Makos Sicht
Erschöpft kam ich zu Hause an.
Meine Eltern waren noch wach und ich begrüßte sie.
Sie fragten mich wie das Training war und ich erzählte ein wenig.
Ich erwähnte auch, dass ich mit Sosuke einen Kaffee trinken war.
Den Teil mit Haru und Rin ließ ich wohlweislich weg.
Mom hatte mir noch etwas Essen zurück gelegt, ich bedankte mich und ging in die Küche.
Glücklicherweise waren Ren und Ran schon im Bett, also hatte ich meine Ruhe beim essen.
Wenig später betrat ich mein Zimmer.
Auch wenn am nächsten Tag Wochenende war, wollte ich noch Hausaufgaben machen.
So konnte ich die freie Zeit besser genießen.
Motiviert setzte ich mich an meinen Schreibtisch und machte ich mich an die Arbeit.
Es war nicht besonders viel auf, also war ich schnell fertig.
Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurück und sah an die Decke.
Dabei fragte ich mich, wie ich mich zukünftig Haru gegenüber verhalten sollte.
Wahrscheinlich war es am Besten mir nichts anmerken zu lassen, aber es tat noch immer weh.
Ich hoffte, er würde glücklich werden. Deswegen würde ich mein Bestes geben, meine Gefühle für ihn zu vergessen.
Vielleicht fand ich ja jemand anderen dem oder der ich mein Herz schenken konnte.
Ich dachte an Sosuke. Überraschenderweise hatte ich meine Zeit mit ihm sehr genossen.
Mir war gar nicht bewusst, wie ähnlich wir uns waren.
Und anscheinend ging es ihm ebenso.
Ich errötete leicht. Ob wir vielleicht…
Ich schüttelte den Kopf. Das war definitiv viel zu früh um mir Gedanken darüber zu machen.
Aber attraktiv war er schon…
Ich seufzte frustriert auf, setzte mich auf mein Bett und schaltete meine Playstation ein.
Ein wenig Diablo würde mich hoffentlich ablenken.
Als ich gerade den zweiten Akt mit meiner Dämonenjägerin erreicht hatte, vibrierte mein Handy.
Ich pausierte und nahm es in die Hand.
Eine Nachricht… Ich sah auf den Absender. Sosuke? Die Ablenkung hatte ja viel gebracht.
Ich las: „Hey… Was machst du gerade?"
Grinsend antwortete ich: „Diablo 3 zocken. ;-) Bin grade im zweiten Akt."
„Aww. Ich vermisse meine Konsole…"
Ich kicherte leise. Dann kam mir ein Einfall.
„… Hast du morgen schon was vor?"
„Ähm… Nein. Wieso?"
„Vielleicht… Könntest du ja zu mir kommen? Wir könnten zusammen zocken. :-)"
Gespannt wartete ich auf seine Antwort. Wenig später kam sie.
„Awesome.:-D Ich bring was zu knabbern mit! Wann soll ich da sein?"
Ich lächelte über die Begeisterung. „15 Uhr? Ren und Ran(meine Geschwister) sind dann auf einem Geburtstag, deswegen passt das gut."
„Geht klar. Bis morgen dann."
„Bis morgen. ;-)"
Ich sah auf die Uhr und beschloss nach dem nächsten Speicherpunkt schlafen zu gehen.
Irgendwie freute ich mich sehr auf den nächsten Tag. Darauf, den Schwarzhaarigen noch besser kennen zu lernen.
Rins Sicht
Ich ließ mich von Haru ins Schlafzimmer ziehen.
Noch konnte ich gar nicht so recht glauben, dass das hier wirklich geschah.
Ich war froh, dass mein Kindheitsfreund anscheinend genauso empfand.
Im Schlafzimmer angekommen schloss er die Tür hinter uns und drückte mich gegen die Wand daneben.
Ich fing seine Lippen ein und saugte an der Unterlippe.
Haru atmete daraufhin hörbar ein und umfasste meine Taille.
Dann ging er rückwärts und zog mich Richtung Bett.
Dort angekommen ließ er sich darauf fallen und ich konnte mich auch nicht halten.
Kurz keuchte ich erschrocken auf, aber dann lächelte ich den Jungen unter mir an.
Ich küsste ihn zärtlich und rollte dann von ihm herunter, damit wir ganz auf das Bett rutschen konnten.
Ich kam auf dem Rücken zu liegen und Haru beugte sich über mich.
Er sah mir tief in die Augen und wirkte, als würde er etwas sagen wollen.
Aber dann knabberte er nur an meinem Ohrläppchen und ich schloss meine Augen.
Ich beugte meinen Kopf auf die andere Seite, um ihm besseren Zugang zu ermöglichen.
Er stützte sich mit dem linken Arm neben meiner Schulter ab und mit der rechten Hand streichelte er wieder meinen Oberkörper.
Am liebsten würde ich seinen nackten Oberkörper auf meinem spüren, deshalb zog ich am Bund seines Hemdes.
Den Wink verstehend, richtete Haru sich auf, löste seine Krawatte und knöpfte sein Hemd auf.
Er ließ beides neben das Bett fallen und auch ich zog mein Shirt aus.
Wieder beugte er sich über mich und nahm nun den Weg, den er vorher mit seiner Hand genommen hatte, mit seinen Lippen.
Ich biss mir auf die Unterlippe, um mein Stöhnen zu unterdrücken, als er an meiner Brustwarze saugte.
Er sah hoch. Mir fiel auf, dass auch seine Wangen gerötet waren.
„Lass mich dich hören.", murmelte er.
Haru drückte meine Beine etwas auseinander und legte sich dann dazwischen.
Die Schwellung in seiner Hose traf auf meine eigene und wir stöhnten beide auf.
Ich drückte meinen Rücken durch, um seinen Oberkörper näher an meinem zu spüren und legte meine Arme um seinen Nacken.
Dann küsste ich ihn sehnsüchtig, doch zu meinem Bedauern löste er bald meine Arme von seinen Hals.
Er drückte meine Handgelenke über meinen Kopf auf das Bett und sah mich frech an.
Wieder küsste er mich, doch meine Hände blieben über dem Kopf.
Es frustrierte mich ein wenig, dass ich mich nicht bewegen konnte, doch zu meiner Überraschung erregte es mich auch.
Ich betrachtete ihn fragend, als er sich über den Bettrand beugte und etwas vom Boden aufhob.
Er sah mich wieder an. „Vertraust du mir?", fragte er mich außer Atem und ich nickte zögernd.
Jetzt sah ich auch was er aufgehoben hatte. Es war seine Krawatte.
Ich ahnte langsam was er vorhatte und atmete tief ein.
Sanft nahm er meine Hände und band sie mit der Krawatte seiner Schuluniform zusammen.
Dann legte er sie wieder über meinem Kopf ab und schlang das Ende des Stoffes um einen der Metallstäbe, aus denen das Kopfende seines Bettes bestand.
Mich durchlief ein Lustschauer.
Haru verteilte wieder kleine Küsse auf meiner Brust, aber diesmal bewegte er sich an meinen Brustwarzen vorbei.
Er ließ seine Zungenspitze zweimal um meinen Bauchnabel wandern und dann weiter nach unten, bis er an meinem Hosenbund ankam.
Es fiel mir schwer, weiterhin still zu halten und konnte mein Keuchen nicht mehr unterdrücken.
Langsam löste er meinen Gürtel.
Anschließend wurde der Hosenknopf und schließlich auch der Reißverschluss meiner Hose geöffnet.
Diese zog er mir auch gleich aus, sodass ich in Unterwäsche vor ihm lag.
Auch er zog seine Hose aus und legte sich wieder auf mich.
Er rieb sich aufreizend an mir und ich stöhnte laut auf.
Unsere Unterwäsche war das einzige was uns jetzt noch voneinander trennte. Ich wurde langsam ungeduldig und zog an meiner Fessel.
Ich wollte ihn endlich ganz spüren!
Haru merkte mir meine Ungeduld wohl an, denn er begann vorsichtig an meiner Unterwäsche zu ziehen und sah mir in die Augen.
Ich nickte leicht mit geröteten Wangen und wandte dann peinlich berührt den Blick ab.
Meine Unterhose landete auf dem Boden und ich spürte die Augen meines Freundes auf mir.
Harus Sicht
Fasziniert betrachtete ich Rins Körper.
Er war genau richtig. Nicht zu dick, nicht zu dünn, Muskeln an den richtigen Stellen.
Anscheinend war er sich das nicht bewusst, denn er mied meinen Blick.
Ich lächelte sanft. Das fand ich süß an ihm.
Neugierig, wie er reagieren würde, legte ich meine rechte Hand um seinen Schwanz und begann langsam ihm einen runterzuholen.
Kurz hatte er erschrocken aufgekeucht, aber dann stöhnte er leise auf und legte seinen Kopf in den Nacken.
Wenig später löste ich meine Hand wieder. Dafür setzte ich meinen Mund ein und legte meine Lippen um seine Eichel.
Ich saugte sanft daran und streichelte mit meiner Zunge darüber.
Dann nahm ich ihn tiefer auf. Ging leider nicht besonders weit.
Den Rest umfasste ich mit meiner Hand.
Rin zuckte mit seiner Hüfte leicht nach oben und stöhnte tief auf.
Ich hob meinen Kopf. „Lieg still.", ermahnte ich ihn.
Dann langte ich nach oben und legte Zeige-, Mittel- und Ringfinger meiner rechten Hand an seine Lippen.
Er nahm sie in den Mund, saugte an ihnen und umspielte sie mit der Zunge.
Ich knurrte leicht vor Erregung.
Gerne würde ich sofort in ihn eindringen, aber ich wollte ihm nicht wehtun.
Als ich der Meinung war, dass meine Finger feucht genug waren, entfernte ich sie wieder aus dem Mund des Rothaarigen.
Vorsichtig setzte ich meinen Zeigefinger an seinem Hintereingang an und massierte ihn dort leicht.
Dabei saugte ich wieder an seiner Eichel.
Rin seufzte auf und sein Oberschenkel zuckte. Langsam drang ich mit meinem Zeigefinger in ihn ein und hörte ihn zischend einatmen.
Ich hielt solange still, bis ich spürte, dass er seine Ringmuskeln entspannte.
Erst dann drang ich vorsichtig tiefer ein.
Meine Zunge ließ ich über die gesamte Länge seines besten Stücks wandern, während ich ihn weiterhin mit meinem Zeigefinger stieß.
Schließlich nahm ich ihn soweit es mir möglich war auf und entfernte gleichzeitig fast komplett meinen Finger aus ihm, bevor ich meinen Mittelfinger dazu nahm.
Wieder wartete ich, bis er sich entspannte und begann damit ihn zu weiten.
Ich sah kurz nach oben. Rin hatte den Kopf in den Nacken gelegt und stöhnte leise.
Dann begann ich sanft an seinem besten Stück zu knabbern und nahm schließlich einen dritten Finger hinzu.
Er drückte stöhnend seinen Rücken durch und zog wieder an der Krawatte.
„H…Haru…!" Ich hob meinen Kopf und sah ihn an.
Sein Gesicht war tiefrot und seine Pupillen geweitet.
„Bitte…!", murmelte er.
„Was denn?", fragte ich.
Natürlich wusste ich genau was er wollte.
Während ich ihm weiter ins Gesicht sah leckte ich über seinen Peniskopf.
„Hn…! Nimm mich bitte!", flüsterte er kaum hörbar und ich lächelte zufrieden.
Vorsichtig entfernte ich meine Finger wieder aus ihm.
Danach langte ich nach der Schublade meines Nachtschränkchens und förderte eine Tube Gleitgel zu Tage.
Damit befeuchtete ich meinen Schwanz, drückte Rins Beine nach oben und setzte an dem Hintereingang meines Freundes an.
Ich sah ihm in die Augen. Letzte Chance aufzuhören.
„Bist du dir sicher…?", fragte ich ihn.
Rins Sicht
Kurz dachte ich über die Frage nach. Nein verdammt. Ich war mir nicht sicher.
Ich hatte Angst vor Schmerzen. Aber… ich will mit ihm schlafen.
Selbst wenn wir jetzt aufhören würden, könnten wir nicht einfach wieder Freunde sein.
Bei dem was alles passiert war…
Deswegen nickte ich nur und entspannte mich soweit ich konnte.
Haru küsste mich sanft und drang langsam in mich ein.
Ich wusste, er wollte mir nicht weh tun, aber mir traten dennoch vor Schmerzen die Tränen in die Augen.
Trotzdem bemühte ich mich entspannt zu bleiben.
Bald war er komplett in mir und hielt inne. Dankbar atmete ich tief durch und versuchte mich an das Gefühl zu gewöhnen.
Das schmerzhafte Brennen wich einem merkwürdigen Gefühl des gedehnt seins.
„Du bist so eng!", hörte ich meinen Freund keuchen.
Ich lächelte ihn an. „Du kannst dich jetzt bewegen."
Er biss leicht in meinen Hals und fing an, mich in einem langsamen Rhythmus zu stoßen.
Ich stöhnte auf. Das fühlte sich überraschend gut an.
Meine Hände zuckten. Ich würde ihn am liebsten umarmen.
Stattdessen saugte ich an seinem Schlüsselbein. Ha. Das würde einen schönen Fleck geben.
Langsam beschleunigte er das Tempo. Ich fing seine Lippen wieder ein und wir tauschten einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
Dann verlagerte er seine Position etwas und ich musste den Kuss unterbrechen, um laut aufzustöhnen.
Er hatte etwas in mir getroffen, was einen erregenden Schauer durch meinen Körper laufen ließ.
Haru lächelte und zielte genau auf dieselbe Stelle.
„Nh…!". Wahnsinn fühlte sich das gut an.
Ich war jetzt schon kurz vorm kommen und dann fing er auch noch an mir im Rhythmus seiner inzwischen schnellen Stöße einen runter zu holen.
Wenig später zog sich mein Unterleib zusammen. „H…Haru!"
Ich ergoss mich zwischen uns. Von weit her hörte ich ihn ebenfalls meinen Namen murmeln.
Als ich wieder zu mir kam, lag Haru auf mir, und hatte sein Gesicht in meiner Halsbeuge.
Wir atmeten beide noch schneller als sonst.
Ich wollte ihm über die Haare streicheln, aber das ging nicht.
„Haru…", murmelte ich. Er bewegte sich leicht. „Mmh…?"
„Meine Hände…". Er kicherte leise und stützte sich auf. Dann löste er seine Krawatte und ich konnte endlich meine Arme wieder bewegen.
Sofort schlang ich sie um ihn und umarmte ihn fest.
Wir tauschten einen trägen Kuss. Eigentlich nicht mehr als mit den Lippen über die des anderen zu streicheln.
Haru sah mich an. „Wie wäre es mit einem Bad?"
Ich nickte. Im Anbetracht der entstandenen Sauerei war das wohl keine schlechte Idee.
Also standen wir auf, wobei ich wegen der Schmerzen im Hintern zusammen zuckte und gingen ins Bad.
So… Das war Kapitel 2. Im nächsten geht es mehr um Sosuke und Makoto :-)
Und es wird länger. ^_^
