So, hier kommt Kapitel Nr. 2! Und ich sage euch, hier geht es schon richtig ab! Also... ich hoffe euch gefällt es und es ist nicht zu versaut für euch... 'g'

Ich danke euch für die schönen Reviews, die ich schon bekommen habe und ich hoffe ich bekomme noch ein paar mehr! Da ich keine Kritik über Rechtschreibung oder Grammatik bekommen habe, sieht es so aus, als wenn es so in ordnung war... auch wenn ich keine Beta hatte/habe... aber der Posten steht immer noch offen, falls einer interessiert hat!

Viel Spaß!

*-*

Kapitel II

Sie standen mitten in seinem Wohnzimmer, ineinander verschlungen und küssten sich. Beide waren so unterschiedlich, passten aber deswegen weitaus besser zusammen als man denken würde. Blaise Hände waren in den Haaren von Draco vergraben und Draco hatte seine Hände locker auf die schmalen Hüften von Blaise gelegt. Sie sahen perfekt aus und am liebsten würde er sie hier und jetzt einfach nur nehmen.

Beide sahen zu ihm. Während Draco einen eher verschreckten Eindruck machte, funkelten Blaise Augen vor schelmischer Freude.

„Das hätte ich jetzt aber wirklich nicht von dir gedacht, Potter. Aber das lässt dich noch erotischer wirken als sonst", flüsterte Blaise mit einem maliziösen Unterton, der Harry schrecklich schöne Schauer den Rücken hoch und runter jagen ließ.

Erst da bemerkte Harry, dass er seine gedachten Wunschträume laut ausgesprochen haben musste und er merkte, wie sein Gesicht mal wieder seiner Scham ausgesetzt war und langsam rot wurde. Langsam wurde das noch peinlicher als alles andere. Schließlich hatte er sich zwei Straßenhuren besorgt, sollte man da nicht ein bisschen souveräner rüber kommen?

Als er da weiterhin wie eine Statue stand und sich nicht rühren konnte, weil das neben dem anstrengenden Gedankengängen wohl zu viel für seinen Körper war, nahm Blaise die Initiative in die Hand. Er vergrub seine Nase in den Nacken von Draco und sog geräuschvoll den Geruch des Blonden in sich auf und seine Hände glitten wieder in die hellen Strähnen um den Kopf nach hinten zu reißen und seine Zähne in die präsentierte Kehle zu versenken.

„Macht dich das an?", flüsterte der Dunkelhaarige an der perfekten Haut. Harry wusste nicht wen er meinte, aber gewisse Körperteile fühlten sich durchaus angesprochen. „Was willst du? Soll ich dich ausziehen und dich von Kopf bis Fuß ablecken? Soll ich dich in die Knie zwingen und dir meinen harten Schwanz zu schlucken geben? Würde dir das gefallen, Draco?"

Harrys Knie wurden ganz weich und sein Herz sprang ihm förmlich aus der Brust. Er wusste nicht, ob er es selber erleben wollte oder ob er einfach nur zu gucken wollte, wenn Blaise das wirklich Draco antun würde.

Blaise Lippen waren immer noch gegen die weiche Haut von Draco gepresst, welche Harry an Milch und Lilien erinnerte. Ob sie wohl genauso schmecken oder duften würde? Das delikate Stöhnen von dem ehemaligen Slytherin glitt durch Harry wie Fisch durch einen Fluss, der stromabwärts läuft.

Unwillkürlich musste Harry aufatmen. Er hatte anfangs befürchtet, dass er spüren konnte, dass die Erregung der beiden vorgespielt war. Aber nun war er sich nicht mal mehr sicher, ob sie wirklich nur gespielt war. Die erstaunlich dicke Beule, die sich an dem Oberschenkel von Blaise rieb, wirkte nicht vorgetäuscht.

„Oder soll ich über das Sofa hier legen und dich ficken bist du weinst und mich anflehst endlich aufzuhören, nachdem du das 10. Mal gekommen bist? Ich kann auch versuchen dich mit meinen Worten so anzuheizen bis du kommst, ohne dass ich dich einmal berührt habe. Ich könnte dich in einen rosa Rock stecken, meinen Zauberstab tief in dich rein schieben und dir die ganze Nacht verbieten von deinen Knien aufzustehen, damit wir alles machen könnten was wir wollten. Ich könnte dich in der Winkelgasse, genau vor dem Quidditschladen, den du so liebst, anketten und jedem erlauben dich zu ficken, der noch eine offene Rechnung mit den Malfoys hat. Glaube mir, dass wäre eine lange Schlange…"

Draco konnte sich bei den gehauchten Worten nicht mehr auf den Beinen halten und war gegen die Couch gesackt, die Harry dank Blaise nun mit anderen Augen sah. Nur der aufreizende Körper von Blaise hielt Draco noch aufrecht, da er ihn zwischen sich und der Coach einklemmte.

Harry hatte sich an den Kaminsims gekrallt und versuchte seinen Körper unter Kontrolle zu halten. Seine andere Hand hatte sich auf seine Brust gelegt und versuchte sein Herz davon abzuhalten aus dem Torso zu springen und auf dem Teppich hässliche Flecken zu machen. Seine Augen hafteten sich an die beiden gekauften jungen Männer und er fragte sich, was Blaise wohl wahr machen würde.

Seine Augen wollten aus ihren Höhlen springen, als Blaise an der Robe von Draco rumfummelte und, als sie leise auf den Boden rutschte, darunter nichts zu sehen war außer die nackte milchige Lilienhaut. Er versuchte jeden Zentimeter dieses schlanken Körpers mit seinen Augen in sich aufzunehmen. Er war perfekt. Überall.

Graziös glitt Blaise auf seine Knie und begutachtete die feuchte Spitze, die vor seinen Augen hoch und runter wippte. Wie Blaise leckte sich auch Harry die Lippen und wünschte sich er könnte genauso wie er vor Draco stehen.

Mit großen Augen beobachtete Harry wie Dracos Schwanz im Ganzen von Blaise geschluckt wurde. Seine Fingernägel gruben sich in den Putz des Kamins und versuchten seinen Körper aufrecht zu erhalten. Er konnte von Glück sagen, dass er recht kräftig war.

Das schmatzende Geräusch, das leichte Stöhnen von beiden jungen Männern, war so laut in seinen Ohren, dass er sich kurz fragte, ob jemand ein Mikro installiert hätte. Schnell schob er den Gedanken zurück in das Wirrwarr aus dem es gekommen war. Er war ja schließlich in keinem Porno, obwohl der bei bestimmten Kreisen sehr beliebt wäre.

Harry sah der hellroten Zunge von Blaise zu, wie sie den Kopf von Dracos Glied mit gekonnten Schlägen zucken ließ. Wie sie den harten Schaft hoch und runter tanzte und wie dann seine Lippen sich der ganzen Länge bemächtigten.

Er sah zu wie sich Dracos langgliedrigen Finger in den Stoff des Sofas gruben, wie er den Kopf nach hinten fallen ließ und unhörbare Worte mit seinem Mund formte, die in der Unendlichkeit des Universums verloren gingen.

Seine Beine schoben sich nach vorne, zwangen seinen Körper näher an das Geschehen. Sein Kopf war so leicht wie noch nie und seine Knie waren nur noch ein Sack voll Fleisch ohne Knochen, ohne Halt, ohne Struktur und ohne Bedeutung. Wankend tapste er wie ein Welpe weiter vor, bis er genau neben Draco stand, der wie weggetreten schien.

Wie ein Verdurstender vor einer Pfütze, ließ Harry sich auf die Knie fallen. Mit einer Hand stütze er sich auf dem Oberschenkel von Blaise und gab so zu verstehen, dass er anwesend war. Blaise konnte sich das verschmitzte Grinsen nicht verkneifen und machte ein wenig platz. Über ihnen protestierte Draco schon mit einem leichten Wimmern, da Blaise ihm nicht mehr sehr seine ungeteilte Aufmerksamkeit schenkte.

Als er den Steifen vor seiner Nase hatte, betrachtete er ihn genau. Perfekt. Draco war perfekt. Er konnte es nicht oft genug in seinen Gedanken wiederholen. Der leichte Geruch von… Mann stieg ihm entgegen und es machte ihn noch mehr an, als jeder Porno, den er sich jemals reingezogen hatte.

Er leckte sich noch einmal über die Lippen, als er genau diese leicht an die angeschwollene Spitze der großen Latte legte. Zuhörend wie sich Blaise mit schmatzenden Geräuschen über die Eier hermachte, küsste er den bebenden Schwanz seines Ex-Mitschülers. Und es tat so gut. Er konnte ewig so weiter machen....

Ein Stöhnen das nach Erstaunen und Wohlwollen klang, riss ihn aus seinen preisenden Gedanken und ließen seine Augen nach oben drehen. Er sah in das lustverzerrte Gesicht von Draco Malfoy. Noch nie hatte er ihn so gesehen. Noch nie war er so schön gewesen. Harry wünschte sich, dass er kein Geld dafür ausgeben würde, sondern er einfach nur den Abend mit diesen beiden verbringen dürfte. Einfach so. Mit echten Gefühlen und mit echter Lust.

Draco griff in seinen wirren Haarschopf, zog ihn von seiner Verheißung zurück und blickte ihn verwirrt, verärgert und lustvoll an. Ärgerte er sich jetzt weil er Harry Potter war? Warum war er so verwirrt? War es so selten, dass ihm jemand das Vergnügen so zurück gab? Harry sah ihm flehend entgegen. Er wollte das. Er wollte die feuchte Härte in seinem Mund spüren, wollte das Zucken und Zittern erleben. Wollte hören, wie Draco langsam seinen Verstand verliert.

Der Griff wurde weicher und das Gesicht nahm verwunderte Züge an. Er ließ die Haare von Harry vorsichtig los, als ob er sehen wollte was passieren würde. Als wäre Harry ein bösartiges Tier, was man nicht trauen konnte, aber von dem man fasziniert war.

Langsam beugte sich Harry wieder nach vorne. Er wollte Draco nicht noch mal so überraschen und unterbrochen werden. Oralsex war etwas was er in vollen Zügen genießen wollte, mit jedem seiner Sinne. Als seine Lippen erneut den heißen Schaft berührten, packte Draco wieder fester zu, aber diesmal drückte er Harry kräftiger ran. Dracos Kopf legte sich wieder nach hinten und Harry war stolz.

Seine Zunge zog Kreise über die angespannte Haut. Er saugte an der Spitze so fest und so gut er konnte, bis die ganze Länge in seinem Mund verschwunden war. Bis zum Anschlag war nun der Schwanz in seinem Mund und das einzige was er tun konnte war schlucken. Er schluckte und der Schwanz glitt noch ein wenig weiter, bis seine Kehle keinen Platz mehr hatte. Langsam zog er ihn wieder raus, umkreiste mit seiner Zunge das heiße Fleisch und presste seine Lippen fest aufeinander, um ihn noch mehr zu stimulieren.

Und das machte er immer wieder und wieder.

Saugte ihn in sich rein und ließ ihn langsam und mit sehr viel Zungenspiel wieder aus seinem Mund gleiten.

Er konnte Draco immer lauter atmen, stöhnen, wimmern hören. Hörte wie Draco seinen Griff in seine Couch verstärkte. Hörte Blaise zu, der ihm erzählte wie gern Harry den Schwanz von Draco leckte, wie gern er ihn ficken würde, wie gern er Draco schreien hörte. Harry sagte dazu gar nichts, denn er wusste er könnte es nicht verneinen.

Der alte, ängstliche Harry verschwand. Es war wie eine zweite Hülle, die er ablegte und darunter erschien ein anderes Ich. Es war hungriger, geiler und fordernder als der liebe, nette und zuvorkommende Harry, der nun in sich gekehrt war und versuchte sich an den letzten Rest Moral, Anstand und Ehrgefühl festzuhalten. Doch er verlor schneller an Boden, als die Amerikaner in Vietnam.

Mittlerweile hatte sich Blaise hinter ihn gekniet und fuhr mit seinen Händen über die Brust von Harry und nebenbei öffnete er seine Robe und zog sie mit Harrys widerwilliger Hilfe aus. Das Hemd darunter wurde ungeduldig von seinem Oberkörper gezerrt, bis er seinen nackten Rücken an Blaise schmiegen konnte. Als dieser dann auch noch an seinem Nacken knabberte war es mit Harrys Konzentration hinfällig. Er schlang seinen rechten Arm um Blaise Nacken und zog ihn fester zu sich.

Dracos Hand war immer noch in seinen Haaren vergraben, aber der Griff war nicht mehr so fest und als Harry einen Blick nach oben riskierte, sah er wie Draco sie beobachtete. Sein Gesicht war vor Lust verzerrt, aber das war nicht alles. Irgendein unterschwelliges Gefühl, irgendein leiser Gedanke war unter der Lust zu erkennen. Aber Harry konnte nicht einordnen was es war, er war damit beschäftigt seinen Körper davon abzuhalten sich wie ein rolliger Kater an Blaise zu reiben.

Er verlor den Kampf und konnte in seinem Rücken spüren, wie Blaise das hier alles erregte. Konnte die Härte fühlen, die unter dem Umhang versteckt war. Er rieb seinen gesamten Körper an die Person hinter ihn und beobachtet Draco dabei wie er sie beobachtete. Seine Hand lag immer noch auf dem Schwanz von dem blonden jungen Mann, aber die Bewegungen waren sporadisch und unregelmäßig. Er wollte das Draco wusste wie sehr er ihn und seinen Freund begehrte, dass er keine Gefahr war, sondern einfach nur eine geile Nacht mit ihnen verbringen wollte. Nicht mehr und nicht weniger. Er legte seine Gefühle, seine Gedanken in seinem Blick, mit dem er Draco intensiv anstarrte.

Es wirkte, denn Draco löste sich von dem Sofa, stand wenige Sekunden unsicher vor ihnen und senkte sich dann zu Boden. Nun saß er nackt auf dem rechten Oberschenkel von Harry und er bereute, dass er immer noch eine Hose anhatte. Dracos feuchte Härte legte sich auf sein Bein und er konnte die Hitze spüren, die es ausstrahlte. Harrys Hand wanderte von Dracos Schoß über seine Brust zu seinem Gesicht und legte seine leicht zitternden Knöchel gegen die reine Haut von dem Blonden. Perfekt.

Er musste dieses Wort so laut gemurmelt haben, dass Draco ihn gehört hatte, denn der sah für kurze Zeit ziemlich überrascht aus. Dann beugte er sich hastig zu ihm runter und legte seine kalten, weichen Lippen auf die von Harry. Dieser war so perplex, dass er gar nichts machte. Noch nicht mal atmen, aber atmen war auch überbewertet. Wer brauchte schon die frische Luft, wenn Draco Malfoy diese gerade mit einem Kuss ersetzte.

Kurz dachte Harry darüber nach, ob das überhaupt üblich war. Schließlich küssten Huren ihre Freier nicht oder zumindest dachte Harry das. Vielleicht waren die beiden die Ausnahmen oder er oder…

Scheiß drauf!

Bevor er sich entschieden hatte Draco zurück zu küssen, wurden diese Lippen auch wieder zurückgezogen. Harry schaute in das ängstliche Gesicht von Draco und konnte erkennen, wie dieser Gesichtsausdruck langsam durch Kälte, Gleichgültigkeit und Überheblichkeit ersetzt wurde. Durch sein Nichtstun hatte er Draco abgewiesen, hatte ihm gezeigt, dass er nicht es nicht wert war geküsst zu werden. Aber genau das Gegenteil war der Fall und er musste Draco schnellsten davon überzeugen, denn er wusste, wenn diese Maske erstmal komplett war, konnte er nicht mehr zu ihm durchdringen. Konnte er ihn nicht mehr wirklich sehen, sondern nur das Gesicht was alle von ihm kannten. So einen Verlust könnte er nicht ertragen.

Seine Hand, die auf seinem Schoß gesunken war, schoss nach vorne, legte sich auf den Nacken von Draco und zog ihn wieder zu Harry. Der Kuss war hungrig, feucht und fast verzweifelt. Harry konnte nicht zu lassen, dass Draco dachte das wäre ihm gleichgültig. Er musste ihm zeigen, dass es für ihn etwas Besonderes war, etwas Denkwürdiges.

Aus seiner Kehle entsprang ein tiefer Laut, als ihre Zungen sich trafen. Es war so weich, so heiß und als Draco stöhnte, weil er ihn leicht biss, konnte er sich nur schwer zurück halten. Ihre Zungen tanzten zu einer unsichtbaren, lieblichen Melodie und passten nicht zu dem Anlass zu dem sie sich getroffen hatten. Er konnte Draco schmecken, konnte ihn riechen und wollte ihn verzehren. Wieso spürte er so viel Zuneigung für ihn?

Das Geräusch des Öffnens seines Gürtels holte Harry in die Realität zurück. Es waren Blaise Hände, die sich an der Schnalle zu schaffen machten. Und mit einem Lächeln, welches Harrys Eingeweide von innen nach außen stülpten, schlossen sich auch Dracos Hände an. Bald war Harrys Jeans soweit geöffnet, wie es ging ohne sich großartig dabei zu bewegen.

Sein Schwanz wurde aus der viel zu heißen Höhle befreit, stand nun im freien und wollte Beachtung. Draco ließ seinen Blick über ihn wandern, stoppte an ein oder zwei bestimmten Stellen, was Harrys Herz noch schneller schlagen ließ. Mit Blaise Hilfe richtete er sich auf und versuchte auf seinen Knien zu balancieren, was eigentlich nicht schwer sein sollte, aber die gesamte Situation und sein Befinden machten es ihm fast unmöglich. Aber nur fast. Er hielt sich an Dracos Schultern fest und sah ihm dabei in die Augen. Draco schmunzelte ihn an und beugte sich vor, um seinen Nacken mit Zunge und Zähne zu verwöhnen.

Seine Hose wurde runter bis zu seinen Knien geschoben und plötzlich waren sein Arsch und seine Oberschenkel der frischen Luft ausgesetzt. Er zitterte, aber nicht wegen der frischen Luft. Blaise Mund gesellte sich zu dem von Draco und beide begannen eine Tortur an die sich Harry immer erinnern sollte. Ihre heißen Lippen pressten sich gegen seinen Hals, seinen Nacken und seine Schulterpartie. Wenn sie nicht mit seiner Haut und seinen Bedürfnis beschäftigt waren, küssten sie sich gegenseitig und stellten sicher, dass es Harry beobachten konnte.

In ihm baute sich langsam aber sicher der beste Orgasmus aller Zeiten auf. Inständig betete er, dass er sich noch Zeit ließ. Er wollte jede Sekunde genießen, wollte das alles mit jeder Pore seines Körpers erleben und fragte sich kurz, wie sein zukünftiger Sex ohne die beiden aussehen würde. Aber bevor er den Gedanken zu ende denken konnte, überrollte ihn eine erneute Welle der Lust und denken schien unmöglich zu sein.

Beide waren in den unteren Regionen seines Körpers angelangt und verwöhnten ihn weiterhin, aber Harry fragte sich was wohl als nächstes kommen würde. Er fand es heraus als beide, wie abgesprochen, ihre Zungenspitzen über seine intimste Anatomie streichen ließen.

Draco legte seine Lippen, wie Harry vorher bei ihm, über die tropfenden Spitze seines Gliedes und Blaise hatte seinen Mund auf seinen versteckten Eingang zwischen seinen Arschbacken gelegt.

Harry schrie seine Lust in den Raum, hielt sich an den Köpfen von den beiden Männern fest und drückte seinen Rücken durch, als ob er hoffen würde so diesem übermannenden Gefühl zu entkommen. Beide Zungen berührten Stellen, die Harry kaum wieder erkannte und schon immer davon geträumt hatte, dass diese mit Zunge berührt wurden … und dann auch noch von zwei Zungen gleichzeitig! Er war im Himmel! Er konnte sich nicht daran erinnern, wann es ihm das letzte Mal so gut ging, aber es muss lange her gewesen sein.

Es war eine Folter, die er jeden Tag seines Lebens genießen wollte und fragte sich kurz, ob seine Eltern und Sirius ihm genug Geld hinterlassen hatte, damit er das bezahlen konnte.

Die flinke Zunge an seinem Arsch zog sich zurück und er konnte sich ein leichtes Wimmern nicht verkneifen. Er drückte seinen Hintern so gut es ging raus, ohne dass es Dracos Arbeit störte, und versuchte so Blaise Zunge wieder in seine feuchte Höhle einzuladen. Es klappte, denn er spürte wie die Zungenspitze, hart vor Spannung, sachte aber zielsicher den runden Muskel berührte. Langsam, verstörend langsam, zog die kleine feuchte Spitze ihre Kreise und erkundete Harrys kleine Kluft. Vorsichtig, als wenn die Zunge ein scharfes Messer sein würde, berührte er mit viel zu leichtem Druck die intimste Stelle von Harrys Körper.

Harry hatte nicht sehr viele Männer in seinem Bett gehabt und bestimmt nicht viele Männer, die seinen Arsch geleckt haben, aber er war sich sicher, dass Blaise ein Meister in diesem Fach war. Verzweifelt drückte er seinen Hintern Blaise Zunge entgegen, flüsterte leise „Bitte!" und versuchte sogar Blaise an den Haaren näher zu ziehen. Nichts schien den Dunkelhaarigen davon so überzeugen, mehr von seinem Zauber wirken zu lassen. Im Gegenteil, er hörte wie Blaise leise amüsiert kicherte und seine Zunge wieder ein wenig zurückzog. Das war fast zu viel für Harry!

Seine Eingeweide brannten heißer als die Höschen seiner ganzen „Fans" und seine ganze Welt beinhaltete nur noch zwei Zungen und vier Hände, die seinen Körper berührten.

Er stöhnte erschrocken und erleichtert, vor allem erleichtert, laut auf, als Blaise im Angriffsmodus sich seinen Arsch mit der Zunge erobern wollte. Auf einmal war der feuchte Muskel überall. Er schlabberte den gesamten Zwischenraum von Harrys Hinterteil hoch und runter, leckte mit der breiten Zunge immer wieder über Harrys Loch und stöhnte selbst vor Erregung, als er hungrig den Hintereingang küsste. Er konnte spüren wie er unter Blaise Berührungen immer geschmeidiger wurde und immer bereiter etwas größeres als eine Zunge aufzunehmen.

Blaise rollte seine Zunge zusammen und stieß sie durch den engen Muskelring, lud Harry ein sich auf ihr selbst zu ficken. Dem kam Harry so schnell wie möglich nach. Mit einer Hand in den Haaren von Blaise schob er nicht nur seinen hungrigen Arsch auf die glühende Zunge von Blaise, sondern zog auch Blaise gesamten Kopf immer wieder in seinen feuchten Graben.

Währenddessen war Draco natürlich nicht untätig, er ließ sich brav in den Mund ficken, als Blaise sein gesamtes Können auf Harrys Rückseite frei ließ. Doch als Blaise dann still hielt, fing Draco an Harrys Welt auf den Kopf zu stellen.

Langsam ließ er Harrys Schwanz aus seinem Mund gleiten, öffnete seine Augen und blickte nach oben, in die weit aufgerissenen Augen von Harry.

Harry stockte der Atem als nun die andere Zunge ihre Arbeit aufhörte. Er schaute nach unten und sah in das rote, vor Lust leuchtende Gesicht von Draco. Noch nie empfand Harry den Ex-Slytherin als so schön wie in diesem Augenblick. Seine Lippen waren gerötet, seine Augen glasig und in seinem Blick lag Verlangen, Erstaunen und ein Flehen, welches Harrys Herz im Sturm eroberte. Er versuchte sich keine Hoffnungen zu machen, aber insgeheim, im tiefsten Grund seiner Seele betete er, dass dies echte Gefühle waren.

Mit einer gewissen Unschuld in seiner Miene, die nicht viele in diesem höchsterotischen Moment aufbringen konnten, beugte sich Draco erneut nach vorne und zog mit der Zungenspitze die Konturen seiner Eichel nach. Ohne auch nur mit den Augen zu blinzeln, zog der Blonde bedächtig langsam Kreise über den Kranz seiner Schwanzspitze, nur um dann mit der Zungenspitze in den Schlitz zu fahren. Harry stöhne laut auf und widerstand dem Drang seinen Kopf in den Nacken zu werfen, aus Angst etwas von der Show und Dracos Schönheit zu verpassen. Draco schmunzelte ein wenig verlegen, aber ließ sich nicht beirren und spielte weiter mit Harrys Glied, welches wundersamerweise direkt mit seinem Gehirn und seiner Magengrube verbunden war. Immer wenn Dracos Zunge das Bändchen auf der Unterseite seines Gliedes berührte, flackerten die Lichter vor seinen Augen und eine Marschkappelle spielte völlig außer Kontrolle in seinem Mageninneren „Solidarity" und ließ seine Nerven singen.

Ohne den Blick von ihm abzuwenden, wanderte Dracos Zunge nun die Unterseite runter und nahm den gleichen Weg zur Schwanzwurzel wie die dicke Ader, die wie wild pumpte und das Organ mit Blut versorgte. Immer wieder konnte Harry auch Zähne spüren und konnte sich ein Hissen nicht verkneifen. Als Draco an der Wurzel angekommen war und seine Lippen die dickste Stelle seines Organs küsste, musste sich Harry zusammen reißen nicht auf der Stelle sofort zu kommen. Sein Schwanz lag nun auf Dracos halben Gesicht und Harry konnte nicht nur den stoßartigen Atem von ihm spüren, sondern auch die leicht kratzigen Haare und die weiche Haut.

Draco schloss seine Augen und schmiegte seine Wange an Harrys Glied und seufzte leise. Und dann, fast wie aus dem Nichts, stülpte Draco seinen Mund über Harrys Schwanz mit einer Entschlossenheit, die Harry erregt aufschreien ließ.

Er konnte diese Behandlung nicht mehr lange durchhalten.

Bald war er soweit.

Gleich.

Fast…

*-*

Jap, ihr seht richtig... ist vorbei! Nächste Woche, bekommt ihr ein neues Kapitel! Wenn ihr wollt! Wenn ihr wollt, wisst ihr ja was zu tun ist! 'g' Drückt einfach den Button und schreibt was nettes! Danke!