Heeey..Ich habe eine total schicke Idee für eine neue Story, die ich euch natürlich nicht vor enthalten will. Ich brauch nur ein Beter damit ihr mich nicht ganz hasst, für meine ganzen Rechtschreibfehler! Also hier einmal ein Anfang. Viel Spaß!

Prologue

Bella P.O.V

Schmerz. Das ist was ich nur fühlen konnte. Der Psychische Schmerz, zu wissen dass er mich nicht liebt, dass er es nie getan hat. All die Worte nichts bedeuteten. Jede Geste jede Kleinigkeit von ihm nur ein Spiel ist. Der körperliche Schmerz, zu spüren wie sein, unser Kind in mir wächst. Der Schmerz zu wissen, dass trotz alledem ich ihn immer noch liebe.

Kapitel 1.

Es war warm in Michigan, 26 Grad und das an einem Sommermorgen. Mit herunter gelassenem Fenster fuhr meine Mutter mich und meine Stiefschwester Mellisa zur Schule, da wir wieder einmal spät dran waren. Vor Fünfzehnjahren trennte sich meine Mutter Renee ´von meinem Vater Charlie und floh aus unseren damaligen Heimat Forks. Forks war so unbedeutend wie Pickel im Gesicht. Die Stadt existierte aber man konnte nichts dagegen tun. In Forks regnete es mehr als in allen anderen Orten der Vereinigten Staaten von Amerika. Das war mitunter einer von vielen Gründen für die Trennung meiner Eltern. Renee hielt diese ständigen gewitter einfach nicht aus und stellte Charlie ein Ultimatum. Natürlich ging er nicht drauf ein, er wurde in Forks geboren, wie auch schon seine Vorfahren. Somit war ich mit Zweijahren ein Scheidungskind. Ich trauer nicht um die Zeit die ich mit Charlie nie hatte. Wir kamen nie wirklich sehr gut mit einander aus. Jeden Sommer, wenn ich ihn besuchte schwiegen wir uns an, oder ließen uns in Ruhe.

Als ich dann Achtjahre alt war lernte Renee´ihren jetzigen Ehemann und meinen Stiefvater Johnnathan kenne. John war damals Renee´s Chef als Amors Pfeile sie beide erwischte. Ich konnte nichts Schlechtes gegen John sagen. Er war wie man sich ein Vater vorstellen konnte, streng, geduldig und immer gut wenn es um Taschengeld ging.

„Bella" sagte meine Mutter als sie mich aus meinen Tagträumen ries. Ich war schon immer etwas verträumt. Ich mochte es irgendwie in meine Welt zu leben. Nicht so wie die anderen Teenager in meinem Alter, die sich gerne mit Jungs verabredeten, oder sonst etwas Dummes tat. Wie meine Stiefschwestern Mellisa und Anna. Die beiden waren die Zwillingstöchter von John. Und natürlich die unschuldigsten Engel auf Erden. Dem war nicht so, Mellisa und Anna Schlichen sich nachts raus um Feiern zu gehen, oder sich mit irgendwelchen Typen zu treffen. So doof wie ich war half ich den beiden auch immer noch damit John nichts mitbekommt. Bei uns herrschten viele Regeln damit wir ein Vorbild aller Familien in Villege waren. Wirklich konnte man denken wir wären aus einer Familienzeitschrift entsprungen. Jeden Sonntag besuchten wir die Kirchen, halfen bei Spendenaktionen mit, oder betreuten ältere Menschen im Heim. Charlie sagte mir mal, das er Renee´ gar nicht wieder erkennen würde, das sie so etwas wie Kirchen besuche hätte damals nie mitgemacht. Ich musste ihm zu stimmen, vor John waren Renee und ich sehr glücklich. Wir waren so etwas wie beste Freunde. Heute reden sie und ich kaum noch ein Wort miteinander. Ich vermisse meine alte Mutter. Früher kam Renee´ nach Hause, erzählte mir aufgeregt von ihrem Tag und backte dann mit mir ein Kuchen. Auch wenn sie nie backen, oder kochen konnte, es war immer lustig mit ihr. Heute konnte man sich nicht im Traum vorstellen, dass das dieselbe Person sein sollte.

„Was gibt es Renee?" fragte ich sie und drehte mich zu ihr um. Wir waren mittlerweile an der voll geparkten High School angekommen. Es war eine Privatschule für sehr schlaue Leute mit sehr viel Geld. Natürlich war das klar, dass John seine Kinder nicht auf irgendeine Schule schickt. Wir mussten auf eine Privatschule gehen, die ihm im Jahr 3000$ kostete, pro Kopf.

Ich sah Renees bösen Blick und da fiel mir wieder ein was ich gesagt hatte. John mochte es gar nicht, wenn ich ihn und meine Mutter beim Vornamen nannte. Mir fiel es nie wirklich auf, denn ich hatte das schon seit frühster Kindheit gemacht und nie hatte Renee´ sich beschwert. Aber gut, das war eine „vor John" Zeit.

„Entschuldige Mutter" . Ihr Gesicht wurde entspannter und durch die Sonne die mittlerweile schon ziemlich hoch schien sah man die vielen Falten auf ihrem Gesicht. Wie alt war sie noch gleich? fragte ich mich

„Schatz, denkst du bitte an die Nachhilfestunde für Anna heute Nachmittag?"

„Mum, Anna ist alt genug das selber zu regeln. Ich muss doch nicht jeden Schritt ihr hinter her laufen" Da ich die älteste im Haus White-Swan war musste ich dafür sorgen, das Anna und Mellie reichlich versorgt waren mit Nachhilfestunden, wenn sie Probleme in der Schule hatten. Und leider hatten die beiden oft Probleme. Der Direktor dieser Schule hatte John schon einmal vorgeschlagen die beiden auf eine anderen Schule zu schickem, eine die wesentlich leichter war. Resultat war, dass John total ausflippte und drohte die Schule schlecht zu machen. John hatte, wer weiß woher, immer irgendwelche Kontakte zu wichtigen Leute.

„Kümmere dich einfach um deine Schwester" und damit wusste ich, dass dieses Gespräch beendet war. So lief es dauernd ab, Renee befehlt etwas und damit war es fest.

Es klingelte gerade zur ersten Stunde als ich das Schulgebäude betrat. Ich hatte Geschichte und ich wusste das meine Lehrerin großen Wert auf Pünktlichkeit legte, also legte ich ein Gang zu , um es wenigstens noch vor beenden der Anwesenheitsliste zu schaffen. Vielleicht hätte ich in meiner Eile aufpassen sollen wo ich lang lief, denn genau in dem Moment als ich um die Ecke bog stieß ich mit jemandem zusammen. Der Zusammenprall war so stark das es mich mit aller Wucht von den Beinen riss.

Oh das…" fing ich an mich zu Entschuldigen.

Dann jedoch geschah es um mich. Ich sah in die Wunder schönsten grünen Augen auf diesen Planeten, mir blick der Atmen stehen als ich ihn so vor mir stehen sah. Er war groß, ungefähr 190cm, sehr muskulös, wie man es durch sein T-Shirt erkennen konnte und er hatte das wohl bezauberndstes lächeln was ich je gesehen hatte.

Ich sollte mich wohl eher entschuldigen, du hattest es eilig und da achtet man schon nicht mehr drauf wo man lang geht." Lachte er und fuhr sich mit seinen großen Händen durch sein ordentliches gegeltes blondes Haar.

Nein, es war meine Schuld, oder?" wieso kam mein Satz wie eine Frage vor? Ich hätte mich am liebsten in die Nächte Ecke verkrochen und gewartet bis er weg war. Das konnte auch nur mir passieren! Aber seit wann interessierte mich das überhaupt? Und wieso wurde ich auf einmal so nervös?

Soll es deine Schuld sein? Wir können jetzt gerne Diskutieren, aber ich glaube du hast es etwas eilig." Scherzte er und half mir auf die Beine. Da fiel mir ein wieso ich überhaupt so schnell gerannt war. Mist! Und das alles kurz vorm Mittagessen. Ich lächelte dem Jungen noch einmal zu, ehe ich mich auf den Weg zum Unterricht machte.

„Hey, wie heißt du überhaupt?" schnell drehte ich mich um als ich wieder diese atemberaubende Stimme hinter mir hörte.

„Bella" antworte ich ihm und ging in mein Klassenzimmer.

A/N: Was haltet ihr davon? Ich möchte eure Meinung hören! Also bitte Review =)