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Volume 1 / Chapter 1 / Beschworen in eine andere Welt

Originale Übersetzung von Dreg00

Deutsche Übersetzung von Zassi12.

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Die Plicht ruft!

Hajime stand da mit den Händen im Gesicht um seine Augen vor dem grellen Licht zu schützen. Er hatte zwar seine Augen geschlossen aber konnte immer noch hören, als es um ihm herum zu rascheln begann öffnete er langsam die Augen.

Hajime schaute sich um, er war zu gleichen Teilen erschrocken und beindruckt.

Das erste was seine Aufmerksamkeit einfing war ein riesiges Wandgemälde. Es war in etwa 10 Meter hoch, darauf war eine Person mit Androgynen* Merkmalen und einem Strahlendem Heiligenschein zu sehen, und wehendem blonden Haar mit einem schwachen lächeln. Eine Grass ebene mit einem See und einer Schlange im Hintergrund die Person im Bild hatte beide Arme weitausgestreckt. Es war ein wunderschönes Wandgemälde. Es war großartig aber irgendwie, Hatte Hajime das Gefühl als strahlten die Augen so eine Art kälte aus.

*androgyn=Männlich und weiblichen Merkmalen.

Als er sich weiter umsah, bemerkte er dass er sich in einer riesigen Halle befand. Er wunderte sich ob die ganze Halle aus Marmor bestand. Die ganze Halle schien aus einem weisen polierten stein gebaut worden zu sein, in der Mitte stand eine Wunderschöne gemeißelte Säule die bis zur Decke reichte, und die Decke hatte die Form einer riesigen Kuppel. Die ganze Halle hatte eine sehr erhabenen Atmosphäre.

Es wirkte als wäre er und die restlichen Schülerauf einer Art Podest im hintersten Teil des Gebäudes. Ihre Position war etwas erhöht so wirkte es als ob sie über dem Rest der Einrichtung standen. Seine Klassenkameraden schauten sich genauso verblüfft um wie er, als sie sahen was auch er schon sah. Offensichtlich alle Studenten die gerade im Klassenraum anwesend waren wurden vom magischen Gebilde erfasst und rüber teleportiert.

Hajime drehte sich um. Da war Kaori die sich ebenfalls komplett erstaunt umblickte. Sie war nicht verletzt Das erleichterte ihn etwas.

Hoffentlich können die Leute die um das Podest herum standen ihnen Antworten geben. Ja genau er und seine Kameraden waren nicht die einzigen die anwesend waren. Um sie rum waren mindestens 30 Leuten die auf ihren knien Beteten Mit beiden Händen Vor ihrer Brust. Jeder Von ihnen trug eine Weise Robe Die Kunstvoll mit Gold verziert war, außerdem hatten alle eine Art Stab bei ihrer Seite liegen. Die Spitze des Stabes war mit einer Art fächer verziert, und in den fächer Lamellen hingen im Kreis angeordnet Goldene scheiben.

Ein Priester aus der Grupe viel besonders auf war schon etwa 70 Jahre alt, was ihm besonders machte war eine sehr formale Kopfbedeckung die fast 30 cm hoch war. Als er näher trat fiel auch auf das er eine besonders prunkvolle Robe trug in Verbindung mit seinem Alter stach er besonders hervor. Wenn da nicht diese ganzen falten im Gesicht gewesen wären, würde er auch noch als 50 durchgehen aber da sein Gesicht aussah als hätte die zeit selber drauf rum gemeißelt war er eindeutig älter.

Der alte Priester sprach mit einer klaren und ruhigen stimme die in Verbindung mit seinem Stab zu seiner Erscheinung zu passen schien.

„Willkommen In Tortus, Unser Held und seine Mitstreiter. Wir heißen euch alle Willkommen. Mich nennen sie Istar Lombard und ich bin der Papst Der Kirche der Heiligen. Bitte mögen wir uns doch verbrüdern."

Nach dieser Begrüßung zeigte er ein Lächeln dass man automatisch mit Netten Älteren Menschen Verbindet.

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Jetzt Gerade, Hajime und der Rest waren auf dem Weg durch die Große Halle, 10 Meter vor ihnen sahen sie mehrere Tische. Ohne Ausnahme alles hier war mit Liebe zum Detail gemacht. In den Augen von Amateuren wirkte alles meisterhaft gearbeitet. Wahrscheinlich wurden sie zum Speisesaal gebracht wo sie etwas zu essen bekommen würden. Kouki's Gruppe von vier und Frau Aiko unsere Lehrerin saß am Kopfende. Hajime setze sich ganz am Ende als letzter an den Tisch.

Niemand machte irgendein Geräusch als sie hierher geführt wurden und sich setzten, in ihren Gedanken versuchten sie irgendwie zu verstehen was gerade Passiert war. Es lag rein an Herrn Istar die Lage aufzuklären, sogar Kouki mit seinem sonst so selbstsicheren gehabe war still. Aiko sammelte ihre Schüler wie es nur ein Lehrer konnte, mit Tränen in den Augen.

Gerade als sich der Letze nieder setzte, mit unheimlichem Timing kahmen auch schon die Mägde die alle kleine Wägelchen schoben.

Ja, echte Mägde! Nicht diese fetten Möchtegern Mägde die den Planeten unsicher machten. Diese waren echte wunderschöne Frauen, Mägde die den Traum jedes Mannes entsprachen.

Die Mehrheit der jungen starte die Mägde an hauptsächlich wegen ihrer noch sehr jugendlichen Vorstellungen. Wenn sie auch nur strenge blicke ernteten.

Hajime konnte sich nicht helfen als er eine der Mägde anstarrte die ihm gerade die Getränke servierte….aber aus einem unerfindlichen Grund lief es ihm Kalt dem Rücken runter, so hörte er damit auf. Wenn er die Richtung ausmachte aus der dass Gefühl kahm sah er Kaori die ihn unschuldig anlächelte. In dem Moment entschied er sich ihnen nicht mehr nachzublicken.

Ishtar startete mit der Erklärung als er sicher war dass jeder ein Getränk hatte.

„Ich bin sicher ihr alle seit sehr verwirrt. Ich werde erst alles erklären, wenn es Fragen gibt stellt sie bitte erst nachdem ich fertig gesprochen habe."

Gleich darauf begann er mit der Erklärung und es hörte sich alles an wie aus einem Fantasy Traum.

Die Zusammenfassung des ganzen lautet ungefähr so.

Erstens, der Name dieser Welt war offensichtlich Tortus. In dieser Welt, lebten Hauptsächlich drei dominante Rassen. Menschen, Teufel und Halb Menschen. Die Menschen Beherrschten das nördliche Gebiet. Die Teufel Herrschten über das Südliche Gebiet. Die Halb Menschen Lebten Zurückgezogen und friedlich in der Wildnis des Ostens.

Unter diesen waren die Menschen und Teufel in einem Krieg verstrickt der schon einige Jahrhunderte andauerte. Verglichen zu den Teufeln waren Menschen viel Schwächer aber die Menschen hatten immer schon den Vorteil der Überzahl. Beide Seiten hatten in den letzten paar Jahrzehnten keine größeren Krieg mehr, aber es wurden auf beiden Seiten unermüdlich Vorbereitungen getroffen. In letzter zeit sind ein paar ungewöhnliche Dinge geschehen. Die Teufel scheinen es geschafft zu haben die Monster kontrolliert einzusetzen.

Monster waren normale Tiere die durch große mengen Magie, die sie durch die Umwelt aufnehmen, verändert wurden. Sie wurden weithin nicht als Lebewesen betrachtet. Sie hatten die Fähigkeit Magie der andern Rassen zu kopieren dass machte sie zu gefährlichen und mächtigen Gegnern.

Bis vor kurzem existierten nur sehr wenige Menschen die sie Zähmen konnten. Und wenn man es schaffte konnte man im besten fall nur 1 – 2 Monster gleichzeitig befehligen. Diese Meinung wurde erst vor kurzen komplett auf den Kopf gestellt von den Teufeln. Das bedeutete dass Menschen nicht mehr den Vorteil der Überzahl hatten. Darum marschiert die Menschheit jetzt gerade auf eine nie zuvor da gewesene Kriese zu.

„Der, der euch Beschworen hat war unser Lord Eht. Er ist der Gott der die Kirche der Heiligen beschützt und im Gegenzug von uns verehrt wird. Er ist auch der jenige der diese Welt erschaffen hat. Sehr wahrscheinlich hat Lord Eht bemerkt dass, wenn er nicht eingreift denn Menschen die totale Auslöschung bevorsteht. Genau aus diesem Grund wurdet ihr auch in diese Welt beschworen um die Zerstörung in der Zukunft abzuwenden. Die Welt aus der ihr Kahmt ist eine Welt die gegenüber der unseren höhergestellt ist, deshalb werdet ihr auch sehr wahrscheinlich außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen.

Bevor ihr erschienen seid haben wir am Altar Gebetet. Ganz sicher seid ihr die Erlösung die uns Lord Eht gesendet hat."

Ishtar sagte dass mit einem sehr andächtigen Gesichtsausdruck. Er war sicherlich in Gedanken gerade bei dem Orakel das im das alles gesagt hat. Mehr als 90% der Menschlichen Bevölkerung glaubte an die Kirche der Heiligen und damit an Lord Eht, die jenigen die die Chance haben mit dem Orakel sprechen zu dürfen sind nur wenige und immer welche mit Geld und Macht.

Hajime Zweifelte an diesem „Willen Gottes". Er hatte so ein Gefühl als ob Istar Die Tatsachen die diese Welt betrafen etwas verzehrte und die wahren Gründe nicht offenbarte. Gerade als er dachte dass man sich darüber beschweren sollte. Da trat auch schon Frau Aiko vor.

„Macht keine Witze! Sollen am Ende, diese Kinder in einem Krieg Kämpfen?! Ich werde so etwas nicht erlauben! Ich werde Garantiert so etwas nicht erlauben! Bitte lasst uns zurückkehren! Sicherlich werden die Eltern dieser Kinder schon ganz krank vor sorge sein! Was ihr hier macht ist Entführung!"

Aiko war in angesichts dieser Umstände wütend. Was man ihr auch nicht verübeln konnte. Sie war eine sehr beliebte Sozial Kunde Lehrerin. Sie war 25 Jahre alt. Sie hatte ein sehr jugendliches Gesicht und war nur 1,50m groß. Und sie hatte einen Bob* Haarschnitt.

*Bob Cut Googelt dass

Für ihre Schüler machte sie alles und es war sehr hertzergreifend. Da gab es sogar Zeiten da hat sie sie die Schüler beschützt obwohl ihre Statur fast die eines Kindes glich.

Die Schüler nannten sie des Öfteren Aiko-chan. Manchmal wurde sie deshalb wütend aber sie versuchte immer eine Art würde auszustrahlen.

Sie war sauer hinsichtlich der unberechtigten Entführung und wehrte sich dagegen. Seht, Ai- chan gibt wieder alles für uns. Aber da waren auch Schüler die, die Art wie sich Aiko gegen Istar wehrte mit Skepsis gegenüber standen. Alle erstarrten was Istar dann sagte.

„Ihr habt mein Mitgefühl. Aber es gibt leider keinen Weg für uns, euch zurückzuschicken."

Es wurde still in der Großen Halle. Man konnte die bedrückende Atmosphäre wie einen dicken nebel spüren. Alle starrten Istar mit einem Ungläubigen Blick an, nicht wissend was man darauf sagen solle.

„Was soll dass heißen unmöglich?! Wenn ihr uns in diese Welt beschwören könnt muss es auch einen Weg geben uns wieder zurückzusenden!"

Frau Aiko Schrie laut, als sie das sagte.

„ Wie ich es schon sagte, es war Lord Eht der euch in diese Welt geholt hat. Magie die in eine andere Welt eingreifen kann, kann von Menschen nicht benützt werden. Wie und ob ihr zurückkehren könnt kann alleine Lord Eht entscheiden."

„So etwas…"

Aiko Verliesen die Kräfte und sie sackte zurück in ihren Stuhl wie ein Stein. Die Schüler flüsterten sich daraufhin unter einander zu.

„Lügen! Wieso können wir nicht zurückkehren!"

„Aaaa. Ich will nachhause!"

„ Warum , warum, warum, …"

Die Schüler gerieten in Panic hinsichtlich dieser Meldung. Nicht einmal Hajime war mit dieser Lage zufrieden. Aber da er ja ein Otaku war hatte er schon über viele dieser Situationen gelesen. Darum, hatte er erwartet dass seine Kameraden so reagieren. Da er sich bewusst war dass es viel schlimmer hätte kommen können, war er viel ruhiger als der Rest. Die schlimmste mögliche Lage wäre es gewesen wenn er und die anderen als Sklaven in diese Welt Beschworen worden wäre.

Derweilen als jeder damit zu kämpfen hatte sich in dieser unwirklichen Realität sich zu Recht zu finden, Istar beobachtet nur ruhig von der Seite und er entschied sich dazu, dass sich die Aufregung von selber auflösen werde. Aber, Hajime fiel auf dass hinter dieser ruhigen Ausstrahlung, sich etwaige vorbehalte verbargen. Der Priester dachte wahrscheinlich so etwas wie, sie sollten sich doch geehrt fühlen von Lord Eht auserwählt zu sein.

Auch nach einer Weile schaute es nicht so aus als würden sie sich in nächster zeit beruhigen. Da stand Kouki auf und schlug kräftig, mit beiden Händen, auf dem Tisch mit einem Lauten Knall. Dieses Geräusch überraschte die Schüler, sie schauten alle auf. Wenn er sich sicher war dass alle Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet war, begann Kouki mit seiner Ansprache.

„Hört alle her, es gibt keinen Grund sich so aufzuführen vor Mister Ishtar. Er hat mit dem ganzen nichts zu tun. …Ich werde Kämpfen. Die Menschen dieser Welt stehen einer großen Kriese gegenüber, Das ist ein Fakt. Das wissend, kann ich nicht deren bitte für Hilfe abschlagen. Wenn wir schon zum helfen in diese Welt beschworen worden sind dann besteht doch eine Chance, dass wir zurückkehren dürfen wenn wir sie retten. Herr Ishtar wie hört sich dass an?"

„Genau, Lord Eht wird die Retter sicherlich erhören."

„Wir alle haben Spezial Kräfte richtig? Seit ich hier bin habe ich irgendwie so ein Gefühl von macht in mir."

„Ja, Das ist richtig. Jeder von euch ist in etwa einige mahle stärke als jeder normale Bürger dieser Welt."

„Dann ist es ok. Ich werde Kämpfen. Ich werde alle retten, dann können wir alle zusammen nach Hause gehen, ihr werdet schon sehen!"

Kouki ballte entschieden seine Hände zu Fäusten. Zu meinem Leid, Kouki zog ein breites Lächeln auf. In diesem Moment zeigte sich dass sein Charisma immer noch große Wirkung zeigte. Die Schüler die vor einem Moment fast vor der Verzweiflung standen begannen sich zu beruhigen und zeigten sogar etwas Zuversicht. Kouki's Augen hatten ein leuchten dass ihnen allen etwas Hoffnung gab.

„Ich habe mir schon fast gedacht dass du so etwas sagen wirst. Wenn du nur alleine kämpfst, würde ich mir nur zu viele Sorgen machen. Ich kämpfe auch!"

„Ryutaro"

„Im Augenblick können wir sowieso nichts machen. Außerdem ist es ja nicht so als ob ich es hassen würde, ich Kämpfe auch!"

„Shizuku"

„Ah, wenn Shizuku-chan geht, werde ich auch mein bestes versuchen."

„Kaori."

Die Übliche gruppe von vier stimmten Kaori zu. Die anderen schienen ihnen auch zuzustimmen und schlissen sich den fünfen an. Frau Aiko versuchte verzweifelt dagegen zu argumentieren und hatte dabei schon wässrige Augen, aber gegen Kouki's zur schau Stellung von Mut und Charisma konnte sie wenig ausrichten.

Am Ende, schaute es so aus als ob jeder in den Krieg ziehen wollte. Sehr wahrscheinlich verstanden die meisten die Tragweitedieser Entscheidung gar nicht was es überhaupt bedeutet in den Krieg zu ziehen, sie hatten alle ihre eigenen Vorstellungen. Wahrscheinlicher war dass sie dem ganzen nur zustimmten damit sie sich nicht der brutalen Realität stellen mussten die sie sonst erdrückt hätte. Hajime beobachtete Ishtar während er sich dass dachte. Der Priester hatte einen sehr zufriedenen Gesichtsausdrück.

Hajime bemerkte dass natürlich. Während Istar den anderen etwas erklärte, beobachtete er Kouki, Er bestätigte nur die anderen in der Entscheidung zu der ganzen Geschichte. Kouki's Starken Sinn für Gerechtigkeit kennend, es war relativ einfach so eine Reaktion vorauszusehen. Nach dem er ihnen erklärte wie unbarmherzig die Teufel waren, wobei Ishtar besonderen wert darauf lag allen klar zu machen wie brutal die Teufel waren. Ishtar hatte gute Einsicht. Er war wahrscheinlich schon damit beschäftigt herauszufinden wer den meisten Einfluss in der gruppe hatte.

Es war wahrscheinlich normal für jemanden der die größte Religion in einer Welt Leitete, aber was für eine schwierige Person er doch war. Hajime notierte sich Istar im Kopf als jemanden vor dem er vorsichtig sein muss.