Hey meine lieben und nun geht es gleich weiter. Ich hoffe, ihr habt das erste Kapitel genossen und freut euch auf das nächste Kapitel!
Die Geschichte kling nach Klischee…jedoch wird sie einen etwas anderen Verlauf nehmen, vor allem, weil Edward und Bella schon eine Affäre haben…das heißt, wir werden NICHT mehr in der Vergangenheit herum stochern….es ist so, wie es ist! =)
Viel Spaß!
Kapitel 2
My new friend Jasper and his dangerous neighbor
„Warte Mal Rabbit! Ich bin nicht so schnell!", keuchte Nick, als ich schon regelrecht aus dem Auto gerannt war. „Sonst hast du es auch nicht eilig in die Schule zu kommen."
„Halts Maul", brummte ich und reichte Eli einen Kaugummi. Sie hatte wirklich bei Nick übernachtet, mit dem Typ, den sie gestern im Visier hatte.
„Ich brauch ein neues Bett für mein Gästezimmer", seufzte Nick und ich blickte ihn verwundert an. „Eli hat es zum quietschen gebracht und ich bring es einfach nicht in Ordnung. Weißt du wie ermüdend es ist, immer diese Geräusche zu hören. Hin und her, hin und wieder her. Zehn Minuten Pause, hin und wieder her." Er fuhr sich über das müde Gesicht und ich lachte. Nick lebte in einer Wohnung, die er sich mit seinem Vater teilte. Seine Mutter war nicht mehr da, Nick interessierte es nicht, weil sie damals gegangen war, als er noch klein war und auch Nicks Vater arbeitete viel um über die Runden zu kommen. Daraus konnte man schließen, dass er kaum zu Hause war.
Es klingelte und Eli packte stöhnend ihren Spiegel in die Tasche. „Ich würde am liebsten schwänzen."
„Ich weiß, Schatz", hauchte ich und küsste sie auf den Mund, damit ein wenig Lipgloss auch auf meine Lippen kam. „Ich brauch meine guten Noten." Ich zuckte mit den Schultern, schlug Nick gegen die Brust und verschwand in einem Klassenraum. Biologie… langweilig. Sexualkunde? Unnötig und so ging ich schon desinteressiert in den Unterricht hinein.
„…und so werden wir heute die Verhütung durchnehmen. Miss Swan, sie scheint es nicht zu interessieren, was ich von mir gebe." Erschrocken fuhr ich auf und ließ den Kuli fallen. Edward stand vor dem Pult und sah mich an. Nur schwer unterdrückte er ein Lächeln und ich musterte seine Gestalt wie ein Geist.
„Tut mir leid, ich war in… etwas anderes vertieft."
„Dann wollen wir mal hoffen, dass es etwas war, wovon ich gesprochen habe." Das war es, allerdings, und es ging ‚Ah Bella..schneller. Gib's mir!' Ich grinste breit und überschlug meine Beine.
„Gewiss, ich denke immer an das, was sie mir sagen. Ich passe immer im Unterricht auf." Die Klasse wurde unruhig also wendete er sich wieder von mir ab.
„Also in Kurzfassung: Durch einen Ausfall wird mir die Möglichkeit gegeben die Klasse bis Ende des Schuljahrs zu begleiten. Das wäre sowieso passiert, da ich Referendar bin, also keinen Grund zur Aufregung." Mhm, Edward und Biologie? In der Praxis war es ja ganz gut.
„Ich hoffe doch, das ich das derzeitige Thema beenden kann, mir scheint Sie sind alt genug um sich darüber im Klaren zu sein, was sie da anstellen." Vielleicht einen Tipp, mit wem man sich einlässt und wen man lieber meiden sollte. Ich folgte Edwards langen Fingern, die mit einem Stift spielten, während er vorne auf und ab lief.
„Gut." Er blickte in die Runde und ab da hörte ich nicht mehr zu. So sollte das nicht mehr weiter gehen. Der Typ kontrollierte mich, sobald ich in seiner Nähe war. Wie ein kleine Sklavin, die auf Handbewegung seinen Schwanz lutschte.
„Hausaufgaben gibt es keine. Wir sehen uns in der nächsten Stunde." Schnell stopfte ich den zerflatterten Block in die Tasche und richtete meinen Blick auf die Tür. Ich wollte ihm jetzt nicht begegnen.
„Hab mir schon gedacht, dass du aus Bio gestürmt kommst", lachte Nick, als er sich von der Wand abstieß und zu mir herüber schlenderte. „Ist Mr. Hicks nicht da?" Irritiert versuchte er an mir, ins Zimmer vorbei zu blicken, doch ich zog ihm am Ärmel weiter.
„Mr. Cullen unterrichten jetzt bei uns." Ich spickte zu ihm auf, doch er zuckte nur mit den Schultern.
„Er ist ganz cool." War klar, wer fand das nicht? Scheiße, ich war mir so dermaßen unsicher in dieser Sache und das war so ungewohnt für mich, dass ich es kaum aushielt, denn die Tatsache war, das meine Freunde von dem ganzen Scheiß nichts wussten.
„Kann sein, ich mag Bio trotzdem nicht." Ich steckte mein Handy wieder in die Tasche und plötzlich wurde ich sanft an die Wand gedrückt.
„Gegen Praxis hast du nichts oder?", hauchte Nick, als er sich gegen mich drückte und ich lachte.
„Oh gewiss nicht, ich bin Befürworter der Praxisanschaffung in Sexualkunde", nuschelte ich und Nick grinste bevor er seine Lippen auf meine drückte.
„Ich hoffe, das Jasper es dir heute Nachmittag nicht besorgen kann", hauchte er und ich zog verwundert meine Augenbraun hoch.
„Ach und wieso das?" Die Leute sahen uns an, doch ihnen war es egal, was hier abging, was ich machte.
„Weil du dann mich anrufen wirst." Mhm wie gut er mich kannte. Ich griff ihm in den Nacken und zog ihn wieder an meine Lippen. Die Leute wussten, dass ich eine Schlampe war, doch mir war das egal.
War ich wirklich eine Schlampe, nur weil ich gerne Sex hatte? Ich kannte die Personen mit denen ich schlief. One-Night-Stands waren auch drin, aber ich bevorzugte Personen, die meine Vorlieben kannten. Gegen ein Abenteuer hatte ich nichts einzuwenden.
„Wenn du morgen Abend Eli mit zu mir bringst, lässt sich da bestimmt etwas machen…", hauchte ich. „Meine Eltern sind nicht da und ich werde mich zur Hölle dafür interessieren, wo sie sich herumtreiben." Er drückte stärker seinen Körper an meinen und ich öffnete bereitwillig für seine Zunge den Mund.
Und dann sah ich ihn. Er hing sich seine Lehrertasche um die Schulter und trat aus dem Klassenzimmer. Edwards Augen trafen meine und ließen mich nicht mehr los. Langsam schloss er die Tür ab und schritt an uns vorbei Er leckte sich langsam über die Lippen und musterte uns. Was er wohl dachte? Er verzog keine Miene, ließ mir keinen Platz zu erraten, was in seinem Kopf vorging.
„Was?", hauchte Nick.
„Nichts nur Mr. Cullen ist gerade an uns vorbeigelaufen." Es war gefährlich, immer wieder erwischte ich mich, wie ich Edwards Namen aussprechen wollte, anstatt seinen Nachnamen, so wie es üblich war.
„Lass ihn, er ist auch noch jung, er wird uns verstehen."
„Entweder ihr lasst mich mitmachen oder wir gehen jetzt." Ich grinste und stieß Nick zur Seite, als ich Eli erblickte. „Lieber würde ich dich lecken, als seinen Schwanz in den Mund zu nehmen." Sanft legte Eli mir einen Arm um die Taille und Nick schnaubte beleidigt.
„Wir haben Mathe… du nicht. Sieh zu, dass du deinen Hintern auf einen Stuhl bekommst", scheuchte Eli Nick fort. „Wir sehen uns am Mittagstisch."
„Mathe." Stöhnte ich nur und Eli nickte abwesend, während sie in ihrer Tasche herumwühlte. Typisch, sie kam schnell vom Thema ab.
„Und danach noch weitere Stunden", erinnerte mich meine beste Freundin und brachte mich zum stöhnen.
„Ich versteh diese Mädchen nicht, die in der Mittagspause nach einem Apfel greifen", flüsterte Eli neben mir und nahm sich ein Tablett.
„Hey Bella, Eli!", rief ein Mädchen vor uns erfreut. Wie war ihr Name?
„Hey", lächelten wir. Ich war hier an der Schule die beliebte, liebenswerte, äußerst nette Schlampe, die gerne und gute Partys feierte. Aber ganz ehrlich, davon gab es an dieser Schule genug. Ich wusste nicht, was in den Köpfen der anderen Mädchen vorging, doch uns als Vorbild herauszusuchen, war schlecht, ich würde es niemand raten.
Ich wusste nicht, was die Leute an der Schule für einen Narren an mir und meinen Freunden gefressen hatten, aber was sollte man dagegen machen? Das war zum kotzen.
„Ich schmeiß ne Party und…" Sie war verunsichert und innerlich stöhnte ich auf. Sie sollte endlich weiterlaufen, ich hatte Hunger.
„Wir… also ich wollte eigentlich fragen…" Die Schlampe kam nicht auf den Punkt. „...ob du Lust hättest, vorbeizukommen." Na Halleluja, eine eins fürs fragen Frettchen!
„Sorry scheint wohl so, als wäre ich schon verabredet. Das nächste Mal vielleicht", lächelte ich und schlängelte mich an ihr vorbei. Eli winkte nur ab und stellte sich eine große Cola auf ihr Tablett. Lang lebe Fast Food!
„Keine Party? Ich hab gehört, das die Kleine in einem riesen Haus wohnt." Eli sah mich neugierig an Ich leckte mit die Finger ab, als ich ausversehen, in meine Nudeln griff.
„Was will ich bei ihr? Wenn ich Bock auf Party hab, dann schmeiß ich eine eigene oder geh zu jemanden den ich kenne, ein Club wäre mir noch lieber. Aber dort werden die Leute nur auftauchen, wenn wir dort aufkreuzen… darauf hab ich kein Bock aber hey, ich hab nicht gesagt, dass du nicht hingehen sollst", grinste ich und Eli schnaubte. Lächelnd leckte sie sich über ihre rosigen Lippen, die ausnahmsweise nicht mit Lipgloss übermalt waren und zeigten so ihre Schönheit. Voll und weich, ein richtiger Schmollmund. Kleine Grübchen waren zu sehen, die mich sofort zum lächeln brachten.
Ihre Augen waren tiefblau, während sich ihr Haar in einem Braun tränkte und durch kleine ganz leichte blonde Strähnen durchzogen wurde. Ihr Pony fiel ihr sanft auf die Stirn und ich bewunderte ihre weichen Locken, die sie von Natur aus hatte.
„Ohne dich geh ich nirgends hin!", verkündete sie mir und ich suchte nach Nick, der hier irgendwo sitzen müsste. Seine braunen kurzen Haare fielen mir ins Auge, so wie sein markantes Gesicht und wir liefen zu ihm herüber.
„Wird ja Zeit", schmatzte jemand vor uns und ich grinste, als ich mich neben Catherine nieder ließ. Sie fuhr sich durch ihr leichtes lila Haar, das ziemlich kurz ausfiel und blickte mich durch ihre braunen Augen hindurch an.
„Was?", fragte ich verwirrt, mir kam es so vor, als hätte sie gehört, wie ich ihren richtigen Namen in Gedanken aussprach.
„Was Cat?", fragte ich verständnislos, nachdem sie nicht geantwortet hatte und so schnell konnte ich gar nicht schauen, schob sie sich meine Gabel voll mit Nudeln in den Mund und schmatzte genüsslich.
„Sag mal…!", schnaufte ich, „Wo ist dein Essen?"
„Gegessen", grinste sie. „Bei Josh muss man aufpassen, der frisst einem das Essen vom Teller, wenn man nicht schnell genug isst."
„Tat er das nicht schon immer?", kicherte Eli und Josh lehnte sich beleidigt im Stuhl zurück. Er war dunkelblond, seine langen blonden Haare, reichten ihn bis zu den Ohren und lockten sich unten… niedlich. Seine blau-grauen Augen sahen mich an und ich kicherte.
„Gib es einfach zu.", zuckte ich mit den Schultern „Du bist ein verdammter Schnorrer." Nick schlug ihm kräftig auf die Schulter.
„Ne nur ein verdammter Faulpelz", schnaufte er und ich schob mir eine Gabel in den Mund.
„Noch schlimmer. Schnorrer lasse ich durchgehen aber keinen verdammten Faulpelz Joshua?", sprach ich tadelnd und wedelte mit dem Finger.
„Iss Rabbit, sonst kommt der Schnorrer und der Faulpelz beides in mir hoch und verschlingt dein Essen", spottete er und ich verdrehte die Augen.
„Was steht heut noch an?" Cat lehnte sich zurück und blickte durch die Mensa. Ganz schön voll hier.
„Was soll gehen? Immer das Gleiche." Und das kam nicht von mir. Wir drehten uns alle um, um in blaue strahlende Augen zu schauen. Blake schob sich seine blonden Haare aus dem Gesicht und ja… er sah heiß aus. Wer an diesem Tisch nicht?
„Hey B-man!", rief Nick und schlug bei ihm ein.
„Hast dich endlich herabgelassen und bist in die Schule gekommen du scheiß Kerl?" Blake lachte und setzte sich mir gegenüber.
„Ich sehe mal was so läuft. Muss doch ab und zu die Lage checken." Er grinste und schnappte sich eine Pommes. „Und wie ich sehe, sind die Ladys wie immer unwiderstehlich." Er leckte sich über die Lippen und ich schlug die Beine übereinander.
„So unwiderstehlich, das deine Zunge bleibt wo sie ist. Pussy lecken ist nicht, man", schnaubte Cat und Blake grinste breit. War ja klar.
„Ich hab heute keine Zeit", verkündete ich achselzuckend und alle starrten mich an.
„Siehst Blake, hättest nicht kommen brauchen, denn es wird nicht deine Zunge sein, die über ihre feuchte Spalte leckt", grinste Nick und ich schmiss meine Flasche nach ihm.
„Halts Maul", giftete ich und er lachte, als er die Flasche auffing.
„Wenn Männer nur den Mund aufmachen würden, wenn man sie bräuchte, wäre die Welt um einiges besser", seufzte Eli und blickte mich an. Cat grinste und sah mich abwartend an, bis ich die Augen verdrehte.
„Jasper holt mich ab, das ist alles."
„Ui der Jasper?", fragte Josh und schob seinen Teller von sich, während ich noch in meinen Nudeln stocherte.
„Mhm, der Jasper", sagte ich desinteressiert, weil ich nicht wusste, was er meinte.
„Na der, der das riesen Haus ein wenig außerhalb hat und leckerer Bankkaufmann ist? Der so heiß ist und kein Mädchen an sich ran lässt?", sprach Josh aus und ich stöhnte. Scheiße, Jasper in einem Anzug und dann so versaut? Ich wurde geil.
„Keine Ahnung", zuckte ich mit den Schultern und blickte ihn durch meine Wimpern empor an.
„Mich wundert es nur, wie du gerade über ihn gesprochen hast, Joshi." Langsam zeigte ich meine Zähnte und biss mir auf die Lippe.
„Hey...", hob er abwehrend die Hände. „… ich sag nur dass, was ich aufgeschnappt hab und das muss dieser Jasper sein oder kennt ihr noch so einen verdammten Ficker, der hier in diesem Kaff lebt?"
„Den will ich sehen! Denkst du, er hat was gegen einen Dreier?" Ich fuhr abwesend durch Cats lila Haar und grinste.
„Vielleicht ein anderes Mal, jetzt bin ich erst mal an der Reihe. Ich mach mich vom Acker, muss vorher wieder zur blöden Sekretärin. Die Lesbe hat einen verdammten Narren an mir gefressen", stöhnte ich und schnappte mir meine Tasche.
Schnell drückte ich Eli und Cat einen Kuss auf den Mund und ging zu Nick. „Danke fürs herbringen, ich greife auf deine Dienste irgendwann zurück", stöhnte ich, als ich seine Hand an meinem Hintern spürte und drückte ihn auch meine Lippen auf den Mund.
„Wieso bekommt er nen Kuss? Hallo? Wir wollen auch einen?", hörte ich Blake hinten rufen und ich hob meine Hand um ihnen meinen Mittelfinger zu zeigen.
„Taxi! alle einsteigen!", hörte ich Jaspers Stimme, als die Schule zu Ende war.
„Alle? Ich sehe nur mich!" Ich schmiss meine Tasche auf den Rücksitz und ließ mich nach der letzten Stunde Schule auf Jaspers Beifahrersitz nieder. „Na auf, zeig mir wo der holde Prinz schläft", grinste ich und legte meine Hand auf den Schaltknüppel, damit ich den Gang einlegen konnte, nachdem er auf die Kupplung getreten war.
„Du bekommst eine Hausführung", grinste Jasper, als er Gas gab.
„Damit kann ich leben."
„Ich finde mein Haus eigentlich ganz groß und ok und was soll ich dann zu diesem fucking Haus sagen?", seufzte ich und strich über Jaspers Laptop, der in seinem Arbeitszimmer stand. „Wer würde schon glauben, dass man eine Stunde braucht um das Haus in vollkommener Größe zu sehen."
„Es fehlt noch der Keller und der Garten, Bella.", grinste Jasper und ließ sich auf seinen Stuhl nieder um die Füße von sich zu strecken. „Im Keller ist die Sauna, sowie ein Hallenbad und im Garten ist einiges angebaut und ein Pool versteckt sich da auch." Er zuckte mit den Schultern.
„Ich frag mich, warum du arbeitest, wenn du so viel Geld hast. Aber ganz ehrlich. So viel Luxus? Ich würde nach einer Weile verrückt werden. Ich wollte hier nicht leben, viel zu langweilig." Ich blickte ihn an und er lächelte plötzlich.
„Ich arbeite, damit mir nicht langweilig wird, ich versuche mein Leben so verrückt wie möglich zu gestalten und mir macht mein Beruf Spaß." Er zuckte mit den Schultern und ich fuhr mit dem Finger über das Holz, als ich zu ihm herüber schritt.
„Ein sexy Bankkaufmann…", hauchte ich und als ich bei ihm stand, nahm er den Stoff meines Shirts zwischen die Finger und zwirbelte es.
„Ich leite eine Bank." Ich grinste breit.
„Noch besser.", kicherte ich und plötzlich zog er mich auf seinen Schoß. Ich keuchte, als ich seine Zähne an meinem Hals spürte.
„Deine Eltern leben nicht hier?", flüsterte ich an seinem Ohr.
„Das ist mir schnuppe, ich bin alt genug und sie besuchen mich ein paar Mal. Eigentlich wollte ich mir ein kleineres Haus kaufen, aber wir hatten diese Immobilie hier schon."
„Wieso gerade Forks?" Plötzlich grinste er breit und nahm meinen BH-Träger zwischen die Zähne.
„Ich hab gehört, dass in so einer Kleinstadt alle versaut sein sollten." Er brachte mich bei seiner Stimme zum stöhnen und ich kniff die Augen zusammen.
„Ich glaube, wir werden beste Freunde", keuchte ich, als er mir mein Shirt auszog.
„Ich mag dich.", hauchte er nur „Man findet selten so jemanden wie dich. Ich hoffe du spielst nicht nur die süße und liebenswerte Schlampe, denn das gefällt mir…wirklich."
„Nicht bei Leuten, die ich mag."
„Wie mich?"
„Wie dich." Er ließ meinen BH aufschnappen, als ich ihm antwortete und stöhnte als er mir langsam über die Brust strich. Ich saß auf seinem Schoß, ließ beide Beine auf der Seite baumeln, saß seitlich und drehte meinen Körper zu ihm.
„Sag mir wie alt du bist?", hauchte ich und fuhr ihm durch sein braunes Haar.
„Viel zu alt für dich.", schnurrte er und fuhr mir mit einer Hand über den Rücken während sich die andere an meine Brust presste. „Ich hoffe sehr für mich, dass du achtzehn bist."
„Und was ist, wenn ich das nicht bin?" Ich benutzte meine Hände endlich und zog ihm sein T-Shirt über seinen Kopf.
„Wenn nicht?", wiederholte er meine Frage und ich nickte, während ich seine Brust herunterfuhr. „Dann vögel ich dich trotzdem." Und das gab mir den Rest, denn ich spürte, wie der Saft aus mir heraus lief und mein Höschen feucht wurde.
Er packte mich an den Hüften und hob mich hoch. „Ich befürchte, dass wenn ich dich auf den Tisch legen würde, würde mein Holz aufgeschwemmt. Ich hab ein riesiges, gemütliches Bett." Meine Finger krallten sich an seine Schultern und ich würde ihn beißen, wenn er sich nicht beeilen würde.
Sanft legte er mich in die Mitte des Bettes und er baute sich vor mir auf. Ich sah, wie er am Gürtel herum nestelte und er sich die Socken auszog. Ich würde sterben, wenn er sich nicht beeilen würde. Stöhnend biss ich mir auf die Lippen und fuhr mir über den Bauch. Die Hitze des heutigen Tages, plus die steigende Erregung, ließ mich in Schweiß ausbrechen und wir hatten noch gar nicht angefangen.
Die offene Jeans ließ mich einen Blick auf die enge Boxershorts werfen und ich selbst nestelte an dem Knopf meines Rockes. Als ich sie geöffnet hatte, fassten mir Jaspers Finger in den Bund und zog ihn mir samt Hotpants herunter. Achtlos ließ er den Stoff neben dem Bett fallen.
Ich leckte mir über die Lippen, als er von oben auf mich herabsah und öffnete automatisch meine Beine um meine Pussy mit meinen ausgestreckten ineinander verschlungenen Händen zu bedecken. Ich sah ihn an und er wusste, dass er sich beeilen sollte und so glitt auch das letzte Stück Stoff, das seinen prächtigen Schwanz bedeckte, zu Boden.
„28.", hauchte Jasper, als er sich langsam aufs Bett kniete. „Ich bin 28 und viel zu alt für dich Bella", hauchte er, als er sich über mich beugte und ich meine Hände nahm um an seinen Haaren zu ziehen. Alter spielte für mich keine Rolle. Obwohl er älter als Edward war.
„Zehn Jahre Altersunterschied? Verdammt ist das sexy", stöhnte ich, als Jaspers Mund an mir herunter glitt und ich seine Zunge spürte.
„18 Bella? Du bist 18?", grinste er und ich stöhnte zur Antwort.
„Ja… Gott sei Dank."
„Warum das?", fragte er und ich schob meine Hüfte hoch, damit er weiter machte, doch er ließ sich nicht davon überzeugen. Ihm schien es zu gefallen und ich fluchte, als ich merkte, wie meine Erregung wieder verschwand.
„Ich kann tun und lassen was ich will, ohne meine Eltern zu fragen. Sie streiten nur, es ist schlimm." Das reichte ihm wohl, denn sein Mund zog kräftig an meine Lippen, so dass ich mich davon abhalten musste, meine Beine zusammenzukneifen.
„Ich würde mich anstrengen...", warnte ich ihn und musste abbrechen, als ich stöhnte. „…Nick hat sich angeboten, deinen Job zu übernehmen, falls du versagen wirst", klärte ich ihn auf und versuchte ihn mit diesen Worten anzuspornen.
„Oh, mach dich auf was gefasst", knurrte er. Natürliche männliche Reaktion, wenn man ihre Fähigkeiten in Frage stellte. Doch das mit dem anspornen half.
Er drückte meine Beine auseinander und schon war er in mir, um mich zu dehnen. Ich warf den Kopf in den Nacken, doch Jasper ließ mir keine Zeit, als er sich gleich darauf in mir bewegte. Er stieß in mich, immer und immer wieder. Ich nahm seinen verdammt langen Schwanz in mich auf und das sollte etwas heißen.
„Gott...", stöhnte ich und löste eine Hand von seinem Körper um mich an der Bettdecke festzuhalten, die ich in meine Hand zog und zudrückte.
„Mein Gott spür es Baby und dann sag deinem Nick wie ich dich gefickt habe!", knurrte er und biss mir in die Brustwarze. Ich zog seinen Kopf zu mir hoch und drückte seine Lippen auf meine. Ich hörte ihn keuchen vor lauter Anstrengung und spürte den Schweiß, der unsere Körper herunterlief.
Seine langen Haare fielen mir ins Gesicht und es kitzelte so intensiv, das ich stöhnen musste.
„Musst du so eng sein?", keuchte er und richtete sich auf seine Knie um meine Beine über seine Schulter zu werfen. Ich warf meine Hände nach oben und hob mich am Kopfteil des Bettes fest. Er vögelte wie ein Gott. Ich sollte mir überlegen vollkommen auf ältere Männer umzusteigen. Waren Frauen da genauso gut?
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als ich spürte, wie Jaspers Finger an meiner Klitoris rieben. „Nicht", stöhnte ich und wollte seine Hand wegschlagen, doch er hinderte mich.
„Ich komm verdammt noch mal gleich und du scheinst deinen verdammten Orgasmus noch von Weitem zu beobachten. Wie war Nicks Aussage…?", knurrte er und würde er nicht so in mich hineinpumpen, hätte ich gelacht.
„Dann zeig es mir", hauchte ich und bäumte mich ein wenig auf, als die allzu bekannten Punkte vor meinen Augen tanzten und Jaspers Finger wieder mit mir spielten.
Er zischte und als sein Schwanz in mir pulsierte, konnte ich nicht mehr und meine Wände zogen sich zusammen. Ich spürte wie er sich in mir entleerte… mit jedem Stoß.
Meine Fingernägel fuhren an seiner Schulter hinab und sein Name lag auf meinen Lippen, als ich dieses wundervolle Gefühl genoss, einen verdammten perfekten Orgasmus zu haben.
„Ich brauch ne Zigarette.", stöhnte ich, als ich mich endlich auf den Rücken warf, meinen Kopf auf seinen Bauch ablegte und mein Bein am Nachttisch abstützte.
„Sollte ich jetzt sagen, Zigaretten sind schlecht für die Gesundheut?", wollte Jasper wissen, als er um eine meiner Brüste fuhr.
„Wie wäre es mit… natürlich Bella, dein Wort ist mir Befehl. Welche Marke darf es denn sein?" Ich grinste und betrachtete die Decke.
„Ich rauche im Haus nicht." Er zuckte mit den Schultern und ich kicherte.
„Anständiger Kerl, ruiniert nur die schönen Möbel." Sein Finger fuhr abwesend um eine Brustwarze und ich legte meine Hand auf seinen nackten Oberschenkel, der angewinkelt rechts von mir lag.
„Wie wäre es mit… komm in zehn Minuten runter, ich mach Essen und dann kannst du eine rauchen." Ich stützte mich auf die Ellenbogen und sah ihn verwundert an. „Was?", frage er plötzlich und zog eine Augenbraun empor.
„Nun… ich verschwinde normalerweise nach dem Sex.", zuckte ich mit den Schultern und Jasper zog die Augenbraun empor.
„Ich bin ein Freund." War seine Erklärung. „Oder verschwindest du auch gleich bei Nick?"
„Naja…mal so oder so. Aber ich bleib nicht in seinem Bett liegen.", grinste ich und zuckte mit den Schultern.
„Ich weiß nicht, ich denk nicht darüber nach."
„Dann bin ich jetzt auch ein Freund. Oder denkst du, ich vögel' dich einmal und dann war's das?". fragte er abwartend, doch ich zuckte nur mit den Schultern. Er rollte mit den Augen und seufzte.
„Gut. Wir haben heißes Wetter, kein Regen in Sicht. Wie wäre es mit Essen im Garten und ein bisschen sonnen? Nur so mit einem Freund?" Ich grinste und hüpfte aus dem Bett.
„Ich geh duschen, du gehst kochen!", rief ich, bevor ich mich unter die Dusche stellte und ganz ehrlich ich liebte dieses Bad, in der Dusche konnte man so einiges anstellen. Schnell trocknete ich mich ab und sprang ins Zimmer. Als ich aus dem Fenster blickte, sah ich Jasper den Grill anwerfen. Ich kniff die Augen zusammen und sah in den Himmel.
Ich liebte die Tage im Sommer in Forks, an denen es richtig heiß wurde, zumindest empfanden es so die Einwohner in Forks, denn sie waren nichts anderes gewöhnt. Sorgfältig faltete ich meine Kleidung, die auf dem Boden verstreut war zusammen und schlüpfte dann in mein Höschen. Das musste reichen. Ich klemmte mir den Kleiderstapel unter die Achsel und suchte den Weg nach draußen. Mein Gott, hier konnte man sich ja verirren.
Ich entdeckte die große Glastür, die zum Garten führte und grinste, als ich hinaustrat. Jasper runzelte gerade angestrengt die Stirn und ich legte leise meine Klamotten auf einen Stuhl. Es war ziemlich groß hier. Eine schöne Rasenfläche, ein riesen Pool, einen Gemüsegarten und diese Terrasse, auf der wir gerade standen.
„Ich hoffe du hast keine Nachbarn die spicken", grinste ich und Jasper drehte sich erschrocken um. Einen Moment musterte er meinen nackten Körper und grinste dann.
„Hier herein spicken kann niemand." Na beruhigend.
„Na dann…", hauchte ich und schritt zu ihm herüber.
„Und wenn, ich glaube es würde dir sowieso nichts ausmachen." Ich zuckte mit den Schultern und legte meinen Arm um seinen Rücken, als ich um ihn herum spickte und sah, wie er am Grill herum montierte.
„Ich hoffe du bist keine Vegetarierin."
„Ich habe eine Vorliebe für Würstchen", hauchte ich und biss ihm in den Oberarm.
„Für Bekleidung scheinbar nicht.", grinste er, drückte mich an seine Brust und fuhr mit seinen Fingern über den Rand meiner Knappen Höschens, die mit Spitze bedeckt war. Das einzige Kleidungsstück, das ich trug.
Plötzlich lüpfte mich Jasper auf seine Arme und ich schrie überrascht. Ich war keine Muschi, die bei jeder Kleinigkeit schrie, aber das hatte mich erschreckt.
„Wie wäre es mit einem Bad vor dem Essen?" Verdutzt sah ich ihn an und bevor ich reagieren konnte, rannte er los.
„Oh Gott!", stöhnte ich, als er sprang und wir im kalten Wasser landeten. Ich schnappte lachend an der Oberfläche nach Luft und strich mir mein langes braunes Haar aus dem Gesicht. Die Wärme der Sonne und die Kälte des Wassers vermischten sich auf meiner Haut und erregten mich.
„Deinen Brüsten scheint es zu kalt zu sein." Jasper tauchte vor mir auf und fuhr mit dem Daumen über meine durch die Kälte steifen Brustwarzen.
„Vielleicht ist es auch deine Anwesenheit?", log ich und drückte ihn in die Ecke des Pools, damit er sich an die Wand lehnen konnte. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte und strich ihm über die nackte Brust.
„Ich hab gedacht wir sollten was essen…?", flüsterte Jasper, als ich gerade an seinem Hals knapperte. Ich spürte wie sich mein Magen, bei der Erwähnung zusammenzog und ich nickte.
„Geh mal grillen, ich bin gespannt wie dein anderes Würstchen ist", kicherte ich und hüpfte aus dem Pool.
„Ich leg mich auf die Sonnenliege da drüben", erklärte ich ihm und machte es mir auf dieser wunderbaren Liege bequem. Hier war Luxus pur und das gefiel mir.
Ich war kein Mensch, der auf Geld achtete oder auf Besitz. Warum denn auch, was brachte es mir? Daraus schloss man keine Freundschaft oder konnte sich das kaufen, was man einander schenken konnte.
Ich schmunzelte, als ich das Zischen des Grills hörte, als Jasper das Fleisch darauf legte. Der Tisch war schon gedeckt. Der Mann war ein Gott. Ich schloss die Augen und strich mir über den Bauch. Langsam wurde ich trocken, mein Höschen war nur noch feucht. Ich liebte es meine Haut zu bräunen und ich war froh, dass sie sie so schnell in sich aufnahm.
Ich mochte kein Solarium, das verlieh einem nur diese ekelige künstliche Bräune, die ich verabscheute. Ich schielte zu meinen rot lackierten Fußnägeln herunter und wackelte mit den Zähnen. Ich kicherte und lehnte meinen Kopf wieder zurück. Wenn man alles richtig machte, konnte man das Leben genießen.
Die Gedanken nach Hause zurückzukehren nachher, machten mich krank. Meine Eltern lebten viele… sehr viele Jahre schon im Streit und mir war schon vorher bewusst, dass sie kein Paar mehr waren. Sie waren nur so naiv zu glauben, sie konnten es mir vorspielen.
Denn zu Hause war es nicht mehr schön. Sie stritten sich nur noch und wenn Mal kein Gegenstand durch die Wohnung flog, war das ein guter Tag. Es war eine schwere Belastung für die beiden und vor allem ich merkte dass, wenn sie es an mir ausließen. Und mein Vater wurde dadurch zum Alkoholiker.
So würde er sich nie selbst bezeichnen, aber wenn man jeden Tag nach Alkohol stank, war man dann nicht dem verdammten Alk verfallen? Einsehen tat er dies nie und als ich es mal erwähnt hatte, hob er die Hand und drohte, mich zu schlagen.
Doch das war nicht die Ausrede für das was ich war. Vielen sahen das Verhalten, dass ich an den Tag legte als irgendeinen Hinweis für eine schlechte Vergangenheit, doch das einzige, was ich vorlegen konnte, waren meine streitenden Eltern.
„Hey man Jasper!" Ich rümpfte die Nase, als ich merkte, wie ich langsam abgedriftet wäre und blinzelte mehrere Male gegen die Sonne, die heiß brannte und selbst das kühle Gras erhitzte.
„Ich rieche dass du grillst und hab gedacht, ich komm mit Bier rüber und leiste dir Gesellschaft." Ich stockte, als ich wieder die Stimme hörte und fuhr mir über das Gesicht.
Plötzlich schlängelte sich eine Person durch den Busch, der das Nachbargrundstück und dieses hier trennte. Anscheinend war da eine kleine Lücke. Der Mann hob das Bier hoch und Jasper sah verwundert zu ihm auf.
„Scheiße!", zischte ich leise und für einen Moment vergaß ich das atmen, als ich einfach liegen blieb und meine Augen den Mann folgte.
Edward… Edward ging auf Jasper zu und schlug ein „Hey Alter! Du riechst das Essen auch immer!", lachte er und Edward stellte das Bier auf den Tisch. „Alleine Essen lassen wollte ich dich nicht und… hey du hast ja schon für mich mit gedeckt", grinste Edward und Jasper stutzte.
„Äh… naja…" Jetzt grinste Jasper breit. „Eigentlich hab ich ja Damenbesuch." Jaspers leckte sich über die Lippen und Edward zog die Augenbraun hoch.
Privat war er so anders. Nein er war wie immer… aber es war ungewohnt. Ich sah ihn gerade mit einem Freund und es wirkte so normal auf mich. Mehr wie Sex und ein bisschen Gelaber hatten wir nicht.
„So so", grinste er und ich wusste, dass sein Lachen gleich verblassen würde. Jasper nickte in meine Richtung und als Edward sich umdrehte, blieb mein Herz ein Moment stehen. Verdammte scheiße, so war das aber nicht geplant.
Er hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen, als er sich zu mir umdrehte, dass wie schon vorausgesehen erstarb, als er mich erkannte. Ich bewegte mich nicht, lag immer noch auf der aufgestellten Liege und blickte in seine Augen. Doch sein Blick musterte meinen Körper und in seinem Kopf ratterte es plötzlich.
Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, schloss ihn dann aber wieder.
„Bella ich glaube du hast dem Jungen die Sprache verschlagen", kicherte Jasper und ich mühte mir ein Lächeln ab, als ich aufstand. Jasper wusste nicht, das Edward mein Lehrer war…
„Ähm…ja…" Ich musste mich einen Moment sammeln. Bella, er ist nur ein Typ den du vögelst.
„Ich glaube ich sollte mir mal etwas anziehen.", grinste ich schwach und stand in meiner vollen Pracht auf. Schnell zog ich nur meinen BH über und schlüpfte in meinen Rock, dass müsste reichen.
Ich spürte das Gras zwischen meinen Zehen und schritt vorsichtig auf ihn zu. Er blickte mich immer noch an, als wüsste er nicht, wie er reagieren sollte. „So Essen ist fertig und für Edward gedeckt ist auch. Hey Alter, starr nicht so viel uns setzt dich." Jasper zog Edward lachend am Ärmel an den Tisch und drückte ihn auf den Stuhl. Widerwillig setzte ich mich ihm gegenüber.
Ich sollte ihn so behandeln wie jeder andere in diesem Moment auch. Wir vögelten…in der Schule und hatten privat nicht viel miteinander zu tun. Wieso sollte Jasper nicht wissen, dass er mein Lehrer war? Würde vielleicht in der jetzigen Situation peinlich werden, vor allem weil er mich gerade eben so angestarrt hatte, aber dass ich ihn vögelte, musste er ja nicht wissen.
„Edward das ist Bella. Bella mein Nachbar, Edward." Jasper ließ sich neben mir nieder und legte mir eine Hand auf den Oberschenkel. Ich wollte gerade nach dem Ketchup greifen, als Edward mich anstarrte und ich mich zu Jasper wandte.
„Jasper ich ken…"
„Hey Bella, nett dich kennen zu lernen, ich bin Edward." Edward ergriff meine Hand und schüttelte sie. Er hatte sich eindeutig aus seiner Starre gelöst und war wieder bei Bewusstsein. Na dann, Halleluja .
„Ich hätte mich auch selbst vorstellen können.", verdrehte Edward die Augen und ich starrte ihn einfach nur an.
„Man Alter, du hast ja bei ihrem Anblick die ganze Zeit gesabbert und ich wollte noch essen, was dein verdammter Anblick mir verdorben hätte, also halts Maul und iss." Ich blinzelte einige Male und hörte, wie mein Atem zitterte.
Was sollte das?
„Wohnst du auch hier in der Nähe?" Jasper legte mir etwas Fleisch auf den Teller und Edward schob sich eine Gabel in den Mund, während er mich musterte.
„Ich…" Gut er wollte spielen? Ab jetzt spielte ich mit. „Mein Haus liegt mitten in der Stadt, nicht so weit außerhalb wie hier, zu still, zu langweilig."
„Das ist entspannend, die Stille mein ich.", pflichtete er bei und starrte mir in die Augen.
„Ruhe, dieses Wort kennt mein Leben nicht", grinste ich und leckte mir über die Lippen. „Ein Lebensstil, den ich nie versuchen werde zu leben. Ich lebe mein Leben wie es ist und da gehört Ruhe ganz bestimmt nicht dazu." Jasper lachte und schüttelte den Kopf.
„So so…" Er nickte ein wenig mit dem Kopf und starrte mich an. Verdammt dieses Grün! Dann verbreitete sich ein Schweigen, während wir aßen. Ob es unangenehm war? Frag mich nicht, ich versuchte krampfhaft mein Steak umzubringen. Würde es nur quietschen und ausbluten wie ein verdammtes Tier!
Jetzt fiel mir auf, dass ich meinen Freunden die Sache mit Edward nie erzählt hatte, dass ich gar nicht darüber nachgedacht hatte, ihnen etwas davon zu erzählen. Warum eigentlich?
„Nein sie rufen jeden Tag an." Edward stöhnte und schüttelte den Kopf. „Reicht nicht einmal in der Woche? Ich weiß auch nicht, meine Familie ist gestört."
„Wann wollen sie dich besuchen kommen?", erkundigte sich Jasper und meine Ohren folgten wieder dem Gespräch.
„Keine Ahnung, sie meinten, wenn ich mich hier zu Hause fühle und glaub mir Jasper, ich werde das so lange wie möglich hinauszögern."
„Familie ist etwas Schönes." In Jaspers Gesicht lag ein leichtes Lächeln, während er sein Kopf auf seiner Hand abstützte.
„Kann sein." , zuckte Edward mit den Schultern und ich gähnte, als mein Teller leer war. Er hatte wohl eine Familie, die ziemlich an ihm hang.
„Was arbeitest du eigentlich Edward?", fragte ich interessiert und ich konnte sehen, wie er zu mir herüberblickte. Na kalte Füße?
„Stink normaler, langweiliger Lehrer von verblödeten Kindern.", zuckte er mit den Schultern und ich biss mir auf die Lippen. Verblödeten Kindern? Ich dreh ihm seinen Schwanz um, wenn er das nächste Mal versucht mich zu vögeln!
„Mhm Lehrer?" Ich schüttelte mich, als würde mich das anekeln.
„Ich stehe auf Männer, die eine Bank leiten", kicherte ich und auch Jasper lachte.
„Die Kleine hat Geschmack", wisperte er und beugte seinen Kopf um mich zu küssen. Ich stand auf, als Edward nachdem kein Wort mehr von sich gab und steckte mich. Edward und Jasper lachten laut und standen auf um den Grill abzubauen.
Verdammter Mist, ich fühlte mich so hilflos. Es war nicht schwer, ich musste Edward einfach sagen, dass er ab jetzt die Finger von mir lassen sollte, vögeln war nicht mehr! Ich würde es verkraften. Ich würde mich ablenken.
„Mist!", rief Jasper und sprang auf. „Telefon!", rief er und rannte ins Haus, erst jetzt hörte ich das Klingeln. Ich spürte Edwards Hand auf meiner Schulter und drehte mich blitzschnell um. Sein Gesicht war meinem Nahe und ich schluckte.
„Was soll das du Wichser!", schnauzte ich und schlug ihm seine Hand von meiner Schulter.
„Was?", grinste er und meine Hand zuckte.
„Wieso sagst du nicht, dass du mein Lehrer bist? Wieso hast du mich unterbrochen?" Meine Stimme zischte, leise und wütend.
„Warum sollte ich? Ich könnte dich nicht mehr vögeln." Er zuckte mit den Schultern und trat noch ein Schritt näher.
„Das geht zu weit", wisperte ich und ich wusste, dass meine Worte stimmten.
„Ich kann das nicht." Ich knurrte und blickte ihm in die Augen. „Ich brauch das nicht." Meine Schultern zuckten, als ich einige Schritte nach hinten lief.
„Wieso sollte ich mich auf das Risiko einlassen?"
„Und was ist, wenn ich nicht ohne das kann?". hauchte er plötzlich und ich runzelte die Stirn.
Denkst du wirklich ich servier dich jetzt ab und leg mir die nächste Schülerin zu?", hauchte er plötzlich und ein scharfer Unterton war zu hören.
„Wir vögeln. Na und? Niemand weiß es, niemand wird es erfahren! Verdammt!", knurrte er und ich blickte ihm einfach nur in die Augen. Ich wusste in diesem Moment ehrlich nicht, was ich sagen sollte… ich war sprachlos. Dass er mich so sehr wollte, schockte mich.
„Schau mich nicht so an", wisperte er.
„In der Schule nehm' ich dich, fick dich durch. Privat, kennen wir uns nicht." Das war keine Frage, sondern ein Befehl.
„Und wieso hast du es mich nicht Jasper sagen lassen? Was wäre schon dabei gewesen, ihm zu sagen, dass du mein Lehrer bist? Er ist dein Freund und mein Freund" Ich zog eine Augenbraun hoch.
„Bella… ich hab dich nackt gesehen", seufzte er und sein Blick richtete sich auf meine Brüste unter die ich meine Arme verschränkt hatte.
„Ich weiß…!", zischte ich, „Na und?"
„Herr Gott nochmal! Wie wäre es, wenn du deinen Freunden erzählen würdest, dass dein Lehrer in den Garten eines Freundes kam und dich gerade dabei gesehen hat, wie du nackt in der Sonne badest? Macht es klick bei dir?"
Ich zog meine Lippe zwischen die Zähne, als er recht hatte. „Ich weiß nicht ob ich dies machen werde", verkündigte ich ihm, doch er zuckte nur mit den Schultern.
„Jetzt bin ich eine Person, die du nicht kennst und zum ersten Mal kennen lernst Bella. Nutze die Gelegenheit, denn es wird vielleicht nicht mehr so oft dieMöglichkeit geben, herauszufinden, wer ich bin."
Wir haben es geschafft =)
Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen aufwärmen ;D
Das nächste Mal…Sie wird wieder eine Begegnung mit Edward in der Schule haben und was ist, wenn es plötzlich klopft? Frustriert und rech verwirrt, beginnt ein heißes Liebesspiel daheim…
Lasst mir eure Meinung da…und schreibt mir etwas =)
Bei mir hängen die Wolken vor der Sonne, doch ich werd jetzt versuchen ein wenig von den Strahlen abzubekommen!
Bis dann meine Lieben!
Eure Susu
