders zu erklären.

IsisSky, ich fürchte, ich muss dich enttäuschen. Dass Draco und Hermione in den Raum geschickte wurden, sollte nur zur Anschauung dienen, ABER… es werden sich noch andere Paare bilden- und wie grins – und sie werden wesentlich später in dreier Gruppen in den Hologrammraum gehen. Dafür werde ich mir ich mir eh noch einiges einfallen lassen müssen. ^^°

Purity

2. Fragen über Fragen

Zum zweiten Mal fanden sich Slytherins und Gryffindors des 7. Jahrgangs in dem kleinen Raum ein um unfreiwillig der zweistündigen Sitzung beizuwohnen. Während alle ihre Plätze suchten trafen Dracos und Grangers Blicke aufeinander. Sie hatten seit dem Abenteuer in dem Hologrammraum kein Wort mehr mit einander gewechselt, aber die Blicke, die sie hin und wieder mit einander tauschten, sprachen Bände. Es herrschte so etwas, wie eine Verbindung zwischen ihnen, die zum Teil merkwürdig, zum anderen recht vertraut war.

„So … wenn sich alle gesetzt haben. Fangen wir mit der „Analyse" an.", schwafelte Belinda gut gelaunt und schaltete die riesige Glaskugel an, die nach wie vor in der Mitte der Kreises schwebte. „Ich habe das Ganze einmal zusammengefasst, so dass wir die essenziellen Szenen nun sehen werden. Danach werden wir darüber reden und jeder kann sagen, was er dabei empfunden hat."

Irgendwie klang das kitschig. Sehr kitschig sogar. Was erwartete sie? Dass alle sich öffneten, Händchen hielten, womöglich noch einpaar in Tränen ausbrachen und fürsorglich von den Anderen getröstet wurden? Schon alleinig bei der Vorstellung stieß Draco die Magensäure auf.

Plötzlich setzte sich das Bild in der Kugel in Bewegung und Musik spielte im Hintergrund dazu. Das Bild schwenkte über eine verschneite Landschaft hin zu zwei Gestalten, die Draco als sich selbst und Granger identifizierte. Man sah wie er ihr seinen Mantel überreichte, sie ihn sanft anlächelte, woraufhin er ganz leicht errötete(!), sich meckernd abwandte und weiterging.

Das Bild wechselte. Es wurde auf das Herrenhaus hin gezoomt, Kinder liefen verlangsamt durchs Bild, dann sah man Draco und Granger in der Menge stehen und auf die Bühne schauen, wo ein blondes Mädchen und Draco zusammen musizierten, während Dracos Blick zunehmend traurig(!) wurde.

Ein erneuter Wechsel. Die Zwei befanden sich noch immer im Saal und die drei Schießwütigen zogen zugleich ihre Waffen, woraufhin Draco umgehend Grangers Handgelenk ergriff und mit ihr aufs Dach floh.

Nun standen sie auf dem Dach und sahen einander in die Augen. Der Wind strich ihnen sanft durchs Haar strich. Granger nickte, dann riss Draco sich an sich und ließ sich zurückfallen. Man sah im Sturz die Beiden in der Vogelperspektive und erst jetzt fiel auf, dass Granger nicht nur in Dracos Armen lag, sondern sich auch an sein Hemd klammerte und das Gesicht an seiner Brust versteckte, während er selbst eine Hand um ihre Taille gelegt, die andere in Ihrem Haar vergraben hatte. (Draco so auch Granger klappte der Mund auf und die liefen rot an, als sie das sahen.)

Mit voller Wucht prallten sie am Wasser auf, dann gab es einen Schnitt. Man sah Draco sich und die bewusstlose Hermione – err Granger aus dem Wasser ziehen. Er kniete neben ihr, rüttelte sie sanft, dann hob er seinen Blick zum Dach, wo drei Gestalten auf sie hinab sahen.

Ein weiterer Schnitt folgte. Draco trug Hermione – ARG! Granger zum Auto, wo er sie behutsam auf die Rückbank legte, ehe er den Chauffeur niederschlug und selbst einstieg.

Das Bild wechselte. Sie befanden sich in einer Wüste. Draco war nach vorne gelehnt, während das Mädchen vorsichtig mit den Fingerspitzen über den verletzten Rücken strich, ehe sie das Brandmal entdeckte. (Draco musste bei dieser Szene gequält den Blick abwenden und merkte daher nicht, dass Granger ihn besorgt musterte.)

Hermione hielt Draco in ihren Armen. Vor ihr stand der dunkelgekleidete Mann, hinter ihnen der in Braun gekleidete Mann. Sie drückte den Ohnmächtigen Jungen an sich, zwang sich schlussendlich doch noch dazu ihn aufzuwecken, wobei ihr Gesicht von Sorge und Verzweifelung zeugte.

Man sah Draco in der Nahaufnahme, wie er langsam wie Augen öffnete, dann sich wankend aufsetzte und sich scherfällig erhob. In diesem Augenblick wirkte er so, als würde er sofort wieder in die Knie gehen, aber er erhob stolz seinen Kopf und strahlte, trotz seiner offenkundigen Erschöpfung, eine gewisse Erhabenheit und Kälte, ja fast Hohn aus.

Nach einem weiteren Schnitt befanden sie sich in einer Halle und ein Pfeilhagel regnete auf sie ein. Draco ergriff Hermiones Hand und floh mit ihr. Nun befanden sie sich in einer Nische, als Draco stürzte und von der Gryffindor aufgefangen wurde. Für einen Augenblick lag er in ihren Armen, dann half sie ihm sich zu setzen und man sah ihm an, wie fertig er war. Sein Gesicht war totenblass, seine Augen waren nicht mehr als kleine Schlitze und dunkle Schatten hatten sich unter sie gelegt. Was man vor einer Woche nicht so wirklich wahrgenommen hatte, wurde jetzt durch Zeitstreckung verdeutlich: In dem Moment in dem Hermione den Blonden sicher hingesetzt hatte, strich ihre Hand kurz über seine Wange und er folgte dieser Bewegung mit seinem Kopf, als wolle er sagen „Bleib hier.".

Das Video endete und Draco, so auch Hermione waren in ihren Stühlen zusammengesunken und versteckte ihre Gesichter entweder mit der Hand oder mit den langen Haaren.

„Sooo.", sagte Belinda und der Blonde konnte deutlich hören, dass sie breit grinste. „Wie ihr alle sehen konntet, bilden so gar Rivalen ein Team, wenn es die Umstände erfordern. Ich habe die zwei nicht umsonst ausgewährt. Eine talentierte Gryffindor, muggelgeboren und leidenschaftlich und ein ebenso talentierter Slytherin, der muggelfeindlich ist und es liebt sich eiskalt zu geben."

„Das sah eher so aus, als…", begann Blaise und Draco schenkte ihm einen vernichtenden Blick, woraufhin Blaise nur frech grinste. „Na komm, Draco. Du musst zugeben, dass es so aussieht."

„Noch ein Wort und du verbringst die Nacht außerhalb unseres Zimmers.", zischte der Blonde gereizt.

„Er hat aber Recht.", stimmte Finnigan ein.

„Werde nicht lächerlich, Seamus.", schnaubte Granger und fügte hinzu, „Du würdest dich nicht anders verhalten. NIEMAND würde das."

„Da muss ich ihr zustimmen..", meinte Belinda und übernahm wieder das Wort. „Ihr alle mögt vielleicht die Rivalität zwischen Slytherin und Gryffindor aufrecht erhalten aber im Grunde eure Herzens ist euch allen doch klar, dass ihr alle nur Menschen seid. Egal woher ihr kommt, egal wer ihr seid, oder was ihr tut, ihr werdet immer Menschen sein. Menschen, die empfinden… Menschen, die nach Anerkennung suchen … und Menschen, die manchmal sogar ihre Feindschaft vergessen und einander schützen."

Warum fühlte sich Draco nur so ertappt? Es war doch nicht so, dass die Psychotante Recht hatte. Das war nur Zufall, dass ihre Aussage genau mit Draco und Herm- Grangers Handlungen übereintrifft. Genau!

„Na gut. Dann lasst uns einmal resümieren.", sagte Belinda gut gelaunt und harkte nach, „Hat irgendjemand Fragen an die Zwei? - Keiner? - Kommt schon. Seid nur nicht so schüchtern."

Patil war die Erste, die sich zu Wort meldete, „Es gab da so einige Dinge, die mich gewundert haben. Zum einen war da die Sache mit dem Schuss, dann das ständige Flüstern und die Männer, die Malfoy töten wollten. Alles, was ihr Zwei da drinnen erlebt hattet, ging nur von euren Gefühlen und Erinnerungen aus, aber das war echt schräg. Malfoy, hast du irgendwelche Geheimnisse?"

„Nicht das ich wüsste.", antwortete Draco und gewohnter unterkühlter Manier.

„Der eine Mann, der meinte, er wäre an dich gebunden, hatte doch behauptet, dass du ziemlich vieles erlebt und das dann wieder vergessen hast.", warf Belinda ein, ehe sie mutmaßte, „Es kommt schon einmal vor, dass man Wissen verdrängt, wenn das Erlebte einem so sehr an die Substanz geht, dass man es nicht mehr aushält."

„Das glaube ich nicht.", meinte Draco sofort abweisend, als ihm folgendes einfiel, „Ach, Blaise, was hast du in meinen Erinnerungen verloren? Ich kenne dich doch erst seitdem wir nach Hog..warts….. Blaise?"

Der Dunkelhaarige war seinem stechenden Blick ausgewichen und nun lag das Augenmerkmal der gesamten Gruppe auf ihm.

„Du kennst ihn von früher, nicht wahr?", sagt Herm- Granger und fragte „Warum schweigst du? Willst u nichts sagen, oder darfst du nichts sagen."

„Kein Kommentar.", meinte Blaise beharrlich, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.

„Blaise.", mahnte Draco, der deutlich ungeduldig wurde.

Blaise sah ihm direkt in die Augen und meinte halb höhnend, „Vergiss es, Alter. Ich kann auf einen vorzeitigen Tod gut verzichten."

Bei dieser Aussage verfiel der Blonde. Tod?! Was hatte das nun wieder zu bedeuten?! Würde jemand kommen und ihn töten, wenn er auch nur ein Wort über die Vergangenheit verlor?! Was ging hier vor?!?!

In diesem Moment fiel Draco etwas Weitres ein. Ihm entging nicht die angespannte Atmosphäre, die in dem Raum herrschte, als er zu wissen verlangte, „Wer ist dieses Mädchen?"

Es legte sich ein Lächeln auf Blaise Lippen, dann wisperte er, „Der Schlüssel…"

Der Schlüssel?! Wofür? Ein Schloss? Ein Rätsel? Oder etwa gar der Schlüssel zu seiner Vergangenheit? Zu seinem verborgenen Wissen?

„Und der Schuss?", fragte er weiter, doch es kam keine Antwort. Draco hob seinen Blick und sah zu Blaise, welcher auf ihn deutete. Ein eiskalter Schauer durchlief Draco und er wurde etwas blass um die Nase.

„Dann hat Malfoy jemanden erschossen?!", rief Weasley aufgebracht und Blaise nickte.

Mörder!

Ein weiterer eisiger Schauer durchlief Draco. Wurde er früher so genannt? War er tatsächlich ein Mörder? Er hatte doch nicht etwa… das Mädchen?!

„Stop! Stop! Stop!", warf Belinda ein. "Bevor jetzt irgendjemand beginnt ihn eines Mordes zu beschuldigen, will ich eines klarstellen. Er hat niemanden erschossen. Na ja, doch, aber ist jetzt auch egal. Die betreffende Person wurde noch rechtzeitig wieder belebt und ihr geht es wieder gut."

„War es das Mädchen?", fragte er ohne je die Unsicherheit aus seiner Stimme zu bannen.

Belinda schüttelte den Kopf und antwortete, „Nein, aber sie ist tot. Sie ist seit langem tot."

Draco nickte resigniert, als sein Blick auf Blaise fiel, dessen Augen voller Reue und Trauer waren. In diesem Augenblick durchfuhr ihn ein Gefühl, gleich einem Stromschlag, als ihm bewusst wurde, dass Blaise dieses Mädchen geliebt haben musste.

„Gibt es weitere Fragen?", wollte Belinda wissen, um somit die Aufmerksamkeit aller von den beiden Jungen zu Lenken.

„Ja, ich!", meldete sich Bullstrode, „Malfoy, bist du in Granger verschossen, oder warum hast du sie die ganze Zeit so sehnsüchtig angesehen."

Seine Gesichtsfarbe wechselte von blass auf rot. Er schenkte ihr einen Todesblick, als er fauchte, „Sag mal geht's noch?! Die ist 'ne Gryffindor und noch dazu sind ihre Eltern Muggel!" (schöne Umschreibung für „Schlammblut")

„Ja, Hermione hat ihn doch auch so angesehen.", kichert Brown und Hermione tötete sie mit Blicken.

„Wäre doch schön.", wandte Belinda ein. „So wie bei Romeo und Julia."

Draco konnte einfach nicht dem Drang widerstehen, sich mit der Hand auf die Stirn zu klatschen. Wie kindisch waren die Menschen in diesem Raum?!

Er hätte Belinda umbringen könne, als sie zu zitieren begann, „Zwei Häuser beide an Ansehen gleich, im lieblichen Verona, dem Schauplatz unseren Stückes, entfachen neuen Streit aus altem Hass und Bürgerblut befleckt die Bürgerhand. Aus beider Feinde unheilvollem Schoss entspringt ein Liebespaar, unsternbedroht, und es begräbt – ein jämmerliches Los- den Väter fortdauernder Streit ihr Tod. Von dieser Liebe, die von Tod gezeichnet, der Wut der Eltern die von neuem Streit stets entbrannt und durch den Tod der Kinder erst ihr Ende fand. Davon soll hier berichtet werden."

Einige der Mädchen setzten so einen seltsamen verträumten Blick auf. Die meiste Junge, so wie Draco auch, verzogen angewidert das Gesicht.

„Gibt es noch Fragen?", wollte Belinda wissen, deren Laune nicht besser hätte sein können.

„Ja, wer war diese Typ, der auf Her- Granger und mich geschossen hat?", schnappte Draco und lief wegen seinem Versprecher röslich an.

„Aja. Ich habe doch gesagt, dass ich über diesen Mann recherchieren werde. Ich bin zu zwei Ergebnissen gekommen. Entweder du hegst so einen gigantischen Selbsthass, dass du eine Kopie eines mächtigen Auftragskillers auf dich hetzt, oder der Killer ist tatsächlich hinter dir her. Hast du irgendwelche Feinde?"

Bitte WAS?!

„Fe- Feinde…? Moment, der Typ ist ein Auftragskiller?!"

„Ja, ein ziemlich alter Legendärer. Ist eine lange Geschichte. Es heißt auf jeden Fall, dass er selbst ständig dem Tod entkommen soll."

„Ach.", schnappte Draco aufgekratzt und sankt tiefer in seinen Stuhl. Wenn diese rothaarige Frau tatsächlich er personifizierte Tod war – Hatte ich schon erwähnt, dass niemand einen Menschen so leichtfertig wiederbeleben kann? – und sie sich deshalb… hatten sie und der Mann sich nicht darum gestritten, dass er endlich sterben sollte? Toll!! Jetzt hatte er auch noch einen halbverwesten Geisteskranken auf seinen Fersen! Das hatte er in seinem Abschlussjahr neben den sch… önen Prüfungen auch noch gebraucht.

„Übertreiben Sie nicht? Wer sollte schon denen Auftragskiller auf Malfoy ansetzen?", warf Potter ein und Draco stimmte ihm insgeheim zu. Wer konnte ihn schon so sehr hassen? Seine Großmuter? Nein, so krank war nicht einmal die.

„Noch dazu. Wollte er Draco töten, dann wäre er jetzt schon tot, oder?", bekräftigt Pansy und Draco nickte zustimmend.

Alle in diesem Raum schienen dieser Meinung zu sein. Alle bis auf…

„Man sollte diesen Mann nicht unterschätzen. Er war einmal einer der mächtigsten Magier – noch mächtiger als der dunkle Lord und Dumbledore zusammen. Das war auch der Grund, warum die 13 Hexen von Orlean seine Macht in drei teilten.", erläuterte Belinda.

„Die drei Tropfen.", wisperte Granger und die Psychologin nickte, ehe sie hinzufügte, „Ich muss wohl nicht erwähnen, dass er die Hexen danach getötet hatte. Wisst ihr, die Hexen von Orlean bildeten sozusagen eine Gruppe, die heute auf der Welt noch spärlich verteilt ist. Nicht jede Hexe ist bemächtigt, sich der alten Magie zu bedienen und nur Frauen können Mitglieder des Ordens sein. Ist vielleicht für Männer diskriminierend, aber so ist das nun einmal. Na ja. Dieser Mann… als er noch eins war soll er seinen größten Widersacher, das Licht, zerschlagen haben."

„Bitte was?", harkte Blaise nach und verlieh somit der allgemeinen Verwunderung Ausdruck.

„Wisst ihr, früher gab es fünf reine Wesen, Götter, welche die Hexen von Orlean beschwören konnten. Den Phönix, Leviathan, die Echse, das Einhorn und der Drache. Alle fünf standen für jeweils ein Element. Der Phönix für das Feuer, der Leviathan für das Wasser, die Echse für die Erde, das Einhorn für den Elektrizität, bzw. Wind und der Drache für das Licht. Man musste immer zuerst alle vier Grundelemente rufen, ehe man den Drachen beschwören konnte. Doch diesen… hat dieser eine Mann getötet."

Ein schweres Schlucken ging durch die Runde. Der Mann musste wirklich sehr mächtig sein, wenn er sogar einen Gott töten konnte. Schließlich wanderten alle Blicke nach und nach zu Draco, der gereizt fauchte, „Glotzt nicht alle so! Er will mich nicht töten!"

„Und warum hat er dann auf dich geschossen?", erinnerte Weasley und Draco hätte ihm am liebsten einen Aschenbecher an die Stirn gepfeffert.

„Warum hat er mich denn nicht die letzten Tage heimgesucht, oder ich im Schlaf erschossen?", schnaubte er entnervt und Belinda nickte.

„Dieser Mann zögert keine Sekunde, wenn er jemanden töten soll. Aber irgendwas will er von dir, sonst hätte er sich dir nicht gezeigt."

„Ja, was weiß ich.", murrte Draco, der das ganze Thema bereits satt hatte. Er wollte sich nur noch in sein Zimmer verkrümeln und für den Rest des Tages seinen Frieden haben. Wenigstens dauerte die Sitzung nicht mehr lange und er war bald davon erlöst.